Die TFA Fernmeldebau Kron GmbH realisiert intelligente Kamerasysteme für Außengelände, Lagerhallen und Eingangsbereiche
Einbrüche, Vandalismus und unbefugte Zutritte stellen Gewerbebetriebe vor wachsende Sicherheitsherausforderungen. Eine professionelle Videoüberwachung schreckt Täter ab, dokumentiert Vorfälle lückenlos und ermöglicht im Ernstfall eine sofortige Reaktion. Die TFA Fernmeldebau Kron GmbH aus Essen plant, installiert und wartet seit über 50 Jahren maßgeschneiderte Videoüberwachungssysteme für Gewerbebetriebe aller Größen – vom Einzelstandort bis zum weitläufigen Betriebsgelände.
„Moderne Videoüberwachung ist weit mehr als das bloße Aufzeichnen von Bildern. Intelligente Analysefunktionen erkennen verdächtige Situationen automatisch und lösen sofort Alarm aus – noch bevor ein Schaden entsteht. Für unsere Kunden bedeutet das: maximale Sicherheit bei minimalem Personalaufwand“, erklärt Tim Rolef, Geschäftsführer der TFA Fernmeldebau Kron GmbH.
Hochauflösende Kamerasysteme liefern gestochen scharfe Bilder – auch bei Dunkelheit und widrigen Witterungsbedingungen. Für Außenbereiche, Parkplätze und Lagerhallen setzt das Unternehmen auf robuste Industriekameras, die auch extremen Temperaturen und Feuchtigkeit standhalten. Dank automatischer Kennzeichenerkennung lassen sich Fahrzeugbewegungen auf dem Betriebsgelände präzise dokumentieren und auswerten.
Ein entscheidender Vorteil moderner Systeme ist der Fernzugriff per Smartphone oder Computer. Verantwortliche behalten ihr Gelände jederzeit und von überall im Blick – auch außerhalb der Geschäftszeiten. Bei erkannten Eindringlingen kann das System automatisch reagieren: Scheinwerfer aktivieren sich, Lautsprecher geben eine Warnung aus und parallel wird der Bereitschaftsdienst alarmiert. Diese Kombination aus Erkennung und sofortiger Reaktion verhindert viele Vorfälle bereits im Ansatz.
„Besonders wichtig ist die nahtlose Vernetzung der Videoüberwachung mit anderen Sicherheitskomponenten. Löst zum Beispiel ein Bewegungsmelder der Einbruchmeldeanlage Alarm aus, schwenken automatisch die nächsten Kameras auf den betroffenen Bereich und beginnen mit der Aufzeichnung. So erhalten Sicherheitskräfte sofort ein vollständiges Lagebild“, betont Tim Rolef.
Alle Aufnahmen werden datenschutzkonform gespeichert und stehen bei Bedarf als Beweismittel zur Verfügung. Die TFA Fernmeldebau Kron GmbH berät ihre Kunden dabei auch zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Videoüberwachung im gewerblichen Bereich.
Das mittelständische Unternehmen begleitet seine Kunden von der ersten Standortanalyse über die maßgeschneiderte Planung und fachgerechte Installation bis zur regelmäßigen Wartung. Bestehende Systeme werden dabei geprüft und bei Bedarf nahtlos in neue Konzepte integriert. Im Störungsfall steht das Team rund um die Uhr zur Verfügung.
Interessierte Gewerbebetriebe können sich telefonisch unter 0201 84008-0 kostenlos und unverbindlich beraten lassen.
Mehr Wissenswertes zum Thema sowie zu Sicherheitssysteme Hilden, Sicherheitstechnik Düsseldorf und Videoüberwachungssysteme Köln gibt es auf https://www.tfa-kron.de/.
Die TFA Fernmeldebau Kron GmbH beschäftigt sich seit dem Jahr 1974 als mittelständisches Unternehmen mit dem Vertrieb, der Montage/Inbetriebnahme und dem Service von Systemen der Kommunikations- und Sicherheitstechnik. Das Spektrum umfasst die Installation und Inbetriebnahme von Telekommunikationssystemen und von Einbruch-, Brandmelde-, Videoüberwachungsanlagen, sowie Notrufsystemen.
