Vom Habenichts zum Gestalter des eigenen Lebens – eine Schwarzwälder Lebensgeschichte

Andreas Glück veröffentlicht erstes Buch

Vom Habenichts zum Gestalter des eigenen Lebens - eine Schwarzwälder Lebensgeschichte

Andreas Glück, Deutsche Literaturgesellschaft

Mit dem Buch „Der kleine Schwarzwälder nimmt sein Leben selbst in die Hand“ erscheint eine eindrucksvolle autobiografische Lebensgeschichte, die weit über eine persönliche Erinnerung hinausgeht. Erzählt wird der Weg eines Mannes, der in einfachen Verhältnissen im Schwarzwald aufwächst und sich Schritt für Schritt ein selbstbestimmtes Leben aufbaut – mit Mut, Einfallsreichtum und einem unerschütterlichen Willen, mehr aus den eigenen Möglichkeiten zu machen.

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Der Text zeichnet ein authentisches Bild des ländlichen Lebens der 1960er- und 1970er-Jahre: harte Arbeit, familiärer Zusammenhalt, Armut ohne Romantisierung – aber auch Gemeinschaft, Humor und der frühe Drang nach Selbstständigkeit. Das Projekt lebt von detailreichen Szenen, ehrlichen Beobachtungen und einer direkten Sprache, die Nähe schafft und berührt.

Im Mittelpunkt steht nicht der schnelle Erfolg, sondern der lange Weg dorthin: frühe Verantwortung, ungewöhnliche Ideen zum Geldverdienen, sportlicher Ehrgeiz und der Wunsch, den eigenen Lebensweg nicht fremdbestimmen zu lassen. Gerade diese Bodenständigkeit macht das Projekt besonders relevant für Leserinnen und Leser, die sich für persönliche Entwicklung, soziale Herkunft und gelebte Lebensrealität interessieren.

„Der kleine Schwarzwälder nimmt sein Leben selbst in die Hand“ ist eine Geschichte über Herkunft und Haltung – über das Aufwachsen ohne Sicherheitsnetz und über die Kraft, sich dennoch Ziele zu setzen. Es richtet sich an alle, die echte Geschichten schätzen: ehrlich, direkt und ohne Beschönigung.

Andreas Glück, „Der kleine Schwarzwälder nimmt sein Leben selbst in die Hand“, erschienen im Verlag Deutsche Literaturgesellschaft
Taschenbuch, 342 Seiten, 16€ / 18CHF

