ARAG Experten erklären Sicherheitsrisiken bei internetfähigen Spielzeugen

Vernetzte Kuscheltiere: Datenklau im Kinderzimmer?

Viele Kuscheltiere sind heute mit Mikrofonen, Sensoren und Internetverbindungen ausgestattet. Damit wird aus dem Spielzeug schnell ein Gerät, das Daten sammelt und weitergibt. Die ARAG IT‑Experten erläutern, welche Risiken damit verbunden sind und worauf Eltern achten sollten.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Welche Daten sammeln smarte Kuscheltiere?
Vernetzte Spielzeuge verfügen häufig über Mikrofone, Sensoren und eine Anbindung an Apps oder anderweitige Online‑Dienste. Die ARAG IT‑Experten weisen darauf hin, dass je nach Modell Sprachdaten, Nutzungszeiten und Interaktionen erfasst werden können. Reagiert ein Spielzeug auf Sprachbefehle oder führt Gespräche, werden entsprechende Inhalte verarbeitet und – je nach Funktionsweise – an externe Server übermittelt, etwa zur Spracherkennung oder zur Generierung von Antworten.

Viele moderne Kuscheltiere nutzen dabei Künstliche Intelligenz, um auf Sprache zu reagieren oder Dialoge zu führen. Diese Systeme können aus Interaktionen lernen und ihre Antworten anpassen, wofür Daten analysiert und meist extern verarbeitet werden. Dadurch können Profile entstehen, etwa zu Vorlieben oder dem Nutzungsverhalten des Kindes. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass sensible Informationen über die Kommunikation und das Verhalten gespeichert, ausgewertet oder an Dritte weitergegeben werden.

Welche Risiken bestehen für die Privatsphäre?
Vernetzte Spielzeuge können zum Einfallstor für Datenmissbrauch werden. Die ARAG IT‑Experten weisen darauf hin, dass Sicherheitslücken dazu führen können, dass Unbefugte auf Geräte zugreifen oder Gespräche mithören. Bei Modellen mit Kamera besteht zudem die Gefahr unerwünschter Einblicke. Auch eine Nutzung der Daten zu Analyse‑ oder Werbezwecken kann erfolgen, je nach Einstellungen und Vertragsbedingungen.

Dürfen Spielzeuge Gespräche aufzeichnen?
Die Aufzeichnung von Gesprächen ist rechtlich besonders sensibel. Laut ARAG IT‑Experten sind heimliche Tonaufnahmen grundsätzlich unzulässig. Entscheidend ist deshalb, dass Eltern vor der Nutzung klar darüber informiert werden, ob und in welchem Umfang Gespräche aufgezeichnet oder verarbeitet werden.

Diese Information erfolgt in der Praxis meist über Datenschutzerklärungen oder Hinweise in der zugehörigen App. Hersteller müssen transparent darüber informieren, welche Daten erhoben werden, zu welchem Zweck dies geschieht und ob sie an Dritte weitergegeben werden. In der Regel erfolgt die Einwilligung über die zugehörige App oder beim Einrichten des Spielzeugs, etwa durch das Bestätigen von Nutzungs- und Datenschutzbedingungen. Eine rechtmäßige Nutzung setzt voraus, dass Eltern dieser Datenerhebung bewusst zustimmen. Neben der Datenschutz‑Grundverordnung (DSGVO) können auch strafrechtliche Vorschriften greifen, wenn Gespräche ohne Wissen der Betroffenen aufgezeichnet werden.

Welche technischen und sicherheitsrelevanten Risiken bestehen?
Neben Datenschutzfragen spielen auch technische Gefahren eine Rolle. Die ARAG IT‑Experten weisen darauf hin, dass insbesondere günstige oder unsichere Geräte Mängel aufweisen können. Dazu zählen etwa eine mangelhafte Verarbeitung oder fehlerhafte Akkus, die im Einzelfall zu Überhitzung oder anderen Schäden führen können. Davon zu unterscheiden sind Risiken für die IT‑Sicherheit. Hier geht es vor allem um ungeschützte Verbindungen oder fehlende Updates, über die Unbefugte auf Geräte zugreifen könnten. Geräte ohne ausreichenden Support können schnell angreifbar werden. Eltern sollten daher darauf achten, wie lange Hersteller Updates bereitstellen und ob Sicherheitslücken regelmäßig geschlossen werden.

