Mit Licht und Wärme den Außenbereich länger genießen

Gutjahr: Die Terrasse wird zum Wohlfühlort

Mit Licht und Wärme den Außenbereich länger genießen

Bickenbach/Bergstraße, 1. Juni 2026. Die Terrasse ist heute viel mehr als nur ein Platz im Freien. Sie wird zum zweiten Wohnzimmer – mit stimmungsvoller Beleuchtung für lange Sommerabende und angenehmer Wärme an kühleren Tagen. Damit dieser Komfort dauerhaft funktioniert, braucht es jedoch Lösungen, die speziell für den Außenbereich entwickelt wurden.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Auf Terrassen wirken Feuchtigkeit, Frost und starke Temperaturschwankungen auf Materialien und Technik ein. „Licht- und Heizsysteme sollten deshalb von Anfang an in die Terrassenplanung einbezogen werden“, erklärt Thomas Römer, Produktmanager bei Gutjahr Systemtechnik. Der Spezialanbieter entwickelt seit über 35 Jahren sichere Lösungen für Außenbereiche. „So funktioniert die Technik auf Terrassen zuverlässig, und sie überzeugen gleichzeitig optisch.“

Stimmungsvoll beleuchtet – auch bei Wind und Wetter
Mit dem Lichtsystem TerraMaxx ACCENT bringt Gutjahr stimmungsvolle Beleuchtung auf die Terrasse. Die schlanken LED-Profile setzen Wege, Stufen oder Sitzbereiche elegant in Szene und schaffen eine wohnliche Atmosphäre – ob auf der privaten Terrasse, am Pool oder in Outdoor-Lounges. Gesteuert wird das Licht bequem per App, auf Wunsch auch mit Farbwechsel.

Besonders wichtig: Das System wurde speziell für den Außenbereich entwickelt. Die LED-Stripes liegen geschützt im Profil und sind so weniger anfällig für Feuchtigkeit. Zusätzlich sorgen integrierte Drainkanäle dafür, dass Wasser gezielt abgeleitet wird. Das erhöht die Lebensdauer und sorgt dafür, dass die Beleuchtung auch nach Jahren noch zuverlässig funktioniert.

Angenehm warme Füße statt Heizstrahler
Auch beim Thema Wärme gibt es neue Möglichkeiten für mehr Komfort im Freien. Statt großer Heizstrahler setzt Gutjahr mit TerraMaxx COMFORT auf Wärme direkt unter dem Belag. „Dünne Heizfolien werden unsichtbar unter Keramik- oder Natursteinplatten angebracht. Dort sorgen sie für angenehm warme Oberflächen – etwa im Sitzbereich oder entlang von Laufwegen“, erklärt Thomas Römer.

Der Vorteil: Die Wärme kommt genau dort an, wo sie gebraucht wird. Gleichzeitig arbeitet das System energiesparend und hält die Oberflächentemperatur konstant auf einem angenehmen Niveau. Gerade in der Übergangszeit lässt sich die Terrasse dadurch deutlich länger nutzen.

