Mentorin für Führungskräfte erhält Preis beim Internationalen Speaker Slam für ihr Plädoyer für gesunde Selbstführung

Kathrin Schoeßler ist Gewinnerin des Speaker Slams

Kathrin Schoeßler bei der Verleihung des Awards

Die Mentorin für Führungskräfte, Kathrin Schoeßler, wurde am 3. Juli 2026 beim Internationalen Speaker Slam in Mastershausen für ihren Vortrag über die zentrale Rolle der Selbstführung mit dem Excellence Award ausgezeichnet. Der Internationale Speaker Slam ist ein renommierter Rednerwettbewerb, bei dem Speaker aus 21 Nationen innerhalb von nur 240 Sekunden auf zwei Bühnen sowohl das Publikum als auch eine hochkarätige Fachjury von ihrem Thema überzeugen müssen. Nach Stationen in New York, Wien, Frankfurt, Dubai, Hamburg, Stuttgart, Las Vegas, Wiesbaden und München fand das internationale Event nun in Mastershausen statt. In ihrer Rede argumentierte sie, dass gesunde Selbstführung von Managern die entscheidende Grundlage für leistungsfähige und wertschätzende Unternehmenskulturen bildet und damit einen direkten Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg hat. Vor dem Hintergrund zunehmender psychischer Belastungen am Arbeitsplatz stellte Schoeßler die Selbstfürsorge von Führungskräften in den Mittelpunkt. Sie zeigte auf, dass die Fähigkeit, das eigene Wohlbefinden zu managen, kein privates Thema, sondern eine Kernkompetenz moderner Führung ist. Manager, die ihre eigenen Ressourcen wie Energie und mentale Klarheit vernachlässigen, riskieren nicht nur den eigenen Burnout, sondern fördern auch eine Kultur der Überlastung, die sich negativ auf Mitarbeiterbindung und Innovationskraft auswirkt. Ihr Ansatz zielt darauf ab, präventiv zu handeln, bevor Leistungsfähigkeit und Gesundheit leiden. Die zentrale Botschaft ihres prämierten Vortrags war, dass Führungskräfte durch bewusste Selbstführung mehr Souveränität, Energie und Authentizität entwickeln. Dies führt zu einem klareren, gesünderen und menschlicheren Führungsstil. Ein solcher Stil schafft Vertrauen und psychologische Sicherheit – die Voraussetzungen für Teams, die engagiert, kreativ und resilient auf Marktveränderungen reagieren können. Schoeßler betonte, dass dies die Basis für eine nachhaltig erfolgreiche und anpassungsfähige Organisation sei. Einen besonderen Akzent setzte sie auf die Rolle der Natur als unterstützendes Element im Coaching-Prozess. Die Natur diene als Spiegel, Lehrmeister und Ort der Reflexion, an dem Führungskräfte Abstand vom operativen Druck gewinnen und neue Perspektiven auf komplexe Herausforderungen entwickeln können. Dieser Ansatz verbindet etablierte Führungstheorien mit den Erkenntnissen der Resilienzforschung und bietet einen konkreten Weg, um die eigene Führungskompetenz grundlegend zu stärken. „Führung verändert sich in dem Moment, in dem wir erkennen: Die wichtigste Person, die wir führen müssen, sind wir selbst.“, so Kathrin Schoeßlers Fazit.

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Mentorin für Führungskräfte, Führungskräfte-Coaching

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Kathrin Schoeßler
Kathrin Schoeßler
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https://www.kathrin-schoessler.de/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Authentische Führung (Wikipedia)
    Authentische Führung (engl.: authentic leadership) beschreibt einen positiven Führungsstil, der darauf basiert, „sich selbst treu“ zu sein. Damit steht er in einer Zeit des Wandels, in der immer mehr Unternehmen versuchen, nachhaltig, mitarbeiterorientiert und kooperativ zu sein, alten negativen Führungsstilen gegenüber, die selbstzentriert, rücksichtslos und profitorientiert handeln (ungeachtet der Konsequenzen für andere). Authentische Führung setzt demnach auf ethische und moralische Aspekte und nicht auf Aggressivität und Dominanz. Damit ist er eng verwandt mit der Definition der transformationalen Führung.
  • Führungskräfteentwicklung (Wikipedia)
    Die Führungskräfteentwicklung fördert die Führungskompetenz und ist ein Teilbereich der Personalentwicklung. Zielgruppe sind aktive Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte.
  • Resilienz (Wikipedia)
    Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen)
  • Selbstführung (Wikipedia)
    Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbständige Motivation, Zielsetzung, Planung, Zeitmanagement, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgs­kontrolle durch Feedback.
  • Unternehmenskultur (Wikipedia)
    Organisationskultur (englisch organizational culture, corporate culture) ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung und Entwicklung kultureller Wertmuster innerhalb von Organisationen. Teilweise werden auch die Begriffe Unternehmenskultur, Betriebskultur oder eben Verwaltungskultur verwendet. Die Organisationskultur wirkt auf alle Bereiche des Managements (Entscheidungsfindung, Führung, Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Lieferanten, Kommunikation usw.). Jede Aktivität in einer Organisation ist auf Basis ihrer Kultur entstanden und dadurch kulturell beeinflusst. Das Selbstverständnis der Organisationskultur erlaubt es Organisationsmitgliedern, Ziele besser verwirklichen zu können. Außenstehende können durch diese Kenntnis die Organisation besser verstehen.
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