Nicole Miriam Reimers zeigt in „Und wo bleibst du?“ Wege aus Überforderung, Fremdbestimmung und dem täglichen Hamsterrad

Wenn das Funktionieren zur Daueraufgabe wird

Mit „Und wo bleibst du?“ verbindet Nicole Miriam Reimers sechs lebensnahe Geschichten mit Coaching-I

Ingelheim am Rhein, 19.08.2026 – Funktionieren, organisieren, Verantwortung übernehmen, für andere da sein – und irgendwann feststellen, dass für die eigenen Bedürfnisse kaum noch Raum bleibt. In ihrem neuen Buch „Und wo bleibst du? – Wege aus dem Hamsterrad“ greift Nicole Miriam Reimers ein Lebensgefühl auf, das viele Menschen kennen. Der erzählerische Ratgeber erscheint am 19. August 2026 im Mentoren-Media-Verlag.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Im Mittelpunkt stehen sechs Menschen, die nach außen ihren Alltag meistern, innerlich jedoch zunehmend erschöpft sind. Sie tragen Verantwortung in Beruf und Familie, kümmern sich um andere, kämpfen mit Leistungsdruck, Kontrollbedürfnis oder persönlichen Veränderungen – und haben dabei den Kontakt zu sich selbst verloren.

Zusammen treffen sie sich in der sogenannten Donnerstagsrunde, einem Gruppencoaching. Dort beginnen sie, ihre bisherigen Muster zu hinterfragen: Warum bin ich immer für alle anderen da? Was kostet mich Kraft? Was brauche ich eigentlich selbst? Und wie kann Veränderung gelingen, ohne das gesamte Leben von heute auf morgen auf den Kopf zu stellen?

Sechs Geschichten, in denen sich viele wiederfinden. Nicole Miriam Reimers wählt bewusst keinen klassischen Ratgeberaufbau. Statt abstrakt zu erklären, was Menschen verändern sollten, erzählt sie von konkreten Lebenssituationen.

Familie, Pflege, Trennung, berufliche Unzufriedenheit, Leistungsdruck, Kontrolle und das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen, werden anhand der sechs Figuren unmittelbar erfahrbar. Ihre Geschichten zeigen unterschiedliche Formen von Überforderung – und zugleich unterschiedliche Möglichkeiten, wieder Zugang zu den eigenen Bedürfnissen zu finden.

Die Leserinnen und Leser begleiten die Figuren durch ihre Veränderungsprozesse und werden gleichzeitig eingeladen, das eigene Leben zu betrachten.

Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell ein völlig neues Leben zu beginnen. Der erste Schritt ist wesentlich kleiner – und oft schwieriger: ehrlich wahrzunehmen, wie es einem selbst eigentlich geht.

Selbstfürsorge beginnt nicht erst beim Zusammenbruch. Viele Menschen erkennen ihre eigenen Grenzen erst dann, wenn Körper und Psyche deutliche Signale senden. „Und wo bleibst du?“ setzt bewusst früher an.

Das Buch richtet sich an Menschen, die ihren Alltag noch bewältigen, gleichzeitig aber spüren, dass sie müde, überfordert, fremdbestimmt oder innerlich leer geworden sind. Nicole Miriam Reimers zeigt, dass Selbstfürsorge nicht erst dann wichtig wird, wenn nichts mehr geht.

Im Mittelpunkt steht deshalb keine radikale Lebensveränderung, sondern die Fähigkeit, wieder genauer hinzusehen: auf die eigenen Bedürfnisse, Energieräuber, Grenzen, Wünsche und Entscheidungen.

Geschichten, Coaching-Impulse, Reflexionsfragen und praktische Übungen greifen dabei ineinander. So können Leserinnen und Leser nicht nur die Entwicklungen der Figuren verfolgen, sondern die jeweiligen Fragen unmittelbar auf das eigene Leben übertragen.

Raus aus dem Funktionsmodus „Und wo bleibst du?“ richtet sich insbesondere an Menschen, die viel tragen und viel leisten: Berufstätige mit hoher Verantwortung, Eltern, pflegende Angehörige, Selbstständige und Führungskräfte ebenso wie Menschen in beruflichen oder persönlichen Umbruchphasen.

Gerade diejenigen, denen klassische Ratgeber häufig zu theoretisch erscheinen, finden einen erzählerischen Zugang zu Themen wie Selbstfürsorge, Selbstführung, Überforderung und persönlicher Neuorientierung.

Statt Patentrezepte zu liefern, stellt Nicole Miriam Reimers Fragen, die im hektischen Alltag leicht verloren gehen:

Was kostet mich Kraft? Was gibt mir Energie? Wo habe ich mich selbst aus den Augen verloren? Und welcher nächste Schritt fühlt sich tatsächlich nach meinem eigenen an?