Firmenkontakt
TFA Fernmeldebau Kron GmbH
Tim Rolef
Frielingsdorfweg 5
45239 Essen
0201 / 84008 0
0201 / 84008 88

http://www.tfa-kron.de
Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Sascha Tiebel
Bonner Straße 12
51379 Leverkusen
0214 / 70 79 011
0214 / 70 79 012

http://www.wavepoint.de
- Einbruchschutz (Wikipedia)
Maßnahmen zum Einbruchschutz sollen das unerlaubte Eindringen in einen verriegelten Raum oder Bereich verhindern (Einbruch). Einen guten Einbruchschutz erreicht man durch ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, richtiges Verhalten sowie personelle und organisatorische Maßnahmen. - Essen (Wikipedia)
Essen ist eine kreisfreie Großstadt im nordrhein-westfälischen Regierungsbezirk Düsseldorf. Sie liegt im Zentrum des Ruhrgebiets und der Metropolregion Rhein-Ruhr. Nach Köln, Düsseldorf und Dortmund ist Essen die viertgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie eines der Oberzentren. Die Stadt zählt mit ihren 573.618 Einwohnern (31. Dezember 2025) zu den bevölkerungsreichsten Städten Deutschlands. Essen ist als bedeutender Industrie- und Wirtschaftsstandort Sitz bekannter Großunternehmen und mit der Universität Duisburg-Essen auch Hochschulstandort. Im Jahre 1958 wurde die Stadt Sitz des neugegründeten Bistums Essen. Die auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurückgehende Stadt an der Ruhr ist Mitglied im Landschaftsverband Rheinland und der Hauptsitz des Regionalverbands Ruhr. Im Rahmen des Projekts RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas war Essen im Jahr 2010 stellvertretend für das gesamte Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas. Aufgrund der zentralen Lage im Ruhrgebiet wird Essen auch als „heimliche Hauptstadt des Ruhrgebiets“ angesehen. Neben dem Stift Essen bestand das von Liudger um 800 gegründete Kloster Werden, ein Zentrum der spätantik-frühchristlichen Textüberlieferung. Heute erinnern das Essener Münster und die älteste erhaltene vollplastische Marienfigur des christlichen Abendlandes (Goldene Madonna) an die mittelalterliche Geschichte der Stadt. Im 14. Jahrhundert von Kaiser Karl IV. zur freien Reichsstadt erhoben, war Essen seit dem Spätmittelalter eine Waffenschmiede und stieg mit der Industrialisierung zu einem der wichtigsten Zentren der Montanindustrie in Deutschland (mit eigener Kuxbörse) auf. Nach massivem Rückgang der Schwerindustrie ab Mitte der 1960er Jahre hat Essen im Zuge des Strukturwandels einen starken Dienstleistungssektor entwickelt. Monumente der Industriekultur zeugen von der schwerindustriellen Vergangenheit, besonders das Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Das Stadtbild ist auch durch markante Hochhäuser geprägt. Mit dem Museum Folkwang verfügt Essen über eine renommierte Sammlung moderner Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien. Das nach Plänen von Alvar Aalto erbaute Opernhaus, die Folkwang-Universität der … - Fernzugriff (Wikipedia)
Die Fernwartungssoftware (engl. Remote Administration Tool oder kurz RAT für wörtlich übersetzt „entferntes Verwaltungswerkzeug“) stellt eine Anwendung des Konzeptes Fernwartung für beliebige Rechner oder Rechnersysteme dar. Sie wird in der Regel genutzt, um sich von entfernten Orten auf anderen Rechnern anzumelden, um diese – für Reparatur- oder Wartungsarbeiten – fernzusteuern. - Kennzeichenerkennung (Wikipedia)
