R+V-Infocenter: Balkon nicht überlasten und Rücksicht auf die Nachbarn nehmen

Planschbecken auf Balkon: Erst prüfen, dann abkühlen

Ein Planschbecken darf den Balkon nicht überlasten und die Nachbarn nicht stören. (Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 18. August 2026. Ein Planschbecken auf dem Balkon bietet eine erfrischende Abkühlung an heißen Sommertagen – für die Füße genauso wie für die Kinder. Doch dabei sollte man seinen Balkon nicht überlasten und Rücksicht auf die Nachbarn nehmen. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

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Wer ein Planschbecken aufstellen möchte, sollte zuerst einen Blick in den Mietvertrag oder in die Hausordnung werfen. „Oft gibt es dort Regelungen, was auf dem Balkon erlaubt ist und was nicht“, sagt Céline-Estelle Zinkel, Juristin bei der R+V Versicherung: „Unabhängig davon darf der Badespaß weder Nachbarn stören noch die Bausubstanz gefährden.“

Wasser wiegt schnell mehrere hundert Kilo
Der wichtigste Punkt ist die Traglast des Balkons. Schon kleine Wassermengen sind schwer: Ein Liter Wasser wiegt rund ein Kilogramm. Ein Planschbecken mit 200 Litern Inhalt bringt also 200 Kilogramm auf die Waage. Zur Gesamtbelastung des Balkons kommen neben dem Becken und Personen auch schwere Blumenkübel oder Balkonmöbel. „Viele unterschätzen das entstehende Gesamtgewicht“, warnt R+V-Expertin Zinkel. „Besonders bei größeren Becken und älteren Balkonen sollten sich Mieter danach erkundigen.“

Neben der Statik kann auch die Nutzung selbst zum Problem werden. Planschen, Toben und Lachen gehören bei Kindern dazu. Trotzdem sollten Ruhezeiten eingehalten und Nachbarn nicht übermäßig gestört werden. Auch Spritzwasser darf nicht einfach auf darunterliegende Balkone laufen.

Wasserschäden können teuer werden
Besonders heikel ist es, das Becken zu entleeren. Wird das Wasser einfach über den Balkon gekippt, kann es Nachbarn treffen, die Fassade verschmutzen oder in Ritzen und Mauerwerk eindringen. „Das Wasser sollte kontrolliert abgelassen werden – am besten in der Wohnung, etwa über Dusche oder Badewanne“, rät Zinkel.

Läuft Wasser in eine Wohnung oder ins Gebäude, stellt sich schnell die Frage nach dem Versicherungsschutz. Schäden an fremdem Eigentum können ein Fall für die private Haftpflichtversicherung sein, etwa wenn Nachbarn oder Vermieter Ansprüche stellen. Schäden am eigenen Hausrat oder am Gebäude können je nach Fall andere Versicherungen betreffen. Ob und in welchem Umfang ein Schaden versichert ist, hängt jedoch vom Vertrag ab. „Wichtig ist, einen Wasserschaden sofort zu melden und zu dokumentieren“, sagt die R+V-Juristin. „Am besten ist es jedoch, das Risiko von Anfang an klein zu halten.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Nur kleine, mobile Planschbecken auf dem Balkon nutzen.
– Das Becken auf eine ebene, stabile Unterlage stellen und nicht direkt an die Brüstung.
– Kinder im und am Wasser nie unbeaufsichtigt lassen.
– Wasser regelmäßig wechseln und das Becken nach der Nutzung abdecken oder leeren.
– Planschbecken vor Gewitter, Sturm oder längerer Abwesenheit leeren und wegräumen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Abkühlung (Wikipedia)
    Als Abkühlung werden Vorgänge bezeichnet, bei denen ein Gegenstand oder ein System von Gegenständen Thermische Energie verliert. Der Vorgang kann in allen Aggregatzuständen eines Objektes stattfinden. Die Materie kühlt sich exponentiell ab, wenn die Umgebungstemperatur geringer ist als die Temperatur der Materie. Ist die Temperatur größer, handelt es sich um eine Erwärmung. Die Umgebungstemperatur kann auch eine Wärmestrahlung darstellen.
