Warum Natrium, Kalium und Magnesium bei hohen Temperaturen und starkem Schwitzen eine wichtige Rolle spielen
Mit steigenden Temperaturen arbeitet der Körper auf Hochtouren, um seine Kerntemperatur konstant zu halten. Durch das Schwitzen wird überschüssige Wärme abgegeben – gleichzeitig verliert der Körper jedoch nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Magnesium.
Für die meisten Menschen reicht im Alltag Wasser in Kombination mit einer ausgewogenen Ernährung aus. Anders sieht es jedoch bei längeren Aufenthalten in der Hitze, intensiver körperlicher Aktivität oder starkem Schwitzen aus. In diesen Situationen kann der Ersatz verlorener Elektrolyte sinnvoll sein, um den Flüssigkeitshaushalt zu unterstützen.
Warum Elektrolyte im Sommer wichtig sind
Elektrolyte übernehmen zahlreiche Aufgaben im Körper. Sie sind unter anderem an der Regulation des Flüssigkeitshaushalts sowie an der normalen Funktion von Muskeln und Nerven beteiligt. Beim Schwitzen geht vor allem Natrium verloren, daneben auch Kalium sowie kleinere Mengen weiterer Mineralstoffe.
Besonders betroffen sind Menschen, die:
– im Freien arbeiten
– Ausdauersport betreiben
– regelmäßig intensiv trainieren
– sich über längere Zeit hohen Temperaturen aussetzen
– überdurchschnittlich stark schwitzen
Für diese Personengruppen kann neben einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr auch die Versorgung mit Elektrolyten eine Rolle spielen.
Nicht nur Wasser zählt
Wer bei großer Hitze ausschließlich große Mengen Wasser trinkt, ersetzt zwar den Flüssigkeitsverlust, jedoch nicht automatisch die beim Schwitzen verlorenen Elektrolyte. Fachgesellschaften betonen deshalb, dass insbesondere bei starkem Flüssigkeitsverlust auch der Elektrolythaushalt berücksichtigt werden sollte. Gleichzeitig gilt: Für den normalen Alltag ohne starke Belastung bleibt Wasser die wichtigste Grundlage der Hydration.
Elektrolyte ohne Zucker und Süßstoffe
Immer mehr Verbraucher achten bei Elektrolytprodukten auf möglichst kurze Zutatenlisten. Das Elektrolytpulver von Carnivoro setzt bewusst auf eine Rezeptur ohne Zucker und ohne Süßstoffe.
Die Mineralstoffmischung besteht aus:
– Salz als natürliche Natriumquelle
– Weinstein (Kaliumbitartrat) als Kaliumquelle
– Aquamin®, einem natürlichen Mineralstoffkomplex aus Meeresalgen mit Magnesium, Calcium und Spurenelementen
Durch die reduzierte Rezeptur eignet sich das Produkt insbesondere für Menschen, die eine Keto-, Paleo- oder Carnivore Ernährung verfolgen oder bewusst auf Zucker und künstliche Süßstoffe verzichten möchten.
Hydration im Sommer bewusst gestalten
Gerade während der Sommermonate empfehlen Experten, regelmäßig zu trinken und nicht erst auf ein ausgeprägtes Durstgefühl zu warten. Wer zusätzlich intensiv Sport treibt oder beruflich starker Hitze ausgesetzt ist, sollte auch den individuellen Elektrolytverlust berücksichtigen.
Fazit
Hohe Temperaturen und starkes Schwitzen erhöhen den Bedarf an Flüssigkeit und können den Verlust wichtiger Elektrolyte begünstigen. Während Wasser für die meisten Alltagssituationen ausreichend ist, kann eine gezielte Elektrolytzufuhr bei intensiver körperlicher Belastung oder langem Aufenthalt in der Hitze eine sinnvolle Ergänzung sein. Das Elektrolytpulver von Carnivoro bietet hierfür eine natürliche Rezeptur ohne Zucker und ohne Süßstoffe.
Carnivoro® ist ein deutsches Unternehmen mit Fokus auf hochwertige tierbasierte Produkte. Der Schwerpunkt liegt auf natürlichen Inhaltsstoffen, transparenter Herkunft und einer sorgfältigen Verarbeitung ohne unnötige Zusatzstoffe.
