SEIN statt HABEN. Eine faszinierende praxisnahe STORY.

Genügsamkeit statt Macht: Diogenes versus Alexander der Große. Oder: Kleines gegen Großes: David gegen Goliath. Heute & Hier: Astronomie repariert Blasen-Macht.

SEIN statt HABEN. Eine faszinierende praxisnahe STORY.

Extrapolierte Realitäts-Unterschiede zwischen dem Dasein beim SEIN gegenüber jenem beim HABEN

Die Welt dreht sich wie immer. Tag aus Tag ein.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Aber im Verborgenen brodeln viele „Vulkane“. Auch bei den Menschen. Hier heißen sie nur anders: „Blasen“.

In den letzten Jahrzehnten habe ich viele Blasen erlebt – aber keine Lösung gehabt. War sowieso viel zu mächtig für mich. Dachte ich. Ich (re-)agierte so gut, wie ich konnte. Und dann traf eine Blase auch mich.

Ich besann mich. Ja, ich war nur „David“. Und da draußen steht „Goliath“.Aber: Was damals dem David gelang, müsste doch heute mit anderen Werkzeugen auch jedem von uns gelingen können. Eine bessere Welt. Auf einer neuen Basis: sie liegt so nahe, dass man „den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht“: das Universum.

Eine Lösung auf Basis von astronomischen Formeln und Gesetzen. Denn das All ist das erfolgreichste und nachhaltigste System, was es gibt. Eine super Idee! Du findest bestimmt eine Lösung!“ Und dann steht man da. Als Profi gebrandmarkt. Und im Inneren: Leere! Schon einmal so etwas erlebt? Na klar, bei jedem Wechsel! „Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht los“.

Lieber aufhören. Das schaffe ich nicht. Und dann stehe ich blöd da. Doch dann realisierte ich: „Ich sah den Wald vor Bäumen nicht“. Man hat mir – „nur“ wegen einer verrückten Idee – ein USP geschenkt! Das muss ich wahrnehmen! So eine Chance bekomme ich nie wieder. Ja, ich kann später Pech haben und keine Lösung finden. Aber wenn ich jetzt nichts tue, habe ich heute schon Pech. Also tun! Ich ging nach London, wo ich einen Astronomie-Professor kannte, und ließ mich privat ausbilden. Aber „nur“ ganz speziell auf die Bereiche, die ich für eine bessere Welt brauchte. Und auf diesem Wissen aufbauend, konnte ich nicht nur Optimierungen für die Wirtschaft herleiten.

Durch weitere Verfeinerungen und Suche nach astronomischen Lösungen konnte ich 25 Astronomie-Formeln erfinden. Weil es viele Formeln, die ich für die Wirtschaft brauchte, in der Astronomie nicht gab. Ich brauchte ZEIT(Einheiten) als neue Währung. Die Formel für Zeit gab es nicht. Also habe ich sie erfunden. Ähnlich ging es mit dem RAUM für Marktanteil. Es gab die Raum-Formel nicht. Also habe ich sie erfunden. Usw. Und es war einfacher, als ich dachte. Ich habe, als Quereinsteiger „nur“ anders gedacht! Die Formel-Komponenten gab es schon. Aber keiner hat sie so zusammengeführt, wie ich. Meine Formeln sind richtig, weil sie auf bereits verifizierten Formeln beruhen.

Die Welt dreht sich wie immer. Tag aus, Tag ein. Und vieles Verborgene brodelt auch noch immer. Aber viele mystische Erscheinungen sind nun bekannt – und steuerbar. Und viele menschliche Blasen können auf ein Minimum reduziert werden. Astronomisch fundiert.

Ich habe die Goliaths (noch) nicht (ganz) besiegt. Aber sie können mich auch nicht mehr beherrschen. Ich muss nicht mehr scheinbar machtlos ihnen gegenüberstehen. Denn ich weiß, wie sie denken und handelt. Sowohl die „Vulkane“, als auch die „Blasen“.

