Der bundesweit agierende Finanzierungsvermittler KREDIT.DE setzt seinen Wachstumskurs fort. Am 16.09.2026 hat das Unternehmen den renommierten Softwareanbieter Prokonzept übernommen. Mit diesem strategischen Schritt führt KREDIT.DE eine langjährige, erfolgreiche Partnerschaft in eine gemeinsame Zukunft.
Strategische Fortführung einer bewährten Partnerschaft
KREDIT.DE und Prokonzept arbeiten bereits seit 2021 im Rahmen der KREDIT.DE-Partnerwelt eng zusammen. Das CRM-System EVA Finance bildet dabei schon lange eine zentrale Schnittstelle in der gemeinsamen Entwicklung digitaler Finanzierungsprozesse. KREDIT.DE sichert sich durch die vollständige Übernahme nun die Kerntechnologie für den eigenen Erfolg und den seiner Partner.
Neuer Geschäftsführer von Prokonzept wird Christian Wehner, der dem Vorstand von KREDIT.DE angehört. Wehner begleitete die Zusammenarbeit von Beginn an und bringt fundiertes Know-how mit: „Ich kenne das CRM-System EVA Finance von Prokonzept wie meine Westentasche. Wir werden das System nahtlos fortführen und unser gebündeltes Know-how als Finanzierungsprofis einbringen, um das CRM kontinuierlich am aktuellen Marktstandard weiterzuentwickeln. Es liegen bereits viele Ideen in der Schublade.“
Kontinuität für Mitarbeitende und Partner
Der bisherige Geschäftsführer Richard Schmid hat sich planmäßig aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. Für den bestehenden Kundenstamm von Prokonzept, der sich mehrheitlich aus Baufinanzierungsberatern zusammensetzt, ändert sich durch den Führungswechsel zunächst nichts: KREDIT.DE übernimmt das gesamte Team und sichert so den nahtlosen Support sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Plattform.
Zusätzlich soll das CRM-System unter der neuen Führung weiter auf Vordermann gebracht werden. Wehner: „Für Bestandskunden von Prokonzept werden schon bald Verbesserungen spürbar sein. Wir bei KREDIT.DE sind Praktiker und wissen, worauf es im Baufinanzierungsgeschäft ankommt. Vor diesem Hintergrund werden wir EVA Finance weiter optimieren – etwa mit KI-Lösungen und weiteren Effizienzsteigerungen in der Software. Ich freue mich darauf, das CRM-System gemeinsam mit den talentierten Entwicklern von Prokonzept in die Zukunft zu führen.“
Ein neuer physischer Standort wird im Zuge der Übernahme nicht eröffnet. Die operative Führung wird künftig vom niedersächsischen Hameln aus gesteuert, wo auch die Muttergesellschaft Synatix ihren Sitz hat. Ganz im Sinne moderner Arbeitswelten setzt das Unternehmen dabei auf Flexibilität: Durch etablierte mobile Arbeitsmodelle agiert das Team standortunabhängig und optimal vernetzt.
Über KREDIT.DE:
KREDIT.DE ist einer der führenden, unabhängigen Finanzierungsvermittler in Deutschland. Das Unternehmen verbindet modernste digitale Prozesse mit persönlicher Beratung und wurde bereits dreifach mit dem renommierten ntv-DISQ-Preis „Deutschlands beste Onlineportale“ ausgezeichnet. Mit einem starken Partnernetzwerk bietet KREDIT.DE maßgeschneiderte Finanzierungslösungen für Privat- und Geschäftskunden. KREDIT.DE ist eine Marke der Synatix Gruppe, die das Unternehmen 2017 von der ehemaligen Unister Holding GmbH erwarb.
Firmenkontakt
KREDIT.DE AG
Christian Wehner
Deisterstraße 20
31785 Hameln
+49 800 9998870

https://www.kredit.de/
Pressekontakt
Synatix GmbH
Sebastian Hardt
Deisterstraße 20
31785 Hameln
+49 5151 96299-0

https://www.synatix.com/
- Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital war (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“. - Partnerschaft (Wikipedia)
Partnerschaft bezeichnet eine gleichzeitig sexuelle und soziale Gemeinschaft zwischen zwei Menschen (Zweierbeziehung). Als Oberbegriff bezeichnet Partnerschaft seit den 1970er-Jahren alle auf Dauer angelegten sexuellen Beziehungen, ohne Ansehen der Rechtsform der Beziehung und ohne Ansehen der sexuellen Orientierung oder der Haushalts- und Wohnverhältnisse der Beteiligten. Der Begriff „Partnerschaft“ kann also umfassen: Ehen, eingetragene Partnerschaften, eheähnliche Gemeinschaften („wilde Ehen“) und feste Liebesbeziehungen gleichgeschlechtliche und gemischtgeschlechtliche Gemeinschaften Lebensgemeinschaften, Beziehungen von Paaren ohne gemeinsamen Haushalt, Fernbeziehungen die Einzelbeziehungen (Dyaden), die einer Dreiecksbeziehung (oder noch größeren Systemen) zugrunde liegen, etwa im Kontext von Vielehen oder von Polyamorie Eine Partnerschaft ist zumindest in ihrem Ursprung sexuell motiviert, wobei „Sexualität“ im Sinne der Verhaltensbiologie zu verstehen ist und nicht zwingend im Sinne von genitalen Sexualpraktiken. Auch ist die langfristige Entwicklung der Sexualität des Paares als Definitionskriterium ohne Belang; der Begriff kann sexuell aktive Paare ebenso einschließen wie sexuell inaktive Paare oder Paare, die in einer offenen Beziehung leben. Lebensgemeinschaften und Lebensbünde von Freunden, Geschwistern und andere, zwischen denen keine sexuellen Beziehungen bestehen, werden jedoch nicht als Partnerschaft bezeichnet. Reine Sexbeziehungen genügen den Definitionskriterien für eine Partnerschaft deshalb nicht, weil hier die soziale Zusammengehörigkeit fehlt. In einem engeren Sinne bezeichnet Partnerschaft auch die Selbstverpflichtung zweier Menschen, eine auf dauerhaften Bestand angelegte sexuelle Beziehung einzugehen. Während traditionelle soziologische Definitionen häufig eine Interaktion auf Augenhöhe voraussetzen, schließen moderne ökonomische und psychologische Ansätze auch bewusste, einvernehmliche Asymmetrien mit ein. So wird Asymmetrie in der Kommunikationstheorie (etwa als komplementäre Beziehung nach Paul Watzlawick) oder in nutzenzentrierten Modellen der ökonomischen Arbeitsteilung als rationale, komplementäre Wahl begründet, sofern sie den … - Unternehmensübernahme (Wikipedia)
Der Unternehmenskauf, auch Akquisition oder Übernahme, aus Anbietersicht Unternehmensverkauf, ist eine wirtschaftliche und rechtliche Transaktion, bei der ein Unternehmen oder eine Unternehmensbeteiligung ganz oder teilweise vom Verkäufer an einen Käufer gegen Kaufpreiszahlung in bar oder im Tausch gegen Anteile des Käufers verkauft und veräußert wird. - unternehmenswachstum (Wikipedia)
Unter Unternehmenswachstum versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die nachhaltige Steigerung der Betriebsgröße eines Unternehmens in quantitativer oder auch qualitativer Hinsicht.