http://energynet.de/downloadsWelche Software passt zur kommunalen Wärmeplanung in einer kleinen Stadt und welches Tool passt zur Planung eines neuen Wärmenetzes mit erneuerbaren Energien? Eine neue, kostenfreie Marktübersicht stellt 35 Softwarelösungen für die Wärmewende in sechs Kategorien vor.
Kommunen, Planungsbüros und Energieversorger arbeiten in Deutschland an der Wärmeplanung und der Umsetzung in die Praxis. Für diesen Prozess sind digitale Arbeitshilfen unverzichtbar. Sie helfen beim Vergleich unterschiedlicher Szenarien, der Planung von Wärmenetzen mit erneuerbaren Energien und der intelligenten Steuerung der Wärmenetze. In der Praxis stehen sie vor einer großen Auswahl an Software-Angeboten. Der Markt ist dynamisch, neue Anbieter kommen hinzu und bestehende ändern ihren Leistungsumfang. Damit ihnen die Auswahl einer geeigneten Software künftig leichter fällt, ist jetzt eine kostenlos verfügbare Übersicht der digitalen Tools für die Wärmewende erschienen.
“Die Marktübersicht schafft Transparenz und gibt Orientierung bei der Suche nach geeigneten digitalen Werkzeugen für die Wärmewende.” Andreas Kühl, Herausgeber der Marktübersicht “Digitale Tools für die Wärmewende”
Die neue Übersicht stellt auf 20 Seiten in 6 Kategorien 35 verschiedene digitale Tools für die Wärmewende vor. Damit bietet sie einen ersten Orientierungsrahmen in den Kategorien Komplettpakete, Kommunale Wärmeplanung, Transformationsplanung und Machbarkeitsstudien, Planung Wärmenetze, Optimierter Betrieb Wärmenetze und sonstige Tools, wie Datenplattformen, Sanierungscheck und Planung von Wärmespeichern.
Die Marktübersicht ist auf energynet.de/downloads kostenfrei als PDF-Datei erhältlich. Herausgeber der Marktübersicht ist Andreas Kühl, Blogger, Fachredakteur und Experte für die kommunale Wärmeplanung.
Andreas Kühl ist Fachredakteur und Blogger auf energynet.de mit Schwerpunkt kommunale Wärmeplanung. Seit 2023 veröffentlicht er regelmäßig Beiträge, Studien und einen wöchentlichen Newsletter zu diesem Thema.
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- Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen. - Wärmewende (Wikipedia)
Die Wärmewende (englisch energy transition in heating) ist neben der Stromwende und der Verkehrswende eine der drei Säulen der Energiewende. Ziel der Energiewende ist es, den Verbrauch fossiler Brennstoffe drastisch zu reduzieren oder im Idealfall auf Null zu senken, also Klimaneutralität zu erreichen. Damit soll der mit der Verbrennung von fossilen Energieträgern verbundene Ausstoß von Treibhausgasen beendet und somit die weitere Erderwärmung verhindert werden. Da der Gebäudesektor eine erhebliche Quelle für Treibhausgasemissionen ist, ist aus Klimaschutzgründen eine Umstellung der Wärmeversorgung nötig. Diese „Wärmewende“ basiert dabei auf zwei grundlegenden Strategien, die sich gegenseitig ergänzen müssen: dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Steigerung der Energieeffizienz. Die Wärmewende ist ein sozialer Prozess und kann – wie viele andere soziale Prozesse auch – durch politische Entscheidungen beeinflusst werden.