Mein Weg ist nicht euer Weg. Jeder Weg ist anders. Was man aber mit meinen Formeln machen kann, das ist für dich sehr wohl wichtig. Nur ein Beispiel: Meine Formel der ZEIT ist: „Masse“ dividiert durch „Energie“. Z = M : E . Je mehr Masse, Aufgaben (Bereich, Abteilung, Sparte) oder Anschaffungen (Auto, Haus, Boot) du dir auf deinen „Rücken“ (dem „Zähler“, M, bei der obigen Division) aufladest, desto mehr wird deine Energie (der „Nenner“, E, bei der obigen Division) zerdrückt. Es kommen Rückenschmerzen, Schlaganfall, Burn-Out, früher Tod.

Meine Tipps: 1.: Keine Angst vor Großem. Aber 2.: Das SEIN ist (laut fast allen Philosophen) für das Wohlbefinden wichtiger als das HABEN. 3.: Delegiere oder downsize. 4.: Nutze die „neue“ Zeit für deine Liebsten. 5.: Ab sofort!!

Viel Erfolg!

PS: Ich habe 24 weitere astronomische Tipps

Besuche mich gerne auf: www.world-wide-wealth.com

In world-wide-wealth entwickeln wir Lösungen für eine bessere Welt. Hierzu erfinden wir neue Wege und Formeln. Die Erfindungen der Formeln für u.v.a. die ZEIT, den RAUM und der DYNAMISCHEN RELATIVITÄT waren Durchbrüche, nicht nur für die Astronomie, sondern, bei deren Nutzung, nun auch im Rahmen von GlobalOnomie für u.v.a. Wirtschaft & Währung, Wissen & Weisheit, Frieden & Freiheit, Wohlstand & Gesundheit, Gemeinwohl & Nachhaltigkeit und Klima & Umwelt – weltweit- und damit auch für die 17 UN-SDGs, den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Und unsere Ergebnisse können alle derzeitigen Krisen relativieren, mildern und lösen.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • angst (Wikipedia)
    Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen in Form einer Besorgnis und unlustbetonten Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete oder unerwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein. Krankhaft übersteigerte oder nicht rational begründbare Angst wird als Angststörung bezeichnet.
  • Astronomie (Wikipedia)
    Die Astronomie (altgriechisch ἀστρονομία astronomía; von ἄστρον ástron ‚Stern‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) oder Sternkunde ist die Wissenschaft der Gestirne. Sie erforscht mit naturwissenschaftlichen Mitteln die Positionen, Bewegungen und Eigenschaften der Objekte im Universum, also der Himmelskörper (Planeten, Monde, Asteroiden, Sterne einschließlich der Sonne, Sternhaufen, Galaxien und Galaxienhaufen), der interstellaren Materie und der im Weltall auftretenden Strahlung. Darüber hinaus strebt sie nach einem Verständnis des Universums als Ganzes, seiner Entstehung und seines Aufbaus. Obwohl die Astronomie nur an wenigen Schulen ein Unterrichtsfach ist, finden ihre Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit viel Interesse; als Amateurastronomie ist sie ein verbreitetes Hobby. Dies hängt einerseits mit dem „erhebenden“ Eindruck zusammen, den der Sternhimmel auch bei freisichtiger Beobachtung macht, andererseits mit ihrer thematischen Vielfalt, der Berührung philosophischer Fragen und der Verbindung zur Raumfahrt. Im Gegensatz zu früheren Zeiten wird die Astronomie als Naturwissenschaft heute streng abgegrenzt von der Astrologie, die aus Stellung und Lauf der Gestirne auf irdische Geschehnisse schließen will. Die Abgrenzung erfolgt auch, da die Astrologie eine Pseudowissenschaft ist – während die Astronomie auf empirischer Basis die Beschaffenheit, Bewegungen und Beziehungen von Himmelskörpern untersucht. Dennoch werden, wohl wegen der Ähnlichkeit beider Bezeichnungen, Astrologie und Astronomie von Laien nicht selten verwechselt. An den Universitäten wurde die Astronomie um etwa 1800 zu einer eigenen Studienrichtung, wird heute aber oft dem Physikstudium zugeordnet. In der deutschen Hochschulpolitik wird sie seit 2018 gemeinsam mit der Astrophysik nicht mehr als Kleines Fach, sondern als mittelgroßes Fach eingestuft.