Mehr Komfort, dauerhaft integriert
Ob Licht oder Wärme – entscheidend ist, dass alle Komponenten optimal zusammenspielen. Deshalb setzt Gutjahr auf durchdachte Systemlösungen, die sich harmonisch in den Terrassenaufbau integrieren lassen. So entstehen Außenbereiche, die nicht nur schön aussehen, sondern auch langfristig Freude machen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 35 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • App (Wikipedia)
    App steht für: Anwendungssoftware (Application software) allgemein Mobile App, Anwendungssoftware im Bereich mobiler Betriebssysteme Webanwendung, Web-App, ein Anwendungsprogramm, das beim Benutzer in einem Webbrowser abläuft bzw. dargestellt wird Progressive Web App, Symbiose aus Mobile App und Webanwendung Windows-App, mit Windows 8 eingeführte Anwendungen für die Windows-8-Modern-UI-Oberfläche App (Film), einen niederländischen Spielfilm aus dem Jahr 2013 App ist der Familienname folgender Personen: Austin App (1902–1984), US-amerikanischer Mediävist und Holocaustleugner Eduard Ernst App (1801–1862), Kreisrat in den Kreisen Biedenkopf, Erbach und Groß-Gerau Kurt App (* 1952), deutscher Künstler Manfred App (* 1948), deutscher Musikverleger Peter Wilhelm App (1803–1855), deutscher Porträt- und Historienmaler, Hofmaler in Darmstadt Rolf App (* 1953/1954), Schweizer Journalist Urs App (* 1949), Schweizer Forscher app steht für: Apma (ISO-639-3-Code), Penama-Sprache auf der Pentecost-Insel, Neue Hebriden, Vanuatu .app, Top-Level-Domain .app, häufige Dateinamenserweiterung für Applications in diversen Programmen, siehe Liste von Dateinamenserweiterungen/A APP steht für: APP Pharmaceuticals, ein US-Pharmaunternehmen Acta Palaeontologica Polonica, eine wissenschaftliche Zeitschrift Actinobacillus pleuropneumoniae, ein Bakterium, das bei Schweinen eine Lungen-Brustfell-Entzündung hervorruft Aeroperlas, eine Fluggesellschaft Africa Progress Panel, internationales Gremium zur Überwachung der Zusagen der G8-Staaten bezüglich der Entwicklung des afrikanischen Kontinents Akute-Phase-Proteine, Gruppe von körpereigenen Wirkstoffen der unspezifischen Immunantwort Alianza para el Progreso, eine peruanische Partei Alkylpolypentoside, Tenside aus pflanzlichen Ausgangsstoffen All People’s Party – mehrere Parteien Ambulante psychiatrische Pflege oder häusliche psychiatrische Fachkrankenpflege Amyloid-Precursor-Protein, ist bei der Pathogenese von Morbus Alzheimer von Bedeutung Antigua People’s Party, Partei Approach Control, ‚Anflugkontrolle‘, zuständig für die Kontrolle an- und abfliegender Flugzeuge, siehe Flugverkehrskontrolle Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische …
  • Außenbereich (Wikipedia)
    Außenbereich ist ein Begriff im deutschen Bauplanungsrecht im Zusammenhang mit der Zulässigkeit von Bauvorhaben. In den Außenbereich nach § 35 Baugesetzbuch (BauGB) fallen alle Grundstücke, die weder im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplans liegen noch zu einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil gehören. Der qualifizierte Bebauungsplan wird durch § 30 Absatz 1 BauGB definiert. Gebiete im Bereich eines einfachen Bebauungsplanes (§ 30 Abs. 3 BauGB) können dagegen zum Außenbereich gehören. Im Zusammenhang bebaute Ortsteile gehören nicht zum Außenbereich, sondern zum Innenbereich nach § 34 BauGB. Auch größere, von Bebauung umgebene Freiflächen können zum Außenbereich gehören, wenn sie so groß sind, dass sie den Bebauungszusammenhang unterbrechen und nicht mehr als Baulücke erscheinen. Eine unbebaute Fläche ist als Baulücke noch Teil des Bebauungszusammenhangs und damit des Innenbereichs, wenn sie von einer angrenzenden zusammenhängenden Bebauung so stark geprägt wird, dass die Errichtung eines Gebäudes auf dieser Fläche als zwanglose Fortsetzung der vorhandenen Bebauung erscheint. Für die Beurteilung der planungsrechtlichen Zulässigkeit eines Vorhabens kommt es immer auf dessen konkrete räumliche Lage und damit auf die Zuordnung zu einer dieser Gebietskategorien an. Historisch wurde der zur Gemarkung eines bebauten Ortskerns gehörende unbebaute Außenbereich als Feldmark bezeichnet.
  • Balkon (Wikipedia)
    Ein Balkon (Plural Balkone, seltener: Balkons, als Sammelbegriff Balkonage) ragt in der Regel als Plattform aus einer Fassade und ist betretbar. Er ruht über dem Geländeniveau auf Konsolen oder Trägern. Balkone weisen eine Brüstung oder ein Geländer auf und sind, da ohne Bedachung, der Witterung ausgesetzt.
