Leinen los und die Segel gesetzt! Von der einwöchigen Segelreise über die SKS-Ausbildung bis zur Atlantiküberquerung – die Plattform Sailwiz.com bringt Reisende mit Skippern, Segelschulen und maritimen Anbietern zusammen und eröffnet neue Möglichkeiten, Urlaub und Segeln auch ohne eigenes Boot miteinander zu verbinden.
+++ I am sailing, I am sailing – home again across the sea… +++
Nicht ohne Grund ist „I am sailing“ der größte Hit von Weltstar Rod Steward. Schon immer hat diese elegante Fortbewegungsmethohe auf dem Wasser die Menschen faziniert. Das sieht man auch daran, dass auch in der heutigen Zeit bei der deutschen Marine die Offiziersausbildung noch immer auf der Gorch Fock, einem der bekanntesten Segelschiffe der Welt, erfolgt. Aber Segeln galt lange als elitärer Sport für Menschen, die ein eigenes Boot besitzen, eine komplette Yacht chartern können oder bereits eine feste Crew haben. Die Plattform Sailwiz.com zeigt, dass dies alles gar nicht nötig ist für ein unvergessliches Segelabenteuer. Über die Webseite können Reisende einzelne Plätze oder Kabinen auf bereits organisierten Segeltörns buchen und sich einer bestehenden Crew anschließen. Ein eigenes Boot oder die aufwendige Organisation einer Gruppe ist dafür nicht erforderlich.
Das Angebot reicht von kurzen Ausfahrten und mehrtägigen Segelreisen über Katamaran- und Yachtcharter bis hin zu Segelkursen, nautischer Ausbildung und anspruchsvollen Hochseetörns wie beispielsweise Atlantiküberquerungen. Sailwiz.com ist inzwischen auf mehreren internationalen Märkten aktiv und seit 2023 auch in Deutschland tätig. Insgesamt stehen mehr als 1.850 Segelangebote mit rund 680 Booten in 47 Ländern zur Auswahl.
+++ Cabin Charter: Gemeinsam statt allein unterwegs +++
Eine Besonderheit des Sailwiz-Konzepts ist das sogenannte Cabin-Charter-Modell. Reisende buchen nicht das komplette Boot, sondern einen einzelnen Platz oder eine Kabine auf einem bereits geplanten Törn. Dadurch können auch Einzelreisende, Paare oder kleinere Freundesgruppen an einer Segelreise teilnehmen.
Gerade für Menschen, die bislang keinen Zugang zum Segeln hatten, kann das den Einstieg erleichtern. Die Crew setzt sich häufig aus Personen zusammen, die sich vor Beginn der Reise noch nicht kennen. Gemeinsam mit einem erfahrenen Skipper wird gesegelt, gekocht, navigiert und das Leben an Bord organisiert. Je nach Törn steht dabei das entspannte Reiseerlebnis oder die aktive Mitarbeit an Bord im Mittelpunkt.
„Segeln wird dadurch zu einer Reiseform, bei der nicht das eigene Boot, sondern das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt steht“, beschreibt Claudia Krug, Sailwiz Managerin für die DACH-Region das Konzept. Vom Tagesausflug bis zum mehrwöchigen Hochseetörn können Reisende dabei unterschiedliche Erfahrungen sammeln. „In Deutschland verzeichneten wir im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres ein Wachstum von 84,6 % bei den Buchungen. Auch der Traffic auf der deutschsprachigen Website stieg um 36,6 % auf 37.648 Nutzer. Unser Konzept wird im deutschen Markt gut angenommen“, so Krug weiter.
+++ SKS-Ausbildung im Urlaub +++
Besonders interessant für den deutschen Markt ist die Ausbildung zum Sportküstenschifferschein (SKS). Die Kurse richten sich an Segler, die bereits über nautische Grundkenntnisse verfügen und ihre praktischen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Auf dem Ausbildungsprogramm stehen unter anderem Manöver, Navigation und Routenplanung, Meteorologie sowie Sicherheitsaspekte.
Das Besondere: Die Ausbildung nach deutschen Anforderungen kann mit einer Segelreise in internationalen Revieren verbunden werden. Praktische Ausbildungstörns finden beispielsweise in beliebten Mittelmeerrevieren wie Kroatien oder auf Mallorca, aber auch in anderen Destinationen statt. So lässt sich eine Woche Segelurlaub mit intensiver Praxiserfahrung an Bord verbinden.