  • Energie (Wikipedia)
    Energie ist eine fundamentale physikalische Größe. Ihre SI-Einheit ist das Joule. Energie tritt in verschiedenen Formen auf, etwa als kinetische, elektrische, chemische Energie, als Wärmeenergie oder als elektromagnetische Strahlung. Diese Energieformen können ineinander umgewandelt werden, beispielsweise wenn ein Mensch ein Paket hochhebt oder ein Fahrrad beschleunigt, eine Batterie geladen wird, ein Lebewesen Stoffwechsel betreibt, eine Verbrennung Wärme freisetzt oder Kernfusion in der Sonne Strahlung erzeugt. Alle physikalischen Vorgänge sind mit der Übertragung und/oder Umwandlung von Energie verbunden. Daher spielt Energie auch eine zentrale Rolle in Chemie, Biologie und Technik. Bei allen Vorgängen bleibt die Gesamtenergie stets erhalten. Energie kann zwar übertragen oder in eine andere Energieform umgewandelt werden, aber nicht entstehen oder verschwinden. Wenn also ein physikalisches System Wärme abgibt, Arbeit leistet oder Strahlung aussendet, verringert sich seine Energie entsprechend. Energie ist damit eine unverzichtbare, aber begrenzte Ressource, wodurch ihr eine große wirtschaftliche Bedeutung zukommt. Energie ist eine wichtige Rechengröße in der Physik. In vielen Fällen lässt sie sich mithilfe der Parameter und Variablen des Systems berechnen. Sie spielt auch eine zentrale Rolle in der mathematischen Beschreibung der zeitlichen Entwicklung eines Systems – den hamiltonschen Bewegungsgleichungen in der klassischen Mechanik, der Schrödingergleichung in der Quantenmechanik und der Dirac-Gleichung in der relativistischen Quantenmechanik. Die Erhaltung der Energie, ursprünglich nur eine Erfahrungstatsache, kann mathematisch daraus gefolgert werden, dass die grundlegenden physikalischen Naturgesetze zeitlich unveränderlich sind. Die Ruheenergie eines Systems und seine Masse sind durch die Äquivalenz von Masse und Energie ( E 0 = m c 2 {displaystyle E_{0}=mc^{2}} ) verknüpft.
  • groß (Wikipedia)
    Groß oder Gross steht für: Groß, eine relative Größenangabe, im Gegensatz zu klein Groß, Maßeinheit für ein Dutzend mal ein Dutzend, siehe Gros Groß (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Groß, Kurzwort für Großsegel Gross Income, bei Werbeagenturen den Honorarumsatz A. Gross Baumaschinenfabrik, ehemaliger Baumaschinenhersteller aus Schwäbisch Gmünd Groß oder Gross ist der Name folgender Familien: Gross (Patrizierfamilie), Berner Patrizierfamilie Groß (preußische Familie), preußische Familie Groß (Patrizier), Nürnberger Patrizierfamilie Groß von Trockau, fränkisches Rittergeschlecht geografischer Objekte: Groß (Bad Hindelang), Ortsteil des Marktes Bad Hindelang, Landkreis Oberallgäu, Bayern Groß (Geiselhöring), Ortsteil der Gemeinde Geiselhöring, Landkreis Straubing-Bogen, Bayern Groß (Gemeinde Hollabrunn), Katastralgemeinde von Hollabrunn, Niederösterreich Gross SZ, Viertel der Gemeinde Einsiedeln in der Schweiz Grossteil, Ortsteil der Gemeinde Giswil in der Schweiz Gross (Illinois), Ort in den Vereinigten Staaten Gross (Nebraska), Ort in den Vereinigten Staaten Siehe auch: Gross Rating Point, Kenngröße aus der Mediaplanung Größe Groos Kroos Gros (Begriffsklärung) Grosz Kross Cross
  • Haben (Wikipedia)