Worauf sollten Eltern beim Kauf und bei der Geräteeinstellung achten?
Viele Smart‑Toys lassen sich nur über Apps vollständig nutzen. Die ARAG IT‑Experten raten daher, bereits vor dem Kauf zu prüfen, wie ein Produkt mit Daten umgeht und welche Zugriffsrechte erforderlich sind. Empfehlenswert sind Geräte, die möglichst wenige Informationen erheben und Daten möglichst direkt auf dem Gerät verarbeiten, statt sie über das Internet zu übertragen. Zudem sollte geprüft werden, ob das Spielzeug auch ohne Internetverbindung sinnvoll nutzbar ist. Sensible Funktionen wie Mikrofon oder Onlinezugang sollten bei Nichtgebrauch deaktiviert und sichere Passwörter verwendet werden.

Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen oder hören?
Dann schauen Sie im ARAG newsroom vorbei.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 18 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.500 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 3,2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf
Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Vorsitzender)
Dr. Matthias Maslaton
Wolfgang Mathmann
Dr. Shiva Meyer
Hanno Petersen
Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
5785d40f3c32bb911630ffa5070d4491fb806960
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
5785d40f3c32bb911630ffa5070d4491fb806960
http://www.ARAG.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • ARAG (Wikipedia)
    ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent
  • daten (Wikipedia)
    Daten bezeichnet als Plural von Datum Fakten, Zeitpunkte oder kalendarische Zeitangaben. Als Pluralwort steht es für durch Beobachtungen, Messungen u. a. gewonnene [Zahlen]werte sowie darauf beruhende Angaben oder formulierbare Befunde. Während Daten in der Umgangssprache Gegebenheiten, Tatsachen oder Ereignisse sind, sind Daten in der Fachsprache Zeichen, die eine Information darstellen. In verschiedenen Fachgebieten wie z. B. der Informatik, der Mathematik, der Wirtschaftstheorie, der Neurowissenschaft oder den Biowissenschaften sind unterschiedliche – meist ähnliche – Definitionen gebräuchlich. Eine einheitliche Definition gibt es bisher nicht. Das liegt auch daran, dass die verschiedenen Fachgebiete dem Begriff Daten einen unterschiedlichen Begriffsinhalt zuordnen, der nur dieses Fachgebiet betrifft. Im Datenschutzrecht sind im Wesentlichen die personenbezogenen Daten gemeint, d. h. Angaben über natürliche Personen, z. B. das Geburtsdatum oder der Wohnort. Für die Datenverarbeitung und (Wirtschafts-)Informatik werden Daten als Zeichen (oder Symbole) definiert, die Informationen darstellen und die dem Zweck der Verarbeitung dienen. Die Wirtschaftstheorie beschreibt Daten als diejenigen volkswirtschaftlichen Gegebenheiten, die einen wesentlichen Einfluss auf den Ablauf der Wirtschaft haben, selbst dabei aber nicht beeinflusst werden.
  • Datenklau (Wikipedia)
    Der Begriff Datendiebstahl sowie der auch gebräuchliche Begriff Datenklau bezeichnen einen Tatbestand, bei dem sich jemand unbefugt geheime oder personenbezogene Daten beschafft.
  • Eltern (Wikipedia)
    Eltern steht für: Eltern (Verwandtschaft), die menschlichen Elternteile Mutter und Vater, siehe Verwandtschaftsbeziehung #Eltern Eltern (Genetik), Erzeuger oder Erzeugerin eines Kindes, siehe Elter (Einzahl) sowie Parentalgeneration Eltern (Film), deutscher Kinofilm von Robert Thalheim (2013) Eltern (Haselünne), Ortsteil der Stadt Haselünne im Landkreis Emsland, Niedersachsen Eltern (Zeitschrift), monatliches deutsches Magazin (ab 1966) Elternpartei, ehemalige deutsche Kleinpartei Elternschaft, verschiedene soziale Definitionen Siehe auch: Die Ältern, Film von Sönke Wortmann (2026)
  • Internetverbindung (Wikipedia)
    Ein Internetzugang (auch Internetanschluss, Internetverbindung) bezeichnet im Allgemeinen die Nachrichtenverbindung eines Computers oder eines Netzwerkes mit dem Internet. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen der Breitband-Datenfernübertragung (in der Regel per DSL-Modem, Kabelmodem oder Glasfasernetz) und den herkömmlichen Schmalband-Verbindungen per Telefonmodem oder per ISDN sowie den mobilen Verbindungen über 5G, LTE, HSDPA, UMTS, EDGE oder GPRS.