Für viele deutsche Segler ist der SKS ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit beim Segeln und später zum eigenen Chartern einer Yacht. Dabei nutzen sowohl Einzelreisende als auch Freundesgruppen das Angebot. Die Kombination aus Ausbildung, Urlaub und praktischer Segelerfahrung gehört derzeit zu den erfolgreichsten Kategorien von Sailwiz auf dem deutschen Markt.
+++ Atlantiküberquerung: Wochenlang auf hoher See +++
Bei vielen Sportarten und Hobbys, gerade im Outdoorbereich, gibt es sowas wie den heiligen Gral. Also bestimmte Ziele die man unbedingt mal erreichen möchte. Beispielsweise den New York Marathon laufen, das Matterhorn besteigen oder eine Königsetappe der Tour de France nachfahren. Im Segelbereich steht eine Atlantiküberquerung bei vielen Seglern ganz oben auf der Buket List. Und auch hierbei kann Sailwiz mit Rund 30 entsprechende Törns, die derzeit auf der Plattform zu finden sind, helfen. Die Reisen verbinden Europa und die Karibik und dauern – abhängig von Wetter und Route – mehrere Wochen.
Die Überfahrten von Europa in Richtung Karibik starten überwiegend im Herbst, insbesondere im Oktober und November. Zu den wichtigen Ausgangspunkten gehören die Kanaren; weitere Routen beginnen auf Mallorca, dem spanischen Festland, Madeira oder den Kapverden. Einige Törns führen über einen Zwischenstopp auf den Kapverden, bevor die Crew den Atlantik in Richtung Karibik überquert.
Eine typische Atlantiküberquerung von den Kanaren in die Karibik umfasst rund 3.000 Seemeilen und dauert etwa drei bis vier Wochen. Je nach Angebot können teilweise auch einzelne Etappen gebucht werden. Im Frühjahr, vor allem im April und Mai, geht es wieder in Richtung Europa. Eine angebotene Route führt beispielsweise von der Karibik über Bermuda, die Azoren, Gibraltar und Ibiza und umfasst rund 4.100 Seemeilen.
+++ Mehr als eine Reise +++
Eine Atlantiküberquerung unterscheidet sich deutlich von einer klassischen Kreuzfahrt. Die Teilnehmer sind Teil der Crew und übernehmen – abhängig von ihren Kenntnissen und den Vorgaben des Skippers – Wachdienste und Aufgaben an Bord. Navigation, Manöver, Kochen und das tägliche Leben auf See gehören zum gemeinsamen Alltag.
Mehrere Tage ohne Land in Sicht, nächtliches Segeln unter einem nahezu ungestörten Sternenhimmel und Begegnungen mit Delfinen oder Walen machen die Reise zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Gleichzeitig sammeln die Teilnehmer praktische Erfahrungen in Hochseenavigation und Meteorologie und erleben unmittelbar, wie Wind, Wetter und Seebedingungen die Route beeinflussen.
Sailwiz zeigt damit, wie vielfältig Segelreisen heute sein können: vom ersten gemeinsamen Törn ohne eigenes Boot über die berufsbegleitende oder urlaubsbegleitende nautische Weiterbildung bis zum großen Abenteuer auf dem Atlantik. Ob allein, zu zweit oder mit Freunden – der Zugang zur Welt des Segelns wird einfacher, internationaler und flexibler.
Weitere Informationen:
https://www.sailwiz.com
Die von dem in Madrid ansässigen Unternehmen Ocean Tourist Services S.L. betriebene Webseite Sailwiz.com ist eine Plattform für Erlebnisse auf dem Wasser, die Reisende mit Skippern, Segelschulen und anderen Anbietern aus dem maritimen Bereich zusammenbringt. Im Unterschied zur klassischen Bootsvermietung müssen Nutzer weder ein komplettes Boot mieten noch im Voraus eine eigene Crew zusammenstellen.
Stattdessen können Reisende beispielsweise einen Platz oder eine Kabine auf einem Segelboot buchen, sich einer bereits bestehenden Crew anschließen und die Reise gemeinsam mit einem erfahrenen Skipper erleben. Darüber hinaus bietet Sailwiz auch Segelkurse und weitere Ausbildungsmöglichkeiten rund um den Wassersport an.