  • Balkon (Wikipedia)
    Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt.
  • Bausubstanz (Wikipedia)
    Der Begriff Bausubstanz wird im Bauwesen und in der Baudenkmalpflege als Bezeichnung für den Bestand, also die vorhandene Substanz von Bauwerken, verwandt. In der gebräuchlichen Verwendung bezeichnet der Begriff den materiellen Bestand von Gebäuden oder Gebäudeteilen, die eine Teilmenge des Oberbegriffs Bauwerk abdecken.
  • ferien (Wikipedia)
    Mit Ferien (vom lateinischen feriae für Festtage) werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. In Deutschland und Österreich werden damit überwiegend die Schulferien als Zeit, in der kein Unterricht stattfindet, bezeichnet („Unterrichtsfreie Zeit“); in der Schweiz wird daneben auch die vom Arbeitgeber den Arbeitnehmern gewährte Freizeit ausschließlich als Ferien bezeichnet (zu dieser Art von Ferien siehe → Erholungsurlaub). Im Schweizer Hochdeutsch gilt auch: Man fährt nicht in den Urlaub, sondern geht in die Ferien. Im übrigen deutschsprachigen Raum ist Ferien vom Urlaub zu unterscheiden, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird.
  • Gewicht (Wikipedia)
    Gewicht kann bedeuten: in Physik und Technik: als Gewichtseinheit Kraft auf einen Körper in einem Schwerefeld, siehe Gewichtskraft Masse eines physikalischen Körpers, siehe Masse (Physik) Masse eines Menschen, siehe Körpergewicht Wert, den eine Waage anzeigt, siehe Wägewert Maßverkörperung der Masse, siehe Gewichtsstück als Bauelement massereiches Bauelement zum Ausgleich von anderen Kräften, siehe Gegengewicht (Mechanik) massereiches Bauelement zum Antrieb einer Uhr, siehe Uhr #Energiespeicher in der Mathematik: einem Knoten oder einer Kante eines Graphen zugeordneten Zahl, siehe Gewicht (Graphentheorie) Verallgemeinerung positiver Funktionale, siehe Gewicht (Funktionalanalysis) gewisse Elemente des Dualraums, siehe Gewicht (Darstellung) Wertigkeit eines Terms in einer Formel, siehe Gewichtung Weiteres: Gewichtsscheibe auf der Hantel beim Gewichtheben, siehe Hantel #Gewichte und Maße Geweih, jägersprachlich Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Gewicht beginnt
  • Haftpflicht (Wikipedia)
    Haftung ist ein unterschiedlich verwendeter Rechtsbegriff, der die Leistungspflicht des Schuldners gegenüber seinem Gläubiger, das Einstehenmüssen eines Rechtssubjekts für einen entstandenen Schaden oder im engeren Sinn das Unterworfensein des Vermögens eines Schuldners gegenüber dem Zugriff des Gläubigers umschreibt. Nur wenige Rechtsbegriffe werden in derart unterschiedlichen Rechtsgebieten verwendet wie der Begriff der Haftung. Er stammt aus dem Mittelhochdeutschen haftunge ‚Verhaftung, Beschlagnahme, Bürgschaft‘, der auf das althochdeutsche haftunga zurückgeht. Der Begriff leitet sich heute vom allgemeinsprachlichen Begriff Haften im Sinne von ‚Festhängen, Festkleben‘ ab. Diese Wortverwandtschaft zeigt sich auch in den strafprozessualen Begriffen Verhaftung (Haftbefehl) und Festnahme. Im Strafrecht wird von einer „Haftung“ z. B. wegen Totschlags oder Diebstahls gesprochen, wenn die Voraussetzungen zur Durchsetzung des staatlichen Strafanspruchs erfüllt sind. In diesen Fällen geht es um das Unterworfensein unter staatliche Gewalt. Der Haftungsbegriff ist mehrdeutig und fällt je nach Rechtsgebiet unterschiedlich aus. In vielen Vorschriften ist er gleichbedeutend mit Schuld als Leistungspflicht des Schuldners gegenüber seinem Gläubiger (z. B. §§ 241 