UniCare GmbH kombiniert bewährte Phlebo Press®-Systeme mit deutschem Service
Schmitten im Taunus, 10. Juli 2026. Venöse Thromboembolien (VTE) zählen zu den häufigsten vermeidbaren Komplikationen im Krankenhaus. Neben der medikamentösen Prophylaxe spielt die mechanische Thromboseprophylaxe eine wichtige Rolle — insbesondere dann, wenn Antikoagulanzien wegen eines erhöhten Blutungsrisikos nicht oder nicht allein infrage kommen. Ein etabliertes Verfahren ist die intermittierende pneumatische Kompression (IPK), die auch in der S3-Leitlinie zur Prophylaxe der venösen Thromboembolie beschrieben wird: Kompressionsmanschetten an den Beinen werden in Intervallen mit Luft gefüllt und unterstützen so den venösen Rückstrom.
Die UniCare GmbH hat sich auf genau dieses Feld spezialisiert. Als exklusive deutsche Vertretung der Phlebo Press®-Technologie stattet das Unternehmen aus Schmitten im Taunus Krankenhäuser mit IPK-Systemen aus, die international seit Jahren im klinischen Einsatz sind. Das Portfolio umfasst zwei Geräte: das stationstaugliche Phlebo Press® DVT 650 Easy und das kompakte All-in-one-System Phlebo Press® DVT 603 mit einem Gewicht von rund 2,5 Kilogramm. Beide Systeme regeln den Arbeitsdruck automatisch; die passenden Kompressionsmanschetten werden patientenbezogen als Einwegmaterial eingesetzt — ein Beitrag zur Hygienesicherheit auf der Station.
Mit seinem Servicekonzept adressiert UniCare eine bekannte Schwachstelle im Klinikalltag: internationale Hersteller ohne deutschen Ansprechpartner, lange Lieferzeiten und Einweisungen, die im Schichtbetrieb schwer zu organisieren sind. UniCare setzt dagegen auf drei Zusagen: eine deutschsprachige Geräte-Hotline mit Klinik-Erfahrung (Montag bis Freitag, 8 bis 18 Uhr), die Geräteeinweisung nach §83 MPBetreibV mit schriftlichem Protokoll — auf Wunsch auch im Schichtdienst — und garantierte Lieferfähigkeit aus dem Lager in Hessen. Standardlieferungen erreichen die Klinik innerhalb von 24 bis 72 Stunden, im Akutfall innerhalb von 24 Stunden.
„Kliniken brauchen bei der Thromboseprophylaxe keine Versprechen, sondern Verlässlichkeit“, sagt Jörg Saborowski, Geschäftsführer der UniCare GmbH. „Ein Gerät, das die Pflege ohne Umwege bedienen kann, Manschetten, die planbar nachgeliefert werden, und ein Ansprechpartner, der die Sprache der Station spricht — das ist unser Beitrag zur Versorgungssicherheit. Am Ende geht es um Patientensicherheit: jede verhinderte Thromboembolie zählt.“
Fachinformationen zur mechanischen Thromboseprophylaxe, zur Studienlage der IPK und zur S3-Leitlinie stellt UniCare frei zugänglich im Wissensbereich der Website bereit: https://unicare-gmbh.de/wissen/. Weitere Informationen zu den Systemen und zum Service unter https://unicare-gmbh.de.
UniCare GmbH ist die exklusive deutsche Vertretung der Phlebo Press®-Technologie: Systeme der intermittierenden pneumatischen Kompression (IPK) zur Thromboseprophylaxe im Krankenhaus — mit deutschsprachiger Hotline, Geräteeinweisung nach §83 MPBetreibV und garantierter Lieferfähigkeit aus Hessen.