Self-Publishing mit Verlags-Know How: Die Deutsche Literaturgesellschaft veröffentlicht ausgewählte Werke von Autoren und sorgt dafür, dass diese im richtigen Umfeld wahrgenommen werden. Die Bücher der Deutschen Literaturgesellschaft werden unter anderem in den ehrwürdigen Bibliotheken von Cambridge, Oxford und der Sorbonne archiviert. Über die Autoren der Deutschen Literaturgesellschaft und ihre Bücher haben mehrfach große Medien berichtet, darunter die BILD, SÜDDEUTSCHE, FAZ, SPIEGEL, ZDF, ARD, RTL, VOX, SAT1, PRO7, SRF, ORF u.v.a.m. Ein Service der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Armut (Wikipedia)
    Armut bezeichnet im materiellen Sinn (als Gegenbegriff zu Reichtum) in der Wirtschaftspolitik und Wirtschaftswissenschaft primär die mangelnde Befriedigung der Grundbedürfnisse (vor allem nach Nahrung, Trinkwasser, Kleidung, Wohnung, Gesundheit). Der Geldmangel ist hingegen nicht zwangsläufig mit Armut gleichzusetzen, sofern Subsistenzstrategien vorhanden sind, mit denen die Bedürfnisse anderweitig gedeckt werden können. Stärker auf den Mangel an finanziellen Mitteln bezogen ist der bisweilen synonym verwendete Begriff der Mittellosigkeit. Im weiteren und übertragenen Sinn bezeichnet Armut jeglichen Mangel. Der konkrete Inhalt des Begriffes variiert dabei je nach historischem, kulturellem oder soziologischem Kontext und basiert teilweise auf subjektiven und zum Teil emotionalen oder kulturell geprägten Wertvorstellungen.
  • Aufstieg (Wikipedia)
    Aufstieg steht für: gesellschaftlicher Aufstieg, siehe Sozialer Aufstieg im Sport der Wechsel in eine höhere Spielklasse, siehe Spielklassenwechsel Aufstieg (Film), sowjetischer Spielfilm (1977) Der Aufstieg, französische Filmkomödie (2017) Der Aufstieg (Zeitung), Schweizer Wochenzeitung (1920–1980) Metallplastik „Der Aufstieg“ von Gotthard Fellerer in Wiener Neustadt Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Aufstieg beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Aufstieg enthält
  • autobiografie (Wikipedia)
    Eine Autobiografie (altgriechisch αὐτός autós „selbst“, βίος bíos „Leben“ und -graphie) oder Selbstbiographie ist die Beschreibung der eigenen Lebensgeschichte oder von Abschnitten derselben aus der Retrospektive (im Gegensatz etwa zum Tagebuch). Das Besondere dieser literarischen Form besteht in der Identität zwischen Autor, Erzähler und Protagonisten. Trotz ihrer explizit subjektiven Perspektive hat die Autobiografie einen größeren Objektivitätsanspruch als der autobiografische Roman. Die der Autobiografie verwandte Form der Memoiren legt ein besonderes Gewicht auf die Darstellung zeitgeschichtlicher Ereignisse. Ihr „Grenzgängertum zwischen Geschichte und Literatur“ bringt die Autobiografie in eine literarische „Randposition“. Mit ihrer Hilfe werden jedoch auch Kernbereiche der Literaturwissenschaft grundlegend neu definiert (etwa von Paul de Man).
  • Berlin (Wikipedia)
    Berlin ([bɛr'li:n] ) ist die Hauptstadt und ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Die Großstadt ist mit rund 3,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit 891 Quadratkilometern die flächengrößte Gemeinde Deutschlands sowie die bevölkerungsreichste Stadt der Europäischen Union. In der Agglomeration Berlin leben mehr als 4,7 Millionen Menschen und in der Metropolregion Berlin-Brandenburg mehr als 6,2 Millionen. Der Stadtstaat besteht aus zwölf Bezirken. Neben den Flüssen Spree, Havel und Dahme befinden sich im Stadtgebiet kleinere Fließgewässer sowie zahlreiche Seen und Wälder. Berlin wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt war Hauptstadt der Mark Brandenburg, Preußens und Deutschlands. Im Laufe des 19. und frühen 20. Jahrhunderts entwickelte sich Berlin zur weltweit drittgrößten Stadt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterlag die Stadt 1945 dem Viermächtestatus; Ost-Berlin war ab 1949 de facto Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, während West-Berlin eng an die Bundesrepublik gebunden wurde. Mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 und der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wuchsen die beiden Stadthälften wieder zusammen und Berlin erhielt seine Rolle als gesamtdeutsche Hauptstadt mit dem Berlin/Bonn-Gesetz zurück. Seit 1999 ist die Stadt Sitz der Bundesregierung, des Bundespräsidenten, des Deutschen Bundestages, des Bundesrates sowie der meisten Bundesministerien, zahlreicher Bundesbehörden und Botschaften. Berlin zählt zu den ökonomischen Zentren in Europa. Unter den wichtigen Zweigen der städtischen Wirtschaft sind der Tourismus, die Kreativ- und Kulturwirtschaft, die Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und pharmazeutischer Industrie, die Informations- und Kommunikationstechnik, die Bau- und Immobilienwirtschaft, die Finanzwirtschaft, der Handel, die Optoelektronik, die Energietechnik, die Logistik sowie das Messe- und Kongresswesen. Die Stadt ist ein europäischer Verkehrsknotenpunkt des Straßen-, Schienen- und Luftverkehrs. Berlin ist ein internationaler Standort für innovative Unternehmensgründer und verzeichnet seit 2010 hohe Zuwachsraten bei der Zahl der …