Abs. 1 BGB, § 276, § 459 BGB); „wer schuldet, der haftet auch“. Von dieser objektiven Haftung sind die Haftungsnormen zu unterscheiden, die ein Fehlverhalten des Schädigers zur Überwälzung eines Schadensersatzanspruchs zur Voraussetzung haben. Hierunter fällt die Schadenshaftung aus dem Bereicherungsrecht. Ein zweiter Haftungsgrund erstreckt sich auf Duldung der Zwangsvollstreckung in das Vermögen des Schuldners. Die enge dritte Variante ist die reine Sachhaftung (Pfandrechte). Der Haftungsbegriff muss stets genauen Aufschluss über die Haftungssubjekte und Haftungsobjekte vermitteln, also wen die Verpflichtung zum Einstehenmüssen trifft und welche Vermögen hierfür einzusetzen sind. Heute wird der Haftungsbegriff hauptsächlich dahingehend verstanden, dass der Schuldner (Haftungssubjekt) mit seinem gesamten Vermögen (Haftungsobjekt) in der Zwangsvollstreckung für die Schuld einzustehen hat.
  • Hausordnung (Wikipedia)
    Die Hausordnung ist eine Sammlung privatrechtlicher Vorschriften, die für die Benutzung jedweder Gebäude erlassen werden kann. Hausordnungen dürfen keine Bestimmungen enthalten, die den allgemein gültigen Gesetzen widersprechen. Es ist in Deutschland nicht Vorschrift, in einem für Besucher zugänglichen Gebäude die Hausordnung kenntlich zu machen. Eine Besonderheit stellt das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) dar, hier gehört das Aufstellen einer Hausordnung gemäß § 19 Abs. 2 WEG zur ordnungsgemäßen Verwaltung. Im Mietrecht der Schweiz stützen sich Hausordnungen implizit auf die Generalklauseln des Artikels 257 f) Obligationenrecht ab. Der Verstoß gegen die Hausordnung wird in leichteren Fällen meist durch eine Abmahnung, in schweren Fällen durch eine Kündigung oder ein Hausverbot geahndet (siehe auch Verletzung der Hausordnung eines Gesetzgebungsorgans). Hausordnungen gelten beispielsweise in Mehrfamilienhäusern und Wohnblocks Kaufhäusern und Supermärkten Bürogebäuden und Fabriken Kinos und Gaststätten Schulen und Kindergärten Schwimmbädern und Sporthallen Kirchen und anderen Sakralgebäuden Bahnhöfen und Flughafen-Empfangsgebäuden. Ordnungen zum Zugang und zur Nutzung öffentlicher Einrichtungen werden in der Regel zusätzlich zu Hausordnungen oder an deren Stelle in Benutzungsordnungen geregelt. Diese sind öffentlich bekanntzumachen, zumindest auszuhängen oder zur Einsicht bereitzuhalten. Beispiele hierfür – neben den oben bereits genannten – sind Universitäten und Bibliotheken Amtsgebäude, Dienstgebäude, Gerichte Theater, Museen, Konzert- und Opernhäuser. Hausordnungen von Mehrfamilienwohnhäusern enthalten oft Regelungen, welche die Bewohner zur regelmäßigen Reinigung des Treppenhauses und anderer gemeinsam benutzter Flächen verpflichten. Mit „die Hausordnung machen“ wird in einigen Gegenden das Erfüllen dieser Pflichten bezeichnet. Ggf. wird dabei in die kleine Hausordnung (das Reinigen des Treppenhauses) und die große Hausordnung (Straßenreinigung) unterschieden. Dieses Verfahren wurde in der schwäbischen Kehrwoche perfektioniert. Anderswo ist die kleine Hausordnung lediglich Kehren, während die große Hausordnung Wischen und Fensterputzen einschließt. Der …
  • Hausrat (Wikipedia)
    Hausrat (über hußrat von mittelhochdeutsch rāt, ‚Rat, vorhandene Mittel, Vorrat an Lebensmitteln‘) sind sämtliche, in einer Wohnung befindlichen und zur Hauswirtschaft und Lebensführung erforderlichen Gebrauchs- und Verbrauchsgüter von Privatpersonen. Er gehört zum Hausstand.