Automatische Nummernschilderkennung (auch automatische Kennzeichenerfassung oder automatisierte Kennzeichenkontrolle) ist eine Videoüberwachungsmethode, die Schrifterkennung (OCR) nutzt, um Kfz-Kennzeichen an Fahrzeugen zu erkennen. Automatische Kennzeichenlesesysteme (AKLS) wurden bereits im Jahr 1976 in Großbritannien erfunden und können derzeit ein Fahrzeug pro Sekunde bei einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h auswerten. Dazu werden entweder fest installierte Videoüberwachungskameras, Foto- und Videokameras in Geschwindigkeitsmessanlagen oder speziell dafür aufgestellte mobile Geräte genutzt. Derartige Systeme werden von Behörden zur automatischen Beweisführung bei der Erhebung von Mautgebühren und zur Verkehrsüberwachung (etwa Geschwindigkeits- und Abstandsmessungen oder Einhaltung des roten Lichtzeichens an ampelgeregelten Kreuzungen) eingesetzt, soweit die aktuelle Rechtslage dies zulässt. Ein technisch taugliches System kann sowohl die aufgenommenen Bilder speichern als auch den erkannten Text auslesen, teilweise zusätzlich ein Foto des Fahrers speichern. Üblicherweise wird zur Ausleuchtung infrarotes Licht eingesetzt, um unabhängig von der Tageszeit Aufnahmen machen zu können. Die Systeme verwenden auch Blitzlicht, um einerseits die Bildqualität zu steigern und andererseits dem Fahrer sein Fehlverhalten zu signalisieren. Eingesetzte Systeme unterscheiden sich im Detail, insbesondere aufgrund länderspezifischer Unterschiede in den benutzten Nummernschildern. Die eingesetzte Software läuft auf PC-Hardware und kann mit anderen Programmen oder Datenbanken kommunizieren. Nachdem in dem Foto das Nummernschild lokalisiert ist, wird dieser Bereich optisch normalisiert und qualitativ verbessert. Dann wird eine Schriftzeichenlesung durchgeführt, um den alphanumerischen Text zu erhalten. Die Systeme werten entweder an Ort und Stelle aus oder es werden Fotos gesammelt und an ein ausgelagertes Rechnersystem gesendet, wo die Erkennung zeitversetzt stattfindet. Wird die Erkennung an Ort und Stelle durchgeführt, dauert der gesamte Erkennungsprozess etwa 250 Millisekunden, wobei der Text der Nummerntafel, das Datum der Aufnahme, der Fahrstreifen und weitere … - Sicherheitstechnik (Wikipedia)
Sicherheitstechnik steht für: Funktionale Sicherheit für Systeme mit Einzelthemen wie Sicherheitsanforderungsstufe Sicherheitsfunktion Sicherheitsintegrität Sicherheitstechnik (Studienfach) Maschinen-, Geräte-, Anlagensicherheit, siehe Sicherheitssystem Sicherheitsmanagements Spezielle Technik und Systeme, z. B. Brandmeldetechnik, Überwachungssysteme, Zutrittskontrolle Siehe auch: Fehlertoleranz Flugsicherheit und Luftsicherheit Gefährdungsbeurteilung Hochverfügbarkeit Sicherungstechnik Qualitätssicherung Risikobeurteilung Zuverlässigkeitstechnik Failure In Time (FIT) Mean Time Between Failures (MTBF) - Videoüberwachung (Wikipedia)
Videoüberwachung (englisch auch CCTV) bezeichnet die Beobachtung von Orten mittels optischer Raumüberwachungsanlagen (Videoüberwachungsanlagen). Dabei werden visuelle oder audiovisuelle Daten erfasst und gespeichert. Spezielle Software ermöglicht das Auslesen dieser Daten, beispielsweise zur Gesichtserkennung oder zur Erkennung von Nummernschildern. Ein häufig genanntes Argument für die Videoüberwachung ist die Prävention („Beobachtungsdruck“) und die Aufklärung von Straftaten durch Tätererkennung und die Dokumentation des Tathergangs. Dabei kann es sowohl um die Vermeidung von Vandalismus als auch um die Aufklärung von Gewalttaten gehen. Befürchtet wird häufig der Missbrauch von Daten, insbesondere auch im Zusammenhang mit der kontinuierlichen und zentralisierten Auswertung der gewonnenen Bilder durch die Institutionen eines Überwachungsstaats. Zu den negativen Konnotationen gehört die Bespitzelung, Denunziation, allgemeine Verdächtigung, Eingriffe in die Bürgerrechte und die Förderung des Konformismus im öffentlichen Raum. Hinterfragt wird auch die reale Wirksamkeit von Überwachungsmaßnahmen gegen Straftaten.