Warum Klarheit der wahre Erfolgsfaktor ist
Jahrzehntelang gehörte er zu den reichsten Menschen und einflussreichsten Unternehmern der Welt. Doch jetzt ist Schluss: Mit 95 Jahren zieht sich der US-amerikanische Investor Warren Buffett aus der Geschäftswelt zurück und räumt zum 1. Januar 2026 seinen Posten als CEO. Was bleibt von der Leadership-Legende und seinem besonderen Lebenssinn? Ein eindrucksvolles Beispiel, wie Führung über Jahrzehnte hinweg durch Krisen und Umbrüche tragen kann. Denn Warren Buffetts Führungsstil war geprägt von Klarheit, nachhaltiger Orientierung und einer zutiefst humanistischen Motivation. Durch all seine Strategien zogen sich diese Werte, die gerade jetzt in Zeiten der Veränderung und von Change moderner denn je sind für die eigene Handlungsfähigkeit.
Für Rednerin und Keynote Speaker Bettina Stark markiert Warren Buffetts Rückzug nicht nur das Ende einer extrem erfolgreichen Karriere. Sie sieht ganz klar, dass Lebenssinn, Motivation und Werte – wie der milliardenschwere Investor sie vorgelebt hat – keineswegs veraltet sind. In einer Welt, die immer komplexer wird und in der eine stetige Veränderung vorherrscht, sind sie essenziell. Vortragsrednerin Bettina Stark nimmt als Coach und Trainerin für Change in Unternehmen verstärkt wahr: Veränderungen und Entscheidungen von außen reichen heutzutage bis in den Geschäftsalltag hinein. Der Umgang mit den Auswirkungen geopolitischer Konflikte und wirtschaftlicher Krisen zeichnet mehr denn je Führungsstärke aus. Führungskräfte müssen daher zunehmend externe Rahmenbedingungen verstehen und einordnen. Vor allem ist aber eine entsprechende Handlungsfähigkeit wichtig, um sein Ziel zu erreichen, wie sie es unter anderem in ihrem Vortrag über Veränderung und Change „Egal was passiert, ich fange jetzt an“ herausstellt.
Warren Buffetts Gelassenheit in Krisen, seine Bodenständigkeit und sein langfristiger Blick zeigen, wie Orientierung für das eigene Team aber auch über das Unternehmen hinaus entstehen – selbst wenn sich alles andere im Change befindet. Diese Fähigkeit, als Führungskraft Orientierung zu geben, vermittelt Bettina Stark in ihrem Vortrag ebenso wie die notwendige Klarheit, um handlungsfähig zu bleiben. Warren Buffett traf Entscheidungen nie aus kurzfristigem Aktionismus heraus, sondern mit Blick auf Nachhaltigkeit und Verantwortung. Darin lag sein Lebenssinn. Mit dieser Motivation hat er es zum Multi-Milliardär geschafft, mit klarer Strategie sein Imperium Berkshire Hathaway aufgebaut, mit ehrlicher Kommunikation ein Ziel nach dem anderen erreicht. Und das obwohl sich innerhalb seiner Karriere eine Krise an die andere reihte – von der Ölkrise der 70er Jahre, über den 11. September bis zum Zerplatzen der Tech-Blase. Denn Warren Buffett stand in all diesen Veränderungen immer für eines: Klarheit. Für Bettina Stark macht gerade das moderne Leadership aus: Gute Führung bleibt klar, wenn die Welt unübersichtlich wird.
Und noch eine weitere Eigenschaft zeichnet Buffetts Führungsstil aus. Er war überzeugter Humanist und zeigte sich in seinen 60 Jahren als CEO immer wieder zutiefst menschlich. Er brachte seinen Mitarbeitern Vertrauen entgegen und setzte auf Eigenverantwortung statt Kontrolle. Wo er wirkte, entstand (Eigen-)Motivation und Handlungsfähigkeit. Genau hier setzt Bettina Stark an. In ihrem Vortrag verbindet sie Lebenssinn mit Motivation und zeigt, wie Führungskräfte innere Stabilität entwickeln, um mit dieser Strategie Change aktiv zu gestalten. Führung bedeutet für Bettina Stark vor allem, den Menschen bei den eigenen Zielen im Blick zu behalten – auch und gerade bei tiefgreifenden Veränderungen.