  • Kinder (Wikipedia)
    Kinder steht für: die Mehrzahl von Kind, siehe Kindheit eine Verwandtschaft, siehe Verwandtschaftsbeziehung #Kinder Kinder (Lied), Lied von Bettina Wegner (1976, Sind so kleine Hände) Kinder (Zeitschrift), deutsches Elternmagazin Straßenverkehrszeichen gemäß österreichischer StVO §50 Z.12 Kinder (Louisiana), Ort im Allen Parish, Louisiana, Vereinigte Staaten eine Süßwarenmarke der Firma Ferrero Kinder ist der Familienname folgender Personen: Arvid Kinder (* 1980), deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler Christian Kinder (1897–1972), deutscher Jurist Claude William Kinder (1852–1936), britischer Ingenieur Ernst Kinder (1910–1970), deutscher Theologe und Hochschullehrer Hannes Kinder (* 1985), deutscher Musiker und Komponist Hans Kinder (1900–1986), deutscher Maler und Grafiker Hermann Kinder (1944–2021), deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Horst Kinder (1919–2011), deutscher Brigadegeneral Johannes Kinder (Heimatforscher) (1843–1914), deutscher Jurist, Heimatforscher und Politiker Johannes Kinder (Kriegsverbrecher) (1912–1976), deutscher Kriegsverbrecher und Stasi-Spitzel Manfred Kinder (* 1938), deutscher Leichtathlet Nino Kinder (* 2001), deutscher Eishockeyspieler Peter Kinder (* 1954), US-amerikanischer Politiker Ralf Kinder (* 1966), deutscher Drehbuchautor Rudolf Kinder (1881–1944), deutsch-litauischer Politiker Sebastian Kinder (* 1974), deutscher Wirtschaftsgeograph Vladimír Kinder (* 1969), slowakischer Fußballspieler Siehe auch: Die Kinder Kinder, Kinder, Comedyserie Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kinder Scout, Berg in Derbyshire, Großbritannien
  • kinderzimmer (Wikipedia)
    Ein Kinderzimmer (früher auch Kinderstube) ist ein Raum innerhalb einer Wohnung, der in seiner Nutzung speziell den Bedürfnissen von Kindern innerhalb des Familienlebens angepasst ist. In seiner Funktion ist ein Kinderzimmer sowohl Schlaf- als auch Spiel- und Arbeitszimmer. Es ist außerdem Ort für die Aufbewahrung eigener Besitzstücke sowie Rückzugsraum und Ort der Mediennutzung. Die Größe schwankt je nach Größe der Familie, vorhandener Wohnfläche und finanziellen Möglichkeiten in Deutschland zwischen fünf und 30 Quadratmetern pro Kind. Manchmal werden Kinderzimmer auch von mehreren Geschwistern geteilt.
  • Kuscheltier (Wikipedia)
    Ein Kuscheltier, Stofftier oder Plüschtier ist ein aus Plüsch oder einem anderen weichen Material bestehendes Kinderspielzeug in Tier- oder abgewandelter Fantasieform. Die populärste Form eines Kuscheltiers ist die des Teddybären. Ein Kuscheltier wird häufig einem Kind bereits im Säuglings- oder Kleinkindalter geschenkt und „begleitet“ es dann während der gesamten Kindheit. Aus diesem Grund haben Kinder oft eine innige Bindung zu ihrem Kuscheltier, selbst dann noch, wenn dieses bereits Schäden aufweist und abgenutzt ist. Obwohl das Kuscheltier an sich ein nicht-lebendiger Gegenstand ist, wird er in der phantasievollen Vorstellungswelt des Kindes als lebendiges Wesen gesehen, das dem Kind einerseits anvertraut ist und das andererseits als Beschützer oder Spielgefährte des Kindes dient. Kuscheltiere können Trostspender, Einschlafhilfen, Freunde, Begleiter, Sammlerstücke und vieles mehr sein. Im Rettungsdienst werden zunehmend Kuscheltiere bei jungen Patienten eingesetzt, um sie von Schmerz und der ungewohnten Situation abzulenken. Der Psychoanalytiker Donald Winnicott beschrieb die Funktion des Kuscheltieres mit dem Begriff des Übergangsobjekts, mit dessen Hilfe das Kind den Ausgang aus der symbiotischen Mutter-Kind-Beziehung des Säuglingsalters auffange. Auch Erwachsene können innige Bindungen zu unbelebten Objekten, so auch Plüschtieren pflegen oder aufbauen, und sie mit Namen und Funktion versehen. Für viele ist das Kuscheltier eine emotionalisierte Brücke in ihre wirkliche oder idealisierte Kindheit, in die Heimat, zu einem schönen Ort, ein Talisman oder ein Glücksbringer. Eine Darstellung über die Kind-Kuscheltier-Beziehung aus der Erlebenssicht des Kindes findet sich beispielsweise in den Comics um Calvin und Hobbes.
  • Mikrofon (Wikipedia)
