Die App Stockanalyzer hat gelernt, wie Investment-Guru Buffett zu denken
Das Entwickler-Team des österreichischen Fintech-Startups Stockanalyzer hat die letzten Jahre damit zugebracht, alle Investment-Entscheidungen des Börsengurus Warren Buffett zu analysieren und seine Bewertungsmuster in eine Software zu gießen. Daraus entstanden ist das Value-Investing-Tool Stockanalyzer, dass es als App in den gängigen Appstores gibt.
„Es wird oft gesagt, Buffetts wichtigste Regel sei, dass er das Unternehmen verstehen will. Das ist bei weitem nicht alles. Mindestens fünf Kriterien mussten erfüllt sein, bevor er sich ernsthaft mit einem Investment beschäftigte“, sagt David Bader-Egger. Die vier Kriterien neben dem grundsätzlichen Verständnis erklärt der Gründer so:
Innerer Wert – Wie viel ist das Unternehmen und damit die Aktie tatsächlich wert, im Gegensatz
zum Aktienkurs, der über- oder unterbewertet sein kann.
Sicherheitsmarge – Der Aktienkurs muss unter dem eigentlichen Wert liegen, damit man die Aktie
„billig“ einkaufen kann.
1-Dollar-Test – Wie viel Wert schat das Unternehmen mit jedem Dollar Gewinn, der einbehalten/
reinvestiert wird?
Burggraben – Durch welchen Wettbewerbsvorteil ist das Unternehmen gegenüber Konkurrenten
geschützt (z.B. Patente)?
Die App funktioniert simpel: Der Nutzer gibt eine beliebige Aktie ein und lässt sie vom System anhand der Bewertungskriterien analysieren. Heraus kommt eine Detailansicht plus ein Gesamtscore. Der kann entweder grün, gelb oder rot ausfallen. Grün fallen nur sehr wenige Aktien aus. Das sei auch der Grund, warum Buffett ein vergleichbar kleines Portfolio hatte. Den Value-Investing-Ansatz hatte Waarren Buffett bei seinem Lehrmeister Benjamin Graham studiert. Das brachte Buffett ein Vermögen von zuletzt 146 Milliarden Dollar ein, schätzt Forbes. Der Ansatz, hochwertige Aktien langfristig zu halten, sei auch für Privatanleger interessant, weil sie mehr Rendite erzielen können, als Fonds oder ETFs.
Stockanalyzer ist eine Analyse-Plattform für Privatanleger, die Aktien nach Value-
Investing-Prinzipien bewertet. Dazu zählen innerer Wert, Sicherheitsmarge,
Qualität, Stabilität und Burggraben. Das Programm hat gelernt, wie Warren Buffett zu denken. Stockanalyzer ist ein reines Analyse-Tool, kein Marktplatz.
Kontakt
Stockanalyzer GmbH
David Bader-Egger
Beethovenstraße 2
4910 Ried im Innkreis
+43 677 61673573

http://www.stockanalyzer.eu
- Aktien (Wikipedia)
Die Aktie (englisch share) ist ein Wertpapier, das den Anteil an einer Aktiengesellschaft oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien verbrieft. Eine Aktie ist im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes und des Kreditwesengesetzes ein Finanzinstrument. - Analyse (Wikipedia)
Eine Analyse (von griechisch ἀνάλυσις análysis „Auflösung, Zergliederung“) ist eine systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt in seine Bestandteile (Elemente) zerlegt wird. Diese Elemente werden dabei auf der Grundlage von Kriterien erfasst und anschließend geordnet, untersucht und ausgewertet. Insbesondere betrachtet man Beziehungen und Wirkungen (oft: Interdependenzen) zwischen den Elementen. Gegenbegriff zu Analyse („Auflösen in Einzelbestandteile“) ist Synthese („Zusammensetzen von Elementen zu einem System“). - App (Wikipedia)
App steht für: Anwendungssoftware (Application software) allgemein Mobile App, Anwendungssoftware im Bereich mobiler Betriebssysteme Webanwendung, Web-App, ein Anwendungsprogramm, das beim Benutzer in einem Webbrowser abläuft bzw. dargestellt wird Progressive Web App, Symbiose aus Mobile App und Webanwendung Windows-App, mit Windows 8 eingeführte Anwendungen für die Windows-8-Modern-UI-Oberfläche App (Film), einen niederländischen Spielfilm aus dem Jahr 2013 App ist der Familienname folgender Personen: Austin App (1902–1984), US-amerikanischer Mediävist und Holocaustleugner Eduard Ernst App (1801–1862), Kreisrat in den Kreisen Biedenkopf, Erbach und Groß-Gerau Kurt App (* 1952), deutscher Künstler Manfred App (* 1948), deutscher Musikverleger Peter Wilhelm App (1803–1855), deutscher Porträt- und Historienmaler, Hofmaler in Darmstadt Rolf App (* 1953/1954), Schweizer Journalist Urs App (* 1949), Schweizer Forscher app steht für: Apma (ISO-639-3-Code), Penama-Sprache auf der Pentecost-Insel, Neue Hebriden, Vanuatu .app, Top-Level-Domain .app, häufige Dateinamenserweiterung für Applications in diversen Programmen, siehe Liste von