  • Hitze (Wikipedia)
    Den Begriff Hitze verwendet man für eine als ungewöhnlich hoch empfundene Temperatur. Den Prozess oder den Zustand von zu viel Hitze bezeichnet man als Überhitzung.
  • Kinder (Wikipedia)
    Kinder steht für: die Mehrzahl von Kind, siehe Kindheit eine Verwandtschaft, siehe Verwandtschaftsbeziehung #Kinder Kinder (Lied), Lied von Bettina Wegner (1976, Sind so kleine Hände) Kinder (Zeitschrift), deutsches Elternmagazin Straßenverkehrszeichen gemäß österreichischer StVO §50 Z.12 Kinder (Louisiana), Ort im Allen Parish, Louisiana, Vereinigte Staaten eine Süßwarenmarke der Firma Ferrero Kinder ist der Familienname folgender Personen: Arvid Kinder (* 1980), deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler Christian Kinder (1897–1972), deutscher Jurist Claude William Kinder (1852–1936), britischer Ingenieur Ernst Kinder (1910–1970), deutscher Theologe und Hochschullehrer Hannes Kinder (* 1985), deutscher Musiker und Komponist Hans Kinder (1900–1986), deutscher Maler und Grafiker Hermann Kinder (1944–2021), deutscher Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Horst Kinder (1919–2011), deutscher Brigadegeneral Johannes Kinder (Heimatforscher) (1843–1914), deutscher Jurist, Heimatforscher und Politiker Johannes Kinder (Kriegsverbrecher) (1912–1976), deutscher Kriegsverbrecher und Stasi-Spitzel Manfred Kinder (* 1938), deutscher Leichtathlet Nino Kinder (* 2001), deutscher Eishockeyspieler Peter Kinder (* 1954), US-amerikanischer Politiker Ralf Kinder (* 1966), deutscher Drehbuchautor Rudolf Kinder (1881–1944), deutsch-litauischer Politiker Sebastian Kinder (* 1974), deutscher Wirtschaftsgeograph Vladimír Kinder (* 1969), slowakischer Fußballspieler Siehe auch: Die Kinder Kinder, Kinder, Comedyserie Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Kinder Scout, Berg in Derbyshire, Großbritannien
  • Mietvertrag (Wikipedia)
    Mietvertrag steht für: Mietvertrag (Deutschland) Mietvertrag (Österreich) Mietvertrag (Schweiz) Zeitmietvertrag, für festgelegten Zeitraum Siehe auch: Mietminderung (Deutschland)
  • Nachbarn (Wikipedia)
    Nachbarn steht für: nachbarn (Dokumentarsendung) des Bayerischen Fernsehens Nachbarn (Fernsehserie), australische Seifenoper Nachbarn (Film), polnischer Spielfilm von Aleksander Ścibor-Rylski (1969) Nachbarn (1970), deutscher Fernsehfilm von Theo Mezger Nachbarn (2021), schweizerischer Film von Mano Khalil Tatort: Nachbarn, deutscher TV-Krimi (2017) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Nachbarn beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Nachbarn enthält Nachbar (Begriffsklärung) Allein unter Nachbarn Höllische Nachbarn Unter Nachbarn Die verrückten Nachbarn Vorsicht Nachbarn Sąsiedzi (Fernsehserie)
  • Planschbecken (Wikipedia)
    Ein Planschbecken bezeichnet umgangssprachlich ein Wasserbassin, dessen Wände normalerweise aus aufblasbaren Plastikschläuchen bestehen. Im Unterschied zu einem Schwimmbecken beziehungsweise Gartenpool oder Fertigbecken ist ein Planschbecken nicht fest verankert, ist meist deutlich kleiner und hat keine Wasserfilterung (das Wasser wird vor Gebrauch frisch eingefüllt).
