Somikon Dokumentenscanner- und Overhead-Stativ mit 10″-Ringlicht

Per Smartphone Dokumente, Pläne und Fotos digitalisieren

Somikon Dokumentenscanner- und Overhead-Stativ mit 10"-Ringlicht

Somikon Dokumentenscanner- und Overhead-Stativ mit 10″-Ringlicht und Auslöser, www.pearl.de

– Gefedertes Stativ mit Smartphone-Halterung für stabile Kameraposition
– Geeignet für Scans bis DIN A2 (hängend), perfekt bis DIN A3
– Tisch-Klemme zum Befestigen an Tischplatten mit einer Dicke bis zu ca. 4 cm
– Flexibel einstellbare Farbtemperatur und Helligkeit
– Ausziehbar bis zu 74 cm für optimale Ausrichtung
– Auch zum Digitalisieren von Fotos, Fotografieren von Produkten u.v.m

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Ein 10-Zoll-Ringlicht auf einem stabilen Overhead-Stativ verwandelt jedes Smartphone in einen praktischen Dokumentenscanner. Dazu genügt es, das Gerät direkt über dem Blatt zu positionieren – der gleichmäßig leuchtende Ring sorgt für klare, schattenfreie Ergebnisse, egal ob Verträge, Belege oder Zeichnungen erfasst werden sollen. Damit eignet sich das System gleichermaßen für Büro, Schule und Homeoffice, überall dort, wo jedes Detail zählt.

Für wackelfreie Aufnahmen sorgt eine integrierte Smartphone-Halterung, die das Gerät zuverlässig fixiert. Dank drehbarer Aufnahme lässt sich zwischen Hoch- und Querformat wählen – Dokumente bleiben so stets exakt im Bild, ohne Nachjustieren.

Der höhenverstellbare Arm ermöglicht eine flexible Ausrichtung über der Arbeitsfläche und bietet dabei maximale Bewegungsfreiheit. Das macht das Stativ nicht nur beim Abfotografieren von Dokumenten nützlich, sondern auch bei Produktfotos oder beim Digitalisieren alter Aufnahmen.

Drei wählbare Lichtmodi – warmweiß, neutral und tageslichtweiß – sowie eine stufenlose Helligkeitsregelung helfen dabei, Spiegelungen auf Papier zu vermeiden und natürliche Farben zu erzielen.

Nach dem Einsatz lässt sich das Dokumentenscanner-Stativ von Somikon platzsparend zusammenfalten. Kompakt, robust und sofort einsatzbereit – ein praktisches Werkzeug für alle, die Dokumente, Skizzen oder kreative Projekte professionell beleuchten und direkt mit dem Smartphone festhalten möchten.

– Gefedertes Stativ mit Smartphone-Halterung
– Ideal zum Scannen von Dokumenten, zum Digitalisieren von Fotos u.v.m.
– 360° drehbar: zum perfekten Ausrichten des Lichts
– Ausziehbar bis zu 74 cm: für optimale Positionierung
– 10-stufig dimmbar Helligkeit
– Farbtemperatur in 3 Stufen einstellbar: warmweiß, weiß, tageslichtweiß (CCT, 3200 K bis 6500 K)
– Kabelgebundene Bedienung mit 4 Tasten für ein/aus, Modus und Helligkeit
– Funk-Fernauslöser für Aufnahmen: mit Bluetooth 5.2 zur kabellosen Verbindung mit Smartphone
– Tisch-Klemmbefestigung: für Tischplatten bis zu 4 cm
– Belastbarkeit: bis zu 300 g (ausgezogen)
– Stromversorgung: per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 41 x 27 x 9 cm, Gewicht: ca. 918 g
– Ringlicht inklusive gefedertem Stativ, Smartphone-Halter, Funk-Fernauslöser und deutscher Anleitung

Hinweis: Nicht für Beleuchtungs- oder Raumbeleuchtungszwecke vorgesehen. Nur für fotografische Anwendungen.

