Drei Masterclasses, eine Keynote mit Vaillant, sechs Partner am Stand und zahlreiche Community-Events rund um die Zukunft des digitalen
Stuttgart, 11. Juni 2026 Emporix, Anbieter der ersten cloud-nativen Autonomous Commerce Execution® (ACE™) Plattform, demonstriert auf der K5 2026, wie Unternehmen die nächste Evolutionsstufe des digitalen Handels erreichen können. Im Fokus des Messeauftritts stehen Agentic Commerce, KI-gestützte Geschäftsprozesse und die operative Infrastruktur, die Unternehmen benötigen, um autonome KI-Agenten produktiv einzusetzen. Besucher finden Emporix in Halle 1, Stand 38.
Gemeinsam mit den Partnern Medienwerft, FIS, Sharedien, openCPX, foryouandyourcustomers und synaigy zeigt Emporix auf 60 Quadratmetern Ausstellungsfläche, wie moderne Commerce-Plattformen Unternehmen dabei unterstützen, digitale Geschäftsmodelle flexibel zu skalieren und sich auf die Anforderungen einer zunehmend KI-gesteuerten Wirtschaft vorzubereiten.
„Viele Unternehmen experimentieren derzeit mit KI-Agenten und neuen Automatisierungsszenarien. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht jedoch nicht durch einzelne Agenten, sondern durch die operative Infrastruktur dahinter. Agentic Commerce benötigt flexible Systeme, orchestrierte Prozesse und Datenstrukturen, die autonome Entscheidungen überhaupt erst ermöglichen“, sagt Mark Holenstein, CEO von Emporix.
Agentic Commerce und AI Factory im Mittelpunkt der Masterclasses
Am 23. Juni 2026 um 15:30 Uhr präsentiert Emporix gemeinsam mit synaigy die Masterclass „AI Factory und Value Streams“.
Nicolas Berney, Head of Pre-Sales bei Emporix, Benedikt Grimm, Head of Frontend bei synaigy, und Wolfgang Seyppel, CDO bei synaigy, zeigen, wie Unternehmen KI-Initiativen systematisch in Wertschöpfungsprozesse integrieren können. Im Mittelpunkt stehen skalierbare Value Streams und organisatorische Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von KI.
Am zweiten Messetag folgen zwei weitere Masterclasses mit Fokus auf die praktische Umsetzung von Agentic Commerce.
Gemeinsam mit Sharedien beleuchtet Emporix in der Session „Mission Agentic Commerce – Warum Agenten ohne neue operative Infrastruktur scheitern“ (11:00 Uhr), warum klassische Commerce-Architekturen häufig nicht ausreichen, um autonome KI-Agenten erfolgreich einzusetzen. Sebastian Lauk, Head of Marketing bei Emporix, und Fabian Kaspereit, Head of Sales bei Sharedien, zeigen, welche technologischen und organisatorischen Grundlagen dafür erforderlich sind.
Direkt anschließend präsentieren Emporix und Medienwerft die Masterclass „B2B überholt B2C im Self-Service. Wenn KI-Agenten komplexe Portale selbstfahrend machen.“ Marc Ramer, Senior Solution Engineer bei Emporix, und Dirk Reimsbach, Leitung Commerce Development bei Medienwerft, geben Einblicke in die Zukunft digitaler B2B-Plattformen und zeigen, wie intelligente Agentensysteme komplexe Self-Service-Prozesse automatisieren können.
Gemeinsam mit Vaillant auf der K5-Hauptbühne
Ein weiteres Highlight des Messeauftritts ist die gemeinsame Keynote von Emporix und Vaillant am 24. Juni 2026 um 10:35 Uhr.
Unter dem Titel „150 Years of Evolution. How Vaillant Adapts Its Core Values for the Age of Agentic Commerce“ sprechen Mark Holenstein, CEO von Emporix, und Wojciech Gruszczyk, E-Commerce Program Manager bei Vaillant, darüber, wie etablierte Unternehmen ihre digitalen Strategien weiterentwickeln, ohne ihre Kernwerte aus den Augen zu verlieren.
Der Impulsvortrag beleuchtet, wie sich traditionelle Marken auf eine Zukunft vorbereiten können, in der KI-Agenten zunehmend eigenständig Entscheidungen treffen und Commerce-Prozesse steuern.
Über Emporix
Emporix bietet die erste cloud-native Plattform für Autonomous Commerce. Die Lösung wurde entwickelt, um Handelsunternehmen mit hohen Anforderungen eine neue Art des digitalen Commerce zu ermöglichen: schneller, effizienter und intelligenter. Die Plattform ACE kombiniert vorkonfigurierte Value Streams, visuell steuerbare Prozesslogik und KI-gestützte Agenten, um Commerce-Abläufe in Echtzeit zu automatisieren und zunehmend autonom zu betreiben. Unternehmen wie HABA, LMT Tools, Heraeus, Vaillant und Berner nutzen Emporix, um ihre operative Komplexität zu reduzieren, ihre Time-to-Market zu verkürzen und ihre Kosten zu senken.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Zug (Schweiz), Niederlassungen in Stuttgart (Deutschland) und Gliwice (Polen).
Weitere Informationen unter https://www.emporix.com/de/
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Emporix AG
Sebastian Lauk
Bundesplatz 16
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- E-Commerce (Wikipedia)
Elektronischer Handel, auch Internethandel, Onlinehandel oder E-Commerce, bezeichnet Kaufvorgänge und Verkaufsvorgänge mittels Internet (oder anderer Formen von Datenfernübertragung). Frühe Ausprägungen des elektronischen Handels fanden sich in den Online-Portalen der 1980er Jahre, insbesondere in Form des Electronic Mall (elektronischen Einkaufszentrums) bei Compuserve. Käufer und Verkäufer schließen online Kaufverträge; oft wird das Geschäft weitgehend automatisiert abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst der elektronische Handel jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der Internet-Anbieter – auch solche, die keine Handelsunternehmen sind – und Internet-Nachfrager als Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre popularisierte den Begriff des Electronic Business als „eBusiness“. Im engeren Sinne umfasst der elektronische Handel die über das Internet abgewickelten Geschäftsbeziehungen zwischen Internethändlern (also Handelsunternehmen, die das Internet ausschließlich oder (als Multi-Channel-Händler) zusätzlich zum stationären oder zum angestammten Versandgeschäft nutzen) und Internet-Nachfragern. Waren aus dem präsentierten Angebot können, analog zum Einkauf bei einem stationären Handelsbetrieb, ausgewählt und in einen 'Warenkorb' aufgenommen werden. Der Bestellvorgang wird abgeschlossen, indem die Bestellung online übermittelt und bestätigt wird. Mit der zunehmenden Verbreitung des elektronischen Handels steigt auch die Gefahr für Verbraucher, beim Kauf bei mit betrügerischer Absicht veröffentlichten Angeboten bzw. Internetseiten (Fakeshops) die bereits bezahlte Ware nicht zu erhalten.