Zum 1. Oktober 2026 übernimmt August Ilg den Vorstandsvorsitz der ANDHERI HILFE. Der langjährige Geschäftsführer und seit 2024 Vorstandsmitglied folgt auf Elvira Greiner, die nach 46 Jahren Tätigkeit für die Organisation in den Ruhestand geht. Im Vorstand verantwortet Cornelia Hansen die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising und Bildungsarbeit. August Ilg ist weiterhin für die Projektarbeit, Nachlässe und Administration zuständig.
Dr. Hans-Joachim Preuß, Vorsitzender des Aufsichtsrats, würdigt die scheidende Vorstandsvorsitzende: „Elvira Greiner hat die ANDHERI HILFE über 46 Jahre hinweg geprägt wie kaum eine andere. Gemeinsam mit unserer Gründerin Rosi Gollmann steht sie für eine Haltung, die unsere Arbeit bis heute bestimmt: Mitmenschlichkeit, Zuversicht und das Vertrauen in die Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten. Für ihren außergewöhnlichen Einsatz und ihre Verbundenheit mit der ANDHERI HILFE sind wir ihr von Herzen dankbar.
“Mit August Ilg übernimmt ein langjähriger Wegbegleiter und Kenner der Organisation den Vorstandsvorsitz. Er war 30 Jahre Geschäftsführer der ANDHERI HILFE und ist seit 2024 Mitglied des Vorstands. Die Verantwortlichkeiten im Vorstand bleiben damit eng mit den bisherigen Arbeitsfeldern verbunden.„Mit diesem Wechsel verbinden wir Dankbarkeit für das, was Elvira Greiner über Jahrzehnte aufgebaut und gestaltet hat, mit Zuversicht für die Zukunft. August Ilg kennt die ANDHERI HILFE, ihre Partner und ihre Arbeitsweise aus jahrzehntelanger Erfahrung. Gemeinsam mit Cornelia Hansen und dem gesamten Team wird er Bewährtes fortführen und zugleich neue Akzente setzen. So bleibt die ANDHERI HILFE das, was sie seit fast 60 Jahren auszeichnet: eine Organisation, die nah bei den Menschen ist und ihnen zutraut, ihre Zukunft selbst zu gestalten.“
Über die ANDHERI HILFE
ANDHERI HILFE e.V. engagiert sich seit 1967 für die ärmsten und benachteiligten Menschen in Bangladesch, Indien und Nepal. Im Fokus ihrer Entwicklungsarbeit stehen Bildung, Stärkung der Lebensgrundlagen, Umweltschutz, Menschenrechte und Gesundheitsversorgung. Nach dem Leitgedanken „Hilfe zur Selbsthilfe“ arbeitet die Organisation mit lokalen Partnern zusammen, um nachhaltige Lösungen zu schaffen. Sitz der Geschäftsstelle ist Bonn.
Kontakt
ANDHERI HILFE e.V.
Ulrich Hanfeld
Mackestraße 53
53119 Bonn
015171765129

https://www.andheri-hilfe.de
- Bangladesch (Wikipedia)
Bangladesch (bengalisch IAST Bāṃlādeś [ˈbaŋlaˌd̪eʃ]; Zusammensetzung aus bangla ‚bengalisch‘ und desch ‚Land‘) ist ein Staat in Südasien. Er grenzt im Süden an den Golf von Bengalen, im Südosten an Myanmar und wird außerdem von den indischen Bundesstaaten Meghalaya, Tripura, Westbengalen, Mizoram und Assam umschlossen. Mit gut 175 Millionen Einwohnern (2025) auf einer Fläche von 147.570 km² steht es nach Einwohnerzahl auf Platz acht der größten Staaten der Erde und auf Platz eins der Flächenstaaten nach Bevölkerungsdichte. Nach Fläche gehört es mit Platz 92 jedoch zu den mittelgroßen Staaten. Die große Mehrheit der Staatsbürger sind sunnitische Muslime. Die Hauptstadt Dhaka ist eine der am schnellsten wachsenden Megastädte der Welt; weitere Millionenstädte sind Chittagong und Khulna. Bangladesch nimmt den östlichen Teil der historischen Region Bengalen ein, der 1947 aufgrund der muslimischen Bevölkerungsmehrheit bei der Teilung Britisch-Indiens unter der Bezeichnung Ostpakistan zum östlichen Landesteil Pakistans wurde. Im Jahr 1971 erlangte Ostpakistan infolge des Bangladesch-Krieges seine Unabhängigkeit unter dem Namen Bangladesch. Die Bezeichnung eines Staatsangehörigen des Landes lautet Bangladescher. Das Land wird naturräumlich durch den Monsun, das Mündungsdelta der Flüsse Brahmaputra, Ganges und Meghna mit ihren ausgedehnten Sumpfgebieten und Sundarbans sowie seine Lage am Meer und das überwiegend flache Tiefland geprägt. Die Kombination dieser Merkmale sorgen für häufiges Hochwasser und folgenreiche Überflutungen des dichtbevölkerten Landes. Der global ansteigende Meeresspiegel wird die Probleme voraussichtlich verschärfen. Bangladesch konnte dank eines wirtschaftlichen Aufschwungs seine sozialen und ökonomischen Indikatoren stark verbessern, zählt allerdings weiterhin zu den ärmsten Ländern des asiatischen Kontinents. Dank seiner wachsenden Wirtschaft und jungen Bevölkerung gehört es inzwischen zu den aufstrebenden Next-Eleven-Märkten. