Junge Schreibtalente verfassen persönliche Briefe zum Thema „Zukunft“
Kinder sind unserer Zukunft! Doch wie stellen sich genau diese Kinder eigentlich die Zukunft vor? Das offenbart sich im Rahmen des aktuellen Hessischen Schülerschreibwettbewerbs. Die Stiftung Handschrift hatte Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Klassen aller Schulformen dazu aufgerufen, ihre Gedanken zum Thema „Zukunft“ handgeschrieben als Briefe in Worte zu fassen. Rund 9.500 Briefe haben die Stiftung erreicht! Eine Fachjury wählte anhand eines Kriterien-Katalogs 100 davon aus, die in einem hochwertigen Buch erscheinen. Die jungen Schreibtalente werden an dem von der Stiftung ausgerufenen „Tag der Handschrift“ für ihre Beiträge geehrt.
Zu diesem Festakt am Freitag, 24. April 2026, ab 10.00 Uhr, im Museum Wiesbaden, sind die Medien herzlich eingeladen!
Gesprächspartnerinnen und -partner vor Ort sind:
– prämierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte
– Armin Schwarz, Kultusminister des Landes Hessen
– Christian Boehringer, Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Handschrift
– Raoul Kroehl, Geschäftsführer der Stiftung Handschrift
Minister Armin Schwarz sowie junge Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs stehen gerne vor der Veranstaltung für Interviews zur Verfügung.
Die musikalischen Highlights der Veranstaltung setzen Neo, Gewinner von „The Voice Kids“ 2025, und die „Leibniz-Strings“ der Leibnizschule Wiesbaden. Das Streicher-Ensemble wird – passend zur Veranstaltungslocation – u. a. „The Fate of Ophelia“ von Taylor Swift instrumental interpretieren.
Die Preisverleihung eignet sich bestens zur Bild- und Ton-Berichterstattung.
Anmeldung unter: info@hds-pr.com oder T. 0611 – 99 29 10.
Die Stiftung Handschrift verfolgt das Ziel, gemeinsam mit den Schulen für die Schülerinnen und Schüler außerhalb des Unterrichts Anlässe zu schaffen, die das Schreiben mit der Hand und die damit verbundenen Vorteile in den Fokus rücken. Sie unterstützt die Heranwachsenden dabei, eine flüssige und lesbare Handschrift zu entwickeln, die ihnen helfen kann, mehr Spaß am Schreiben mit der Hand zu haben. Gleichzeitig soll ihnen bewusst werden, wie wichtig das Beherrschen der eigenen Handschrift auch für einen guten Schulabschluss und eine spätere Bewerbung ist. Aktuelle Umfragen belegen, dass Kinder und Jugendliche selbst sich eine bessere Handschrift wünschen. Sie brauchen dabei jedoch Unterstützung. Zu diesem Zweck hat die Stiftung Handschrift neben dem jährlichen Schreibwettbewerb das Projekt der Schreibpatinnen und -paten initiiert: Bereits in der Grundschule helfen ältere Schülerinnen und Schüler, begleitet von Tutorinnen und Tutoren, Jüngeren, das Schreiben mit der Hand zu üben und zu verbessern. Die Stiftung Handschrift arbeitet eng mit dem hessischen Kultusministerium zusammen.
Firmenkontakt
Stiftung Handschrift
Raoul Kroehl
Taunusstraße 13
65183 Wiesbaden
0611 / 580 204 30

https://www.stiftunghandschrift.de/
Pressekontakt
hd…s agentur für presse- und öffentlichkeitsarbeit
Stefan Krämer
Langgasse 16
65183 Wiesbaden
0611 / 9929 113

https://hds-pr.com/
- Bildung (Wikipedia)
Bildung (von althochdeutsch bilidōn ‚bilden', ‚sich bilden', ‚gestalten', ‚erschaffen', ‚versinnbildlichen', ‚nachahmen'; Abstraktum: bildunga ‚Vorstellung, Vorstellungskraft‘) ist ein vielschichtiger, unterschiedlich definierter Begriff, den man im Kern als Maß für die Übereinstimmung des persönlichen Wissens und Weltbildes eines Menschen mit der Wirklichkeit verstehen kann. Je höher die Bildung ist, desto größer wird die Fähigkeit, Verständnis für Zusammenhänge zu entwickeln und wahre Erkenntnisse zu gewinnen. Der Ausdruck wird sowohl für den Bildungsvorgang („sich bilden“, „gebildet werden“) wie auch für den Bildungszustand („gebildet sein“) einer Person verwendet. Im Hinblick auf den innerhalb einer Bevölkerung gemeinhin erwartbaren Bildungsstand wird von Allgemeinbildung gesprochen. Im weiteren Sinn bezeichnet Bildung die Entwicklung eines Menschen hinsichtlich seiner Persönlichkeit zu einem „Menschsein“, das weitgehend den geistigen, sozialen und kulturellen Merkmalen entspricht, die jeweils in der Gesellschaft als Ideal des voll entwickelten Menschen gelten können, wie zum Beispiel das humboldtsche Bildungsideal. Ein Merkmal von Bildung, das nahezu allen modernen Bildungstheorien entnehmbar ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Im Gegensatz zur beruflichen oder zweckbestimmten Ausbildung bezieht sich Bildung auf eine