Neuer Wien-Krimi wirft Schatten auf eine weltberühmte Institution

Tod bei den weißen Pferden – Romandebüt von Sascha F.

Neuer Wien-Krimi wirft Schatten auf eine weltberühmte Institution

Zug, Feb. 2026 – Mit dem Roman „Tod bei den weißen Pferden“ legt Sascha F. einen fesselnden Spannungsroman vor, der tief in die ehrwürdigen Mauern der Spanische Hofreitschule führt – dorthin, wo Tradition, Machtstrukturen und moderne Abgründe aufeinandertreffen.

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Im Mittelpunkt steht Dr. Paul Delano, Amtstierarzt in Niederösterreich. Was als routinemäßige Überprüfung beginnt, entwickelt sich rasch zu einem brisanten Ermittlungsfall. Zwischen Lipizzanerhengsten, Stallalltag und höfischer Disziplin stößt Delano auf Ungereimtheiten – und schließlich auf ein blutüberströmtes Pferd, dessen Verletzungen mehr Fragen aufwerfen als Antworten liefern.

Der Verdacht: Hinter den historischen Fassaden könnte sich weit mehr verbergen als nur Reitkunst auf höchstem Niveau.

Der Roman verbindet atmosphärische Milieuschilderung mit kriminalistischer Spannung. Die traditionsreiche Welt der Lipizzaner – Sinnbild österreichischer Kultur – wird zum Schauplatz einer vielschichtigen Geschichte über Loyalität, Hierarchie, Verantwortung und verdeckte Machenschaften.

Sascha F. kennt das Umfeld aus nächster Nähe. Im Vorwort heißt es, die Eindrücke aus dem Inneren der Institution seien authentisch – auch wenn Figuren und Ereignisse frei erfunden sind . Gerade diese Nähe zur Realität verleiht dem Werk eine besondere Intensität.

„Tod bei den weißen Pferden“ ist mehr als ein Kriminalroman. Es ist ein atmosphärisch dichter Blick hinter die Kulissen einer weltbekannten Institution – spannend, detailreich und mit überraschenden Wendungen.

Ein Muss für Liebhaber anspruchsvoller Spannungsromane mit österreichischem Flair.

Bibliografische Angaben
-Titel: Tod bei den weißen Pferden
-Autor: Sascha F.
-ISBN: 978-3-03886-086-0
-Verlag: Österreichische Literaturgesellschaft (Imprint der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH)

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Amtstierarzt (Wikipedia)
    Der Amtstierarzt ist ein Tierarzt, der bei einem Landratsamt oder einer kreisfreien Stadt mit den Aufgaben des öffentlichen Veterinärwesens (Tierschutz, Bekämpfung von Tierseuchen, Überwachung des Umgangs mit tierischen Nebenprodukten (TNP), Tierarzneimittelüberwachung) und der Lebensmittelüberwachung betraut worden ist. Voraussetzung sind ein Studium der Veterinärmedizin, die Approbation als Tierarzt und die staatliche Prüfung für den höheren Veterinärdienst („zweites Staatsexamen“), im Regelfall auch eine Promotion. Der Amtstierarzt nimmt in der Regel eine leitende Stellung im Veterinäramt, einem Amt der Kommunalverwaltung, ein. Er kann bestimmte Aufgaben an andere angestellte oder auch freiberuflich tätige Tierärzte übertragen, diese fungieren dann als amtlicher Tierarzt. Die Anzahl der in Deutschland beamteten Tierärzte liegt seit 2009 immer leicht über 1.500 Personen (im Vergleich zu über 11.000 niedergelassenen Tierärzten und über 4.000 angestellten Tierärzten).
  • Lipizzaner (Wikipedia)
    Der Lipizzaner (Slowenisch: Lipicanec) ist Vertreter einer alten Pferderasse. Dieser Name taucht 1786 zum ersten Mal auf. Der Karster, wie er früher genannt wurde, hat seinen Namen vom Gestüt Lipica, der ursprünglichen Zuchtstätte in der ehemaligen Habsburgermonarchie. Berühmtheit erlangte die Rasse vor allem durch ihren Einsatz an der Spanischen Hofreitschule in Wien. 2022 wurden die Traditionen der Lipizzanerzucht von der UNESCO in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Hintergrundinformationen zur Pferdebewertung und -zucht finden sich unter: Exterieur, Interieur und Pferdezucht.
  • Spanische Hofreitschule (Wikipedia)
    Die Spanische Hofreitschule ist eine im Michaelertrakt der Hofburg in Wien ansässige Reitinstitution, die ursprünglich der reiterlichen Ausbildung der kaiserlichen Familie diente. Sie ist einer der wichtigsten Orte zur Erhaltung der klassischen Reitkunst, wobei ausschließlich Lipizzaner ausgebildet werden. Die kaiserlich-königliche Stadtreitschule wurde vermutlich seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts üblicherweise Spanische Hofreitschule genannt. 2010 wurde die Klassische Reitkunst und die Hohe Schule der Spanischen Hofreitschule in das immaterielle Kulturerbe der UNESCO aufgenommen, wie es die Österreichische UNESCO-Kommission auf der Österreichliste Nationales Kulturgut deklariert. 2015 wurde die Spanische Hofreitschule in das internationale repräsentative Verzeichnis für das immaterielle Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. 2016 wurde auch das Wissen um die Lipizzanerzucht am Lipizzanergestüt Piber, das die Hofreitschule mit den Schulhengsten versorgt, eigenständig in die österreichische UNESCO-Liste aufgenommen.
  • Stallburg (Wikipedia)
    Die Stallburg ist ein in der Wiener Innenstadt zwischen Josefsplatz und Michaelerplatz gelegenes dreigeschoßiges Gebäude, einen Arkadenhof umgebend. Die Stallburg ist Teil der Hofburg.
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