Das Angebot umfasst unter anderem:
● Segelboot- und Katamaranreisen
● Cabin Charter – die Buchung eines einzelnen Platzes oder einer Kabine auf einem gemeinsam genutzten Segeltörn
● Segelkurse und nautische Ausbildung
● SKS-Ausbildung und weitere Törns für erfahrene Segler
● Atlantiküberquerungen zwischen Europa und der Karibik
Insgesamt stehen mehr als 1.850 Segelangebote mit rund 680 Booten in 47 Ländern zur Auswahl. Sailwiz.com ist ein spanisches Unternehmen, inzwischen aber auf mehreren internationalen Märkten aktiv. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2023 tätig.
Weitere Informationen unter:
https://www.sailwiz.com
Kontakt
Ocean Tourist Services S.L. (SAILWIZ)
Claudia Krug
C/Menendez Pidal 19
28036 Madrid
(+34) 650 03 08 05

https://www.sailwiz.com
- Atlantik (Wikipedia)
Der Atlantische Ozean, auch Atlantik genannt, ist nach dem Pazifik der zweitgrößte Ozean der Erde. Als Grenzen gelten die Polarkreise und die Meridiane durch Kap Agulhas im Osten und Kap Hoorn im Westen. Die von ihm bedeckte Fläche beträgt 79.776.350 km², mit den Nebenmeeren 89.757.830 km² und mit dem Arktischen Ozean 106,2 Millionen km², insgesamt etwa ein Fünftel der Erdoberfläche. Dabei liegt die durchschnittliche Wassertiefe (bei Einschluss aller Nebenmeere) bei 3.293 Metern. - Atlantiküberquerung (Wikipedia)
Atlantiküberquerung ist ein Begriff für die Überquerung des Atlantischen Ozeans von Europa oder Afrika nach Amerika – oder umgekehrt – auf dem Wasser- oder dem Luftweg. - Karibik (Wikipedia)
Die Karibik ist eine Region Mittelamerikas im westlichen, tropischen Teil des Atlantischen Ozeans nördlich des Äquators. Sie besteht aus dem Karibischen Meer, seinen Inseln und Inselgruppen und den angrenzenden Küsten des zentral- und südamerikanischen Festlands. Im Nordwesten reicht die Karibik in den Golf von Mexiko. Die Karibik ist nach dem Volk der Kariben benannt, das die spanischen Eroberer auf den Kleinen Antillen (lat. ante ilium, „vorgelagerte Inseln“) vorgefunden haben. Sie wurde und wird bis heute auch Westindien genannt, weil europäische Seefahrer sich bei ihrer Entdeckung auf dem direkten Seeweg nach Indien glaubten. - Katamaran (Wikipedia)
Ein Katamaran oder Zweirumpfboot ist ein Boot oder Schiff mit zwei Rümpfen, die fest (z. B. durch ein Tragdeck) miteinander verbunden sind. Das Wort Katamaran ist ein Lehnwort aus dem Tamilischen, von கட்டுமரம் kaṭṭumaram (von kaṭṭu „Band, Bündel“, und maram „Baum“, im Sinne von „Boot aus zusammengebundenen Baumstämmen“). Generell kann man nach der Antriebsart Motorkatamarane (Motorschiff) und Segelkatamarane (Segelschiff) unterscheiden. Eine Sonderform von Katamaranen sind SWATH. Im Gegensatz zu Einrumpfschiffen zeichnen Katamarane sich dadurch aus, dass sie sehr breit sind und damit sehr stabil auf dem Wasser liegen. Da Katamarane keinen Kiel haben und formstabil sind, haben die Boote ein relativ geringes Gewicht. Daher sind Katamarane häufig sehr schnelle Boote, die mit Gleitrümpfen (siehe: Verdränger und Gleiter) ausgestattet werden. Als Nachteil, neben dem schwierigeren Manövrieren besonders in engen Häfen, muss die Kenterbarkeit angemerkt werden. Im Gegensatz zu Kiel-Segelyachten, die sich auch nach starker Schräglage wieder aufrichten, können größere Katamarane (ab ca. 7 m Länge) nicht ohne fremde Hilfe (Kran) wieder aufgerichtet werden. - Madrid (Wikipedia)
