Schlank durch den „Lux-Faktor“

Neues Buch zeigt, wie man die innere Uhr auf Fettverbrennung programmiert

Schlank durch den "Lux-Faktor"

Cover Die Licht-Diät

Hamburg, 31.12.2025 – Wer abnehmen will, zählt Kalorien, treibt Sport und übt Verzicht. Doch was, wenn die Gleichung „Kalorien rein, Kalorien raus“ auf einem fundamentalen Missverständnis beruht? In ihrem neuen Buch „Die Licht-Diät: Ändere nicht Deinen Kalorien-Input, ändere Deinen Lux-Input“ deckt Miriam Falkental auf, dass unser moderner Lebensstil unseren Körper in einen dauerhaften Zustand der „biologischen Orientierungslosigkeit“ versetzt hat.

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Ein Leben im „ewigen Sommer“ macht dick „Wir gaukeln unserem Körper 365 Tage im Jahr Sommer vor“, erklärt Falkental. „Durch künstliches Licht bis spät in die Nacht, konstante 21 Grad Raumtemperatur und ständige Nahrungsverfügbarkeit fehlt der evolutionäre Auslöser für die Fettverbrennung.“ Das Buch erklärt, wie dieser Zustand den Stoffwechsel im Speichermodus gefangen hält und warum Disziplin allein hier machtlos ist.

Das 3-Säulen-Prinzip für metabolische Freiheit Anstatt einer weiteren Diät präsentiert Falkental einen biologischen Plan zur Neusynchronisation der inneren Uhr:
1.Licht-Input: Die strategische Nutzung von Morgensonne als Stoffwechsel-Zünder und die Vermeidung von künstlichem Blaulicht („Junk Light“) am Abend.
2.Kälte-Aktivierung: Die Reaktivierung des braunen Fettgewebes, um den Körper vom Energiespeicher zum Energieverbraucher (Heizkörper) umzuprogrammieren.
3.Biologisches Timing: Essen im Takt der Sonne, da der Körper Kalorien morgens anders verstoffwechselt als abends.

Mit einem konkreten 8-Wochen-Programm führt die Autorin ihre Leser Schritt für Schritt zurück in ihren natürlichen Rhythmus.

Bibliografische Daten: Titel: Die Licht-Diät Autorin: Miriam Falkental Erscheinungsjahr: 2025, ISBN: 9798241288660

Über die Autorin: Miriam Falkental ist studierte Psychologin und Fachjournalistin. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen Neurobiologie und Verhaltenspsychologie und hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe wissenschaftliche Fakten für ein gesundes Essverhalten verständlich aufzubereiten.

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Miriam Falkental
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http://die-licht-diaet.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Abnehmen (Wikipedia)
    Gewichtsreduktion – auch Gewichtsabnahme (umgangssprachlich Abnehmen) oder Gewichtsverlust genannt – ist die Verringerung von Körpergewicht (Körpermasse) bei Menschen oder Tieren. Grundsätzlich kommt es zu einer Gewichtsreduktion, wenn dem Körper beim Stoffwechsel weniger Energie in Form von Nahrung und Getränken zugeführt wird als durch Grundumsatz und körperliche Aktivität verbraucht werden und dadurch eine negative Energiebilanz entsteht.
  • Diät (Wikipedia)
    Die Bezeichnung Diät kommt von altgriechisch δίαιτα díaita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik (die „Lehre von der Diät“) beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Im deutschsprachigen Raum bezeichnet der Begriff bestimmte Ernährungsweisen und Kostformen, die entweder zur Gewichtsab- oder -zunahme oder als Heilverfahren zur Behandlung von Krankheiten dienen sollen. Umgangssprachlich wird der Begriff in Deutschland häufig mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme gleichgesetzt. Er bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.
  • fettverbrennung (Wikipedia)
    Die Fettverbrennung, genauer die Fettsäureoxidation, bezieht sich auf die chemischen Reaktionen, bei denen eine Fettsäure ein oder mehrere Elektronen an einen Elektronenakzeptor abgibt. In der Biochemie wird der Begriff Fettsäureoxidation für die Stoffwechselwege α-Oxidation, β-Oxidation und ω-Oxidation verwendet, die Teil der Energieversorgung des Körpers sind. Die β-Oxidation spielt dabei die wichtigste Rolle.
  • Hormone (Wikipedia)
    Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Zellgeweben) produziert und als körpereigener Wirkstoff in den Körperkreislauf abgegeben wird. Dieser Signalstoff setzt dann an bestimmten Zellen der Erfolgsorgane spezifische Wirkungen oder Regulationsfunktionen in Gang, vor allem bei bestimmten Stoffwechselvorgängen. Der dadurch ausgelöste biologische Prozess stellt einen Spezialfall der Signaltransduktion dar. Chemisch sind Hormone niedermolekulare Verbindungen oder gelegentlich auch Peptide (sogenannte Peptidhormone). Die Wissenschaft zur Erforschung der Hormone bezeichnet man als Endokrinologie. Entsprechend ist ein Endokrinologe ein Wissenschaftler oder Arzt, der sich mit der Erforschung der Hormone, ihrer Wirkungsweisen und mit Erkrankungen des hormonalen Geschehens beschäftigt. Das 1905/1906 erstmals von Ernest Starling für die Wirkstoffe innersekretorischer Drüsen benutzte Wort Hormon leitet sich ab von altgriechisch ὁρμᾶν hormān ‚antreiben, erregen‘.
  • stoffwechsel (Wikipedia)
    Als Stoffwechsel oder Metabolismus (altgriechisch μεταβολισμός metabolismós „[System einer] Veränderung“, hier sinngemäß: „Stoffwechsel“, von μεταβολή metabolé „Umsetzen, Umstellen, Veränderung“ und -ismus) bezeichnet man alle chemischen Umwandlungen von Stoffen im Körper von Lebewesen, beispielsweise die Umwandlung von Nahrungsmitteln in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte. Werden von außen aufgenommene fremde Stoffe umgesetzt, spricht man auch von Fremdstoffmetabolismus. Der Umbau organismenfremder Stoffe in organismeneigene Stoffe wird Assimilation genannt. Das Gegenteil ist die Dissimilation (Abbau organismuseigener Stoffe). Zum Stoffwechsel gehört auch die Umwandlung schädlicher Stoffe in ausscheidbare Stoffe (Biotransformation). Stoffwechselvorgänge werden vor allem in der Biochemie erforscht. In der Medizin und Physiologie sind sie von großer Bedeutung (siehe auch Stoffwechselstörung). Sie können aber auch physikalisch gedeutet werden, als Austausch von freier Energie gegen Ordnung: Lebewesen erhöhen in sich die Ordnung und verbrauchen dabei Energie. Im Organismus nimmt die Entropie (Unordnung) ab, in der Umgebung nimmt sie zu.
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