Kennzeichnung gibt jedem Rohr eine Identität

Auf der Tube 2026 zeigt REA Elektronik seine Innovationen für die Rohrindustrie

Kennzeichnung gibt jedem Rohr eine Identität

„Traceability Starts with Marking: Identity for Every Tube“ – REA auf der Tube 2026

Mühltal, 19. März 2026 – Die Rückverfolgbarkeit von Rohren aus Stahl, Metall oder Kunststoff gewinnt durch den Digitalen Produktpass zunehmend an Bedeutung. Innovative Lösungen für die industrielle Kennzeichnung von REA Elektronik geben jedem Rohr dauerhaft seine eigene Identität – gemäß dem Motto, mit dem der südhessische Vollsortimenter sie auf der Tube 2026 vorstellt: „Traceability Starts with Marking: Identity for Every Tube.“

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Mit der schrittweisen Einführung des Digitalen Produktpasses ab diesem Sommer werden auch Rohre aus Eisen, Stahl, Aluminium und Kunststoff dauerhaft über ihre Herkunft, Zusammensetzung und Umweltfreundlichkeit informieren müssen. Das stellt Hersteller vor die Aufgabe, jedes einzelne Produkt so zu kennzeichnen, dass es diese Information bis zu seinem Nutzungsende verlässlich preisgeben kann. Dafür haben die Kennzeichnungsexperten von REA Elektronik neue Lösungen gefunden, die sie auf der Tube 2026 vorstellen.

Neue Maßstäbe in der Welt der industriellen Kennzeichnung
Der neue Elektro-Signierblock REA JET ST SRE-10 setzt neue Maßstäbe in der Welt der industriellen Kennzeichnung: Mit elektrisch angesteuerten Signierköpfen erzeugt der Neuling eine sehr große, gut lesbare Beschriftung mit einer Schreibhöhe bis zu 206 Millimeter. Seine elektromagnetische Ansteuerung gewährleistet eine präzise Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten. Damit eignet sich der REA JET ST SRE-10 besonders gut für die Inline-Beschriftung an schnellen Produktionslinien von Rohren in der Aluminium- und Stahlindustrie. Materialbezeichnungen, Chargennummern, Logos und vor allem 2D-Codes bringt der Elektro-Schreibblock verlässlich und per Scan auslesbar auf – bei Bedarf auch mit Heißsignierfarben, die Temperaturen bis 1.100 Grad Celsius standhalten, und glühfesten Farben für Temperaturen bis 650 Grad Celsius. Der neue Signierblock eignet sich zudem für das punktgenaue Auftragen von Primern und Prozessflüssigkeiten.

Ebenfalls mit digitaler Präzision arbeiten der REA JET UP und der REA JET DOD bei der punktgenauen Applikation von ölfreien Schmierstoffen in der Herstellung geschweißter Rohre. Bei Geschwindigkeiten von bis zu 1.800 Metern/Minute druckt der REA JET UP hochauflösende Bilder zur Schmiermittelbenetzung. Mit dem REA JET DOD sind Auftragsbreiten von bis zu 2.300 Millimetern möglich. Die nebel- und aerosolfrei arbeitenden Technologien tragen Schmiermittel hochpräzise und individuell auf – mit geringstem Materialeinsatz ohne jegliches Nachtropfen.

Vortrag: „Manuelle Markierung von Stahlrohren? Es gibt einen besseren Weg“
Unternehmen in der Fertigung von Metall- und Stahlrohren dürfte auch der Vortrag von Nicolas Andritsos, Area Sales Manager bei REA Elektronik, über die Zusammenarbeit mit dem griechischen Rohrhersteller Corinth Pipeworks (CPW) interessieren. Im Tube Forum (Halle 1, Stand A47) spricht er am 13. April von 11.30 bis 12 Uhr unter dem Titel „Manuelle Markierung von Stahlrohren? Es gibt einen besseren Weg“. Darin beschreibt er, wie CPW mithilfe von REA-Technologie die fehleranfällige und aufwendige Arbeit mit Sprühdose und Permanent Marker durch eine Lösung von REA ersetzte. Sie kennzeichnet Stahlrohre automatisch – außen und auch innen. Und er beleuchtet die Vorteile für die Qualität und Sichtbarkeit der Kennzeichnung sowie die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden.