Das Somikon Dokumentenscanner- und Overhead-Stativ mit 10″-Ringlicht und Auslöser ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-3885-625 zum Preis von 21,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Auch als 2er- und 4er-Set erhältlich:
Somikon 2er-Set Dokumentenscanner- & Overhead-Stative, 10″-Ringlicht, Auslöser
Preis: 43,99 EUR
Bestell-Nr. ZX-3896-625

Somikon 4er-Set Dokumentenscanner- & Overhead-Stative, 10″-Ringlicht, Auslöser
Preis: 81,99 EUR
Bestell-Nr. ZX-3897-625

Presseinformation mit Bilderlinks: https://magentacloud.de/s/s3WTw8xDai2Qszk

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Auslöser (Wikipedia)
    Auslöser (engl. trigger) bezeichnet: im allgemeinen Sprachgebrauch ein Ereignis, das ein anderes Ereignis oder eine Ereigniskette oder mehrere Ereignisse gleichzeitig in Gang setzt. in der Systemtheorie die grundlegende Definition zum Begriff, siehe Auslöser (Systemtheorie). in der Fotografie einen Mechanismus, mit dessen Hilfe der Verschluss des Objektivs geöffnet wird, um eine Belichtung des Films zu ermöglichen, siehe Auslöser (Fotografie). den Abzug einer Waffe. in der Verhaltensbiologie Signale, die beim Empfänger ein bestimmtes Instinktverhalten bewirken, siehe Schlüsselreiz. in der Medizin einen Reiz, der eine Krankheit oder ein Symptom provoziert, unterhält oder verschlimmert, ohne aber Ursache für die Krankheit oder das Symptom zu sein. in der Psychologie einen Reiz, der ein Flashback auslöst. Siehe auch:
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.
  • Dokument (Wikipedia)
    Dokument (lateinisch documentum ‚beweisende Urkunde‘, über docere ‚lehren‘) steht für: Schriftstück im Allgemeinen Urkunde im Speziellen Elektronisches Dokument, Text-, Bild- und/oder Audioinformationen, die durch Digitalisieren in Dateiform angelegt oder überführt wurden Datei, die durch ein Computerprogramm verwaltet oder bearbeitet werden kann Verbunddokument, eine Datei, die andere Datenformate enthält (Word-Dokument, PDF-Dokument etc.) Dokumentarische Bezugseinheit (DBE), beliebiger Träger von Informationen Informationsquelle der Dokumentenanalyse Zeitzeugnis von Bedeutung, siehe Denkmal (Zeugnis) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Dokument beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Dokument enthält Dokumente/Documents Textdatei documenta
  • Farbtemperatur (Wikipedia)
    Die Farbtemperatur ist ein Maß zur quantitativen Beschreibung des Farbeindrucks von Lichtquellen. Als Referenz dient dabei das Spektrum eines idealen thermischen Strahlers („Schwarzer Strahler“), das allein von der Temperatur abhängig ist. Mit steigender Temperatur wechselt dessen Farbeindruck von Rot über Weiß bis ins Hellblau. Da rötliche Farben als „warm“ und bläuliche als „kühl“ empfunden werden, entspricht eine höhere Farbtemperatur einer „kühleren“ Farbe. Gebräuchliche Leuchtmittel haben Farbtemperaturen in den Größenordnungen von unter 3.300 Kelvin (Warmweiß), 3.300 bis 5.300 Kelvin (Neutralweiß) bis über 5.300 Kelvin (Tageslichtweiß). Gewöhnlich weicht das Spektrum einer Lichtquelle von dem eines Schwarzen Strahlers ab. Bei kleiner Abweichung ordnet man der Lichtquelle die Farbtemperatur zu, deren Lichtwirkung bei gleicher Helligkeit und unter festgelegten Beobachtungsbedingungen der Lichtquelle am ähnlichsten ist (correlated colour temperature – CCT). Ist die Abweichung groß („farbiges Licht“), ist die Angabe einer Farbtemperatur nicht sinnvoll.
  • Foto (Wikipedia)
    Foto steht für: Fotografie, bildgebendes Verfahren Fotografische Aufnahme, Prozess oder Ergebnis des Fotografierens Abbild, das bei o. g. Verfahren entstehende Produkt Foto (Sprache), Bantusprache (Zone C) in der Demokratischen Republik Kongo Foto (Dialekt), Dialekt der Sprache Ngwe, einer bantoiden Sprache im Kamerun Siehe auch: Fotografie (Begriffsklärung) Fotö