Das verdeutlicht die Vortragsrednerin Bettina Stark noch einmal mit der Aussage: Führung hört nicht an der Bürotür auf. Sie reicht in das gesellschaftliche, politische und regulatorische Umfeld hinein, in dem wir agieren. Warren Buffett hatte diese Verantwortung in seinem Lebenssinn verankert. All seine Entscheidungen berücksichtigten nicht nur wirtschaftliche Kennzahlen, sondern auch ethische Konsequenzen. Eine Perspektive, die auch Stark in ihrem Vortrag betont, indem sie sagt: „Wer Führung ernst nimmt, setzt auf Werte und Ethik und stellt diese ganz vorne dran.“
Als Unternehmensberaterin und Impulsgeberin für die Neuausrichtung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen berät Bettina Stark GeschäftsführerInnen auf dem Weg zum neuen Erfolg. Sie hält dabei ein für Organisationen strategisch wichtiges Thema stets im Blick: Die Kommunikation als Taktgeber im Changemanagement.
Mit ihrer Offenheit für Neues, ihrem Vertrauen zu sich selbst, ihren Führungs- und Unternehmererfahrungen sowie dem Feedback ihrer Kunden ist Bettina Stark seit über 10 Jahren im DACH-Bereich als Beraterin unterwegs.
In ihren Vorträgen begeistert die gelernte Bankkauffrau und Diplom Therapeutin ihre ZuhörerInnen mit ihren Erfahrungen und dem Wissen, dass in jedem Menschen alle Ressourcen, Potenziale und Fähigkeiten vorhanden sind, um individuelle Ziele zu erreichen.
Zwischen 2021 und 2023 gestaltete Bettina Stark als Präsidentin der German Speakers Association die Geschicke des deutschen Berufsverbandes für Redner, Trainer und Coaches. Ihr Motto für ihre zweijährige Präsidentschaft lautete: Der Vielfalt eine Stimme geben.
Profitieren Sie von den Unternehmererfahrungen von Bettina Stark und vor allem von ihrem Blick auf das Wesentliche, sei es für Mensch oder Unternehmen.
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Bettina Stark
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- Change (Wikipedia)
Change (englisch „Veränderung“) steht für: Change (Sugababes-Album), Album der Sugababes Change (Yvonne-Catterfeld-Album), Album der deutschen Sängerin Yvonne Catterfeld Change (In the House of Flies), Lied der US-amerikanischen Alternative-Metal-Band Deftones (2000) Change (Band), italienisch-amerikanisches Musikprojekt Change (Magazin), eine Publikation der Bertelsmann Stiftung Change (Theaterstück), Theaterstück von Wolfgang Bauer Change (Film), österreichisch-deutsche Verfilmung des Theaterstücks The Change (Kletterroute), Kletterroute bei Flatanger, Norwegen im Jazz die Harmoniewechsel eines Stückes, die die Grundlage für die Improvisation bilden, siehe Harmonik das englische Wort für Kleingeld in der Organisationsentwicklung eine Veränderung bzw. ein Veränderungsprozess in der IT die Änderung eines Produktes oder Services, siehe Change Management (ITIL) dänisches Unterwäschemarke, siehe Change of Scandinavia Geographie: Le Change, französische Gemeinde im Département Dordogne Change (Saône-et-Loire), eine französische Gemeinde Siehe auch: The Change Changé Chang’e (Begriffsklärung) Changes Change.org Monument to Change as it Changes - Entscheidung (Wikipedia)
Unter Entscheidung versteht man die Wahl einer Handlung aus mindestens zwei vorhandenen potenziellen Handlungsalternativen unter Beachtung der übergeordneten Ziele. Mit der Evaluation der Konsequenzen von Entscheidungen befasst sich die Entscheidungstheorie. - Lebenssinn (Wikipedia)
Die Frage nach dem Sinn des Lebens hat die Einordnung der Existenz in einem größeren Kontext des Lebens bzw. Universums zum Thema. So geht es auf der individuellen Ebene um die Einordnung einzelner Handlungen oder Erfahrungen („welchen Sinn hat das für mich?“) im Kontext der individuellen Lebensweise, auf der sozial-ökologischen Ebene um die „Deutung des Verhältnisses, in dem der Mensch zu seiner Welt steht“, im Kontext der biologischen und sozio-kulturellen Evolution um die Einordnung/Sinngebung des Homo sapiens sowie im näheren Sinn um die Frage nach einer zweckgerichteten (teleologischen) Bedeutung des Lebens im Universum als solches. In einem metaphysischen bzw. religiösen Kontext wird außerdem noch die Sinngebung des gesamten Universums („Warum ist überhaupt etwas und nicht nichts?