Starke Frauen im Fokus

WOW Museum München lädt zur „WOW Chillusion – WOW Women*“

Starke Frauen im Fokus

WOW Museum München (Bildquelle: WOW München)

Im März stellt das WOW Museum München starke Frauen* aus Kunst, Wissenschaft und Kreativszene in den Mittelpunkt. Mit der Veranstaltungsreihe „WOW Chillusion“ sowie weiteren Aktionen rückt das interaktive Museum Frauen* in der Welt der Illusionen und visuellen Wahrnehmung in den Fokus.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Am Freitag, den 13. März, findet von 19 bis 22 Uhr die nächste Ausgabe der beliebten Abendveranstaltung „WOW Chillusion“ statt – diesmal als „WOW Chillusion – WOW Women*“. Besucher:innen erwartet ein atmosphärischer Abend zwischen Illusion, Musik und inspirierenden Geschichten über Frauen*, die die Welt der Illusionen geprägt haben.

Für den passenden Sound sorgt DJ SUPERNOVA, die mit einem Set aus Musik von FLINTA*-Künstler:innern den Abend begleitet. Zusätzlich findet eine öffentliche Führung mit besonderem Fokus auf FLINTA*-Personen statt, die im Museum, in der Ausstellung oder in der Geschichte der Illusionskunst wichtige Beiträge geleistet haben.

Bereits Anfang März brachte eine Netzwerkveranstaltung im Museum Kreative, Kulturakteur:innen und Partner:innen aus München zusammen. Solche Formate sind Teil des Konzepts des WOW Museums, das sich zunehmend auch als Ort für Austausch, Inspiration und kreative Begegnungen etabliert.

Neben dem regulären Museumsbetrieb bietet das WOW Museum seine außergewöhnlichen Räume außerdem als Event- und Shooting-Location an, etwa für Firmenveranstaltungen, kreative Produktionen oder besondere private Anlässe.

Auch für Familien gibt es in den kommenden Wochen viel zu entdecken: Während der Osterferien ist das WOW Museum täglich geöffnet und lädt Besucher*innen dazu ein, spielerisch in die Welt der optischen Täuschungen einzutauchen. Im April setzt das Museum seine thematischen Schwerpunkte fort und widmet sich verstärkt den Themen Illusion, Kreativität und Bewegung.

Event auf einen Blick:

WOW Chillusion – WOW Women*
Freitag, 13. März
19:00 – 22:00 Uhr
WOW Museum München
DJ-Set: DJ SUPERNOVA (Musik von FLINTA*-Künstler:innen)
Öffentliche Führung mit Fokus auf Frauen* in der Welt der Illusionen

