Podcast: Agile Prinzipien verständlich erklärt

Fußball-Analogien zeigen, warum die agile Transformation mehr als Frameworks braucht

Podcast: Agile Prinzipien verständlich erklärt

Agilität trifft Teamsport

Agile Transformationen scheitern selten an Methoden – sondern an Haltung, Kultur und fehlendem gemeinsamen Verständnis. In einer aktuellen Podcast-Folge erklärt Andreas Becker, warum agile Prinzipien nur dann wirken, wenn sie gelebt werden – und nutzt dafür eine Analogie, die jeder versteht: Fußball.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Im Podcast “ Agile Prinzipien anhand von Fußball erklärt“ werden zentrale Aussagen des Agilen Manifests in den Kontext von Teamsport übertragen. Anhand alltäglicher Fragen aus dem Fußball zeigt Andreas Becker, was Agilität im Kern bedeutet: kontinuierliche Abstimmung, gemeinsames Lernen, Verantwortung im Team und schnelle Anpassung im Spiel.

„Niemand käme auf die Idee, einem Fußballteam einen Spielplan zu überreichen und dann vier Wochen nicht mehr miteinander zu sprechen“, so Andreas Becker. „Genau das passiert aber in vielen Organisationen – und wird dann agil genannt.“

Der Podcast richtet sich an Führungskräfte, agile Rollen, Teams und Entscheider, die Agilität nicht nur einführen, sondern verstehen wollen. Statt Methoden wie Scrum oder OKR in den Mittelpunkt zu stellen, geht es um die zugrunde liegenden Prinzipien – verständlich, praxisnah und ohne Fachjargon.

Vom Podcast zum Vortrag: Agile Transformation als Evolution

Die im Podcast vermittelten Gedanken rund um die agilen Prinzipien greift Andreas Becker auch in seinem Vortrag
Agile Transformation – die Evolution der Agilität“ auf und vertieft sie systematisch.

Der Vortrag verbindet:
– agile Prinzipien
– Kultur- und Wertewandel
– Spiral Dynamics als Reifegradmodell
– Teamsport-Analogien für komplexe Organisationen

Zentrale These: Agile Transformation ist kein revolutionärer Methodenwechsel, sondern eine evolutionäre Entwicklung von Denkweisen, Zusammenarbeit und Führung.

Dabei wird deutlich, warum Organisationen unterschiedlich „ticken“ – und weshalb es keine universelle Blaupause für Agilität geben kann. Stattdessen braucht es eine individuelle Spielphilosophie, die zur jeweiligen Kultur passt.

Agilität verstehen statt kopieren

Podcast und Vortrag verfolgen ein gemeinsames Ziel:
Agilität aus der Framework-Ecke holen und als das zeigen, was sie ist – eine Antwort auf Komplexität, Unsicherheit und Veränderung.

Mit seinem Ansatz macht Andreas Becker agile Prinzipien greifbar, ohne sie zu vereinfachen – und zeigt, warum erfolgreiche Transformation immer bei Kultur, Haltung und gemeinsamer Orientierung beginnt.

Die zwölf Prinzipien des Agilen Manifests – wie sie auch auf Wikipedia beschrieben sind – dienen als Leitlinien für moderne Zusammenarbeit und kontinuierliche Wertschöpfung in komplexen Kontexten.

Die COMPLEXcellence AG begleitet Unternehmen bei ihrer agilen Transformation und bei der Skalierung von individuellen Prozessen im Sinne des Agilen Manifests. Dabei wird in den Phasen des Umbruchs unterstützt, damit sich eine Kultur für ein agiles Arbeiten etablieren und Silo-Denken überwunden wird.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • agile Prinzipien (Wikipedia)
    Agile Softwareentwicklung (von lateinisch agilis „flink, beweglich“) bezeichnet Ansätze im Softwareentwicklungsprozess, die die Transparenz und Veränderungsgeschwindigkeit erhöhen und zu einem schnelleren Einsatz des entwickelten Systems führen sollen, um so Risiken und Fehlentwicklungen im Entwicklungsprozess zu minimieren. Dazu wird versucht, die Entwurfsphase auf ein Mindestmaß zu reduzieren und im Entwicklungsprozess so früh wie möglich zu ausführbarer Software zu gelangen. Diese wird in regelmäßigen, kurzen Abständen mit dem Kunden abgestimmt. So soll es möglich sein, flexibel auf Kundenwünsche einzugehen, um so die Kundenzufriedenheit insgesamt zu erhöhen. Agile Softwareentwicklung zeichnet sich durch selbstorganisierende Teams sowie eine iterative und inkrementelle Vorgehensweise aus. Agile Ansätze können sich auf Teile der Softwareentwicklung beziehen (z. B. bei Agile Modeling) oder auf den gesamten Softwareentwicklungsprozess (z. B. bei Extreme Programming oder Scrum). Das Ziel dabei ist, den Entwicklungsprozess flexibler und schlanker zu machen, als das bei den klassischen, plangetriebenen Vorgehensmodellen der Fall ist. Klassische Ansätze gelten oft als schwergewichtig und bürokratisch (z. B. Rational Unified Process oder V-Modell). Ein Vorwurf ihnen gegenüber lautet: Je mehr nach Plan gearbeitet wird, desto mehr bekommt man das, was geplant wurde, aber nicht das, was gebraucht wird.
  • Agilität (Wikipedia)
    Agilität steht für: Agilität (Management), Merkmal einer Organisation Agility, selten verwendete deutsche Übersetzung der Hundesportart agil (von lateinisch agilis „flink, beweglich“) bezieht sich auf: Agiles Marketing, Vorgehensweise in der Vermarktung agile Softwareentwicklung, Vorgehensmodell zur Softwareentwicklung agiles Lernen, Anwendung agiler Werte, Prinzipien und Methoden auf Lernprozesse agiles Testen, Prüfung von Software im Rahmen eines Entwicklungsprojekts Siehe auch: AGIL-Schema (systemtheoretisches Modell) AGIL Volley Novara (Frauen-Volleyballverein) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit agil beginnt Vitalität (Lebensfähigkeit)
  • Spiral Dynamics (Wikipedia)
    Spiral Dynamics ist ein eingetragenes Warenzeichen im National Values Center, Inc. Unter diesem Namen wird von der Spiral Dynamics Group, Inc ein Konzept über die Entwicklung von menschlichen Weltanschauungsebenen beschrieben und vermarktet. Das Konzept dieser Theorie wurde von Don Beck und Chris Cowan auf der Grundlage der Theorien von Clare W. Graves entwickelt und 1996 im gleichnamigen Buch (deutsche Ausgabe 2007) vorgestellt. Es war ursprünglich für ein Manager-Publikum konzipiert, fand aber wegen der griffigen Beschreibung von Kultur und Psyche des Menschen auch andere Anhänger. Die erfolgreichsten Vermarktungsmöglichkeiten fanden sich in der Politik.
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