“) bzw. das Verhältnis zu einem angenommenen Schöpfer als Sinnstifter thematisiert. Kollektive Fragestellungen lauten z. B.: „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum sind wir hier auf Erden?“ oder „Wie sollen wir leben, um unseren Daseinszweck zu erfüllen?“ Hierbei wird diskutiert, ob dieser durch eine äußere Institution vorgegeben ist, etwa ein göttliches Gebot, ob ein bestimmtes Verhalten der Natur entspringt, dass z. B. der Mensch dem Zweck der Fortpflanzung oder Arterhaltung folgt, oder ob er gefordert ist, autonom ein selbstbestimmtes Leben zu führen und sich einen Lebensweg zu wählen, den er als sinnvoll erachtet. Sinnvoll erscheint ein Leben diesbezüglich dann, wenn es einer idealen Wertvorstellung entspricht. Im Vordergrund steht jeweils immer das Bedürfnis und die Fähigkeit des Menschen, sein individuelles und kollektives Leben nicht nur zu erleben, sondern als ein (nach Möglichkeit wertvolles) Ganzes zu begreifen, in dem dann das je Einzelne seinen Platz und damit den gewünschten Sinn hat. - Motivation (Wikipedia)
Motivation bezeichnet die Bereitschaft von Menschen und Tieren „zu einem bestimmten Verhalten. Sie wird von einer Vielzahl von inneren, äußeren und hormonellen Faktoren bestimmt“ und umfasst beim Menschen die Gesamtheit aller Motive und Beweggründe, die zum Handeln führen, und das auf emotionale und neuronale Aktivitäten zurückzuführende Streben nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Motivationszustände werden allgemein als Kräfte verstanden, die im Handelnden wirken und eine Disposition zu zielgerichtetem Verhalten erzeugen. Es wird oft angenommen, dass verschiedene mentale Zustände miteinander konkurrieren und dass nur der stärkste Zustand das Verhalten bestimmt. Das bedeutet, dass man motiviert sein kann, etwas zu tun, ohne es tatsächlich zu tun. Der paradigmatische Geisteszustand, der Motivation bewirkt, ist die Begierde. Aber auch verschiedene andere Zustände, wie Glaubenshaltungen darüber, was man tun sollte, oder Absichten, können motivieren. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition. Es wurden verschiedene konkurrierende Theorien über den Inhalt von Motivationszuständen aufgestellt. Sie werden als Inhaltstheorien bezeichnet und versuchen zu beschreiben, welche Ziele Menschen normalerweise oder immer motivieren. Die Bedürfnishierarchie von Abraham Maslow und die ERG-Theorie zum Beispiel gehen davon aus, dass Menschen bestimmte Bedürfnisse haben, die für die Motivation verantwortlich sind. Einige dieser Bedürfnisse, wie solche nach Nahrungsmitteln und Wasser, sind grundlegender als andere Bedürfnisse, etwa dasjenige nach dem Respekt von anderen. Nach dieser Auffassung können die höheren Bedürfnisse erst dann Motivation hervorrufen, wenn die niederen Bedürfnisse befriedigt sind. Behavioristische Theorien versuchen, Verhalten ausschließlich durch die Beziehung zwischen der Situation und dem äußeren, beobachtbaren Verhalten zu erklären, ohne explizit auf bewusste mentale Zustände Bezug zu nehmen. Motivation kann entweder intrinsisch oder extrinsisch sein. Ersteres ist der Fall, wenn die Aktivität vom Handelnden deshalb angestrebt wird, weil sie ihm als an sich selbst interessant oder angenehm erscheint, letzteres, wenn das Ziel des … - vortrag (Wikipedia)
Der Ausdruck Vortrag bezeichnet eine Rede vor einem Publikum einen Fachvortrag bei Tagungen oder in Schulen, siehe Referat (Vortrag) die Darbietungsweise eines Musikstückes, siehe Vortrag (Musik) die Darbietung oder Präsentation von Lyrik oder Prosa, siehe Rezitation im Rechnungswesen den Endbestand eines Kontos, das nach Abschluss einer Rechnungsperiode in die nächste Rechnungsperiode übernommen wird, z. B. der Rechnungsvortrag oder der Gewinn- bzw. Verlustvortrag, siehe Vortrag (Rechnungswesen) im Rechtswesen das prozessuale Vorbringen einer Partei, siehe Vorbringen Im Staatsrecht des Schweizer Kantons Bern bezeichnet man mit Vortrag die Begründung und Erläuterung einer Vorlage, die der Regierungsrat (Exekutive) dem Grossen Rat (Legislative) unterbreitet. Siehe auch: Vorlesung, Presented Paper - Ziel (Wikipedia)
Als Ziel (altgriechisch τέλος telos, Neutrum; lateinisch finis; englisch goal, objective, target) wird in mehreren Fachgebieten der von einer Person oder Personenvereinigung selbst gesetzte oder vorgegebene Soll-Zustand bezeichnet, der durch Handeln oder Unterlassen angestrebt wird.