Das Buch macht deutlich, dass Veränderung nicht zwingend mit Kündigung, Trennung oder einem kompletten Neuanfang verbunden sein muss. Manchmal beginnt sie damit, die eigenen Bedürfnisse wieder ernst zu nehmen und eine kleine Entscheidung anders zu treffen als bisher.

Zwischen Verantwortung und dem eigenen Leben. Nicole Miriam Reimers kennt den Spagat zwischen beruflichen Anforderungen und persönlicher Verantwortung auch aus eigener Erfahrung. Nach vielen Jahren in einem internationalen Pharmaunternehmen verfügt sie über mehr als 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Training, Kommunikation und Personalentwicklung.

Auch als alleinerziehende Mutter kennt sie die Herausforderung, Verantwortung für andere zu übernehmen, ohne sich selbst dauerhaft aus dem Blick zu verlieren.

Heute begleitet sie Menschen in beruflichen und persönlichen Umbruchphasen und verbindet dabei ihre Erfahrung aus Personalentwicklung und Kommunikation mit Coaching, Selbstführung und beruflicher Neuorientierung.

Diese Perspektive prägt auch „Und wo bleibst du?“: Das Buch fordert nicht dazu auf, Verantwortung abzugeben oder das bisherige Leben grundsätzlich abzulehnen. Es ermutigt vielmehr dazu, sich selbst innerhalb all dieser Verantwortlichkeiten wieder einen Platz zu geben.

Eine Frage, die viele zu selten stellen. Der Titel des Buches bringt seine zentrale Botschaft auf den Punkt. Wer dauerhaft für Beruf, Familie, Partnerschaft oder andere Menschen funktioniert, kann leicht vergessen, die entscheidende Frage zu stellen:

Und wo bleibst du?

Nicole Miriam Reimers versteht diese Frage nicht als Aufforderung zu mehr Egoismus. Sie ist vielmehr der Ausgangspunkt für Selbstwahrnehmung, Klarheit und einen bewussteren Umgang mit den eigenen Kräften.

„Und wo bleibst du?“ möchte Menschen ermutigen, früher hinzusehen – bevor Überforderung zum Dauerzustand wird – und Schritt für Schritt wieder mehr Verantwortung für das eigene Wohlbefinden und den eigenen Lebensweg zu übernehmen.

Über die Autorin. Nicole Miriam Reimers begleitet Menschen in beruflichen und persönlichen Umbruchphasen. Sie verbindet über 25 Jahre Erfahrung aus Training, Kommunikation und Personalentwicklung mit fundiertem Wissen aus Coaching, Selbstführung und beruflicher Neuorientierung.

Nach vielen Jahren in einem internationalen Pharmaunternehmen kennt sie den Spagat zwischen Verantwortung, Leistungsdruck und dem Wunsch, auch für sich selbst zu sorgen. Als alleinerziehende Mutter weiß sie aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd es sein kann, sich selbst nicht aus dem Blick zu verlieren, wenn Alltag, Familie und Beruf viel Raum einnehmen.

In ihrer Arbeit ermutigt sie Menschen, ehrlich auf die eigene Situation zu schauen, eingefahrene Muster zu erkennen und den nächsten Schritt bewusst zu gestalten.

Bibliografische Angaben

Nicole Miriam Reimers: „Und wo bleibst du? Wege aus dem Hamsterrad“

Mentoren-Media-Verlag

Erscheinungstermin: 19. August 2026

Softcover, 280 Seiten

18,00 Euro

ISBN 978-3-98641-351-4

Die 2021 gegründete Mentoren-Media-Verlags-Gruppe in Ingelheim publiziert Bücher, die Menschen befähigen, die Welt positiv zu gestalten. Die Verleger glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – ob Unternehmer, Kreative, Wissenshungrige oder Kinder – und begleiten sie mit Büchern, die Mut machen, Horizonte erweitern und nachhaltige Impulse setzen. Mit den Imprints des Verlagshauses werden unternehmerisches Denken und gesellschaftliches Bewusstsein gefördert. Dazu gehören kulturelle Tiefe, ästhetisches Empfinden, kindliche Vorstellungskraft und genussvolle Entdeckungsfreude – für eine freie, demokratische, mündige, gesunde und vielfältige Gesellschaft.

Firmenkontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Thomas Göller
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)6132 / 4229-100
5c0af4b97e935d1162d2861b83440cbd896afce5
https://mentoren-verlag.de

Pressekontakt
Mentoren-Media-Verlag GmbH
Marius Bauer
Königsberger Straße 16
55218 Ingelheim am Rhein
+49 (0)171 / 3247758
5c0af4b97e935d1162d2861b83440cbd896afce5
https://mentoren-verlag.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Coaching (Wikipedia)
    Coaching ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden. Ebenso wie in der psychosozialen Beratung wird dabei die Entwicklung eigener Lösungen begleitet und gefördert. Methodisch bezeichnet das Wort strukturierte Gespräche zwischen einem Coach und einem Coachee (Klienten), z. B. zu Fragen des beruflichen Alltags (Führung, Kommunikation, Organisation und Zusammenarbeit). Die Ziele dieser Gespräche reichen von der Einschätzung und Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven über Anregungen zur Selbstreflexion bis hin zur Überwindung von Konflikten mit Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten. Dabei fungiert der Coach als neutraler, kritischer Gesprächspartner und verwendet je nach Ziel Methoden aus dem gesamten Spektrum der Personal- und Führungskräfteentwicklung. In der Schweiz wird der Begriff Coaching auch im Bereich Fitness verwendet. Ein Trainer im Sport wird ebenfalls Coach genannt; es handelt sich dabei oft um einen Personal Trainer. Manche Einzelpersonen erheben den Anspruch, andere allgemein in Lebenskunst coachen zu können, und bezeichnen sich als Lifecoach bzw. Life Coach.
  • gruppencoaching (Wikipedia)
    Coaching ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden. Ebenso wie in der psychosozialen Beratung wird dabei die Entwicklung eigener Lösungen begleitet und gefördert. Methodisch bezeichnet das Wort strukturierte Gespräche zwischen einem Coach und einem Coachee (Klienten), z. B. zu Fragen des beruflichen Alltags (Führung, Kommunikation, Organisation und Zusammenarbeit). Die Ziele dieser Gespräche reichen von der Einschätzung und Entwicklung persönlicher Kompetenzen und Perspektiven über Anregungen zur Selbstreflexion bis hin zur Überwindung von Konflikten mit Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten. Dabei fungiert der Coach als neutraler, kritischer Gesprächspartner und verwendet je nach Ziel Methoden aus dem gesamten Spektrum der Personal- und Führungskräfteentwicklung. In der Schweiz wird der Begriff Coaching auch im Bereich Fitness verwendet. Ein Trainer im Sport wird ebenfalls Coach genannt; es handelt sich dabei oft um einen Personal Trainer. Manche Einzelpersonen erheben den Anspruch, andere allgemein in Lebenskunst coachen zu können, und bezeichnen sich als Lifecoach bzw. Life Coach.
  • Hamsterrad (Wikipedia)
    Ein Laufrad (umgangssprachlich oft Hamsterrad) ist eine Vorrichtung, welche in der Heimtierhaltung in Kleinsäugerkäfigen aufgestellt oder angebracht wird und dazu dient, den Bewegungsdrang der Tiere zu befriedigen (siehe Enrichment). Üblicherweise sind Hamstergehege mit Laufrädern ausgestattet, aber auch andere Kleinnager wie Farbmäuse, Farbratten, Rennmäuse, Chinchillas, Lemminge oder Degus laufen in solchen Rädern – wobei es nicht bei jeder Tierart notwendig oder sinnvoll ist und ein Laufrad nie Ersatz für einen artgerecht dimensionierten und eingerichteten Käfig oder für Auslaufmöglichkeiten sein sollte. Die kugelförmige Variante des Joggingballs für Kleintiere ist aus tierschutzrechtlichen Gründen umstritten, da das eingeschlossene Tier den Ball nicht ohne Hilfe des Menschen verlassen kann. Für die menschliche Nutzung gibt es ähnliche, ballförmige Konstruktionen, die im Freizeitbereich an Land (Zorbing) oder im Wasser (Megaball) zum Einsatz kommen.
  • mentale Gesundheit (Wikipedia)
    Psychische Gesundheit (auch seelische, geistige, oder mentale Gesundheit; englisch Mental Health) ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft leisten kann. Psychische Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität, Lebensbewältigung und soziale Teilhabe. In angelsächsischen Ländern wird mental health auch damit assoziiert, dass sich ein Mensch produktiv in seine Gemeinschaft einbringen, also erfolgreich für sich und sein Gemeinwesen oder seine Gemeinschaft agieren kann. Umgekehrt wird dort auch betont (und ist empirisch belegt), wie wichtig die Gemeinschaft und das Gefühl von Dazugehörigkeit für die psychische Gesundheit sind. Dadurch wird die Bedeutung sozialer gemeindebasierter Interventionen zum Erhalt der psychischen Gesundheit im Vergleich zu rein psychiatrischen Interventionen deutlich.
