Planon im Frost Radar™ für Smart-Building-Lösungen als Visionary Leader ausgezeichnet

Frost & Sullivan würdigt Planon für seine Fähigkeit, Gebäudebetrieb, Workplace Management, Nachhaltigkeit und Unternehmensprozesse miteinander zu verknüpfen und Organisationen dabei zu unterstützen, Daten in fundierte Entscheidungen umzusetzen.

Planon im Frost Radar™ für Smart-Building-Lösungen als Visionary Leader ausgezeichnet

Nijmegen, Niederlande – 17. September 2026 – Planon, ein führender globaler Anbieter von Software für intelligentes und nachhaltiges Gebäudemanagement, wurde im Bericht 2026 Frost Radar™: Smart Building Solutions als Visionary Leader ausgezeichnet. Die unabhängige Bewertung vergleicht die führenden Anbieter im Markt für Smart Buildings und hebt die Fähigkeit von Planon hervor, Gebäudebetrieb mit Immobilienmanagement, Workplace Management, Instandhaltung, Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie Finanzprozessen auf einer einzigen, zentral gesteuerten Plattform zu verbinden. Darüber hinaus würdigt die Analyse das breite Technologie-Ökosystem von Planon, insbesondere die Partnerschaften mit Schneider Electric und SAP.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Anirudh Bhaskaran, Associate Director, Buildings and Smart Infrastructure bei Frost & Sullivan, erklärt: „Die Architektur von Planon ist von Grund auf einheitlich konzipiert und nicht das Ergebnis einer durch Übernahmen entstandenen Zusammenführung verschiedener Systeme. Immobilienmanagement, Flächen- und Workplace-Services, Asset- und Instandhaltungsmanagement, Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie IoT- und Digital-Twin-Funktionen basieren auf einem gemeinsamen Datenmodell, einem einheitlichen Berechtigungsrahmen und einer konsistenten Upgrade-Strategie. Dies bildet die Voraussetzung für eine integrierte Plattform für Gebäudeintelligenz, die viele Wettbewerber noch durch Fusionen und Übernahmen aufzubauen versuchen.“

Planon erhielt im Bereich Innovation eine Bewertung von 4,25 von 5 Punkten und im Bereich Wachstum 4,20 von 5 Punkten. Das Unternehmen gehörte zu den 15 bewerteten Organisationen aus mehr als 50 qualifizierten Marktteilnehmern und war eines von neun Unternehmen, die als Visionary Leader ausgezeichnet wurden.

Laut Frost & Sullivan suchen Organisationen zunehmend nach Möglichkeiten, Gebäude-, Workplace-, Instandhaltungs-, Energie- und Unternehmenssysteme miteinander zu verbinden, um einen umfassenderen Überblick über ihre Abläufe zu erhalten und fundiertere Entscheidungen treffen zu können. Die Studie zeigt einen wachsenden Trend hin zu vernetzten Plattformen, die Betriebsdaten, Geschäftsprozesse und zunehmend autonome Technologien zusammenführen.

„Es freut uns, dass wir im 2026 Frost Radar™ for Smart Building Solutions als Visionary Leader ausgezeichnet wurden“, sagt Peter Ankerstjerne, CEO von Planon. „Wir sehen dies als Bestätigung des steigenden Bedarfs an vernetzten Plattformen, die Organisationen dabei unterstützen, Daten in konkrete und wertschöpfende Maßnahmen umzusetzen. Durch die Verknüpfung von Gebäudeinformationen mit betrieblichen und geschäftlichen Prozessen können Unternehmen den Schritt von einer reaktiven Problembewältigung hin zu intelligenteren und sichereren Entscheidungen über ihre Gebäude, Arbeitsumgebungen und Immobilienportfolios vollziehen.“

Von Erkenntnissen zu konkreten Maßnahmen
Frost & Sullivan erwartet, dass sich der Markt für Smart Buildings weiterentwickeln wird, da Organisationen verstärkt auf operative Effizienz, Resilienz und Nachhaltigkeit setzen. Das Wachstum wird durch steigende Energiekosten, Anforderungen an die Dekarbonisierung, die zunehmende Nutzung von IoT-Technologien sowie den Wandel von reaktivem Facility Management hin zu vorausschauenden Betriebsmodellen vorangetrieben.