Madrid (deutsch [maˈdʁɪt], spanisch [maˈðɾið]) ist die Hauptstadt Spaniens und der Autonomen Gemeinschaft Madrid. Sie ist (ohne Vororte) mit 3.506.730 Einwohnern (Stand: 2025) nach Berlin die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union und die größte Stadt Südeuropas. Die Metropolregion Madrid zählt mit etwa sieben Millionen Einwohnern zu den größten Metropolregionen Europas. Madrid ist seit Jahrhunderten der geographische, politische und kulturelle Mittelpunkt Spaniens (siehe Kastilien) und der Sitz der spanischen Regierung. Hier residieren auch der König, ein Erzbischof sowie wichtige Verwaltungs- und Militärbehörden. Als Handels- und Finanzzentrum hat die Stadt nationale und internationale Bedeutung. In Madrid befinden sich sechs öffentliche Universitäten sowie weitere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen. Die Einwohner Madrids nennt man „Madrilenen“ (spanisch madrileños) oder „Madrider“. - Mast (Wikipedia)
Der Mast steht für: Mast (Technik), allgemein ein senkrecht stehender Träger Schiffsmast, senkrecht stehender Träger auf einem Schiff Fahnenmast, senkrecht stehende Stange, an der Fahnen gehisst werden Freileitungsmast, Konstruktion für die Aufhängung einer elektrischen Freileitung Die Mast steht für: Tiermast, Viehhaltung zur Fleischproduktion in der Landwirtschaft Mast, Fütterung von Tieren in Waldweidewirtschaft, siehe Hutewald Mast (Wald), Samenertrag bei Waldbäumen Mast steht für: Mast (Film), Bollywoodfilm von Ram Gopal Varma Mast (Religion), ein religiöser Ekstatiker in Südasien (Iran, Pakistan und Indien) Mast, persischer Joghurt, siehe Persische Küche Mast Hill, Hügel auf der Stonington-Insel, Antarktis Mast Point, Landspitze von Ardery Island, Windmill-Inseln, Antarktis Mast ist der Familienname folgender Personen: Adolf Mast (1873–1967), deutscher Bauunternehmer und Kommunalpolitiker, Stadtältester von Berlin Andrew Mast (* 1967), US-amerikanischer Musikpädagoge und Dirigent Austin R. Mast (* 1972), US-amerikanischer Botaniker Brian Mast (* 1980), US-amerikanischer Politiker Burkhard Mast-Weisz (* 1956), deutscher Politiker (SPD) Claudia Mast (* 1952), deutsche Professorin für Kommunikationswissenschaft und Journalistik Curt Mast (1897–1970), Weingroßhändler und Essighersteller, mittelständischer Unternehmer und Namensgeber der Spirituosenmarke Jägermeister in Wolfenbüttel Denis Mast (* 1941), Schweizer Skilangläufer Dennis Mast (* 1992), deutscher Fußballspieler Günter Mast (1926–2011), deutscher Spirituosen-Unternehmer (Jägermeister) Jakob Mast (1904–1994), deutscher Landwirt und Politiker (CDU) Jean-Marc Mast, Schweizer Politiker, Staatsrat Genf Katja Mast (* 1971), deutsche Politikerin (SPD), MdB Mark Mast (* 1963), deutscher Dirigent Matthias Mast (* 1962), Schweizer Journalist und Moderator Olaf Mast (* 1968), deutscher Handballspieler und -trainer MaST steht als Abkürzung für: Maritimes Schulungs- und Trainingszentrum, maritime Ausbildungsstätte der Bundespolizei MAST steht als Abkürzung für: Military anti-shock trousers, siehe Schockhose Mega-Ampere Spherical Tokamak Siehe auch: Musth (gesprochen Mast), Brunft des … - meer (Wikipedia)