  • Persönlichkeitsentwicklung (Wikipedia)
    Der Begriff Persönlichkeit (abgeleitet von Person) hat die Individualität jedes einzelnen Menschen oder Tiers zum Gegenstand und bezeichnet meist einen lebenserfahrenen, reifen Menschen mit ausgeprägten Charaktereigenschaften. Dabei geht es um die Frage, hinsichtlich welcher psychischen Eigenschaften sich Menschen als Individuen oder in Gruppen voneinander unterscheiden. „Temperament“ und „Charakter“ sind ältere Fachbezeichnungen und nicht als Synonym zu verwenden, da sie zum Teil eine andere Bedeutung haben. Es werden zahlreiche Persönlichkeitseigenschaften unterschieden. Die normale menschliche Variation von Persönlichkeitsmerkmalen steht dabei ebenso im Interesse der Forschung wie die Identifikation von Persönlichkeitsstörungen. Kernfragen sind beispielsweise die Stabilität oder Veränderung von Persönlichkeitsmerkmalen, ihre dispositionelle Funktion (Bedeutung für zukünftiges Verhalten) oder die Art ihrer Repräsentation und Manifestation (Konstrukte oder Rekonstrukte). In der Philosophie werden eher die Begriffe Personalität und Person verwendet (vgl. Philosophische Anthropologie).
  • Reflexion (Wikipedia)
    Reflexion steht für: Reflexion (Band), finnische Gothic-Metal-Band Reflexion (Physik), das Zurückwerfen von Wellen an einer Grenzfläche Reflexion (Philosophie), prüfendes und vergleichendes Nachdenken Reflexion (Programmierung), das Ermitteln von Programmeigenschaften zur Laufzeit Reflexion (Spiel), ein Legespiel Reflexion (Lehre) Reflexion (Lernen) Réflexion (Tageszeitung), algerische nationale Tagesnachrichten Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Reflexion beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Reflexion enthält Reflection Reflektor Reflexionsprinzip
  • Selbstführung (Wikipedia)
    Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbständige Motivation, Zielsetzung, Planung, Zeitmanagement, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgs­kontrolle durch Feedback.
  • Selbstfürsorge (Wikipedia)
    Selbstfürsorge (auch: Selbstsorge, englisch „Self Care“) ist der Prozess, sich auf physischer und psychischer Ebene um seine eigene Gesundheit zu kümmern. Hierzu zählen unter anderem Ernährung, Schlaf, Körperpflege, soziale Interaktionen, Sport sowie Erholung. Regelmäßige Selbstfürsorge ist für gesunde Menschen im Sinne der Gesundheitsförderung wichtig, wird aber erst wesentlich bei physischen und psychischen Beschwerden und Krankheiten im Sinne von Prävention und der Aufrechterhaltung der Lebensqualität.
  • Selbstwahrnehmung (Wikipedia)
    Selbstwahrnehmung oder Eigenwahrnehmung ist die Wahrnehmung des Selbst, der eigenen Person. Sie ist zusammen mit der Selbstbeobachtung für die eigene Bewusstseinsbildung und das Selbstbewusstsein unentbehrlich. Der Gegenbegriff zur Selbstwahrnehmung ist die Fremdwahrnehmung, also die Wahrnehmung einer Person durch andere. Dabei ist Selbstwahrnehmung keine Eigenschaft, die nur bei Menschen auftritt, wie u. a. durch den sogenannten Spiegeltest nachgewiesen wurde, sind auch zahlreiche Tiere dazu in der Lage.
  • Stressbewältigung (Wikipedia)
    Stressmanagement oder Stressbewältigung ist ein Sammelbegriff für Methoden und Bewältigungsstrategien, um psychisch und physisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen. Stressmanagementmethoden können hilfreich sein, wenn Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräfte des Menschen wegen innerer und äußerer Belastungen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit oder der Gesundheit nicht ausreichen.
  • Überforderung (Wikipedia)
    Als Überforderung bezeichnet man eine Gesamtheit von Anforderungen, zu deren erfolgreicher Bewältigung bzw. zu deren Erfüllung die Ressourcen bzw. Fähigkeiten, insbesondere die Leistungsfähigkeit, einer Person, einer Organisation oder eines Systems nicht ausreichen. Eine Überforderungssituation ist eine Situation, in der eine Person objektiv überfordert ist oder ein subjektives Gefühl der Überforderung empfindet. Bei der subjektiven Bewertung von Überforderungssituationen sind Erwartungen, insbesondere Rollenerwartungen, ein wesentlicher Faktor. Bei Überforderung können, allgemein gesprochen, erhöhte Belastungen nicht mehr kompensiert werden. Unter Umständen sinkt im Gegenteil die Belastbarkeit stärker ab.
Werbung
connektar.de