Innovative Verfahren gegen Feuchtigkeit und Schimmelbefall sichern Wohnqualität, Gebäudewerte und Gesundheit der Bewohner.
Berlin, 03. Februar 2026 – Schimmelbefall und feuchtes Mauerwerk zählen zu den häufigsten Bauschäden in deutschen Wohn- und Bestandsgebäuden und gefährden sowohl die Bausubstanz als auch die Gesundheit der Bewohner. Die Vallovapor GmbH hat sich als spezialisierter Fachbetrieb auf die professionelle Schimmelsanierung und Mauerwerkstrocknung fokussiert und bietet Eigentümern, Hausverwaltungen und Gewerbebetrieben ganzheitliche Lösungen aus einer Hand.
Ausblick für 2026:
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der gemeldeten Schimmel- und Feuchteschäden in Wohngebäuden deutlich gestiegen, und für 2026 wird mit einer weiteren Verschärfung der Situation gerechnet. Aktuelle Studien zeigen, dass bereits rund 10% aller Wohnungen in Deutschland von Schimmelbefall betroffen sind – das entspricht etwa 4,3 Millionen Wohnungen pro Jahr, wobei vor allem Mehrfamilienhäuser, Sozialwohnungen und teilsanierte Altbauten im Fokus stehen. Sanierungsbetriebe berichten zugleich von bis zu 20% mehr Anfragen zu Schimmelproblemen in den letzten Jahren, was u. a. auf klimabedingt feuchtere Sommer, häufigere Starkregenereignisse und energetische Modernisierungen mit dichter Gebäudehülle zurückgeführt wird. Da der Wohnungsneubau bis 2026 deutlich hinter dem Bedarf zurückbleibt und immer mehr Menschen in älteren Bestandsgebäuden wohnen, rechnen Experten mit einem anhaltend hohen oder sogar steigenden Niveau von Feuchte- und Schimmelschäden – und damit mit wachsendem Bedarf an professioneller Mauerwerkstrocknung und nachhaltiger Schimmelsanierung.
Im Mittelpunkt der Arbeit von Vallovapor steht ein systematischer Ansatz: Zunächst werden Ursache, Ausbreitung und Feuchtequellen mit modernen Mess- und Diagnoseverfahren analysiert, anschließend wird ein individuelles Sanierungskonzept erstellt. So wird nicht nur der sichtbare Schimmel entfernt, sondern vor allem die bauphysikalische Ursache – etwa durchfeuchtetes Mauerwerk, fehlende oder beschädigte Horizontalsperren sowie Wärmebrücken – nachhaltig behoben.
„Wir erleben immer wieder, dass Schimmelschäden nur kosmetisch behandelt werden“, erklärt die Geschäftsführung der Vallovapor GmbH. „Unsere Aufgabe ist es, Gebäude dauerhaft zu trocknen und Schimmel so zu sanieren, dass die Bewohner langfristig geschützt sind und der Immobilienwert erhalten bleibt.“ Dazu setzt das Unternehmen auf geprüfte Sanierungssysteme, abgestimmte Trocknungstechnik und wohngesunde Materialien.
Ein besonderer Schwerpunkt von Vallovapor liegt auf Bestands- und Altbauten, bei denen aufsteigende Feuchtigkeit und seitlich eindringendes Wasser zu massiven Durchfeuchtungen im Mauerwerk führen. Durch gezielte Mauerwerkstrocknung, nachträgliche Abdichtungen und begleitende Maßnahmen wie Putz- und Oberflächensanierung werden Wände wieder dauerhaft trockengelegt und künftiger Schimmelbefall verhindert.
Neben technischen Leistungen legt die Vallovapor GmbH großen Wert auf transparente Kommunikation mit Eigentümern und Mietern. Das Unternehmen begleitet Projekte von der Erstinspektion über die Planung und Umsetzung bis zur Erfolgskontrolle und Dokumentation – ein wichtiger Baustein auch im Austausch mit Versicherungen und Behörden.
Die Vallovapor GmbH ist ein spezialisierter Fachbetrieb für Schimmelsanierung und Mauerwerkstrocknung mit Sitz Berlin und Frankfurt am Main. Das Unternehmen unterstützt private Eigentümer, Hausverwaltungen, Wohnungsunternehmen und Gewerbekunden bei der nachhaltigen Beseitigung von Feuchte- und Schimmelschäden und verbindet moderne Technik mit praxisnaher Beratung.
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10178 Berlin
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- Bauphysik (Wikipedia)
Die Bauphysik ist ein Teilgebiet des Bauwesens, das sich mit bestimmten Anwendungen der Physik auf bauliche Anlagen befasst. Als eigenständiges Fachgebiet hat sich die Bauphysik nach 1945 entwickelt. - Klimawandel (Wikipedia)
Klimawandel, auch Klimaveränderung, Klimaänderung oder Klimawechsel, ist eine weltweit auftretende Veränderung des Klimas auf der Erde oder erdähnlichen Planeten oder Monden, die eine Atmosphäre besitzen. Die mit einem Klimawandel verbundene Abkühlung oder Erwärmung kann über unterschiedlich lange Zeiträume erfolgen. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal besteht dabei zwischen jenen Witterungsverläufen, die im Rahmen eines Klimazustands beziehungsweise einer Klimazone erfolgen, und dem Klimawandel selbst, der die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten bestimmter Wetterlagen erhöht oder vermindert. Die gegenwärtige, vor allem durch den Menschen verursachte (anthropogene) globale Erwärmung ist ein Beispiel für einen sehr rasch verlaufenden, aber noch nicht abgeschlossenen Klimawandel. Hierfür wird in der öffentlichen Diskussion oftmals der Begriff Klimawandel als Synonym genutzt (dann aber als „Der Klimawandel“). Die durch den aktuellen Klimawandel hervorgerufene oder prognostizierte ökologische und soziale Krise wird auch als „Klimakrise“ oder „Klimakatastrophe“ bezeichnet. Ein Klimawandel auf globaler Ebene beruht im Wesentlichen auf einer Veränderung des Strahlungsantriebs, der das Erdklimasystem aus einem stabilen thermisch-radiativen Gleichgewicht in ein neues Gleichgewicht überführt. Der Strahlungsantrieb resultiert aus den atmosphärischen Konzentrationen von Treibhausgasen wie Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Wasserdampf (H2O), aus der variierenden Sonneneinstrahlung aufgrund der Milanković-Zyklen sowie aus dem Rückstrahlvermögen (Albedo) der Erdoberfläche einschließlich der Ozeane. Der Klimazustand während der letzten Jahrmillionen war der eines Eiszeitalters und wurde überwiegend von den Milanković-Zyklen gesteuert, die die Sonneneinstrahlung über mehrere zehntausend Jahre signifikant veränderten und so den Anstoß für den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten gaben. Unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren konnten elf dieser Warmzeiten (auch Interglaziale oder Zwischeneiszeiten) während der letzten 800.000 Jahre identifiziert und detailliert beschrieben werden. Eine spezielle Form des Klimawandels sind abrupte Klimawechsel. Sie wurden in der …