    Ein Mikrofon, oder Mikrophon (von altgriechisch μικρός mīkrós „klein, gering“ und φωνή phōnē „Laut, Ton, Stimme, Sprache“), ist ein Schallwandler, der Luftschall als Schallwechseldruckschwingungen in entsprechende elektrische Spannungsänderungen als Mikrofonsignal umwandelt. Dieses unterscheidet Mikrofone von Tonabnehmern, die Festkörperschwingungen umsetzen. Unterwasser-Mikrofone werden als Hydrofone bezeichnet. In der gängigen Bauform folgt eine dünne, elastisch gelagerte Membran den Druckschwankungen des Schalls. Sie bildet durch ihre Bewegung die zeitliche Verteilung des Wechseldrucks nach. Ein Wandler, der mechanisch oder elektrisch mit der Membran gekoppelt ist, generiert daraus eine der Membranbewegung entsprechende Tonfrequenz-Wechselspannung oder eine entsprechende pulsierende Gleichspannung.
  • Sensor (Wikipedia)
    Ein Sensor (von lateinisch sentire, deutsch „fühlen“ oder „empfinden“), auch als Detektor, (Messgrößen- oder Mess-)Aufnehmer oder (Mess-)Fühler bezeichnet, ist ein technisches Bauteil, das bestimmte physikalische oder chemische Eigenschaften (physikalisch z. B. Wärmemenge, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Schallfeldgrößen, Helligkeit, Beschleunigung oder chemisch z. B. pH-Wert, Ionenstärke, elektrochemisches Potential) und/oder die stoffliche Beschaffenheit seiner Umgebung qualitativ oder als Messgröße quantitativ erfassen kann. Diese Größen werden mittels physikalischer, chemischer oder biologischer Effekte erfasst und in ein weiterverarbeitbares elektrisches Signal umgeformt. Für die Messtechnik wird in DIN 1319-1 der Begriff Aufnehmer (Messgrößen-Aufnehmer) verwendet und definiert als der Teil einer Messeinrichtung, der auf eine Messgröße unmittelbar anspricht. Damit ist der Aufnehmer das erste Element einer Messkette. Gemäß DIN 1319-2 gehört der Aufnehmer zu den Messumformern, bei gleicher physikalischer Größe an Eingang und Ausgang auch zu den Messwandlern. Die Abgrenzung der Begriffe Sensor und Messgrößenaufnehmer, Messfühler, Messgerät, Messeinrichtung etc. ist fließend, da dem Sensor zusätzlich zum eigentlichen Aufnehmer teilweise weitere Elemente der Messkette zugeordnet werden. Auch verwandte Begriffe sind in der Literatur nicht eindeutig definiert.
  • smart (Wikipedia)
    Smart (englisch für „intelligent, gewitzt, schlau“) steht für: Smart (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Smart (Automarke), Fahrzeugmarke der Mercedes-Benz AG und der Zhejiang Geely Holding Group Smart (Motorrad), Motorradmarke aus Wien Smart Export, Zigarettenmarke Smart Label, Klasse flacher RFID-Systeme Smart Package Manager, Software zum Verwalten und Installieren von Programmen Jeff Smart, Comic-Figur aus der Serie Clever & Smart Smartphone Mount Smart Mireo Smart, vorkonfigurierte Varianten des Triebzuges Mireo von Siemens Mobility, siehe Siemens Mireo #Mireo Smart SMART steht für: Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, S.M.A.R.T., Überwachungstechnik für Festplatten Sonoma-Marin Area Rail Transit, Schienenverkehrsmittel in Kalifornien SMART (kompensatorische Erziehung), Programm, um leistungsschwachen Schülern zu helfen SMART (Projektmanagement), Merkwort für eine gute Zieldefinition in einem Projekt (z. B. „Specific Measurable Achievable Reasonable Time-bound“) SMART-1, Raumfahrtprojekt der ESA zur Erforschung des Mondes SMArt 155, Suchzünder-Munition für die Artillerie Stormwater Management and Road Tunnel, Tunnel in Kuala Lumpur Siehe auch:
  • Spielzeug (Wikipedia)
    Ein Spielzeug ist ein zum Spielen verwendeter Gegenstand. Die meisten Spielzeuge werden eigens für Kinder hergestellt, mit manchen Spielzeugen beschäftigen sich auch Erwachsene. Ein Spielzeug wird um seiner selbst willen und wegen der Freude am Spiel geschätzt.
  • vernetzt (Wikipedia)
    Vernetzt – Johnny Mnemonic ist ein Film des Regisseurs Robert Longo aus dem Jahr 1995. Der Actionfilm basiert auf der zum Science-Fiction Subgenre Cyberpunk gerechneten Kurzgeschichte Der mnemonische Johnny von William Gibson und wurde von den Filmstudios Alliance Communications Corporation, Cinévision und TriStar Pictures produziert. Die bisher einzigen weiteren Verfilmungen eines Werkes von William Gibson sind New Rose Hotel und Peripherie (2022).
Werbung
connektar.de