Künstliche Intelligenz als Erfolgsfaktor / Datenbasis und Projektplanung muss stimmen / Organisatorische Voraussetzungen müssen gegeben sein /
Künstliche Intelligenz eröffnet Unternehmen große Chancen, Prozesse effizienter zu gestalten und fundiertere Entscheidungen zu treffen. Damit dieses Potenzial jedoch vollständig ausgeschöpft werden kann, reicht der Einsatz moderner KI-Technologien allein nicht aus.
„Entscheidend ist eine umsetzungsorientierte KI-Readiness, die eine integrierte Datenbasis schafft und KI-Anwendungen konsequent in bestehende Unternehmensprozesse einbindet“, unterstreicht Dr. Andreas Dahmen, Vorstand der GHK Managment Consulting AG in Frankfurt. Erst das Zusammenspiel aus Daten, Prozessen und einer strukturierten Umsetzung ermögliche nachhaltige wirtschaftliche Mehrwerte. Die GHK kann dazu zahlreiche Kundenbeispiele und Referenzen aufweisen.
In der Praxis scheitern viele KI-Projekte nicht an den technischen Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz, sondern an unklar definierten Anwendungsfällen, einer unzureichenden Transparenz über vorhandene Systeme und Datenquellen sowie einer fehlenden strukturierten Projektsteuerung. Häufig liegt der Fokus zu stark auf der Auswahl eines KI-Werkzeugs, obwohl die eigentliche Herausforderung im Aufbau einer belastbaren Datenbasis und in der erfolgreichen Umsetzung der Projekte besteht.
Projekt Governance als Schlüssel für erfolgreiche KI-Projekte
Eine strukturierte Projekt Governance schafft die Voraussetzungen für den Erfolg von Transformationsprojekten. Klare Ziele werden in konkrete Ergebnisse überführt, Verantwortlichkeiten eindeutig festgelegt und Meilensteine nachvollziehbar geplant. Gleichzeitig sorgen transparente Kommunikationsstrukturen und regelmäßige Abstimmungen dafür, dass Fortschritte überwacht, Risiken frühzeitig erkannt und Entscheidungen effizient getroffen werden können. So entsteht eine verlässliche Grundlage für die erfolgreiche Einführung von KI-Lösungen.
Die GHK begleitet Unternehmen entlang des gesamten Transformationsprozesses und übernimmt sowohl die strategische Planung als auch die vollständige Umsetzung. Das Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung einer KI und Datenstrategie, die fachliche und technische Zielkonzeption, die Auswahl geeigneter Dienstleister sowie die Implementierung einer zukunftsfähigen Zielarchitektur.
Praxisbeispiel zeigt den Weg zur erfolgreichen KI-Readiness
Wie dieses Vorgehen in der Praxis funktioniert, zeigt beispielsweise ein erfolgreich abgeschlossenes Projekt bei einem großen deutschen Logistikunternehmen mit rund 7000 Mitarbeitenden und etwa 110 Standorten. Gemeinsam mit der GHK entstand innerhalb von 18 Monaten ein konzernweiter digitalisierter Datenraum, der heute die Grundlage für datengetriebene Unternehmenssteuerung, automatisiertes Reporting und den produktiven Einsatz von KI-Anwendungen bildet. Trotz der Herausforderung zahlreiche Systeme und Datenquellen im laufenden Betrieb zusammenzuführen, konnte das Projekt durch eine strukturierte Vorgehensweise erfolgreich umgesetzt werden. Das Ergebnis ist eine integrierte Datenbasis, die Transparenz schafft, Entscheidungen verbessert und Unternehmen langfristig auf den erfolgreichen Einsatz von künstlicher Intelligenz vorbereitet.
Das Praxisbeispiel macht deutlich, dass der wirtschaftliche Erfolg von KI-Projekten weit über die Technologie hinausgeht. Erst wenn Daten integriert, Prozesse klar definiert und die Umsetzung konsequent gesteuert werden, kann künstliche Intelligenz ihr volles Potenzial entfalten und einen nachhaltigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen leisten.
Als starker Partner für den CFO bietet die GHK umfassende Beratungsleistungen in den Bereichen Finanzen, IT, Personal und Einkauf. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz zur Digitalisierung, der darauf abzielt, gemeinsam mit unseren Mandanten Lösungen zu entwickeln und den gesamten Beratungsprozess bis zur Umsetzung aktiv zu begleiten.
Seit 2009 unterstützen wir kostenoptimiert mittelständische Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen bei der Auswahl der Einführung und Implementierung von Systemen und Applikationen zur Digitalisierung.
Kontakt
GHK Management Consulting AG
Dr. Andreas Dahmen
Bleichstraße 52
60313 Frankfurt am Main
069 297 281 60

https://www.ghk-management.com/
- GHK (Wikipedia)
GHK ist eine Abkürzung für: Geldrischer Heimatkalender Gewerkschaft Holz und Kunststoff. GhK ist eine Abkürzung für: Gesamthochschule Kassel, heute Universität Kassel Siehe auch: GHK-Gleichung (Goldman-Hodgkin-Katz-Gleichung), siehe Goldman-Gleichung - governance (Wikipedia)
Governance (von französisch gouverner „verwalten, leiten, erziehen“; dieses aus lateinisch gubernare, mit gleicher Bedeutung entlehnt von altgriechisch κυβερνᾶν kybernán „steuern, lenken; leiten, regieren“) – oft übersetzt als Regierungs-, Amts- beziehungsweise Unternehmensführung – bezeichnet allgemein das Steuerungs- und Regelungssystem im Sinn von Strukturen (Aufbau- und Ablauforganisation) einer politisch-gesellschaftlichen Einheit wie Staat, Verwaltung, Gemeinde, privater oder öffentlicher Organisation. Häufig wird es auch im Sinne von Steuerung oder Regelung einer jeglichen Organisation (etwa einer Gesellschaft oder eines Betriebes) verwendet. Der Begriff Governance wird häufig unscharf verwendet. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Nordmazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist … - Künstliche Intelligenz (Wikipedia)
Künstliche Intelligenz (kurz KI, englisch artificial intelligence, kurz AI) ist ein Forschungs- und Anwendungsgebiet der Informatik. Es handelt sich dabei um verschiedene Klassen von Problemlösungsverfahren, die anhand von Eingaben aus ihrer Umgebung Handlungen ausführen. - Unternehmen (Wikipedia)
Ein Unternehmen (oder eine Unternehmung), auch Firma genannt, ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Privatrechtlich organisierte Unternehmen und Privathaushalte werden in ihrer Gesamtheit auch als Privatwirtschaft aggregiert. Dagegen gehören zum Aggregat des öffentlichen Sektors öffentliche Unternehmen, Staatsunternehmen, Körperschaften des Privatrechts und Anstalten des öffentlichen Rechts (Kommunalunternehmen); sie stellen eine Mischform dar und unterliegen – wie auch Vereine – meist dem Kostendeckungsprinzip. In Deutschland gibt es rund drei Millionen umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, etwa zwei Drittel davon sind Einzelunternehmen.