Unter Meer (Niederdeutsch: „die“ See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“. Wird diese marine Wassermasse als ein Gewässer verstanden, spricht man von „dem“ Weltmeer. Die Lebensräume im Meer werden als marine Ökosysteme bezeichnet. Das Meer ist eine zusammenhängende, reich gegliederte Wassermasse, die rund 71 % der Erdoberfläche bedeckt. 31,7 % des Weltmeeres sind 4000–5000 m tief. Die tiefste Stelle mit etwa 11.000 m Meerestiefe liegt im Marianengraben, einer Tiefseerinne im Pazifik. Flache Meeresregionen liegen dagegen meist auf dem Schelf (Flachmeere, wie z. B. der größte Teil der Nordsee). Die Meeresflora produziert ungefähr 70 % des in der Erdatmosphäre vorhandenen Sauerstoffs. Insgesamt hat das Meer ein Volumen von 1,338 Mrd. km³ und damit einen Anteil von 96,5 % am Weltwasservorkommen. Meerwasser ist wegen des hohen Salzgehaltes von rund 3,5 % für den Gebrauch als Trink- und Bewässerungswasser nicht direkt geeignet. Nur 3,5 % des gesamten Wasservorrates auf der Erde ist Süßwasser. Wissenschaftlich erforscht werden die Meere in den Meereswissenschaften, zusammenfassend Meereskunde genannt. - Ocean (Wikipedia)
Ocean steht für: Fisker Ocean, US-amerikanisches SUV HMS Ocean, mehrere Kriegsschiffe der Royal Navy The Ocean, deutsch-schweizerische Band Ocean (Album), Album der Band Eloy von 1977 Ocean 2 – The Answer, Album der Band Eloy von 1998 Ocean (Band), kanadische Gospel-Rock-Band Ocean (Wheatley), Gedicht von Phillis Wheatley Ocean (Zug), kanadischer Touristikzug Ocean (Schiffstyp), Baureihe von im Zweiten Weltkrieg gebauten Standardfrachtschiffen Ocean (Tankschiffstyp), Baureihe von im Zweiten Weltkrieg gebauten Standardtankern UBT Ocean, Tanker der norwegischen Reederei Brøvigtank Ocean Software, britischer Spiele-Softwarehersteller California Ocean, Camper der Firma Volkswagen Ocean ist der Familienname folgender Personen: Aletta Ocean (* 1987), ungarische Pornodarstellerin Billy Ocean (* 1950), britischer Popsänger und Songschreiber Danny Ocean (* 1997), venezolanischer Latin-Pop-Sänger Frank Ocean, Künstlername von František Kocián (aktiv um 1920), tschechoslowakischer Ringer Frank Ocean (* 1987), US-amerikanischer R&B-Musiker OCEAN steht als Abkürzung für: Openness, Conscientiousness, Extraversion, Agreeableness, Neuroticism, siehe Big Five (Psychologie) Siehe auch: Occéan Océan Océane Ocean’s Eleven Ocean’s 12 Ocean’s 13 - Ruder (Wikipedia)
Das Ruder (in der Luftfahrzeugtechnik auch Steuerfläche genannt) ist die Einrichtung eines Schiffes oder Flugzeuges, die zur Richtungsänderung dient, indem es Drehmomente aus dem umströmenden Medium erzeugt. Dies gilt für Schiffe (bei diesen ist der Begriff Steuerruder ebenfalls üblich) mit dem umströmenden Medium Wasser und für Flugzeuge oder Luftschiffe mit dem Medium Luft. Ein Ruder kann nur dann eine Steuerwirkung entfalten, wenn es durch Fortbewegung des Fahrzeugs von dem tragenden Medium (meist Luft oder Wasser) umströmt wird. Die Steuerwirkung ist umso ausgeprägter, je mehr das Ruder quer zur Fahrtrichtung angestellt wird, je größer seine wirksame Fläche ist und je schneller sich das Fahrzeug innerhalb des Trägermediums (Luft oder Wasser) bewegt. - Segel (Wikipedia)
Ein Segel (von althochdeutsch segal, wohl ursprünglich: abgeschnittenes Tuchstück) ist ein Tuch, das dem Antrieb von Segelfahrzeugen dient. Dazu wird die Bewegungsenergie des Winds genutzt. Je nach Konstruktion und Funktion werden Segel in verschiedene Gruppen eingeteilt. Die beiden Hauptgruppen heißen Rahsegel und Schratsegel. Entsprechende Segelfahrzeuge mit Schratsegeln können auch schräg gegen den Wind segeln oder fahren. Grund dafür ist, dass diese Segel unter anderem zwei verschiedene physikalische Effekte nutzen. Rahsegel nutzen hauptsächlich den Luftwiderstand und Schratsegel hauptsächlich den dynamischen Auftrieb. Beim Material der Segeltuche gab es markante Entwicklungsschritte. Während Segel früher aus pflanzlichen Geweben und später aus gewebten Kunstfasern gefertigt wurden, kommen gegenwärtig auch Laminatsegel auf der Basis von Kunststofffolien zum Einsatz. - Segelboot (Wikipedia)