Kontakt
UniCare GmbH
Jörg Saborowski
Burgweg 5a
61389 Schmitten im Taunus
+49 151 52653565

https://unicare-gmbh.de
- intermittierende pneumatische Kompression (Wikipedia)
Die Intermittierende pneumatische Kompression (IPK) ist eine physikalische Maßnahme im Rahmen der Kompressionstherapie, bei der durch eine luftgefüllte Manschette Druck auf die jeweilige zu behandelnde Körperregion ausgeübt wird. Der Druck, den die Manschette erwirkt, wird durch eine angeschlossene Pumpe in definierbaren Intervallen erzeugt und kann nach Bedarf reguliert werden. Diese Therapieform kann Bestandteil einer Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie sein und ist auch unter dem Begriff Apparative intermittierende Kompression (AIK) bekannt. - IPK (Wikipedia)
IPK steht für: Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung, Gatersleben Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik, Berlin Interprozesskommunikation, Kommunikation zwischen Threads Inprozesskontrolle in der produzierenden Industrie Intermittierende pneumatische Kompression, physikalisches Therapieverfahren Iisalmen Peli-Karhut, finnischer Eishockeyklub ipk steht für: Inupiaq (ISO-639-3-Code), Dialekte der Inuit-Sprachen innerhalb von Inuktitut, der ostkanadischen Dialektgruppe der Eskimosprachen - Klinik (Wikipedia)
Ein Krankenhaus oder Spital ist eine medizinische Einrichtung. Dort werden durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistung Krankheiten, Leiden oder körperliche Schäden festgestellt und durch eine Behandlung geheilt oder gelindert. Auch die Geburtshilfe und die Sterbebegleitung gehören zu den Aufgaben eines Krankenhauses. In Österreich, der Schweiz und Luxemburg ist der Begriff Spital eher üblich, historisch wird auch Hospital verwendet. Ein militärisches Spital wird Lazarett genannt. Als organisatorischer Teilbereich werden auch die Begriffe Klinik oder Klinikum verwendet, fachsprachlich ist ein Klinikum ein Zusammenschluss mehrerer Kliniken unter einheitlicher Leitung. Rechtlich wird in Deutschland unter einem Krankenhaus ein Betrieb im Sinne des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) verstanden, in dem die zu versorgenden Personen untergebracht und verpflegt werden können, in Österreich ist das im Spitalgesetz geregelt, in der Schweiz sind Spitäler durch kantonale Gesetze geregelt. Im interaktiven Bundes-Klinik-Atlas finden sich alle deutschen Krankenhäuser. - Krankenhaus (Wikipedia)
Ein Krankenhaus oder Spital ist eine medizinische Einrichtung. Dort werden durch ärztliche und pflegerische Hilfeleistung Krankheiten, Leiden oder körperliche Schäden festgestellt und durch eine Behandlung geheilt oder gelindert. Auch die Geburtshilfe und die Sterbebegleitung gehören zu den Aufgaben eines Krankenhauses. In Österreich, der Schweiz und Luxemburg ist der Begriff Spital eher üblich, historisch wird auch Hospital verwendet. Ein militärisches Spital wird Lazarett genannt. Als organisatorischer Teilbereich werden auch die Begriffe Klinik oder Klinikum verwendet, fachsprachlich ist ein Klinikum ein Zusammenschluss mehrerer Kliniken unter einheitlicher Leitung. Rechtlich wird in Deutschland unter einem Krankenhaus ein Betrieb im Sinne des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) verstanden, in dem die zu versorgenden Personen untergebracht und verpflegt werden können, in Österreich ist das im Spitalgesetz geregelt, in der Schweiz sind Spitäler durch kantonale Gesetze geregelt. Im interaktiven Bundes-Klinik-Atlas finden sich alle deutschen Krankenhäuser. - Medizintechnik (Wikipedia)
Medizintechnik, auch biomedizinische Technik oder Gesundheitstechnologie genannt, ist die Anwendung von ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien und Regeln auf dem Gebiet der Medizin und Gesundheitswissenschaften. Sie kombiniert Kenntnisse aus dem Bereich der Technik, besonders dem Lösen von Problemen und der Entwicklung, mit der medizinischen Sachkenntnis der Ärzte, der Pflegefachleute und anderer Berufe, um die Diagnostik, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation und Lebensqualität kranker oder auch gesunder Einzelpersonen zu verbessern. Im Englischen sind die Begriffe (bio-)medical engineering, (bio-)medical technology und health technology verbreitet. - Patientensicherheit (Wikipedia)
Ein Mensch ist naturgemäß sicher vor der Einwirkung von Menschen, solange er sich nicht selber gefährdet oder durch Dritte gefährdet wird. Patientensicherheit ist eine Metrik, welche Abweichungen von solcher Gefahrlosigkeit umschreibt. Die Aufgabe der Heilbehandlung schließt das erfolgreiche Bemühen um eine fehler- und schadensfreie ärztliche Behandlung und medizinische Gesundheitsversorgung ein. Die Patientensicherheit ist das Resultat aller Maßnahmen in den Arztpraxen, den Kliniken und den anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens, die darauf gerichtet sind, Patienten vor vermeidbaren Schäden in Zusammenhang mit der Heilbehandlung zu bewahren. Die Patientensicherheit ist ein wichtiger Bestandteil der Qualitätssicherung in der Medizin. Zudem gibt es Bemühungen, das Thema Patientensicherheit bereits in der medizinischen Ausbildung zu verankern. - Pflege (Wikipedia)
Unter Pflege fallen alle unterstützenden Maßnahmen und Handlungen, die der Erhaltung, Wiederherstellung oder Anpassung von physischen, psychischen und sozialen Funktionen und Aktivitäten des alltäglichen Lebens dienen. Pflege stellt ein unerlässliches Element der gesundheitlichen Versorgung und sozialen Absicherung dar. Sie ist im Laufe der Zeit zu einem eigenständigen Bereich im Gesundheitswesen geworden und beinhaltet eine Reihe spezifischer Berufsbilder. Verschiedene Organisationen haben Definitionen entwickelt, um den Begriff Pflege zu definieren und eine Abgrenzung zwischen professioneller und nichtberuflicher Pflege zu ermöglichen. - Thromboseprophylaxe (Wikipedia)
Die Thromboseprophylaxe bzw. Thromboembolieprophylaxe fasst alle therapeutischen Maßnahmen und sämtliche Vorgänge in der Behandlungspflege zusammen, die der Vorbeugung der Entstehung einer Thrombose dienen.