  • beleuchtung (Wikipedia)
    Der Begriff Beleuchtung bezeichnet die Lichterzeugung mithilfe einer künstlichen Lichtquelle (Beleuchtungsanlage) sowie die folgende Sichtbarmachung von Objekten, die nicht selbst leuchten. Dieses Kunstlicht macht den Menschen unabhängig von natürlichen Lichtquellen (in erster Linie der Sonne) und dient der Verbesserung der Sehleistung (visuelle Wirkung). Sie kann den circadianen Rhythmus beeinflussen (biologische Wirkung) und das Wohlbefinden steigern (emotionale Wirkung). Die frühgeschichtliche Nutzung des offenen Feuers stellt die erste und gleichzeitig einfachste Form der Beleuchtung dar. Im weiteren Verlauf der Menschheitsgeschichte wurden insbesondere ab dem 18. Jahrhundert, verbunden mit der Entwicklung neuer Techniken und Werkstoffe, zusätzliche Möglichkeiten durch elektrische Beleuchtung entwickelt. Es wird angestrebt die Beleuchtung hinsichtlich Energieverbrauch, Wirkungsgrad und Lebensdauer zu optimieren und die Lichtqualität zu verbessern. In der Beleuchtungstechnik wird grundsätzlich zwischen der Innen- und der Außenbeleuchtung unterschieden. Die Innenbeleuchtung umfasst sowohl Wohnräume als auch Arbeitsstätten aller Art sowie öffentliche Räume, wie etwa Restaurants oder Theater. Zur Außenbeleuchtung gehören im Wesentlichen die Straßenbeleuchtung, die Beleuchtung von Bauten (siehe Belichtung (Architektur)) und die von Sportstätten. Verschiedene Normen, die zum größten Teil auf europäischer Ebene harmonisiert sind, regeln die einzelnen Anwendungsgebiete und legen quantitative und qualitative Anforderungen für Beleuchtungsanlagen fest.
  • Farbwechsel (Wikipedia)
    Farbwechsel bezeichnet in der Biologie die Fähigkeit von Tieren, die Färbung ihrer Körperoberfläche ganz oder teilweise deutlich zu verändern. Ein Wechsel der Körperfärbung kann eine Form der chromatischen Anpassung darstellen, wodurch sich ein Tier im Sinne einer Tarnfärbung den Verhältnissen seiner Umgebung anpasst, etwa durch saisonalen Wechsel des Haarkleides. Ein Farbwechsel kann auch ein soziales Signal darstellen, beispielsweise als Balztracht. Nach den zugrunde liegenden Mechanismen wird zwischen verschiedenen Arten von Farbwechseln unterschieden. Als morphologischer Farbwechsel wird ein Wechsel der Färbung infolge der Neubildung struktureller Gestaltmerkmale bezeichnet und damit von einem sogenannten physiologischen Farbwechsel unterschieden, bei dem durch Vorgänge der Verteilung bereits gebildeter Pigmente teilweise rasche Veränderungen von Färbungsmustern möglich sind.