  • Schreien (Wikipedia)
    Das Schreien ist eine Funktion der Stimme, die sich durch eine hohe Lautstärke und meist durch starke Emotionalität auszeichnet. Bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen kann das Schreien Ausdruck großer Schmerzen, eines großen Schreckes oder plötzlich auftretender Angst sein. Das Schreien kann aber auch die Form sprachlicher Äußerungen annehmen, etwa durch laute nachdrucksvolle Äußerungen von Worten oder Lauten. Das Schreien dient dann zum Beispiel der Erlangung der Dominanz, der Einschüchterung des Dialogpartners oder der Verteidigung. Auch eine intensive Aufforderung zum Handeln kann durch Schreien geäußert werden. Bei gegenseitigem Anschreien steigert sich oft die Intensität. Der eigentliche Inhalt spielt dabei oft immer weniger eine Rolle. Schreien wird in der Umgangssprache auch als Synonym zum Rufen verwendet. Die Vergrößerung der Lautstärke dient der Übertragung der Information über etwas größere Entfernungen. Technisch unterscheidet sich das Schreien vom Rufen allerdings dadurch, dass das Organ der Stimmerzeugung dabei in die Übersteuerung gerät, das heißt, dass die Tonhöhe beim Rufen noch kontrollierbar ist, beim Schreien nicht mehr.
  • schwer (Wikipedia)
    Schwer ist der Familienname folgender Personen: Andreas Schwer, deutscher Manager Georg Schwer (1827–1877), deutscher Maler der Düsseldorfer Schule Hans Georg Brunner-Schwer (1927–2004), deutscher Jazzproduzent und Labelbetreiber Hermann Schwer (1877–1936), deutscher Rundfunkgerätehersteller Jürgen Schwer (* 1950), deutscher Eishockeyspieler Karl Schwer (1911–1988), österreichischer Politiker (ÖVP) Lea Schwer (* 1982), Schweizer Beachvolleyball-Spielerin Oskar Schwer (1872–1921), deutscher Architekt Paul Schwer (* 1951), deutscher Installationskünstler Stefan Schwer (1902–1990), deutscher Opernsänger (Tenor) Wilhelm Schwer (1876–1949), deutscher katholischer Theologe und Hochschullehrer schwer steht für: massereich, siehe Masse (Physik) #Gewicht mit großer Kraft nach unten gezogen, siehe Gewichtskraft #Gewicht mühselig, eine große körperliche Anstrengung erfordernd stürmischer Wind in der Seemannssprache, siehe Sturm Siehe auch: Schwehr Schwere NP-Schwere zur Klassifizierung von Komplexitätsproblemen in der theoretischen Informatik
  • Sommer (Wikipedia)
    Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in den subtropischen, gemäßigten, kalten und arktischen Klimazonen. Je nachdem, ob er gerade auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, spricht man vom Nord- oder Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt. Er folgt auf den Frühling und liegt zeitlich vor dem Herbst.
