Schwäbisch-Gmünd, 19. März 2026 – Die Kosten für Speicherhardware steigen rasant: Die Preise für Festplatten sind seit Mitte 2025 um 20 bis 50 Prozent gestiegen und für das erste Quartal 2026 sind Preissteigerungen von bis zu 110 Prozent für DDR5-RAM und bis zu 58 Prozent für Enterprise-SSDs im Vergleich zum Vorjahr prognostiziert. Besonders betroffen sind Unternehmen, die für ihre immer größeren revisionssicheren Datenarchive auf den stetigen Ausbau ihrer Speicherlösungen angewiesen sind. Doch nicht nur die Preise belasten die Budgets. Viele Unternehmen haben wenig Flexibilität bei der Auswahl neuer Speicherhardware, da sie an bestimmte Hersteller gebunden sind.
Steigende Preise, sinkende Flexibilität
Die Gründe für den Preisanstieg sind vielfältig: Die Nachfrage nach Hochleistungsspeicher für KI-Anwendungen und Cloud-Dienste übersteigt das Angebot, während die Produktion kaum mithalten kann. Gleichzeitig haben führende Hersteller wie Samsung und SK Hynix ihre Kapazitäten auf profitable KI-Speicher umgestellt, was die Verfügbarkeit für klassische Enterprise-Lösungen weiter verknappt. Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen nicht nur mehr investieren, sondern haben auch weniger Wahlmöglichkeiten – ein Dilemma, das die langfristige Planung erschwert.
FileLock: Unabhängigkeit, Compliance und langfristige Sicherheit
GRAU DATA bietet mit FileLock eine Lösung, die Unternehmen aus diesem Dilemma befreien kann. Die Archivierungssoftware arbeitet völlig unabhängig von Speicherhardwareherstellern und ermöglicht es, bestehende und neue Speichersysteme flexibel einzubinden. FileLock unterstützt alle gängigen Speichertechnologien und stellt sicher, dass Daten langfristig revisionssicher archiviert werden. Durch die herstellerunabhängige Architektur können Unternehmen die für sie wirtschaftlichste Hardware wählen, ohne Kompromisse bei der Compliance eingehen zu müssen. Die Software unterstützt alle relevanten Standards für die revisionssichere Archivierung, darunter GoBD, GDPdU und DSGVO, und bietet eine nahtlose Anbindung an gängige ERP- und DMS-Systeme. Zudem sorgt die langjährige Erfahrung von GRAU DATA für Zuverlässigkeit: Seit über 20 Jahren entwickelt das Unternehmen Lösungen für sichere Datenarchivierung und garantiert damit die langfristige Verfügbarkeit der Software sowie regelmäßige Updates.
„FileLock bricht den Vendor-LockIn auf und gibt Unternehmen die Freiheit zurück, ihre Speicherinfrastruktur nach wirtschaftlichen und technischen Kriterien zu gestalten“, erklärt Kai Hambrecht, Leiter Service und Support bei GRAU DATA. „Gleichzeitig bieten wir mit unserer langjährigen Markterfahrung die Sicherheit, dass unsere Kunden auch in Zukunft auf eine stabile und kompatible Archivierungslösung setzen können.“
Über GRAU DATA
GRAU DATA ist der Spezialist für Datenarchivierung, Data Protection & Metadata-Mining. GRAU DATA ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Schwäbisch Gmünd bei Stuttgart. Eine starke Entwicklungsmannschaft sorgt für innovative Software-Lösungen. GRAU DATA verkauft ihre Produkte indirekt über Vertriebspartner wie Distributoren, Systemhäuser, MSPs und Systemintegratoren in Deutschland, Europa und den USA.
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- Archiv (Wikipedia)
Ein Archiv (lateinisch archivum ‚Aktenschrank‘; aus altgriechisch ἀρχεῖον archeíon ‚Amtsgebäude‘) ist eine Institution oder Organisationseinheit, in der Archivgut zeitlich unbegrenzt im Rahmen der Zuständigkeit des Archivs oder des jeweiligen Sammlungsschwerpunktes aufbewahrt, benutzbar gemacht und erhalten wird (Archivierung). Mit dem Begriff können auch Gebäude oder Räumlichkeiten gemeint sein, in denen ein Archiv oder Archivgut untergebracht ist (Magazin). Archive gibt es weltweit und in nahezu allen Kulturen und Lebensbereichen. Archive entstanden mit den ersten schriftlichen Überlieferungen und dienten von Anbeginn der Sicherung wichtiger Informationen, vor allem zum langfristigen Nachweis von Eigentumsrechten oder vertraglichen Dokumenten. Archive erscheinen sowohl in öffentlicher (z. B. Staaten, Kommunen) als auch privater Trägerschaft (z. B. Unternehmen, Vereine, Familien). Die öffentlichen Archive arbeiten aufgrund von Archivgesetzen, welche die Archivierung und die damit verbundenen Arbeitsfelder als öffentliche Pflichtaufgabe deklarieren. Da zunehmend Unterlagen nur noch digital existieren, gewinnt die digitale Archivierung an Bedeutung. Zusammen mit anderen Gedächtnisinstitutionen wie Bibliotheken, Dokumentationsstellen oder Museen bilden Archive das besonders sensible kulturelle sowie das rechtlich-administrative Gedächtnis eines Staates, einer Kommune oder einer Region. Spezifisch für Archive ist, dass das aufbewahrte Archivgut oft eine Primärquelle darstellt und teilweise nur einmalig überliefert wurde. Archive sind deshalb ein wichtiger Gegenstand des Kulturgüterschutzes. - Archivierung (Wikipedia)