    Haben steht für: Haben, die rechte Seite eines Kontos in der kaufmännischen Buchführung, siehe Soll und Haben (Buchführung) Personen: Haben (Rapper), deutscher Rapper eritreischer Abstammung Jennifer Haben (* 1995), deutsche Sängerin Michael Haben (* 1957), deutscher Architekturhistoriker Stefan Haben (* 1987), deutscher Fußballspieler Siehe auch:
  • klein (Wikipedia)
    Klein steht für: Klein Bicycle Corporation, US-amerikanischer Fahrradhersteller Klein (Familie), altösterreichische Unternehmerfamilie Klein (Familienname), zu Namensträgern siehe dort Klein (Mondkrater), benannt nach Hermann Joseph Klein Klein (Ohm), rechter Zufluss der Ohm nahe der Fortmühle, Stadt Kirchhain, Landkreis Marburg-Biedenkopf, Hessen Klein (Texas), Ort in Texas (12045) Klein, Asteroid des Hauptgürtels Lütten Klein und Groß Klein, Ortsteile von Rostock Expert Klein, Elektrofachmarktkette Valentin Klein (Großhandel), 1932 gegründete Fachgroßhandlung für Elektro, Beleuchtung, Rundfunk und Fernsehen klein steht für: eine relative Größenangabe, im Gegensatz zu groß Kleine Kategorie, ein Begriff der Kategorientheorie Siehe auch: Clein Cleyn Cline Klain Felix Klein Prize Klein-Gletscher, Gletscher im Marie-Byrd-Land, Antarktika Klein-Gordon-Gleichung (Oskar Klein) Klein Modellbahn Kleine Kleiner Kleyn Klijn Kleijn Kline (Begriffsklärung) Monsieur Klein Palais Klein
  • Macht (Wikipedia)
    Macht bezeichnet die Fähigkeit einer Institution, Person oder Gruppe, auf das Denken und Verhalten einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile so einzuwirken, dass diese sich ihren Ansichten oder Wünschen unterordnen und entsprechend verhalten. Macht ist mehr oder weniger an allen Formen des menschlichen Zusammenlebens beteiligt und bedingt auf unterschiedliche Weise das Entstehen von Sozialstrukturen mit ausdifferenzierten persönlichen, sozialen oder strukturellen Machtpotenzialen und gesellschaftlich zugeschriebenen Positionen. In patriarchalen Gesellschaften (demnach fast allen historischen Hochkulturen bis hin zu den modernen Staaten) tritt Macht vor allem als Ausdruck männlicher Dominanz auf, etwa um Eigentum zu sichern, gesellschaftlichen Rang zu erhöhen oder nach Herrschaft zu streben. Je nach Kultur wird dabei auch Gewalt in verschiedensten Formen als Machtmittel akzeptiert. Prinzipiell, wenn auch im konkreten Fall nur schwer zu unterscheiden ist Macht von Einfluss z. B. von Experten, welcher auf die Veränderung von Einstellungen zielt. In extremer Form ist Macht die Durchsetzungsfähigkeit eines Mächtigen, einseitig definierte Ziele zu erreichen, ohne selbst Ansprüchen beteiligter Personen entgegenzukommen oder sich diesen zu unterwerfen. Die Einflussnahme erfolgt mittels möglicher Strafandrohung, wobei auf die Zielpersonen ein unterdrückender Zwang ausgeübt wird, sich zu fügen. Für Personen, die absolute Macht ausüben, ist nicht erforderlich, ein Austauschverhältnis oder einen Kompromiss einzugehen, sollten die Zielpersonen gegensätzliche oder unvereinbare Interessen haben. In diesem Fall sind die weitgehend deckungsgleichen Begriffe Macht und Einfluss voneinander abzugrenzen, mögen auch die Übergänge fließend sein. Die beiden Bedeutungsfelder werden auch als „Macht über … haben“ und „Macht zu tun“ umschrieben. Macht als zentraler Begriff der Sozialwissenschaften ist im Bedeutungsumfang umstritten. Gemäßigte (alltägliche) Machtverhältnisse beschreiben hingegen mehrseitige (Austausch-)Verhältnisse, bei denen eine Seite die stärkere Ausgangs- oder Verhandlungsposition einnimmt (beispielsweise wegen verfügbarer Möglichkeit der …
  • Materie (Wikipedia)