  • Statik (Wikipedia)
    Statik (altgriechisch στατική [τέχνη] statiké téchne, „Kunst des Wägens“) steht für: Komparative Statik, Vergleich mehrerer gesamtwirtschaftlicher Gleichgewichtszustände Statik (Mechanik), Teilgebiet der Mechanik, das sich mit unbewegten, ruhenden Körpern befasst Statik (Elektrotechnik), Einstellwert bei Stromerzeugern (lineare Reglerkennlinie) Standsicherheitsnachweis, rechnerischer Nachweis der Stabilität im Rahmen der Baustatik, der technischen Mechanik oder der Geotechnik Physik: Elektrostatik, Teilgebiet der Physik Magnetostatik, behandelt als Teilgebiet der Elektrodynamik magnetische Gleichfelder Fluidstatik, Lehre vom Verhalten der Fluide, die näherungsweise statisch sind Hydrostatik, Lehre von unbewegten, strömungsfreien Flüssigkeiten Aerostatik, Teilgebiet der Fluidstatik, der sich mit der Dichte von Gasen beschäftigt Seilstatik, Fachgebiet der technischen Mechanik Baustatik, Lehre von der Sicherheit und Zuverlässigkeit von Tragwerken im Bauwesen Siehe auch: Static Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Statik beginnt
  • Toben (Wikipedia)
    Toben ist der Familienname folgender Personen: Fredrick Toben (1944–2020), australischer Rechtsextremist Siehe auch: Tobsucht, psychische Störung Thoben
  • Überlastung (Wikipedia)
    Überlastung bezeichnet: in verschiedenen technischen Systemen eine durch zu große Belastungen hervorgerufene Fehlfunktion: Denial of Service in der Informationstechnik Seilbruch#Überlastung eine elektrische Überlastung von Messgeräten, siehe Überlastbarkeit (Messtechnik) eine elektronische Überlastung, siehe Electrical Overstress Überlastung (Schach) ein taktisches Motiv im Schach eine psychische Überlastung, siehe Burn-out bei Seeleuten siehe Seafarer Fatigue eine psychologische Überlastung, siehe Doppelbindungstheorie#Kognitive Überlastung eine arbeitsrechtliche Überlastung, siehe Überlastungsanzeige Siehe auch:
  • Wasser (Wikipedia)
    Wasser (lateinisch Aqua; altgriechisch hydor) ist die chemische Verbindung H2O, bestehend aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Die Bezeichnung Wasser wird dabei für den flüssigen Aggregatzustand verwendet. Im festen Zustand spricht man von Eis, im gasförmigen Zustand von Wasserdampf. In der Natur kommt Wasser selten rein vor, sondern enthält meist gelöste Anteile von Salzen, Gasen und organischen Verbindungen. Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Als die wichtigste Flüssigkeit wird es auch als das Blaue Gold bezeichnet. Die international anerkannte Hydrologin Malin Falkenmark bezeichnete den Wasserkreislauf als den „Blutkreislauf der Biosphäre“. Biologische Vorgänge laufen nur dank Wasser ab. Der Mensch als biologisches Wesen (Wasseranteil ca. 70 %) nutzt das Wasser zur Sicherung seines eigenen Überlebens und für seine kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung. Da Wasser als einziger natürlicher Stoff auf der Erde im festen, flüssigen und gasförmigen Zustand vorkommt, prägt es die Natur über das Klima, die Gewässer und Gletscher. Es gilt als eine der naturwissenschaftlich am besten untersuchten chemischen Verbindungen.
  • Wasserschaden (Wikipedia)
    Wasserschäden sind Schäden an und in Gebäuden oder Landschaften infolge von Wassernotständen. Sie entstehen entweder durch Naturkatastrophen (zum Beispiel Hochwasser oder Tsunami), zunehmend auch durch Starkregen oder durch Schäden an Wasserleitungen, wie z. B. Wasserrohrbruch. Weiterhin können Wasserschäden durch den Einsatz von Löschwasser entstehen. Bei Schäden in einem Gebäude werden Möbelstücke, Türen, Bodenbeläge aber auch Tapeten stark beschädigt. Durch feuchtes Mauerwerk oder in Gebäudedecken können sich Schimmelpilze entwickeln.
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