Ein Archiv (lateinisch archivum ‚Aktenschrank‘; aus altgriechisch ἀρχεῖον archeíon ‚Amtsgebäude‘) ist eine Institution oder Organisationseinheit, in der Archivgut zeitlich unbegrenzt im Rahmen der Zuständigkeit des Archivs oder des jeweiligen Sammlungsschwerpunktes aufbewahrt, benutzbar gemacht und erhalten wird (Archivierung). Mit dem Begriff können auch Gebäude oder Räumlichkeiten gemeint sein, in denen ein Archiv oder Archivgut untergebracht ist (Magazin). Archive gibt es weltweit und in nahezu allen Kulturen und Lebensbereichen. Archive entstanden mit den ersten schriftlichen Überlieferungen und dienten von Anbeginn der Sicherung wichtiger Informationen, vor allem zum langfristigen Nachweis von Eigentumsrechten oder vertraglichen Dokumenten. Archive erscheinen sowohl in öffentlicher (z. B. Staaten, Kommunen) als auch privater Trägerschaft (z. B. Unternehmen, Vereine, Familien). Die öffentlichen Archive arbeiten aufgrund von Archivgesetzen, welche die Archivierung und die damit verbundenen Arbeitsfelder als öffentliche Pflichtaufgabe deklarieren. Da zunehmend Unterlagen nur noch digital existieren, gewinnt die digitale Archivierung an Bedeutung. Zusammen mit anderen Gedächtnisinstitutionen wie Bibliotheken, Dokumentationsstellen oder Museen bilden Archive das besonders sensible kulturelle sowie das rechtlich-administrative Gedächtnis eines Staates, einer Kommune oder einer Region. Spezifisch für Archive ist, dass das aufbewahrte Archivgut oft eine Primärquelle darstellt und teilweise nur einmalig überliefert wurde. Archive sind deshalb ein wichtiger Gegenstand des Kulturgüterschutzes. - Archivsoftware (Wikipedia)
Archivsoftware (Archivprogramm, Archivinformationssystem) ist Branchensoftware für das Archivwesen. Die erste Generation solcher Software wurde in erster Linie für die archivische Erschließung von Archivalien eingesetzt (Verzeichnungssystem, elektronischer Archivkatalog). Dem allgemeinen Konzentrationsprozess folgend werden statt Individuallösungen heute mehrheitlich Standardprodukte eingesetzt, die zahlreiche zusätzliche Funktionen für den gesamten archivischen Arbeitsablauf bieten. - Compliance (Wikipedia)
Compliance (englisch für „Einhaltung, Befolgung“) steht für: Compliance (BWL), Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und freiwilligen Kodizes durch Unternehmen Compliance (Recht), Einhaltung von Regeln in Form von Recht und Gesetz Compliance (Medizin), Deckungsgleichheit von ärztlichem Planen und patientlichem Handeln Compliance (Physiologie), Maß für die Dehnbarkeit von Körperstrukturen Compliance (Film), US-amerikanischer Thriller von Craig Zobel (2012) Compliance (Lied), Lied der britischen Rockband Muse, siehe Muse (Band)#Will of the People (2022–2024) Siehe auch: Material Compliance komplientes System Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Compliance enthält - DSGVO (Wikipedia)
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union. - GDPdU (Wikipedia)
Die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) enthalten Regeln zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen und zur Mitwirkungspflicht der Steuerpflichtigen bei Betriebsprüfungen. Es handelt sich dabei um eine Verwaltungsanweisung des Bundesfinanzministeriums, in der dieses bestimmte Rechtsnormen aus der Abgabenordnung und dem Umsatzsteuergesetz zur digitalen Aufbewahrung von Buchhaltungen, Buchungsbelegen und Rechnungen konkretisiert. Die GDPdU wurden durch die GoBD zum 1. Januar 2015 abgelöst. - GoBD (Wikipedia)
Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) sind eine Verwaltungsanweisung des Bundesministerium der Finanzen der Bundesrepublik Deutschland. Als Verwaltungsvorschrift sind die GoBD nur für nachgeordnete Verwaltungsbehörden und Bedienstete des Finanzministeriums verbindlich. - Software (Wikipedia)
Software [ˈsɒf(t)wɛː] (englisch; wörtlich „weiche Ware“, soft = leicht veränderbare Komponenten als Gegenstück zu ‚Hardware‘ für die physischen Komponenten) ist ein Sammelbegriff für Computerprogramme und die zugehörigen Daten. Sie kann zusätzlich Bestandteile wie z. B. die Softwaredokumentation als Handbuch in digitaler oder gedruckter Form enthalten. Software bestimmt, was ein softwaregesteuertes Gerät tut und wie es das tut. Die Hardware (das Gerät selbst) führt Software aus (arbeitet sie ab) und setzt sie so in die Tat um. Software ist die Gesamtheit von Informationen, die man der Hardware hinzufügen muss, damit ein softwaregesteuertes Gerät für ein definiertes Aufgabenspektrum nutzbar wird. Durch das softwaregesteuerte Arbeitsprinzip kann eine starre Hardware individuell arbeiten. Es wird heute nicht nur in klassischen Computern angewendet, sondern auch in vielen eingebetteten Systemen wie beispielsweise in Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Mobiltelefonen und Navigationssystemen.