    Materie (über mittelhochdeutsch matërje von lateinisch materia = Stoff, Thema, Ursache, Substanz; ursprünglich materies = Holz, Stämme, Bauholz; verwandt mit lateinisch mater, ‚Mutter‘, und matrix, ‚Muttertier‘) ist der Oberbegriff für alles, was Raum einnimmt und Masse besitzt. Es bezeichnet also die Substanz, aus der alle Dinge der Welt bestehen, unabhängig von ihrer Erscheinungsform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck „Materie“ oft synonym mit „Material“ oder „Substanz“ benutzt, oder im Sinne von „Thema oder Gegenstand einer Untersuchung, einer Wissenschaftsrichtung oder eines Unterrichtsfachs“ („eine komplizierte Materie“). In der Lehre wird in diesem Zusammenhang auch von Lehrstoff gesprochen. Der Begriff ist sehr allgemein. Ihn näher zu bestimmen, bemühten sich Philosophie und Physik seit ihren Ursprüngen. Grundsätzlich streiten sich Materialisten und Idealisten, ob der Materie ein Substrat entspricht, das ontologisch als Objekt oder Eigenschaft auffassbar und von anderen ontologischen Begriffen abgrenzbar ist, etwa von Geist, Form, Idee oder Transzendenz. In der Physik ist Materie heutzutage aus Elementarteilchen mit Spin aufgebaut, also Quarks und Leptonen.
  • Mut (Wikipedia)
    Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen, das heißt, sich beispielsweise in eine gefahrenhaltige, mit Unsicherheiten verbundene Situation zu begeben. Diese kann eine aktivierende Herausforderung darstellen wie der Sprung von einem Fünfmeterturm ins Wasser oder die Bereitschaft zu einer schwierigen Prüfung (individueller Hintergrund). Sie kann aber auch in der Verweigerung einer unzumutbaren oder schändlichen Tat bestehen.
  • Philosophie (Wikipedia)
    In der Philosophie (altgriechisch φιλοσοφία philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“), älter Weltweisheit, wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen. Von anderen Wissenschaftsdisziplinen unterscheidet sich die Philosophie dadurch, dass sie sich oft nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert ist. In diesem Artikel geht es vorrangig um die sogenannte westliche oder Westliche Philosophie, die ihre Tradition bis ins 6. Jahrhundert v. Chr. im antiken Griechenland zurückführt. Nicht behandelt werden hier die mit der abendländischen Philosophie in einem mannigfaltigen Zusammenhang stehenden Traditionen der jüdischen und der islamischen Philosophie sowie die ursprünglich von ihr unabhängigen Traditionen der afrikanischen und der östlichen Philosophie. In der antiken Philosophie entfaltete sich das systematische und wissenschaftlich orientierte Denken. Im Laufe der Jahrhunderte differenzierten sich die unterschiedlichen Methoden und Disziplinen der Welterschließung und der Wissenschaften direkt oder mittelbar aus der Philosophie, zum Teil auch in Abgrenzung zu irrationalen oder religiösen Weltbildern oder Mythen. Kerngebiete der Philosophie sind die Logik (als die Wissenschaft des folgerichtigen Denkens), die Ethik (als die Wissenschaft des rechten Handelns) und die Metaphysik (als die Wissenschaft der ersten Gründe des Seins und der Wirklichkeit). Weitere Grunddisziplinen sind die Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie, die sich mit den Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns im Allgemeinen bzw. speziell mit den Erkenntnisweisen der unterschiedlichen Einzelwissenschaften beschäftigen.
  • Raumformel (Wikipedia)