  • Helligkeit (Wikipedia)
    Helligkeit ist ein Oberbegriff subjektiver Eindrücke und objektiver Messgrößen für die Stärke einer visuellen Wahrnehmung von – sichtbarem – Licht.
  • Homeoffice (Wikipedia)
    Home Office steht für: Homeoffice, Büro in den eigenen vier Wänden, siehe Häusliches Arbeitszimmer umgangssprachliches Synonym für Telearbeit von zuhause aus Home Office (Ministerium) (früher Home Department), britisches Innenministerium Small Office, Home Office, Kundengruppe oder Produktlinie im IT-Bereich Siehe auch: Home schooling, Hausunterricht
  • Overhead (Wikipedia)
    Overhead (engl. over ‚über‘ und head ‚Kopf‘) steht für: in der Informatik Daten, die als Zusatzinformation benötigt werden, siehe Overhead (EDV) in der Betriebswirtschaftslehre ein Posten in der Kostenrechnung, siehe Gemeinkosten in der Musik eine Positionierung von Mikrophonen, siehe Mikrofonierung ein Bildprojektor, siehe Tageslichtprojektor eine finnische Progressive-Rock-Band, siehe Overhead (Band) Bezeichnung für eine Schlagtechnik im Tennis, siehe Smash (Tennis) Siehe auch:
  • scanner (Wikipedia)
    Der Scanner (gesprochen [ˈskɛnɐ], aus englisch scanner für Abtaster oder ‚Lesegerät‘) bezeichnet: Geräte zur berührungslosen digitalen Datenerfassung: Barcodelesegerät, Gerät zum optischen Abtasten von Strichcodes Geräte (Abtaster) wie Flachbett- oder Diascanner zur optischen Digitalisierung von Aufsicht- und Durchsichtvorlagen, siehe Scanner (Datenerfassung) Dokumentenscanner – zur (teil-)automatisierten optischen Digitalisierung großer Dokumentenmengen Durchlichtscanner – bei dem das Licht nicht gegen die zu scannende Oberfläche gestrahlt wird, sondern durch diese durchgeführt Filmabtaster – Gerät zum Einlesen von Kinofilmen und sonstigem Filmmaterial und dessen Konvertierung in ein analoges oder digitales Videosignal Laserscanner – zum Erfassen von Oberflächen mittels Laserstrahlen, siehe Laserscanning Geräte zur berührungslosen systematischen Abtastung: Geräte zum Aufspüren versteckter Güter, siehe Scanner (Sicherheitstechnik) Körperscanner (auch Nacktscanner) – verschiedene Geräte, mit denen der Körper einer Person sowie Gegenstände unter der Kleidung abgebildet werden können Funkscanner – ein Gerät, das verschiedene Radiofrequenzen ständig nach Signalen durchsucht Anwendungen (oder Computerprogramme/Software) [ursprünglich wohl zum Abtasten oder Auslesen der zugrundeliegenden Daten]: Portscanner – zur Überprüfung, welche Dienste ein Netzwerkgerät (z. B. ein PC) anbietet Virenscanner – zur Suche und Eliminierung von Computerviren, siehe Antivirenprogramm lexikalischer Scanner – zur Zerlegung einer Eingabe in logische Einheiten, siehe Tokenizer Berührungslos scannende und bildgebende Geräte in der medizinischen Alltagssprache, siehe: Computertomographie (CT) Positronen-Emissions-Tomographie (PET) Einzelphotonen-Emissionscomputertomographie (SPECT) Magnetresonanztomographie (MRT) Optische Kohärenztomografie (OCT) Weiteres: in der Lichtgestaltung ein Scheinwerfer zur Projektion von Bildern und optischen Effekten, siehe Scanner (Lichttechnik) Anlage in der Fotolithografie ähnlich einem Stepper (Halbleitertechnik), siehe ggf. Scanner (Halbleitertechnik) Gammakamera – inzwischen nicht mehr gebräuchliches Gerät zur bildgebenden Diagnostik in der …
  • Schule (Wikipedia)
    Die Schule (lateinisch schola von altgriechisch σχολή [skʰoˈlɛː]) ist eine Institution. Sie wird auch Bildungsanstalt oder Lehranstalt genannt. Ihr Bildungsauftrag besteht im Lehren und Lernen, also in der Vermittlung von Wissen und Können durch Lehrer und Pädagogen an Schüler, aber auch in der Wertevermittlung und in der Erziehung und Bildung zu mündigen, sich verantwortlich in die Gesellschaft einbringenden Persönlichkeiten. Die Ursprungsbedeutungen sind „Müßiggang“, „Muße“, später „Studium“ und „Vorlesung“.