Dateinamenserweiterungen/A APP steht für: APP Pharmaceuticals, ein US-Pharmaunternehmen Acta Palaeontologica Polonica, eine wissenschaftliche Zeitschrift Actinobacillus pleuropneumoniae, ein Bakterium, das bei Schweinen eine Lungen-Brustfell-Entzündung hervorruft Aeroperlas, eine Fluggesellschaft Africa Progress Panel, internationales Gremium zur Überwachung der Zusagen der G8-Staaten bezüglich der Entwicklung des afrikanischen Kontinents Akute-Phase-Proteine, Gruppe von körpereigenen Wirkstoffen der unspezifischen Immunantwort Alianza para el Progreso, eine peruanische Partei Alkylpolypentoside, Tenside aus pflanzlichen Ausgangsstoffen All People’s Party – mehrere Parteien Ambulante psychiatrische Pflege oder häusliche psychiatrische Fachkrankenpflege Amyloid-Precursor-Protein, ist bei der Pathogenese von Morbus Alzheimer von Bedeutung Antigua People’s Party, Partei Approach Control, ‚Anflugkontrolle‘, zuständig für die Kontrolle an- und abfliegender Flugzeuge, siehe Flugverkehrskontrolle Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische … - Börse (Wikipedia)
Eine Börse ist ein nach bestimmten Regeln organisierter Markt für standardisierte Handelsobjekte. Gehandelt werden kann zum Beispiel mit Wertpapieren (etwa Aktien, Anleihen), Devisen, bestimmten Commodities (z. B. Agrarprodukte, Metalle und andere Rohstoffe) oder mit hiervon abgeleiteten Rechten. Die Börse führt Angebot und Nachfrage – vermittelt durch Börsenmakler oder Skontroführer (während festgelegter Handelszeiten) – zusammen und gleicht sie durch (amtliche) Festsetzung von Preisen (Börsenkurse) aus. Die Feststellung der Kurse oder Preise der gehandelten Objekte richtet sich laufend nach Angebot und Nachfrage. Eine Börse dient der zeitlichen und örtlichen Konzentration des Handels von fungiblen Sachen unter beaufsichtigter Preisbildung. Ziele sind eine erhöhte Markttransparenz für Effekten, die Steigerung der Effizienz und der Marktliquidität, die Verringerung der Transaktionskosten sowie der Schutz vor Manipulationen. Anders als im außerbörslichen Handel (auch OTC-Handel von englisch over the counter genannt) wird börslicher Handel börsenaufsichtsrechtlich durch staatliche Aufsichtsämter (in Deutschland: die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)) sowie durch die Handelsüberwachungsstellen der Börsen kontrolliert. Durch den in der ISO 10383 geregelten Marktidentifikationscode ist jede Börse genau wie jede andere Handelsplattform weltweit eindeutig identifizierbar. Für An- und Verkäufer von Finanzprodukten übernehmen die Börsen die wichtige Funktion des Zentralen Kontrahenten. - fintech (Wikipedia)
Finanztechnologie (englisch financial technology, verkürzt zu Fintech bzw. FinTech) ist ein Sammelbegriff für technologisch weiterentwickelte Finanzinnovationen, die in neuen Finanzinstrumenten, -dienstleistungen oder intermediären in Kombination mit neuen Technologien resultieren. Darunter fallen digitale Zahlungssysteme (z. B. Mobile-Banking, Mobile Payment, Cyberwallets), alternative Kredit- und Finanzierungsformen (z. B. P2P-Kredite, Crowdfunding, Online-Kreditplattformen), digitale Vermögensverwaltung und Investment (z. B. Robo-Advisors, Social Trading) und Blockchain-basierte Anwendungen (z. B. Kryptowerte, NFTs). Im engeren Sinn wird der Begriff Fintech häufig mit den Unternehmen gleichgesetzt, welche digitale bzw. technologische Finanzinnovationen anbieten. Lösungen für den Versicherungsbereich werden als Versicherungstechnologie bezeichnet (auch InsurTech, vom englischsprachigen insurance „Versicherung“), Lösungen für den Bereich der Vermögensverwaltung als WealthTech und solche für den Bereich des Zahlungsverkehrs als PayTech. - Geld (Wikipedia)
Geld sind die in einer Gesellschaft allgemein anerkannten Tausch- und Zahlungsmittel. - Geldanlage (Wikipedia)
Geldanlage bezeichnet Investition, die langfristige Anlage von Kapital in Sachwerten Finanzprodukt, eine im Finanzwesen angebotene Anlageform - Rente (Wikipedia)