    Der Begriff Strukturformel stellt in der Chemie einen Sammelbegriff für chemische Darstellungsweisen dar, die Information darüber liefern, wie Atome in einem Molekül verbunden und im Raum angeordnet sind. Strukturformeln zeigen die kovalenten Bindungen und – teilweise – die chemische Struktur. Sie werden besonders in der organischen Chemie verwendet. Als Strukturformeln zunehmender Komplexität können Elektronenformeln, Valenzstrichformeln, Keilstrichformeln und Skelettformeln angesehen werden. Eine Sonderstellung nehmen zudem Projektionsformeln (z. B. die Fischerprojektion und die Newmanprojektion) ein.
  • Schwäche (Wikipedia)
    Schwäche steht für: allgemeine Schwäche, körperlicher Abbau, siehe Unwohlsein und Ermüdung Schwächegefühl, Kraftlosigkeit, siehe Asthenie Faible, „die schwache Seite“, eine Vorliebe oder Neigung Siehe auch: Schwächeanfall (medizinisch Synkope) Schwächezone (Erdkruste) Ich-Schwäche (Psychoanalyse) Schwach (Begriffsklärung) Schwachstelle (Begriffsklärung) Mangel (Qualität)
  • Sein (Wikipedia)
    Sein (altgriechisch εἶναι eĩnai, lateinisch esse – beides Infinitive), Dasein und Gegebensein bezeichnen den Grundbegriff der Philosophie und Metaphysik. Das Verb sein, zu dem Sein den substantivierten Infinitiv bildet, kann nicht eindeutig definiert werden und erfordert einen zugrunde gelegten Seinsbegriff. In der Tradition gibt es dabei zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze: Das univoke (eindeutige) Seinsverständnis: Sein ist das Merkmal, was allen Seienden nach Abzug der jeweils individuellen Eigenschaften immer noch gemeinsam ist (Entität). Das analoge Seinsverständnis: Sein ist das, was „allem“ zukommt, der Gegenbegriff zum Sein ist das Nichts, da nichts außerhalb des Seins stehen kann. Dagegen beschreibt der Begriff des Seienden (altgriechisch τὸ ὄν to ón, mittellateinisch ens – Partizip) einzelne Gegenstände oder Tatsachen. Seiendes kann auch die Gesamtheit des Existierenden, also „die ganze Welt“, bezeichnen, solange dies räumlich und zeitlich bestimmbar ist. Sein ist hingegen das unveränderliche, zeitlose, umfassende Wesen (griechisch ousia, lateinisch essentia) sowohl einzelner Gegenstände als auch der Welt als Ganzes. Die Begriffe „Seiendes“ und „Sein“ stehen in einem Spannungsverhältnis, da jedem Seienden in irgendeiner Weise ein Sein zukommt. Seiendes ist im Werden vergänglich und gewordenes Mögliches. Die Untersuchung des Wesens von allem Seienden ist Hauptgegenstand der Ontologie. Ein weiteres Thema ist die Abgrenzung des Seienden zum Nichtseienden. So betont jede Form des Realismus, dass es sich vor allem beim sinnlich Gegebenen um Seiendes handelt, dagegen bei bloß Gedachtem eher um Nichtseiendes. Seiendes setzt eine existierende Welt von Gegenständen, Eigenschaften oder Beziehungen voraus. Im Gegensatz dazu sehen die verschiedenen Formen des Idealismus das eigentlich Seiende in der Innenwelt des rein gedanklich Vorgestellten, während gerade die Realität einer Außenwelt bestritten und für bloßen Schein gehalten wird. Der Begriff des Seins hat den weitesten möglichen Bedeutungsumfang (Extension) überhaupt, weil er sich auf alles, was denkbar ist, beziehen kann. Alles, was denkbar ist, bedeutet dabei alles, was nicht „nicht ist“. Für Sein und …
  • Sinn (Wikipedia)