  • smartphone (Wikipedia)
    Smartphone ([ˈsmaːɐ̯tfoʊ̯n]; [ˈsmɑɹtfoʊ̯n] AE, [ˈsmɑːtˌfəʊ̯n] BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen. Smartphones zeichnen sich vor allem durch die Bedienung über einen kapazitiven Touchscreen aus sowie die Möglichkeit der einfachen Installation vieler verschiedener Apps. Damit unterscheiden sie sich von Feature-Phones, die teilweise auch einen Internetzugang haben, aber über eine Tastatur bedient werden (oder allenfalls einen resistiven Touchscreen) und eine nur begrenzte Anzahl an Apps ausführen können. Der Begriff „Smartphone“ wurde erstmals 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Seit 2013 sind die jährlich weltweit neu verkauften Mobiltelefone mehrheitlich Smartphones. Als das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS. Durch die Verbreitung des Smartphones veränderte sich der Alltag vieler Menschen. Erstmals trägt die Mehrzahl der Menschen dauerhaft ein Gerät mit Internetzugang mit sich (per mobiler Breitbandverbindung oder WLAN). Dies sorgte für einen starken Anstieg der Nutzung v. a. von sozialen Netzwerken und Instant Messaging im Alltag, aber auch von allen möglichen anderen Onlinediensten. Das Smartphone wurde so zum Inbegriff des Digital Lifestyle. Es verursacht aber auch viele psychische Gesundheitsschäden und ermöglicht Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor.
  • Stativ (Wikipedia)
    Das Stativ (lateinisch stativus, -a, -um ‚feststehend‘) dient dem Aufstellen von Kameras, Leuchten, Mikrofonen, Laborgeräten oder Messinstrumenten. Ein Stativ hat in der Regel drei Stützbeine, die oft als Teleskopbeine in der Länge variabel sind. Sie bestehen überwiegend aus Metall oder Holz. Kleine Stative für kleine Fotoapparate oder Smartphones sind mehrheitlich aus Kunststoff, insbesondere deren biegsame Beine. Das aufzustellende Teil wird auf dem Stativkopf befestigt. In Labors und im Chemie- und Physikunterricht wird das aufzustellende Teil an einer Stativstange (oder an einem Stativrahmen) befestigt. Die Stativstange ist mit einer Bodenplatte verbunden oder sie wird in einen separaten Stativfuß gesteckt.
  • studium (Wikipedia)
    Unter Studium (lateinisch studere „[nach etwas] streben, sich [um etwas] bemühen“) wird primär das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Universitäten, ihnen gleichgestellten Hochschulen und Fachhochschulen verstanden. Für das Studium an Hochschulen ist die vorherige Immatrikulation (Einschreibung) erforderlich, die an gewisse Voraussetzungen gebunden ist, vor allem die Hochschulreife. Zu Werbezwecken wird der Begriff Studium heute auch für manche andere Bildungseinrichtungen des tertiären Bildungsbereichs (Ausbildungen, z. B. an Fachschulen, Berufsfachschulen, Berufsakademien oder Fachakademien) oder für Bildungseinrichtungen des quartären Bildungsbereichs (Weiterbildungen, z. B. an Fernschulen, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien) verwendet.
  • Video (Wikipedia)
    Video (über das englische video, dort ursprünglich aus dem lateinischen videre, wörtlich „sehen“, entlehnt) steht für: eine Videoaufnahme oder die dafür genutzten Verfahren, siehe Videotechnik Videoclip, ein Kurzfilm Musikvideo den Bildanteil einer Videoaufnahme, siehe Composite Video Video (Zeitschrift), deutsche Monatszeitschrift Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Video beginnt
  • vlog (Wikipedia)
    Ein Video-Blog, auch als VLog oder V-Log (Aussprache [vlɒɡ] oder [viːlɒɡ]) bezeichnet, ist ein Blog (Weblog – Internet-Tagebuch) in Form von Videos. Es werden durch Webvideoproduzenten hierbei periodisch neue Videos veröffentlicht, die z. B. das Leben einer Person darstellen. Die Tätigkeit wird vloggen (englisch vlogging) genannt. Eine vloggende Person ist ein Vlogger.
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