Laser und UV-Tinten für die Beschriftung von Kunststoffrohren
Für die Kennzeichnung von Kunststoffrohren bringt REA Elektronik zwei innovative Lösungen auf die Tube 2026. Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird ein neues Lasersystem aus der Produktlinie REA LASER. Für die Markierung im laufenden Produktionsprozess kann es direkt in der Rohrextrusion eingesetzt werden. Mit seiner verstellbaren Rohrführung eignet es sich zudem für verschiedene Geometrien und kann auf die Beschriftung von Rohren mit Durchmessern von 5 bis 200 Millimetern angepasst werden. Das flexibel einsetzbare System kommt mit Gestell und Rollen. Auf der Messe zu sehen ist die Variante mit einem CO2-Laser zur Kennzeichnung der gängigsten PE- und PVC-Rohre. Um für jedes Material das beste Kennzeichnungsergebnis zu erreichen, kann das System auch flexibel mit anderen Lasertypen (Faser-Laser, UV-Laser) bestückt werden.

Und schließlich stellt REA auf der Tube seine innovativen Tinten für die hochauflösende Kennzeichnung der schwer zu beschriftenden Kunststoffgruppe der Polyolefine PP, PA und PE vor. Die UV-aushärtenden Tinten eignen sich für die Drucksysteme REA JET HR und REA JET UP, die damit 1D-, 2D-Codes und Logos in Top-Qualität drucken. In den Farben Schwarz, Weiß, Cyan, Gelb, Magenta, Rot, Violett, Grün und Grau erhältlich, dürften sich für die neuen Tinten vor allem Unternehmen in der Extrusion interessieren, die Rohre in vielen verschiedenen Farben herstellen und verlässlich kennzeichnen müssen.

Erleben Sie diese und weitere Kennzeichnungslösungen von REA Elektronik auf der Tube 2026, 13. bis 17. April 2026 in Düsseldorf: Halle 6, Stand D09

Über REA

REA JET, REA LABEL, REA LASER und REA VERIFIER sind Geschäftsfelder der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme, während REA eCharge Anbieter von Schnellladesäulen ist. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter.

Im Geschäftsfeld REA JET werden hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen. Mehr unter: www.rea-jet.com

Im Geschäftsfeld REA LABEL werden Etikettiertechnik-Lösungen entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Etikettenspender, Druckspender, Paletten-Etikettierer und der Bereich Sondermaschinenbau sowie Thermotransferdrucker und zugehörige Verbrauchsmittel wie Etiketten und Farbbänder.

Im Geschäftsfeld REA LASER werden Lasersysteme entwickelt und produziert, mit denen Kennzeichnungen auf organische Materialien sowie Kunststoffe, Glas, eloxiertes Aluminium, Metalle aufgebracht oder mittels Farbabtrag in die Oberfläche eingebracht werden. Wesentliche Motive für den Einsatz von Lasersystemen sind der Plagiatschutz und die Rückverfolgung von Produkten durch Unverlierbarkeit der Kennzeichnung.

Im Geschäftsfeld REA VERIFIER werden Codeprüfgeräte zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes entwickelt und produziert. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