grundsätzliche und grundlegende kulturelle Formung des Menschen. Vorausgesetzt, wenn auch selten angesprochen, sind hierbei elementare Kulturtechniken wie Auswendiglernen, Lesen, Schreiben, Rechnen. Solche Kulturtechniken werden stets in einem sozialen Kontext vermittelt, dem Bildungswesen im weitesten Sinne. Zum Bildungswesen gehören spezielle Institutionen wie beispielsweise Schulen und Hochschulen, aber auch alle anderen Lehr- und Lernverhältnisse, etwa in Familie, Beruf oder aus eigener Initiative. Der moderne, dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen zu der Persönlichkeit, die er sein kann, aber noch nicht ist. Diesem Prozess sind allerdings Grenzen gesetzt: durch persönliche Voraussetzungen – bezüglich … - Handschrift (Wikipedia)
Handschrift steht für: durch Schreiben mit der Hand erzeugte Schrift, siehe Manuelles Schreiben durch Schreiben mit der Hand erzeugte Dokumente, siehe Handschrift (Paläographie) Charakteristiken eines Künstlers, einer Werkstatt oder Stilepoche, siehe Manier (Stil) Siehe auch: Graphologie, die Analyse der Handschrift Kalligrafie, die Kunst des „Schönschreibens“ - Pädagogik (Wikipedia)
Pädagogik (Wortbildung aus altgriechisch παιδαγωγικὴ [τέχνη] paidagōgikḗ [téchnē], deutsch ‚[Kunst bzw. Handwerk betreffend die] Führung eines Knaben‘) und Erziehungswissenschaft (EZW) sind Bezeichnungen für eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Erziehung und Bildung des Menschen auseinandersetzt. Die heutige Bevorzugung des Begriffs Erziehungswissenschaft spiegelt den historischen Wandel von einer geisteswissenschaftlichen Ausrichtung zu einer größeren Einbeziehung empirischer Verfahren wider. Der Oberbegriff der Bildungswissenschaften wiederum stellt eine begriffliche Klammer bereit, unter welcher sich die Pädagogik einfassen lässt. Anders gesagt: die Pädagogik wird heutzutage als eine Disziplin der Bildungswissenschaften aufgefasst. Nach heutigem Verständnis kommt der Disziplin die Doppelrolle zu, als Reflexionswissenschaft Bildungs- und Erziehungszusammenhänge zu erforschen, aber als Handlungswissenschaft auch Vorschläge zu machen, wie Bildungs- und Erziehungspraxis gestaltet und verbessert werden kann. Ihr Aufgabengebiet bleibt unscharf, da sie interdisziplinär mit zahlreichen Bezugswissenschaften kooperiert. Dazu gehören psychologische, soziologische, philosophische und kulturwissenschaftliche Theorien und Erkenntnisse. Pädagogik bzw. Erziehungswissenschaft wird an Schulen auch als eigenständiges Fach unterrichtet, so in einigen deutschen Bundesländern an Gymnasien und Gesamtschulen als Fach des sozialwissenschaftlichen Bereichs der Gymnasialen Oberstufe und in anderer Form und Schwerpunktsetzung in der Erzieherausbildung. - Schreibkompetenz (Wikipedia)
Unter Schreibkompetenz (englisch writing literacy) versteht man die Fähigkeit, lesbare Texte zu verfassen. Diese komplexe Fähigkeit setzt sich aus verschiedenen Teilkompetenzen zusammen, die in vielen Schritten erlernt, eingeübt und koordiniert werden müssen. - schulen (Wikipedia)
Schulen steht für: den Plural von Schule Schulen (Herk-de-Stad), Ortsteil von Herk-de-Stad, Flandern, Belgien Schulen, Ort im Kreis Heilsberg, Ostpreußen, seit 1945: Sułowo (Bisztynek) in der Gmina Bisztynek, Powiat Bartoszycki, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Polen schulen steht für: die Tätigkeit auf einer Schulung, siehe Lehrgang Siehe auch: Schuhlen - Stiftung (Wikipedia)
Eine Stiftung ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten (häufig gemeinnützigen) Zweck verfolgt. Synonym wird auch der Begriff Fundation (von lateinisch fundatio) verwendet. Übliches Merkmal einer Stiftung ist, dass Dritte (sog. Destinatäre) nur von ihren Erträgen profitieren können, während ihr Vermögen grundsätzlich unangetastet bleiben muss. Da Stiftungen keinen Eigentümer haben (der Stifter gibt dieses unwiderruflich auf) und grundsätzlich auch nicht aufgelöst werden können, lassen sie sich als dauerhaft selbständige Vermögensmasse beschreiben. - Zukunft (Wikipedia)
Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt. Das Wort geht auf das Verb kommen zurück und hatte im Mittelhochdeutschen noch eine religiöse Dimension im Sinne eines bevorstehenden „Herabkommens Gottes“, was sich auch an der identischen Wortbildung des lat. ad-ventus „An-kunft, Zu-kunft“ (vgl. Advent) zeigt. Forschungsansätze, die sich mit den Methoden unterschiedlicher Disziplinen mit Zukunft befassen, werden als Zukunftsforschung und Futurologie bezeichnet.