  • Gutjahr (Wikipedia)
    Gutjahr ist der Familienname folgender Personen: Chris Gutjahr (* 1926), niederländischer Geologe, Paläontologe, Archäologe Diana Gutjahr (* 1984), Schweizer Politikerin (SVP) und Unternehmerin Elisabeth Gutjahr (* 1960), deutsche Rhythmikerin und Hochschulrektorin Franz Seraph Gutjahr (1854–1929), österreichischer Theologe Gabriele Reich-Gutjahr (* 1957), deutsche Politikerin (FDP), MdL Gert Gutjahr (* 1937), deutscher Marktpsychologe, Autor und Hochschullehrer Herbert Gutjahr (1911–1944), deutscher Studentenführer Karl Gutjahr (Politiker) (1894–1971), deutscher Politiker (KPD, SED) Karl-Heinz Gutjahr (1927–1963), deutscher Politiker (SPD), Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin Karl-Otto Gutjahr (1895–1975), deutscher Konteradmiral Karl Theodor Gutjahr (1773–1809), deutscher Jurist, Schriftsteller und Hochschullehrer Kathleen Gutjahr (* 1975), deutsche Leichtathletin Klaus Gutjahr (* 1948), deutscher Bandoneonspieler und -bauer Louis Gutjahr (1847–1919), deutscher Unternehmer Nico Gutjahr (* 1993), deutscher Fußballspieler Ortrud Gutjahr (* 1954), deutsche Germanistin Paul Gutjahr (* 1942), Schweizer FIA-Kommissär Peter Gutjahr-Löser (* 1940), deutscher Jurist und Kanzler der Universität Leipzig Rainer Gutjahr (* 1950), deutscher Kameramann Richard Gutjahr (* 1973), deutscher Moderator, Journalist und Blogger Wolf Gutjahr (* 1968), deutscher Bühnenbildner und Szenograph
  • Heizfolie (Wikipedia)
    Heizfolien sind elektrische Flächenheizungen, die neben vielen technischen Anwendungen auch z. B. im Bereich der Gebäudetechnik eingesetzt werden. Dort finden sie als elektrische Fußbodenheizung mit geringer Aufbauhöhe Verwendung. Die Heizelemente der Heizfolie sind als elektrisch leitende Beschichtung auf einen Träger aufgebracht und in Polyesterfolie eingeschweißt. Über zwei Kupferbänder wird elektrischer Strom in die Heizfolie geleitet und dessen elektrische Energie in Wärme umgewandelt.
  • Heizsystem (Wikipedia)
    Eine Gebäudeheizung (oft „Heizung“ genannt) ist eine technische Anlage zur zentralen Beheizung von Gebäuden („Zentralheizung“ oder „Sammelheizung“) durch Wärmeerzeuger. Verbreitet sind Gasheizungen, Ölheizungen und Wärmepumpen. Nachwachsende Rohstoffe nutzen Pellet- und andere Holzheizungen. Nachtspeicher- und andere Elektroheizungen sind unwirtschaftlich, da das Angebot durch Photovoltaikanlagen antizyklisch zur Nachfrage verläuft und sich elektrischer Strom nur aufwändig speichern lässt. Die Heiztechnik umfasst alle Anlagen zur Erzeugung von Wärme. Dazu gehören die Heizungstechnik, der Anlagenbau und die Wärmeverteilung (als Teil der Versorgungstechnik) sowie die Versorgung mit Brennstoffen. Einen allgemeinen Überblick gibt der Artikel Wärmetechnik. Umfassende Heizsysteme, wie sie in Mittel- und Nordeuropa verbreitet sind, gibt es nicht in allen Gebieten, in denen es im Winter Minusgrade und Schnee geben kann. So sind umfassende Heizsysteme in Südeuropa und der Levante oft nicht vorhanden, sondern lediglich eine Wärmequelle, mit der auch gekocht wird, oder ein einzelner Elektro-Radiator, der nur eingeschaltet wird, wenn es sehr kalt ist, was dazu führt, dass in der kalten Jahreszeit in Wohnungen Temperaturen von nur 10 °C oder darunter herrschen können. Eine traditionelle Art zu heizen sind offene Holzkohle-Becken oder -Töpfe wie beispielsweise Feuerschalen, der Brasero in Südeuropa, der Hibachi in Japan oder der Korsi im Iran. Heizöfen, wie etwa Kachelöfen, gab es auch in Europa nicht immer. Lange Zeit wurde mit offenen Kaminen geheizt, die wenig effektiv sind und oft zu Rauchentwicklung in den beheizten Räumen führen. Zur Zeit der Großeltern von heute älteren Menschen wurde oft nur die Küche ständig geheizt, während das Wohnzimmer nur zu bestimmten Anlässen geheizt wurde, ähnlich in Norddeutschland der Pesel.