Alle Produkte von REA JET, REA LABEL, REA LASER und REA VERIFIER sind zu 100 Prozent Made in Germany. Mehr unter: www.rea.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Kennzeichnung (Wikipedia)
    Kennzeichnung steht für: die Hinzufügung oder Anbringung eines Kennzeichens, z. B. eines Etiketts die Beschreibung anhand einer charakteristischen Eigenschaft oder eines Merkmals das hinzugefügte oder zur Beschreibung verwendete Merkmal selbst Kennzeichnung (Logik), ein Ausdruck, der einen bestimmten Gegenstand eindeutig identifiziert Siehe auch: Kennzeichen (Begriffsklärung)
  • Kunststoff (Wikipedia)
    Als Kunststoff, auch Plastik beziehungsweise regional Plaste oder Plast, werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen. Wichtige Merkmale von Kunststoffen sind ihre technischen Eigenschaften, wie Formbarkeit, Härte, Elastizität, Bruchfestigkeit, Temperatur-, Wärmeformbeständigkeit und chemische Beständigkeit, die sich durch die Wahl der Makromoleküle, Herstellungsverfahren und in der Regel durch Beimischung von Additiven in weiten Grenzen variieren lassen. Kunststoffe werden bezüglich ihrer physikalischen Eigenschaften in drei großen Gruppen unterteilt: Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere. Die ISO 1043 legt für eine große Anzahl von Kunststoffen Kurzzeichen fest. Kunststoffe werden zu Formteilen, Halbzeugen, Fasern oder Folien weiterverarbeitet. Sie dienen als Verpackungsmaterialien, Textilfasern, Wärmedämmung, Rohre, Bodenbeläge, Bestandteile von Lacken und Klebstoffen, Waschmitteln und Kosmetika, als Material für Sportgeräte und Spielzeug, in der Elektrotechnik für Isolierungen, Leiterplatten, Gehäuse, im Fahrzeugbau für Reifen, Polsterungen, Armaturenbretter, Benzintanks und vieles mehr. Die jeweiligen Makromoleküle eines Kunststoffes sind Polymere und daher aus wiederholenden Grundeinheiten aufgebaut. Die Größe der Makromoleküle eines Polymers variiert zwischen einigen tausend bis über eine Million Grundeinheiten. Beispielsweise besteht das Polymer Polypropylen (Kurzzeichen PP) aus sich vielfach wiederholenden Propyleneinheiten. Die Polymere können unverzweigte, verzweigte oder vernetzte Moleküle sein. Die Polymere können aus Naturstoffen gewonnen oder rein synthetisch sein. Synthetische Polymere werden durch Kettenpolymerisation, Polyaddition oder Polykondensation aus Monomeren oder Prepolymeren erzeugt. Halbsynthetische Kunststoffe entstehen durch die Modifikation natürlicher Polymere (vorwiegend Zellulose zu Zelluloid), während andere bio-basierte Kunststoffe wie Polymilchsäure oder Polyhydroxybuttersäure durch die Fermentation von Zucker oder Stärke hergestellt werden. Zwischen 1950 und 2015 wurden weltweit rund 8,3 Mrd. Tonnen Kunststoff hergestellt – das ergibt etwa eine Tonne pro Kopf der Weltbevölkerung. Die Hälfte …
  • Laser (Wikipedia)
    Laser [ˈlɛɪzər], auch [ˈleːzər] oder [ˈlaːzər] (Akronym für englisch light amplification by stimulated emission of radiation ‚Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung‘) bezeichnet ein Gerät, mit dem Licht mit besonderen Eigenschaften, sogenanntes Laserlicht, erzeugt wird. Der dabei ausgenutzte physikalische Effekt wird meistens Lasereffekt oder kurz ebenfalls Laser genannt. Laserstrahlen sind daher elektromagnetische Wellen. Vom Licht einer zur Beleuchtung verwendeten Lichtquelle, beispielsweise einer Glühlampe, unterscheiden sie sich vor allem durch die sonst unerreichte Kombination von hoher Intensität, oft sehr engem Frequenzbereich (monochromatisches Licht) und damit großer Kohärenzlänge und scharfer Bündelung des Strahls. Auch sind, bei sehr weitem Frequenzbereich, extrem kurze und intensive Strahlpulse mit exakter Wiederholfrequenz möglich. Laser haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Technik und Forschung sowie im täglichen Leben, vom einfachen Lichtzeiger (z. B. Laserpointer bei Präsentationen) über Entfernungsmessgeräte, Schneid- und Schweißwerkzeuge, Auslesen von optischen Speichermedien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs, Nachrichtenübertragung bis hin zum Laserskalpell und anderen Laserlicht verwendenden Geräten im medizinischen Alltag. Laser gibt es für Strahlungen in verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums: von Mikrowellen (Maser) über Infrarotstrahlung (dann auch IRASER genannt), sichtbares Licht, Ultraviolettstrahlung bis hin zu Röntgenstrahlung. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen entstehen durch ihre Erzeugung in Form einer stimulierten Emission. Der Laser arbeitet wie ein optischer Verstärker, typischerweise in resonanter Rückkopplung. Die dazu erforderliche Energie wird von einem Lasermedium (bspw. Kristall, Gas oder Flüssigkeit) bereitgestellt, in dem aufgrund äußerer Energiezufuhr eine Besetzungsinversion herrscht. Die resonante Rückkopplung entsteht in der Regel dadurch, dass das Lasermedium sich in einem elektromagnetischen Resonator für die Strahlung bestimmter Richtung und Wellenlänge befindet. Neben den diskreten Energieniveaus atomarer Übergänge gibt es auch Laserbauarten mit …
  • Metall (Wikipedia)
    Metalle (von altgriechisch μέταλλον metallon „Bergwerk, Erz, Metall“) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden. Etwa 80 Prozent der chemischen Elemente sind Metalle, wobei der Übergang zu den Nichtmetallen über die Gruppe der Halbmetalle fließend ist, denn viele Halbmetalle können neben metallischen Modifikationen mit metallischen Bindungen auch nichtmetallische Modifikationen mit atomaren Bindungen bilden. Der Begriff Metall wird auch für Legierungen und einige intermetallische Phasen verwendet, denn der Begriff gilt für alle Materialien, die in fester oder flüssiger Form die folgenden vier charakteristischen metallischen Stoffeigenschaften in mehr oder weniger ausgeprägter Form aufweisen: hohe elektrische Leitfähigkeit, die mit steigender Temperatur abnimmt, hohe Wärmeleitfähigkeit, was dazu führt, dass sich Metalle kühl anfühlen Duktilität (Verformbarkeit), was die Bildung dünner Bleche oder langer Drähte ermöglicht metallischer Glanz (Spiegelglanz). Alle diese Eigenschaften beruhen darauf, dass der Zusammenhalt der betreffenden Atome mit der metallischen Bindung erfolgt, deren wichtigstes Merkmal die im Gitter frei beweglichen Elektronen sind. Ein einzelnes Atom dieser Elemente hat keine metallischen Eigenschaften; es ist kein Metall. Erst wenn mehrere solcher Atome miteinander wechselwirken können und wenn zwischen ihnen metallische Bindungen bestehen, zeigen solche Atomgruppen (cluster) metallische Eigenschaften. Einzelne Atome dieser Elemente können sich bei extrem schneller Abkühlung auch amorph zusammenlagern, ohne ein Kristallgitter zu bilden – siehe metallisches Glas. Andererseits können auch Atome von Nichtmetallen unter extremen Bedingungen (Druck) metallische Bindungen eingehen und dann die genannten metallischen Eigenschaften annehmen – siehe metallischer Wasserstoff. Metalle finden seit Beginn der Zivilisation vielfältige Anwendungen als Werkstoffe. Unter dem Begriff Metallphysik oder auch Metallkunde beschäftigen sich Physiker und Materialwissenschaftler mit allen Grundlagen, siehe unter Festkörperphysik, und mit Anwendungen, siehe …
  • Tinte (Wikipedia)
    Tinte (historisch auch Dinte, lateinisch tincta [aqua] „gefärbtes Wasser“) ist eine intensiv gefärbte und färbende Flüssigkeit. Neben dem händischen Auftragen mit Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern beim Schreiben, in der Kalligrafie und beim Zeichnen sind auch automatisierte Tintenstrahlverfahren von zunehmender Bedeutung in der Textverarbeitung oder Warenauszeichnung. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbmitteln in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Tusche ist eine spezielle Form von Tinte, die sich aufgrund der Pigmentierung durch eine kräftige Farbe auszeichnet. Häufig enthält sie ein Bindemittel, und der Schriftzug ist wasserfest.
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