Mit der zunehmenden Vernetzung von Gebäuden verlagert sich der Fokus von der reinen Datenerfassung hin zur Nutzung KI-gestützter Intelligenz, um Erkenntnisse in koordinierte Maßnahmen über Gebäudebetrieb, Arbeitsumgebungen und Unternehmensprozesse hinweg umzusetzen. Dieser Trend beschleunigt die Nachfrage nach Plattformen, die Organisationen dabei helfen, ihre Leistung zu steigern, Ressourcen zu optimieren und Nachhaltigkeitsziele mit größerer Sicherheit zu erreichen. Dank seiner umfassenden Funktionalitäten, seines offenen Ökosystems und seiner Fähigkeit, Gebäudeprozesse mit Unternehmensprozessen zu verbinden, ist Planon hervorragend positioniert, um Organisationen bei der nächsten Entwicklungsstufe der Smart-Building-Transformation zu unterstützen.

Über Planon

Planon ist der weltweit führende Anbieter von intelligenter, nachhaltiger Gebäudemanagement-Software, die Gebäude, Menschen und Prozesse miteinander verbindet. Durch die Beseitigung von Datensilos und die Zusammenführung von Lösungen in einer gemeinsamen Informationsplattform bietet Planon allen Gebäude-Stakeholdern verwertbare und aussagekräftige Erkenntnisse. Unabhängige Marktforschungs- und Beratungsunternehmen stufen Planon kontinuierlich als weltweit führend auf dem Markt ein. Planon hat seine umfassenden Lösungen für rund 3.750 Kunden implementiert und wird dabei von Niederlassungen und Partnern auf der ganzen Welt unterstützt.