  • Komfort (Wikipedia)
    Komfort (französisch confort, „Behaglichkeit“, aus lateinisch confortare, „stärken“) ist die Bequemlichkeit, die auf der Präsenz von bestimmten Anlagen, Empfindungen, Gefühlen, Gegenständen, Geräten, Maschinen oder Situationen beruht. Eine Einrichtung ist auf Grund ihrer Möglichkeiten und ihrer Ausstattung mit Gegenständen komfortabel, wenn sie dem Menschen das Arbeitsleid oder den Disstress verringert und ihm Behaglichkeit oder Entspannung bietet.
  • lounge (Wikipedia)
    Als Lounge /laʊndʒ/ (von engl. lounge „Aufenthaltsraum“; Mehrzahl: Lounges) bezeichnet man (u. a.) einen exklusiven Warte- oder Aufenthaltsraum für Reisende – vor allem in Flughäfen und Bahnhöfen. Auch in modernen, großen Sportstadien sind teilweise Lounges zu finden. Als Lounge werden auch Rezeptionsbereiche und Empfangsräume in Hotels (Lobbys) bezeichnet, wenn diese über komfortable Sitzgelegenheiten verfügen. Ebenso wird Lounge als Bezeichnung für Bars oder Teilbereiche in ihnen mit ruhiger Atmosphäre verwendet – darüber hinaus für einen speziellen Bereich in den Triebköpfen der ICE 3 und ICE-T-Züge der Deutschen Bahn mit Aus- und Einblick auf den Führerstand. Siehe dazu Lounge (ICE).
  • Pool (Wikipedia)
    Pool (englisch für „Becken“) steht für: Swimmingpool, siehe Schwimmbecken Pool (Band), deutsche Musikgruppe Pool (Informatik), Menge vorinitialisierter Ressourcen Poolbillard, eine Variante des Billards Brainwriting Pool, eine Kreativitätstechnik Druckerpool, Verbund von Druckern Genpool, Gesamtheit aller Genome einer Spezies Poolvertrag, schuldrechtliche Vereinbarung zwischen Unternehmen Schifffahrtspool, siehe Konferenz (Schifffahrt)#Pool Stammdatenpool, zentrale Produktdatenbank Geografie: Pool (Cornwall), Ortschaft in Cornwall Pool (Sanday), neolithische Siedlung auf Sanday Pool (Kongo), Region in der Republik Kongo Mount Pool, Berg im Marie-Byrd-Land, Antarktika River Pool (River Gilpin), Nebenfluss des River Gilpin im nordwestlichen England River Pool (River Ravensbourne), Fluss in London Pool ist der Familienname folgender Personen: Albert-Jan Pool (* 1960), niederländischer Schriftgestalter und Grafikdesigner Andre Pool (* 1961), seychellischer Politiker Beatrice L. Pool-Zobel (1949–2008), deutsche Ernährungstoxikologin Endel Pool (1923–2021), US-amerikanisch-estnischer Ingenieur und Soldat Gerrit Claesz Pool (1651–1710), niederländischer Schiffbauer Hannah Azieb Pool, eritreisch-britische Journalistin, Autorin und Kuratorin Ithiel de Sola Pool (1917–1984), US-amerikanischer Politik- und Kommunikationswissenschaftler Jakob Pool (1700–1771), Schweizer Kaufmann und Plantagenbesitzer Joe R. Pool (1911–1968), US-amerikanischer Politiker John Pool (1826–1884), US-amerikanischer Politiker Judith Graham Pool (1919–1975), US-amerikanische Medizinerin und Hochschullehrerin Juriaen Pool der Jüngere (1666–1745), niederländischer Maler, Ehemann von Rachel Ruysch Léa Pool (* 1950), schweizerisch-kanadische Filmregisseurin und Drehbuchautorin Phanee de Pool (* 1989), Schweizer Musikerin Theodor Pool (1890–1942), estnischer Politiker Tim Pool (* 1986), US-amerikanischer Journalist Tommy Pool (1935–1990), US-amerikanischer Sportschütze Walter F. Pool (1850–1883), US-amerikanischer Politiker Siehe auch: The Pool (Begriffsklärung) Poole (Begriffsklärung) Big Pool (Begriffsklärung) Fish Pool Pul (Begriffsklärung) Puhl (Begriffsklärung) Pooling (Begriffsklärung) Pohl …