Ein Segelboot ist ein Sport- oder Nutzboot, das in erster Linie durch Windkraft betrieben wird. Vom Segelschiff unterscheidet es sich durch seine geringere Größe. Segelboote können einerseits in Jollen (diese sind formstabil) und Kielboote (gewichtsstabil) aufgeteilt werden und zum anderen in Einrumpf- und Mehrrumpfboote (zum Beispiel Segelkatamarane). Gewichtsstabile Segelboote, die zudem auch über einen Wohnraum mit Kojen und Küche verfügen, werden oft als Segeljacht (auch -yacht) bezeichnet, insbesondere wenn sie länger als etwa 10 m sind. Boote mit Kojen und Küche kürzer als 10 m werden auch Daysailer („Tages-Segler“) genannt. Ein Daysailer kann sowohl ein Kielboot als auch ein Schwertboot oder ein Kielschwertboot sein. - Segeln (Wikipedia)
Segeln ist die Fortbewegung eines Segelschiffs oder eines Segelboots unter Nutzung der Windenergie. Segelschiffe hatten über viele Jahrhunderte weltweit eine große Bedeutung für Handel und Transport, Kriegsführung und Fischfang. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann ihre Verdrängung durch maschinengetriebene Schiffe, die von den Bedingungen des Wetters weniger abhängig waren und kürzere Fahrtzeiten, geringeres Personal und damit sinkende Transportkosten ermöglichten. Heutzutage wird in den Industrieländern Segeln fast nur noch als Freizeitaktivität oder Wettkampfsport betrieben, wenn auch Kriegs- und Handelsmarinen weiterhin Segelschulschiffe zur Ausbildung ihres Nachwuchses unterhalten. In anderen, weniger entwickelten Regionen hingegen konnten Segelschiffe teilweise ihre wirtschaftliche Bedeutung bis heute bewahren. Vom persischen Golf beispielsweise befördern Daus wie vor hunderten von Jahren Lasten nach Indien und Afrika. Im Laufe der Zeit haben sich Segelschiffe in vielen unterschiedlichen Konstruktionen und Größen entwickelt, wobei grundsätzlich zwischen Verdrängern (meist größere und schwerere Schiffe) und Gleitern (meist kleine, leichte und schnelle Boote) unterschieden werden kann. Die Spannbreite reicht von der Ein-Personen-Jolle über Yachten und Katamarane bis zum Großsegler mit mehreren Dutzend Mann Besatzung. Für die unterschiedlichen Schiffstypen hat sich eine Vielfalt von Segelmanövern entwickelt, die in sportlichen Wettkämpfen zur Perfektion geführt werden. Dazu ist ein grundlegendes Verständnis vom Aufbau des Schiffes und der physikalischen Grundlagen des Segelns hilfreich. Je nach Schiffsgröße und Fahrtgebiet sind zum Segeln außerdem seemannschaftliche Grundlagen und Kenntnisse über verschiedene gesetzliche Regelungen und Konventionen erforderlich. - Segelschiff (Wikipedia)
Ein Segelschiff (vor dem Schiffsnamen oft mit SS abgekürzt, nicht aber fester Bestandteil des Schiffsnamens) ist ein Schiff, das ganz oder vornehmlich aufgrund seiner Segel durch die Kraft des Windes bewegt wird. Segelschiffe waren seit dem Altertum bis zum 19. Jahrhundert die wichtigsten Verkehrsmittel für den Transport von Gütern und Personen über längere Distanzen. Sie wurden seit dem 19. Jahrhundert durch Dampfschiffe und Motorschiffe abgelöst. Bis in das 19. Jahrhundert hinein waren auch die meisten Kriegsschiffe Segelschiffe. Die internationale Frachtschifffahrt mit Großseglern endete in den 1930er Jahren. Seit den 1950ern dienen Segelschiffe vorrangig der Ausbildung (Segelschulschiffe), dem Sport und/oder der Freizeit. Kleinere Segelschiffe werden als Segelboote bezeichnet. - Segelschule (Wikipedia)