    Sinn steht für: Sinn (Philosophie), verschiedene Bedeutungen Sinn (Wahrnehmung), Wahrnehmungsvermögen durch ein Sinnesorgan Sinn (Soziologie), Bedeutung oder subjektive Deutung sozialen Handelns Sinn (Unternehmen), deutsches Modehaus Sinn (Uhrenmarke), deutscher Uhrenhersteller geographische Objekte: Sinn (Hessen), Gemeinde im Lahn-Dill-Kreis, Hessen Sinn (Fluss), rechter Zufluss der Fränkischen Saale, Hessen und Bayern Schmale Sinn, rechter Zufluss der Sinn, Hessen und Bayern Sinn ist der Familienname folgender Personen: Arndt Sinn (* 1971), deutscher Rechtswissenschaftler Carola Bruch-Sinn (1853–1911), österreichische Schriftstellerin, Übersetzerin und Redakteurin Edmund Sinn (1902–1978), deutscher Jurist, Unternehmer und Politiker (CDU) Friederike Sinn (* 1951), deutsche Klassische Archäologin Günter Sinn (1930 oder 1931–2011), deutscher Landschaftsarchitekt, Autor und Sachverständiger Hansjörg Sinn (1929–2025), deutscher Chemiker und Politiker Hans-Peter Sinn (1944–2025), deutscher Fußballspieler Hans-Werner Sinn (* 1948), deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer Helmut Sinn (1916–2018), deutscher Pilot und Uhrenhersteller Jakob Sinn (1895–1967), deutscher Schauspieler Josef Sinn (1868–1929), deutscher Kaufmann und Politiker (Zentrum) Karl Sinn (1890–1961), deutscher Verwaltungsbeamter, Landrat in Balingen Klaus Sinn (* 1936), deutscher Fußballspieler und -trainer Markus Sinn (* 1979), deutscher Fußballschiedsrichter und Schiedsrichterassistent Michael Sinn (1967–2020), österreichischer Fotograf Norbert Sinn (* 1953), österreichischer Offizier Norman Sinn, deutscher Musiker Phillip Sinn (* 2004), deutscher Eishockeyspieler Ryan Sinn (* 1979), US-amerikanischer Bassist Simone Sinn (* 1975), deutsche Religionswissenschaftlerin Ulrich Sinn (* 1945), deutscher Klassischer Archäologe Ulrich Sinn (Komponist), österreichischer Filmmusikkomponist Walter Sinn (* 1965), deutscher Ökonom Siehe auch: Haus Sinn, Wohngebäude in Heilbronn Wörtlicher und übertragener Sinn, Sprache Sinne Sin
  • Unsinn (Wikipedia)
    Unsinn (von mittelhochdeutsch/althochdeutsch unsinnig/unsinnec: nicht bei Verstand, nicht bei Sinnen, ohnmächtig, bewusstlos, wahnsinnig, geisteskrank, verrückt, wütend, verblendet, töricht, delirant) ist ein von Substanz, Sinn und Logik gelöster Satz, Ausdruck oder Begriff zu einem Sachverhalt oder einer Meinung. Unsinn ist etwas anderes als Sinnlosigkeit und Aussichtslosigkeit. Im Mittelalter gab es unter anderem den Begriff der „Unsinnigkeit“, der etwa für Manie oder Delirum stehen konnte. Mittellateinische Bezeichnungen waren amentia, dementia und frenesis, wobei dementia und delirium auch für Wahnsinn und „Wahnwitz“ (von althochdeutsch uuanawizzi) stehen konnten. Um 1790 unterschied der Würzburger Mediziner Meinolph Wilhelm verschiedene Klassen von Geisteskranken: „Tollsinnige“, „Wahnsinnige“, „Trübsinnige“ und „Blödsinnige“. Teilweise synonym verwendete, oft aus Dialekten stammende Ausdrücke sind heute: Absurdität, Firlefanz, Hafenkäse, Humbug, Käse, Kappes (eigentlich Weißkohl), Kladderadatsch, Kokolores, Larifari, Mumpitz, Nonsens, Pipifax, Quatsch, Schmarrn, Schmonzes, Schwachsinn. Zusätzlich verwegene Kühnheit drücken Aberwitz und Irrwitz aus. Wird der Akzent auf als unsinnig oder ungehörig empfundenes Handeln gelegt, spricht man von Unfug. Die verschiedenen, synonymen Ausdrücke haben teils leichte Unterschiede in Bedeutung und wertender Konnotationen (Untertönen).
  • wirtschaft (Wikipedia)
    Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Befriedigung der Bedürfnisse dienen. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, private und öffentliche Haushalte, zu den Handlungen des Wirtschaftens Herstellung, Absatz, Tausch, Konsum, Umlauf, Verteilung und Recycling/Entsorgung von Gütern. Solche Zusammenhänge bestehen zum Beispiel auf welt-, volks-, stadt-, betriebs- und hauswirtschaftlicher Ebene.
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