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen stuft Bangladesch als Land mit einer mittleren menschlichen Entwicklung ein. - Bonn (Wikipedia)
Die Bundesstadt Bonn ist eine kreisfreie Großstadt im Regierungsbezirk Köln im Süden des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit 323.587 Einwohnern (31. Dezember 2025) zählt Bonn zu den zwanzig größten Städten Deutschlands. Bonn gehört zu den Metropolregionen Rhein-Ruhr (11,4 Millionen Einwohner) und Rheinland (8,7 Millionen Einwohner) sowie zur Region Köln/Bonn. Die Stadt an beiden Ufern des Rheins war von 1949 bis 1999 provisorischer Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Wiedervereinigung 1990 fasste der Deutsche Bundestag 1991 den Bonn/Berlin-Beschluss, infolgedessen der Parlaments- und Regierungssitz 1999/2000 in die Bundeshauptstadt Berlin und im Gegenzug zahlreiche Bundesbehörden nach Bonn verlegt wurden. Seitdem haben in der Bundesstadt der Bundespräsident, der Bundeskanzler und der Bundesrat einen zweiten Dienstsitz, gemäß dem Berlin/Bonn-Gesetz sechs Bundesministerien ihren ersten Dienstsitz, die anderen neun einen Zweitsitz. Mit der Bezeichnung Bundesstadt stärkt der Bund den Standort Bonn als Sitz zahlreicher Bundesministerien und -behörden. 1948/49 tagte in Bonn der Parlamentarische Rat und arbeitete das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland aus, deren erster Parlaments- und Regierungssitz Bonn 1949 wurde. In der Folge erfuhr die Stadt eine umfangreiche Erweiterung und wuchs über das neue Parlaments- und Regierungsviertel mit Bad Godesberg zusammen. Daraus resultierte die Neubildung der Stadt durch Zusammenschluss der Städte Bonn, Bad Godesberg, des rechtsrheinischen Beuel und Gemeinden des vormaligen Landkreises Bonn am 1. August 1969. Bonn ist seit 1951 ein bedeutender Standort der Vereinten Nationen (UN). Die Stadt weist als Sitz von 20 Organisationen der Vereinten Nationen einen hohen Grad internationaler Verflechtung auf, trägt die Bezeichnung UN-Stadt und wird häufig als „Welthauptstadt für Nachhaltigkeit und Klimaschutz“ bezeichnet. Zudem sind die beiden DAX-Unternehmen Deutsche Post und Deutsche Telekom in Bonn gesetzlich ansässig. Bonn kann auf eine mehr als 2000-jährige Geschichte zurückblicken, die auf germanische und römische Siedlungen zurückgeht, und ist damit eine der ältesten Städte Deutschlands. Von 1597 bis 1794 … - Entwicklungshilfe (Wikipedia)
Entwicklungszusammenarbeit, früher auch als Entwicklungshilfe bezeichnet, ist das gemeinsame Bemühen von Industrieländern und Entwicklungsländern, weltweite Unterschiede in der sozioökonomischen Entwicklung und in den allgemeinen Lebensbedingungen dauerhaft und nachhaltig abzubauen. Heutzutage spricht man von „Globaler Entwicklung“. Als Grundprinzip der Zusammenarbeit gilt dabei „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Gegensatz zu bloßer Nothilfe in Krisensituationen. - Entwicklungszusammenarbeit (Wikipedia)
Entwicklungszusammenarbeit, früher auch als Entwicklungshilfe bezeichnet, ist das gemeinsame Bemühen von Industrieländern und Entwicklungsländern, weltweite Unterschiede in der sozioökonomischen Entwicklung und in den allgemeinen Lebensbedingungen dauerhaft und nachhaltig abzubauen. Heutzutage spricht man von „Globaler Entwicklung“. Als Grundprinzip der Zusammenarbeit gilt dabei „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Gegensatz zu bloßer Nothilfe in Krisensituationen. - Indien (Wikipedia)