  • Durchhaltevermögen (Wikipedia)
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  • Heimat (Wikipedia)
    Der Begriff Heimat verweist zumeist auf eine Beziehung zwischen Mensch und Raum (Territorium). Im allgemeinen Sprachgebrauch wird er auf den Ort angewendet, in den ein Mensch hineingeboren wird und in dem die frühesten Sozialisationserlebnisse stattfinden, die zunächst Identität, Charakter, Mentalität, Einstellungen und Weltauffassungen prägen. Er steht auch in einer speziellen Beziehung zum Begriff der „Siedlung“; dieser bezieht sich, im Gegensatz zum Wohnplatz, in der Regel auf eine sesshafte Lebensform, d. h. auf ein dauerhaftes bzw. langfristiges Sich-Niederlassen und Wohnen an einem Ort bzw. in einer Region. Der Begriff findet aber auch in einem übertragenen, metaphorischen Sinne, etwa in der Bedeutung „geistige Heimat“, Verwendung. Der Heimatbegriff befindet sich in ständiger Diskussion.
  • Kindheit (Wikipedia)
    Kindheit bezeichnet den Zeitraum im Leben eines Menschen bis zur geschlechtlichen Entwicklung (Pubertät). Die inhaltliche Definition von Kindheit bezieht sich weniger auf eine biologische Lebensphase – ihr Bedeutungsgehalt ist vor allem rechtlich, kulturell und gesellschaftlich bestimmt. In der Entwicklungspsychologie folgt die Kindheit auf das Kleinkindalter (2. und 3. Lebensjahr) und gliedert sich in die frühe Kindheit (4. bis 6. Lebensjahr), die mittlere Kindheit (7. bis 10. Lebensjahr) und die späte Kindheit (11. bis 14. Lebensjahr). Nach der Kindheit folgt die Phase des Jugendalters, die Adoleszenz.
  • Lebensgeschichte (Wikipedia)
    Als Lebenslauf oder Lebensgeschichte wird in der Biografieforschung der Lebensverlauf von Individuen im Kontext zu sozialen oder historischen Rahmenbedingungen bezeichnet. Der Duden definiert allgemeinsprachlich Lebenslauf als „individuelle[r] Verlauf eines Lebens, Lebensgeschichte“. Dausien bezeichnete den Begriff Lebenslauf enger gefasst als den Biografiebegriff, da er häufiger mit der äußeren und objektiven Abfolge innerhalb des Individuums gefasst werde, während Lebensgeschichte vielmehr als eine Erzählung von inneren oder subjektiven Ereignisfolgen zu werten sei. In der Biologie bezeichnet Lebensgeschichte (im Sinne von Lebensablauf oder Lebenszyklus) auch Merkmale, die das Leben eines Organismus auszeichnen.
  • Motivation (Wikipedia)
    Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des …
  • schwarzwald (Wikipedia)
    Der Schwarzwald ist mit bis zu 1493 m ü. NHN und über 6000 Quadratkilometern Fläche Deutschlands höchstes und größtes zusammenhängendes Mittelgebirge und liegt im Südwesten Baden-Württembergs. Er ist die wichtigste Tourismusregion des Landes und das meistbesuchte Urlaubsziel unter den deutschen Mittelgebirgen.
  • Selbstständigkeit (Wikipedia)
    Selbständigkeit (auch Selbstständigkeit oder Eigenständigkeit) steht für: Autarkie, die Umweltunabhängigkeit einer Gruppe oder eines Individuums Autonomie, die Selbstbestimmung bzw. Eigengesetzlichkeit Selbständigkeit (beruflich), Berufstätigkeit auf eigenes finanzielles und soziales Risiko das Unterscheidungskriterium von einem Berg und einem Nebengipfel, siehe Berg #Kriterien für die Eigenständigkeit für Selbstständigkeit als Erziehungsziel siehe Erziehung zur Selbstständigkeit Siehe auch: Einkünfte aus selbständiger Arbeit Eigenverantwortung Self-reliance Unabhängigkeit
  • Zeitgeschichte (Wikipedia)
    Die Zeitgeschichte oder zeitgenössische Geschichte ist im deutschen Sprachraum jene Epoche der Späten Neuzeit, „die zumindest ein Teil der Zeitgenossen bewusst miterlebt hat, im engeren Sinn die wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung dieses Zeitraums durch die Geschichtswissenschaft“. Es handelt sich also nicht um eine abgeschlossene oder dauerhaft abgrenzbare Epoche, sondern um eine dynamische, die sich im Laufe der Zeit verändert, weil durch das Versterben der Zeitzeugen ein früherer Zeitabschnitt nicht mehr der genannten Definition entspricht und weil neuere Zeiträume ins Blickfeld der Historiker rücken. Der Begriff hat in Deutschland durch das 1950 gegründete Institut für Zeitgeschichte (München) Verbreitung gefunden. Damals sollte noch die Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges als Zeitgeschichte untersucht werden. Als Pionier- und Standardwerk der wissenschaftlichen Zeitgeschichte gilt heute die 1955 veröffentlichte Monografie über das Ghetto Theresienstadt von H. G. Adler: Theresienstadt 1941–1945, Das Antlitz einer Zwangsgemeinschaft.
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