In einer Segelschule wird der Segelsport in Theorie und Praxis von Segellehrern unterrichtet. Dies kann sowohl in Segelschulen, als auch in Segelclubs oder Segelvereinen geschehen. Die Theorieausbildung umfasst je nach Zielsetzung unter anderem die Seemannschaft, Knotenkunde, Navigation und Ausweichregeln. Die praktische Ausbildung umfasst vor allem Manöver, Umgang mit Seekarten, Handhabung von Ankern und die Seemannschaft (beispielsweise Knotenkunde, Kommandos an Deck). Die praktische Ausbildung erfolgt oft auf besonderen Schulungsbooten. Die häufigsten Ziele der Segelschüler sind der Erwerb eines Segelscheins, eines Sportbootführerscheins oder das Vertrautmachen mit dem Segeln. - Segeltörn (Wikipedia)
Ein Segeltörn (auch nur: Törn) ist die heutige Bezeichnung für eine Strecke, eine Regatta oder auch für eine ganze Reise, die mit einem Segelboot, einer Segelyacht oder einem Motorsegler unter Segeln zurückgelegt wird. Der Hauptzweck ist dabei das Segeln selbst und weniger die Beförderung von Personen und Gütern. Segeltörns werden zumeist aktiv durchgeführt, das heißt, man ist Teil der Mannschaft und arbeitet beim Segeln mit. Unternehmen, die Segelfahrzeuge für Törns verschiedener Weite und Dauer vermieten, nennt man Vercharterer. Man kann aber auch als Gast auf dem Segelboot einen Törn mitmachen. Hier gibt es unter anderem das Konzept Hand gegen Koje, bei dem man gegen Mitarbeit an Bord kostenlos mitfahren kann. Nicht zuletzt gibt es auch verschiedene Varianten, als Gast bzw. Tourist auf großen Segelschiffen und Windjammern einen Kreuzfahrtsegeltörn mitzumachen. Man spricht von einem Meilentörn, wenn der Törn auf das Zurücklegen größerer Strecken ausgerichtet ist. Ein Ausbildungstörn bezeichnet einen Segeltörn, bei dem die Mitsegler für den praktischen Teil eines Segelscheins ausgebildet werden. Bei einem Schwerwettertörn lernen Skipper das Verhalten im Sturm und die Sturmtaktik. Von einem Überführungstörn spricht man, wenn Ziel des Törns die Überführung einer Yacht an einen anderen Ort ist. Solche Törns stellen sich in der Praxis meist als Meilentörns dar. - Segelyacht (Wikipedia)
Ein Segelboot ist ein Sport- oder Nutzboot, das in erster Linie durch Windkraft betrieben wird. Vom Segelschiff unterscheidet es sich durch seine geringere Größe. Segelboote können einerseits in Jollen (diese sind formstabil) und Kielboote (gewichtsstabil) aufgeteilt werden und zum anderen in Einrumpf- und Mehrrumpfboote (zum Beispiel Segelkatamarane). Gewichtsstabile Segelboote, die zudem auch über einen Wohnraum mit Kojen und Küche verfügen, werden oft als Segeljacht (auch -yacht) bezeichnet, insbesondere wenn sie länger als etwa 10 m sind. Boote mit Kojen und Küche kürzer als 10 m werden auch Daysailer („Tages-Segler“) genannt. Ein Daysailer kann sowohl ein Kielboot als auch ein Schwertboot oder ein Kielschwertboot sein. - Skipper (Wikipedia)
Als Skipper (von niederdeutsch Schipper / mittelniederdeutsch schipper, schiphere‚ Schiffsherr‘; umgangssprachlich Freizeitkapitän) bezeichnet man den verantwortlichen Boots- bzw. Schiffsführer in der Freizeitschifffahrt, umgangssprachlich auch in der Berufsschifffahrt. Der Skipper trägt die zivil- und strafrechtliche Verantwortung für die Sicherheit von Schiff und Besatzung. Ein Skipper muss nicht zwangsläufig Eigner (Eigentümer) des Schiffes oder für diese Aufgabe angestellt sein, auch muss er das Schiff nicht selbst steuern. Vor Fahrtantritt muss allerdings der Schiffsführer bestimmt und dies im Logbuch dokumentiert werden. Ein Skipper muss im Besitz der jeweils für das Fahrtgebiet und den Bootstyp notwendigen Befähigungsnachweise wie Führerschein sowie gegebenenfalls Funkbetriebszeugnis und Fachkundenachweis für Seenotsignalmittel sein. - SKS (Wikipedia)