Über Frost & Sullivan

Frost & Sullivan, das Unternehmen für transformatives Wachstum, unterstützt seine Kunden dabei, Wachstum zu beschleunigen und führende Positionen in den Bereichen Wachstum, Innovation und Marktführerschaft zu erreichen. Mit seinem Ansatz „Growth Pipeline as a Service“ stellt das Unternehmen Führungskräften und Wachstumsteams transformative Strategien und Best-Practice-Modelle zur Verfügung, um wirkungsvolle Wachstumschancen zu identifizieren, zu bewerten und erfolgreich umzusetzen. Seit mehr als 60 Jahren arbeitet Frost & Sullivan mit Investoren, Unternehmensleitungen und Regierungen zusammen, um Strategien für transformatives Wachstum zu entwickeln und umzusetzen.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Gebäudemanagement (Wikipedia)
    Das Gebäudemanagement ist ein Teilbereich des Facilitymanagements, das sich mit der Bewirtschaftung von bestehenden Gebäuden und technischen Anlagen beschäftigt. Eine Untergliederung kann in die Bereiche technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement erfolgen. Gemäß DIN 32736 gehört auch das Flächenmanagement dazu. Dagegen betrachtet das Facilitymanagement die Immobilie in ihrem gesamten Lebenszyklus mit den Phasen der Planung, Errichtung, Nutzung, Verwertung u. a.
  • immobilienmanagement (Wikipedia)
    Immobilienmanagement ist das ganzheitliche, nachhaltige und lebenszyklusorientierte Management von Immobilien, insbesondere das Verwalten, Vermieten und Vermarkten von Immobilien zum Zwecke eines langfristigen optimalen Einsatz der Ressource Immobilie über den ganzen Lebenszyklus.
  • nachhaltigkeit (Wikipedia)
    Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip bei der Nutzung von Ressourcen. Hierbei soll eine dauerhafte Bedürfnisbefriedigung gewährleistet werden, indem die natürliche Regenerationsfähigkeit der beteiligten Systeme bewahrt wird, vor allem von Lebewesen und Ökosystemen. Das Handlungsprinzip der Nachhaltigkeit ist ein Zielkonflikt, ein veränderlicher bestmöglicher Zustand, in dem es nicht möglich ist, die Ziel-Eigenschaft Ressourcennutzung zu verbessern, ohne zugleich die andere Eigenschaft des Ressourcen-Erhalts verschlechtern zu müssen. Im Allgemeinen wird Nachhaltigkeit heute als Form der Ressourcennutzung verstanden, die nach dem Drei-Säulen-Modell auf dem gleichzeitigen und gleichberechtigten Umsetzen von Umweltschutz, langfristigem Wirtschaften und einem fairen Miteinander beruht, damit auch zukünftige Generationen gut leben können. Im entsprechenden englischen Wort sustainable ist dieses Prinzip wörtlich erkennbar: to sustain im Sinne von „aufrechterhalten“ bzw. „erhalten“. Mit anderen Worten: Die beteiligten Systeme können ein bestimmtes Maß an Ressourcennutzung „dauerhaft aufrechterhalten“, ohne Schaden zu nehmen. Das Prinzip wurde zuerst in der Forstwirtschaft angewendet: Im Wald ist nur so viel Holz zu schlagen wie permanent nachwächst. Als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erkannt wurde, dass alle Rohstoffe und Energievorräte auf der Welt auszugehen drohen, ging sein Gebrauch auf den Umgang mit allen Ressourcen über. In seiner ersten und älteren Bedeutung bedeutet „nachhaltig“ als Adjektiv oder bei adverbialem Gebrauch, dass eine Handlung längere Zeit anhaltend wirkt. Beispiel: Eine Erfahrung kann einen Menschen nachhaltig prägen. Davon zu unterscheiden ist die neuere Bedeutung im Sinn eines Handlungsprinzips, das die Erhaltung von Ressourcen trotz ihrer Nutzung zum Ziel hat. Die ältere Bedeutung „lang anhaltend wirkend“ ist daher von der neueren Bedeutung „ressourcenerhaltend“ zu unterscheiden.
  • Planon (Wikipedia)
    Planon ist der Markenname einer Lampe von Osram, die Licht mit einer dielektrisch behinderten Entladung in Xenon erzeugt. Das Funktionsprinzip erlaubt es, flache Lampen zu bauen, die Licht auf ihrer Fläche mit hoher Leuchtdichte und Gleichmäßigkeit abstrahlen. Die Lampe wird mit hochfrequenter (rund 40 bis 100 kHz) Hochspannung betrieben und benötigt wie alle Gasentladungslampen für den Betrieb ein spezielles Vorschaltgerät. Da bei dieser Lampe hochfrequente Spannungspulse im Nanosekundenbereich verwendet werden, benötigt diese Lampe eine elektrische Abschirmung, um die Anforderungen der EMV-Richtlinien zu erfüllen. Da das Zuleitungskabel wie die Lampe selbst eine Kapazität bildet, ist die Länge der Leitung zur Lampe auf rund 20 cm beschränkt, um einen sicheren Betrieb der Lampe zu gewährleisten. Aufgrund der dielektrisch behinderten Entladung zündet sie mit jedem Puls neu und ist deshalb über ein PWM-Verfahren leicht dimmbar. Aus diesem Grund erreicht die Lampe mit dem Anschalten sofort ihre volle Helligkeit. Als Leuchtgas wird in dieser Lampe Xenon verwendet, so dass in dieser Lampe kein Quecksilber verdampft werden muss. Da zum Stromtransport hauptsächlich Elektronen beitragen, wird sie weniger warm als Leuchtstofflampen und erreicht eine Lebensdauer von bis zu 100.000 Stunden, begrenzt durch die Lebensdauer des Leuchtstoffs. Trotzdem ist der Wirkungsgrad geringer als der von Leuchtstofflampen, da die Xe-Excimer-Entladung den Leuchtstoff mit kurzwelligerer VUV-Strahlung anregt, bei 172 nm statt mit 254 nm (wie bei Quecksilber), was die Umwandlungsverluste erhöht. Die Lampen können in unterschiedlichen Abmessungen gebaut werden. Üblich sind rechteckige Strukturen von der Größe eines A4-Blattes oder mehr bei einer Dicke ab etwa einem Zentimeter. Aufgrund der geringen Verbreitung und ihres recht komplizierten glastechnischen Aufbaus sind die Lampen recht teuer. Heute werden die Planon-Leuchten ausschließlich mit LED-Techonologie hergestellt.
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