Indien [ˈɪndi̯ən] (Eigennamen unter anderem Hindi भारत ISO15919 Bhārat, englisch India), amtlich Republik Indien, ist ein Staat in Südasien. Indien umfasst den größten Teil des indischen Subkontinents. Der Himalaya bildet die natürliche Nordgrenze Indiens, im Süden umschließt der Indische Ozean das Staatsgebiet. Indien grenzt an Pakistan, das chinesische Autonome Gebiet Tibet, Nepal, Bhutan, Myanmar und Bangladesch. Weitere Nachbarstaaten im Indischen Ozean sind Sri Lanka und die Malediven. Hinsichtlich seiner Landesfläche ist Indien das siebtgrößte Land der Erde. Mit etwa 1,426 Milliarden Einwohnern ist Indien seit April 2023 vor der Volksrepublik China der bevölkerungsreichste Staat der Erde und somit die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt. Durch fortschreitende Modernisierung, Bildung, Wohlstand und Verstädterung sinkt die Geburtenrate seit Anfang der 1980er Jahre. Die Bundesrepublik Indien wird von 28 Bundesstaaten sowie acht bundesunmittelbaren Gebieten gebildet. Hauptstadt ist Neu-Delhi, Teil der Metropole Delhi. Die bevölkerungsreichste Stadt und zugleich das Wirtschafts- und Finanzzentrum ist Mumbai. Weitere Ballungsräume sind Kolkata, Chennai, Bengaluru, Hyderabad, Ahmedabad und Pune. Das Gebiet Indiens ist spätestens seit der bronzezeitlichen Indus-Hochkultur zivilisiert. Seit seiner Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich 1947 und dem Britischen Weltreich ist es Mitglied der Commonwealth of Nations, zunächst als Kaiserreich mit dem britischen Monarchen als Kaiser von Indien und seit 1950 als demokratisch und säkular verfasste Republik. Das politische System Indiens basiert seither auf einer parlamentarischen Republik nach dem Vorbild des britischen Westminster-Systems. Die indische Gesellschaft wird trotz verfassungsmäßiger Religionsfreiheit vom religiösen hierarchischen Kastensystem bestimmt. Die mit Abstand größte Religionsgruppe sind die Hindus, gefolgt von Muslimen, Christen und den historisch aus Indien stammenden Sikhs, Buddhisten und Jaina. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen zählt Indien zu den Ländern mit mittlerer menschlicher Entwicklung. Beim Ländervergleich des Index der menschlichen Entwicklung lag Indien im Jahr … - Nepal (Wikipedia)
Nepal () (amtlicher deutscher Name; österreichisches Hochdeutsch nur: [ˈneːpal]; bundesdeutsches Hochdeutsch auch: [neˈpaːl]; Nepali नेपाल Nepāl) ist ein Binnenstaat in Südasien, zwischen China und Indien. Nepal ist weltweit vor allem für seinen Anteil am Himalaya bekannt, besteht zu großen Teilen aber auch aus Flachland mit tropischem Feuchtwald. Das Land hat etwa 30 Millionen Einwohner, die über 100 verschiedenen Volksgruppen angehören. Nepal gilt als das Geburtsland des Buddhismus. Heute haben etwa 80 % der Einwohner den Hinduismus als Religion, womit Nepal weltweit der Staat mit dem höchsten Anteil an Hindus ist. Bis 2008 war Nepal sogar der einzige Staat der Welt mit Hinduismus als Staatsreligion, seitdem ist es offiziell säkulär. Nachdem Nepal lange Zeit unter indischer Rajputenherrschaft gestanden hatte, wurde es im 14. Jahrhundert erstmals unabhängig. Es zerfiel über die folgenden Jahrhunderte in etwa 50 kleine Fürstentümer und wurde erst 1768 wieder vereint zum Königreich Nepal. Dieses bestand bis zum 28. Mai 2008, als die Monarchie abgeschafft und stattdessen die Republik ausgerufen wurde. Die Lage der Demokratie und der Menschenrechte hatte sich dadurch gebessert, ist aber bis heute unvollkommen. Immer wieder kam es zu Machtwechseln, zuletzt durch die erfolgreichen Proteste in Nepal 2025. Die Gen-Z-Proteste hatten vor allem die Korruption der vorherigen Regierung kritisiert und eine weitergehende Demokratisierung gefordert. Sie erreichten Neuwahlen 2026, bei der die progressive Antikorruptionspartei RSP die absolute Mehrheit im Parlament gewann. - Verein (Wikipedia)
Der Verein (etymologisch aus vereinen ‚eins werden‘ und etwas ‚zusammenbringen‘) oder Klub bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.