Kontakt
carnivoro GmbH
Korbinian Huber
Hauptstr. 5
85469 Walpertskirchen
0812255363-43

https://www.carnivoro.eu
- Elektrolyte (Wikipedia)
Als Elektrolyt (Maskulinum, von altgriechisch ἤλεκτρον elektron, deutsch ‚Bernstein‘, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und λυτικός lytikós, deutsch ‚auflösbar‘) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt. Oft wird mit Elektrolyt auch das feste oder flüssige Material bezeichnet, das die beweglichen Ionen enthält. Die elektrische Leitfähigkeit solcher Ionenleiter ist geringer, als es für Metalle typisch ist. Sie werden deshalb als Leiter 2. Klasse bezeichnet. Leiter 1. Klasse (mit Elektronen als Ladungsträgern) im Kontakt mit einem Ionenleiter heißen Elektroden. An den Grenzflächen treten elektrochemische Reaktionen auf, insbesondere bei Stromfluss. Elektrolyte sind für lebende Organismen (einschließlich des menschlichen Organkomplexes) und deren Wasserhaushalt lebenswichtig. Elektrolytmangel kann so zu teils lebensbedrohlichen Hitzeschäden führen und tritt oft zusammen mit Flüssigkeitsmangel auf, welcher wiederum häufig durch Durchfallerkrankungen induziert wird. - Hydration (Wikipedia)
Unter Hydratation oder Hydration versteht man die Anlagerung von Wassermolekülen an gelöste Ionen. Dadurch entsteht eine Hydrathülle (auch Hydrat-Sphäre). an polare Neutralmoleküle, insbesondere wenn Wasserstoffbrückenbindungen gebildet werden können. in Festkörpern (Mineralien) als Kristallwasser zur Bildung von Hydraten. Mit „Hydratation“ bezeichnet man somit den Spezialfall der Solvatation für das Lösungsmittel Wasser. Von technischer Bedeutung im Bauwesen ist die Hydratation von Calciumoxid (Branntkalk) zu Calciumhydroxid (Löschkalk) Magnesiumoxid (gebrannte Magnesia) zu Magnesiumhydroxid und Zement zu Calciumsilicathydraten. - Kalium (Wikipedia)
Kalium (lateinisch, von arabisch القلية, DMG al-qalya ‚Pflanzenasche‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol K (früher vereinzelt auch Ka) und der Ordnungszahl 19. Im Periodensystem steht es in der ersten Hauptgruppe bzw. der 1. IUPAC-Gruppe und zählt zu den Alkalimetallen. In reiner Form ist Kalium ein silbergraues, sehr reaktives, sehr weiches, duktiles und ätzendes Metall. Durch Oxidation kann es bläulich oder gelblich aussehen. Kalium ist das siebthäufigste Element in der Erdhülle und kommt in zahlreichen Mineralen vor. Aufgrund seiner enormen Reaktionsfreudigkeit ist es in reiner Form in der Natur überhaupt nicht anzutreffen, auch wird es deshalb meistens in Mineralöl aufbewahrt. Kalium ist ein essenzielles Mengenelement, welches viele Funktionen im menschlichen Körper ausführt. Die wichtigsten Nahrungsquellen für Kalium sind Obst und Gemüse. Reines Kalium wurde 1807 erstmals von Humphry Davy hergestellt. Auf der Erde kommen hauptsächlich die stabilen Isotope Kalium-39 und Kalium-41 vor. Das schwach radioaktive Isotop Kalium-40 kommt nur in Spuren vor, ist aber das häufigste Radionuklid im menschlichen Körper. - Magnesium (Wikipedia)
Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12. Im Periodensystem der Elemente steht es in der zweiten Hauptgruppe bzw. der 2. IUPAC-Gruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen. Magnesium ist eines der zehn häufigsten Elemente der Erdkruste. Es kommt in zahlreichen Mineralen, im Meerwasser, sowie im Blattgrün der Pflanzen vor. - Natrium (Wikipedia)
Natrium ist ein chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11. Im Periodensystem der Elemente steht es in der 3. Periode und als Alkalimetall in der 1. IUPAC-Gruppe bzw. 1. Hauptgruppe. Natrium ist ein Reinelement, dessen einziges stabiles Isotop 23Na ist. Elementares Natrium wurde erstmals 1807 von Humphry Davy durch Schmelzflusselektrolyse aus Natriumhydroxid gewonnen und Sodium genannt. Diese Bezeichnung ist im englischen und im französischen Sprachraum und, mit leichten Abwandlungen (etwa Sodio), in anderen romanischen sowie manchen slawischen Sprachen gebräuchlich. Im Deutschen, im Niederländischen und in skandinavischen Sprachen wird die Bezeichnung Natrium verwendet, Ableitungen hiervon finden sich auch in einigen slawischen und weiteren Sprachen, wie japanisch ナトリウム Natoriumu. Der Name Natrium geht über natrum und arabisch نطرون, DMG naṭrūn ‚Natron‘ auf ägyptisch netjerj zurück. Unter Normalbedingungen ist Natrium ein wachsweiches, silberglänzendes und hochreaktives Metall. Wegen seiner starken Reaktivität wird metallisches (elementares) Natrium unter inerten Bedingungen gelagert, meistens in Paraffinöl oder Petroleum, bei größeren Mengen in luftdicht verschlossenen Stahlfässern. In der Erdhülle gehört Natrium zu den zehn häufigsten Elementen und kommt in zahlreichen Mineralen der Erdkruste vor. In Meerwasser ist eine erhebliche Menge Natrium in Form von Natriumionen enthalten.