Rente (aus dem Französischen entlehnt, über Vulgärlatein rendita ‚Pachtzins‘, zu reddere ‚zurückgeben, erstatten‘ gebildet) steht für: Rente (Wirtschaft), ein Einkommen, welches ohne aktuelle Gegenleistung bezogen wird, zum Beispiel aus angelegtem Kapital Feudalabgabe (historisch), Geldzahlungen oder Naturallieferungen eines Vasallen im Rahmen eines Grundherrschaftssystems im Gegensatz zur Villikation Rente, in der Kapitalanlage einen Ertrag, siehe Rendite Rente, in der Volkswirtschaftslehre die Teile von Erträgen, Einkommen und Zahlungen, die deren Opportunitätskosten übersteigen, siehe Rentenökonomie Rente, in der Finanzmathematik und in der Rechtswissenschaft eine regelmäßige Zahlung, siehe Rentenrechnung Rente, im Allgemeinen die Altersversorgung nach einem Arbeitsleben siehe Altersrente siehe Gesetzliche Rentenversicherung (Deutschland) (nach dem SGB) siehe Ruhegehalt für Beamte und Gleichgestellte siehe Pensionsversicherungsanstalt in Österreich Rente, bei Minderung der Erwerbsfähigkeit durch einen Arbeits-, Wegeunfall oder Berufskrankheit, siehe Berufsgenossenschaft Rente, in Österreich die dauernden Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung, siehe Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AHV-Rente der Schweizer Alters- und Hinterlassenenversicherung (obligatorische Rentenversicherung) AHV-Rente der Liechtensteiner Alters- und Hinterlassenenversicherung (obligatorische Rentenversicherung) Rente steht weiterhin für: Ökonomische Rente, ein Maß für den Nutzen von Individuen oder Gesellschaften Konsumentenrente, in der Wirtschaftswissenschaft zentraler Bestandteil der Wohlfahrtstheorie Produzentenrente, die Differenz aus dem erlösten Marktpreis und dem zur Rentabilität nötigen Preis Politische Rente, bei welcher der Zahlungsempfänger vom Staat oder bürokratischen Institutionen ein Einkommen ohne Gegenleistung erhält Informationsrente, zusätzlich realisierte Gewinne oder entstandene Zusatznutzen durch Informationsasymmetrien nach Vertragsabschluss Rentenversicherung (Erlebensversicherung), Leistung aus einer privaten Versicherung gesetzliche Rentenversicherung, System der Sozialsicherung betriebliche Altersversorgung, innerbetriebliche Fortzahlung … - Sparen (Wikipedia)
Sparen (englisch saving, französisch épargner) ist in der Wirtschaftswissenschaft und in der Umgangssprache der Verzicht auf den Verbrauch von Einkommen oder Gütern und Dienstleistungen (Konsumverzicht) zwecks späterer Verwendung. - Unternehmen (Wikipedia)
Ein Unternehmen (oder eine Unternehmung), auch Firma genannt, ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen und Privathaushalte werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft aggregiert. Dagegen gehören zum Aggregat des öffentlichen Sektors öffentliche Unternehmen, Staatsunternehmen, Körperschaften des Privatrechts und Anstalten des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen); sie stellen eine Mischform dar und unterliegen – wie auch Vereine – meist dem Kostendeckungsprinzip. In Deutschland gibt es rund drei Millionen umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, etwa zwei Drittel davon sind Einzelunternehmen. - Vermögen (Wikipedia)
Vermögen steht für: Vermögen (Fähigkeit), das Vermögen und das Können einer Person, eine bestimmte Handlung vornehmen zu können Vermögen (Wirtschaft), die Gesamtheit aller Wirtschaftsgüter, die einer Person zustehen Vermögen (Recht), alle geldwerten Rechte, die einer Person durch die Rechtsordnung zugewiesen sind Vermögenspsychologie, philosophische Annahme selbstständiger Grundkräfte der Seele Siehe auch: - Warren Buffett (Wikipedia)
Warren Edward Buffett [ˈbʌfᵻt] (* 30. August 1930 in Omaha, Nebraska) ist ein US-amerikanischer Investor, Unternehmer und Philanthrop. Buffett gilt als einer der erfolgreichsten Investoren der Welt; 2024 wurde sein Vermögen auf ca. 147 Milliarden US-Dollar geschätzt. 1956 gründete er die Buffett Partnership Ltd., mit der er eine Textilfabrik namens Berkshire Hathaway erwarb, die er zu einem diversifizierten Beteiligungskonzern ausbaute. Buffett leitete Berkshire Hathaway von 1970 bis 2025 und ist dort zugleich größter Anteilseigner. 1978 wurde sein Geschäftspartner Charlie Munger (1924–2023) stellvertretender Vorsitzender. Buffett wird von Medien weltweit als „das Orakel von Omaha“ bezeichnet. Er ist bekannt für die Anlagestrategie des Value-Investing sowie seine persönliche Genügsamkeit trotz des immensen Reichtums. Die finanzökonomische Forschung erklärt Buffetts großen Investmenterfolg über die konsequente Umsetzung eines faktorbasierten Portfolios mit Leverage. 2010 war er einer der Initiatoren des Giving Pledge, dessen Teilnehmer sich verpflichten, mindestens die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Buffett selbst hat angekündigt, mehr als 99 Prozent seines Vermögens für wohltätige Zwecke abzugeben. Er gilt als Philanthrop mit der höchsten je gespendeten Summe.