Ticketpreis: 23 Euro

Weitere Infos zum Museum

Contcept Communication GmbH

Kontakt
contcept communication
Stephanie Scheible
Alt-Moabit 19
10559 Berlin
+493076759941
95dbe3b02a2c0cd04729a5e3e02ca2f03ef2cf86
http://www.contcept.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Event (Wikipedia)
    Event (englisch für „Ereignis“, von lateinisch eventus) steht für: Event, eine Art von Veranstaltung, siehe Veranstaltung #Event Event, eine Aktion zu Marketingzwecken, siehe Eventmarketing WDR Event, Radioprogramm des Westdeutschen Rundfunks (ab 2006) Event (Zeitschrift), deutschsprachige Zeitschrift Event-Theater, Freies Theater in Brandenburg an der Havel Event (Band), US-amerikanische Progressive-Metal-Band (ab 1996) The Event, US-amerikanische Science-Fiction-Serie (2010–2011) Wissenschaft, Technik: Event (Analysemuster), Softwarearchitektur Event in der Softwaretechnik, siehe Ereignis (Programmierung) Event, ein kurzfristiges Ereignis in den Geowissenschaften, siehe Eventstratigraphie Event, in der Agrogentechnik eine gelungene Gentransformation, siehe Grüne Gentechnik #Merkmale, Anwendungen Event, ein Ereignis in der Transportkette, beispielsweise Anlieferung oder Abholung, siehe Supply Chain Event Management eVent, Textiltechnik Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Event beginnt Eventi Eventing (Vielseitigkeitsreiten) Events (Zeitschrift) Ereignis (Begriffsklärung)
  • Illusionen (Wikipedia)
    Illusionen ist ein Lied der deutschen Schlagersängerin Alexandra, das im Oktober 1968 erschien. Bekanntheit erlangte das Stück auch in der englischsprachigen Adaption If I Never Sing Another Song, die unter anderem 1976 von Shirley Bassey interpretiert wurde.
  • Kultur (Wikipedia)
    Kultur bezeichnet im weitesten Sinne alle Erscheinungsformen menschlichen Daseins, die auf bestimmten Wertvorstellungen und erlernten Verhaltensweisen beruhen und die sich wiederum in der dauerhaften Erzeugung und Erhaltung von Werten ausdrücken – als Gegenbegriff zu der nicht vom Menschen geschaffenen und nicht veränderten Natur. Wichtige Vordenker dieses Kulturbegriffs sind etwa Arthur Schopenhauer, Harald Høffding und Joseph Petzoldt. Es gibt – je nach Wissenschaft, Weltanschauung oder fachlichem Zusammenhang – eine Vielzahl enger gefasster Definitionen von Kultur. Über den wissenschaftlichen Diskurs hinaus wird die Bezeichnung Kultur in der Kulturpolitik synonym auf die „Schönen Künste“ (Bildende Kunst, Musik, Literatur) beschränkt. Gemeinsprachlich steht die Bezeichnung häufig entweder für Kultiviertheit (Umgangsformen, Sittlichkeit, Wohnkultur, Esskultur u. ä.) oder in Abgrenzung der (als typisch angenommenen) Ausdrucks- und Verhaltensweisen – den Kulturstandards – der eigenen ethnischen Gruppe (z. B. Bayern, Deutsche, Europäer) im Vergleich mit sogenannten anderen Kulturen (etwa Chinesen, Lateinamerikaner, Indigene Völker). Kulturen im Plural wird nicht nur im öffentlich-politischen Diskurs, sondern auch in der Ethnologie (Völkerkunde), für archäologische Kulturen sowie in der kulturvergleichenden Sozialforschung benutzt, um Menschengruppen nach kulturellen Merkmalen voneinander abzugrenzen. Für Varianten innerhalb einer Kulturgruppe wird häufig die Bezeichnung Subkulturen verwendet. In der Ethnologie wird das Konzept der unterscheidbaren Kulturen aufgrund seines konstruierten Charakters (Festlegung von Grenzen, wo in der Realität fließende Übergänge sind) heute zunehmend problematisch gesehen. Der Begriff der Kultur ist im Lauf der Geschichte immer wieder von unterschiedlichen Seiten einer Bestimmung unterzogen worden. Je nachdem drückt sich in der Bezeichnung Kultur das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter gesellschaftlicher Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen. Die Bandbreite der Bedeutungsinhalte ist entsprechend groß und …
  • München (Wikipedia)
    München (standarddeutsch [ˈmʏnçn̩] oder [ˈmʏnçən]; bairisch [ˈmɪŋ(ː)ɐ]) ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit 1,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Bayerns, die drittgrößte Gemeinde Deutschlands und mit 4.844 Einwohnern pro Quadratkilometer die am dichtesten bevölkerte Gemeinde Deutschlands. Verwaltungsrechtlich ist München eine kreisfreie Stadt. Sie bildet das Zentrum der Metropolregion München (rund 6,2 Millionen Einwohner) und der Planungsregion München (2,93 Millionen Einwohner). München wird zu den Weltstädten gezählt und gilt als ein Zentrum der Kultur, Politik, Wissenschaften und Medien. München ist Sitz des Bayerischen Landtages, der Bayerischen Staatsregierung, Verwaltungssitz des die Stadt umgebenden Landkreises München mit dessen Landratsamt sowie des bayerischen Bezirks Oberbayern und des Regierungsbezirks Oberbayern. Hinzu kommen Bundesbehörden und -gerichte, mehrere Landesbehörden und internationale Behörden. Vor Ort bestehen zahlreiche Konzerne, Universitäten und Hochschulen, bedeutende Museen, Theater und die einzige Börse Bayerns. Durch eine große Anzahl sehenswerter Bauten samt geschützten Baudenkmälern und Ensembles, internationaler Sportveranstaltungen, Messen und Kongresse sowie das weltbekannte Oktoberfest ist die Stadt ein Anziehungspunkt für den internationalen Tourismus und eine der meistbesuchten Städte Europas.
  • Museum (Wikipedia)
    Ein Museum (von altgriechisch μουσεῖον mouseîon, ursprünglich ein Heiligtum der Musen) ist eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt.
  • Veranstaltung (Wikipedia)
    Eine Veranstaltung ist „ein zeitlich begrenztes und geplantes Ereignis mit einer definierten Zielsetzung oder Absicht, einer Programmfolge mit thematischer, inhaltlicher Bindung oder Zweckbestimmung in der abgegrenzten Verantwortung eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution, an dem eine Gruppe von Menschen teilnimmt“. Die Organisation des Ereignisses liegt in der abgegrenzten Verantwortung eines Veranstalters, einer Person, Organisation oder Institution. In der Schweiz wird eine Veranstaltung synonym auch als Anlass bezeichnet, in Ostbelgien als Animation. Öffentliche Veranstaltungen im Sinne des Waffengesetzes sind „planmäßige, zeitlich eingegrenzte, aus dem Alltag herausgehobene Ereignisse, welche nicht nach der Zahl der anwesenden Personen, sondern nach ihrem außeralltäglichen Charakter und jeweils spezifischen Zweck vom bloßen gemeinsamen Verweilen an einem Ort abgegrenzt und in der Regel jedermann zugänglich sind, auf einer besonderen Veranlassung beruhen und regelmäßig ein Ablaufprogramm haben“. Ab 200 Personen, die gleichzeitig einen Raum nutzen oder auf die zugehörigen Rettungswege angewiesen sind, Anlagen im Freien mit Szenenflächen, die für mehr als 1000 Besucher gedacht sind, oder Sportstadien für mehr als 5000 Besucher werden Veranstaltungsorte nach Musterbauordnung (MBO) und Versammlungsstättenverordnungen (VStättV/VStättVO) als Versammlungsstätte behandelt. Die Versammlungsstättenverordnungen sind als baurechtliche Regeln Ländersache, somit aufgrund der föderalistischen Struktur Deutschlands oft unterschiedlich. Neben Veranstaltungen mit persönlicher Präsenz der Teilnehmenden vor Ort gibt es z. B. auch Online-Veranstaltungen. Insbesondere seit der Covid-19-Pandemie wird zwischen Online-Format und Präsenz-Format unterschieden, weil es seitdem vermehrt Online-Veranstaltungen (virtuelle Treffen) gibt.
Werbung
connektar.de