  • strahler (Wikipedia)
    Strahler bezeichnet: ein Objekt, das elektromagnetische Strahlung aussendet, siehe Elektromagnetische Welle ein Objekt, das Teilchenstrahlung aussendet ein Objekt, das zur Prüfung von Messgeräten verwendet wird, siehe Prüfstrahler oder Umschlossener Strahler einen alpinen Mineraliensucher, siehe Strahler (Tätigkeit) eine in Westdeutschland in den 1970er Jahren bekannte Zahnpasta, siehe Strahler 70 einen Scheinwerfer eine Strahlungsheizung (Heizstrahler) Strahler ist der Familienname folgender Person: Arthur Newell Strahler (1918–2002), US-amerikanischer Hydrologe und Professor
  • Terrasse (Wikipedia)
    Terrasse (von französisch terrasse ‚Erdanhäufung‘) steht für: Terrasse (Architektur), offene Plattform für den Aufenthalt im Freien Terrasse (Geologie), durch geologische Prozesse entstandene oder zur landwirtschaftlichen Nutzung angehäufte Abstufung im Gelände Flussterrasse, durch einen Fluss entstandene Abstufung im Gelände Die Terrasse (La terrazza), italienisch-französischer Spielfilm von Ettore Scola (1980) Wohnterrasse, Bebauung innerhalb eines Häuserblocks Gemeinden in Frankreich: La Terrasse, Département Isère La Terrasse-sur-Dorlay, Département Loire Personen: Claude Terrasse (1867–1923), französischer Komponist Pascal Terrasse (* 1964), französischer Politiker Siehe auch: Dachgarten Terrisse Terrace
  • Wärme (Wikipedia)
    Die physikalische Größe Wärme erfasst einen Teil der Energie, die bei einem Vorgang von einem thermodynamischen System aufgenommen oder abgegeben wird. Der andere Teil der bei diesem Vorgang übergebenen Energie ist die physikalische Arbeit. Die Summe aus Wärme und Arbeit gibt nach dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik an, wie sich die innere Energie des Systems bei dem Vorgang ändert. Dabei ist die Arbeit als derjenige Anteil der übergebenen Energie definiert, der mit einer Änderung von äußeren Parametern verbunden ist, z. B. mit der Verkleinerung des Volumens beim Zusammendrücken eines Gases. Der übrige Anteil ist die Wärme. Die Übertragung von Wärme lässt die äußeren Parameter unverändert und verändert stattdessen die Entropie des Systems, wodurch sich beispielsweise dessen innere Ordnung verändert, z. B. wird beim Schmelzen eines Eiswürfels die innere Ordnung verringert. Wärme ist auch die einzige Form der Energie, die zwischen zwei Systemen während eines Vorgangs allein aufgrund ihrer unterschiedlichen Temperaturen übertragen wird. Dabei wird Wärme stets vom System der höheren zum System der tieferen Temperatur übertragen. Wärmetransport kann durch Wärmeleitung, Wärmestrahlung oder Konvektion erfolgen. Wärme wird – wie alle Energien – im internationalen System in der Maßeinheit Joule angegeben und üblicherweise mit dem Formelzeichen Q {displaystyle Q} bezeichnet. Wärme ist jedoch keine Menge, die in einem System vorhanden wäre. Physikalisch gibt es keine bestehende Wärmemenge in einem System. Wärmetransport während eines Vorgangs verändert andere physikalische Größen, die Zustandsgrößen sind und bei denen ein Begriff einer bestehenden Menge sinnvoll sein kann, wie zum Beispiel Energie oder Enthalpie. Vor allem Enthalpie wird auch oft als „Wärmeinhalt“ bezeichnet.
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