Die Abkürzung SKS steht für: Sauberkeitsschicht, eine dünne Magerbetonschicht unter einem bewehrten Fundament SKS metaplast (Scheffer-Klute, Sundern), ein deutscher Hersteller von Fahrrad-Luftpumpen und -Schutzblechen Schichtlade-Kammer-System, ein gemischverdichtendes Verfahren bei Verbrennungsmotoren, siehe Schichtladung Schweizerische Konferenz für Verkehrssicherheit Simonow SKS-45, ein sowjetisches Selbstladegewehr SKS Microfinance, größter Mikrokredit-Finanzierer in Indien Sozialkredit-System, soziales Scoring-System in China Spinalkanalstenose, siehe Spinale Stenose Sportküstenschifferschein Ständige Konferenz Schauspielausbildung, eine Arbeitsgemeinschaft der deutschsprachigen, staatlichen oder städtischen Ausbildungsinstitute für Berufsschauspieler Stichkanal Salzgitter, eine Bundeswasserstraße, die den Mittellandkanal mit den Hafenanlagen der Stadt Salzgitter verbindet Stiftung für Konsumentenschutz, eine unabhängige und kritische Konsumentenorganisation der Schweiz Suomalaisen Kirjallisuuden Seura, siehe Finnische Literaturgesellschaft Synchronizing Key Server, ein Schlüsselserver-Softwarepaket für OpenPGP Siehe auch: SKS 45 - spanien (Wikipedia)
Spanien (spanisch [esˈpaɲa], amtlich Königreich Spanien, spanisch Reino de España [ˈrejno ð(e) esˈpaɲa]) ist ein Staat auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas, mit den Balearischen Inseln im Mittelmeer, den Kanarischen Inseln im Atlantik und zwei Exklaven in Nordafrika. Staatsform ist eine parlamentarische Erbmonarchie. Spanien untergliedert sich in 17 autonome Gemeinschaften und zwei autonome Städte (spanisch ciudades autónomas), Ceuta und Melilla. Die Hauptstadt und größte Metropole ist Madrid, weitere Ballungszentren sind Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilbao, Saragossa und Málaga. Spanien ist Mitglied der Vereinten Nationen (UNO), der Europäischen Union (EU), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und des Nordatlantikpaktes (NATO). Es zählt zu den sehr hoch entwickelten Ländern und zu den 20 größten Export- und Importnationen (2023). Spanien ist nach Fläche das zweitgrößte und nach Einwohnerzahl das viertgrößte Land der EU. Nach Frankreich ist es zudem das am zweithäufigsten besuchte Land der Welt (2023). - Urlaub (Wikipedia)
Urlaub ist die Zeit, in der eine arbeitsfähige Person von der Arbeit freigestellt ist. In Deutschland und Österreich wird unter Urlaub in der Regel der Erholungsurlaub verstanden (Schweiz: Ferien), in der Schweiz umgekehrt nur andere Urlaubsarten als Ferien. - Yacht (Wikipedia)
Eine Yacht beziehungsweise Jacht (aus gleichbedeutend niederländisch jacht, dies verkürzt aus mittelniederdeutsch jachtschip „Jagdschiff“, „schnelles Schiff“) ist (heute) ein Wasserfahrzeug für Sport- und/oder Freizeitzwecke, das – von Sonderfällen abgesehen – mit einem Deck und einer Kajüte ausgestattet ist. Entsprechend der Antriebsart werden Motoryachten und Segelyachten unterschieden. Wesentlich für eine Segelyacht ist – in Abgrenzung zur Jolle – ein fester, in der Regel mit Ballast versehener Kiel.