Ein literarisches Projekt zwischen Philosophie, Glaube und Zeitkritik
Mit dem Werk „Ich bin, also denke ich – Als Mephisto starb, ging Gott zum Psychiater“ legt der Autor Michael Jäger ein ebenso poetisches wie provokatives Buchprojekt vor, das sich mit den Grundfragen menschlicher Existenz auseinandersetzt. Das Buch erscheint bei der Deutschen Literaturgesellschaft (ISBN: 978-3-03831-302-1).
Ein Werk zwischen Dichtung, Reflexion und Zeitdiagnose
„Ich bin, also denke ich“ ist keine klassische Gedichtsammlung – es ist ein literarischer Denkraum. In kurzen lyrischen Texten, Prosastücken und pointierten Reflexionen verbindet Michael Jäger philosophische Gedanken mit gesellschaftlicher Beobachtung, spiritueller Suche und persönlicher Erfahrung.
Das Werk greift große Themen auf:
-Verantwortung und Schuld
-Krieg und Frieden
-Glaube, Zweifel und Gottesbild
-Freiheit und Pflicht
-Liebe, Familie und Vergänglichkeit
-Gesellschaftliche Gleichgültigkeit und moralische Fragen
Dabei bewegt sich der Autor bewusst zwischen Tradition und Gegenwart – von Anspielungen auf Goethe, Nietzsche oder Descartes bis hin zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
Zwischen Faust und Gegenwart
Schon der Untertitel „Als Mephisto starb, ging Gott zum Psychiater“ signalisiert die programmatische Kraft des Projekts: Es geht um die Auseinandersetzung mit Gut und Böse, Macht und Ohnmacht, Individuum und Masse. Immer wieder stellt das Buch unbequeme Fragen:
-Wo endet Gehorsam, wo beginnt Verantwortung?
-Wann wird Schweigen zur Mitschuld?
-Wie viel Menschlichkeit bleibt im Alltag?
Die Texte sind mal lyrisch verdichtet, mal essayistisch reflektierend, mal provokativ zugespitzt. Sie fordern nicht nur zum Lesen, sondern zum Mitdenken auf.
Ein literarischer Appell
„Ich bin, also denke ich“ versteht sich als Appell zur Selbstreflexion. In einer Zeit permanenter Beschleunigung lädt das Buch dazu ein, innezuhalten und die eigene Haltung zu prüfen. Es stellt nicht fertige Antworten bereit, sondern öffnet Denk- und Gefühlsräume.
Das Projekt richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für Philosophie, gesellschaftliche Entwicklungen, spirituelle Fragen und zeitkritische Literatur
interessieren – ebenso wie an alle, die Poesie als Form des Denkens verstehen.
Bibliografische Angaben
Titel: Ich bin, also denke ich – Als Mephisto starb, ging Gott zum Psychiater
Autor: Michael Jäger
ISBN: 978-3-03831-302-1
Verlag: Deutsche Literaturgesellschaft
Self-Publishing mit Verlags-Know How: Die Deutsche Literaturgesellschaft veröffentlicht ausgewählte Werke von Autoren und sorgt dafür, dass diese im richtigen Umfeld wahrgenommen werden. Die Bücher der Deutschen Literaturgesellschaft werden unter anderem in den ehrwürdigen Bibliotheken von Cambridge, Oxford und der Sorbonne archiviert. Über die Autoren der Deutschen Literaturgesellschaft und ihre Bücher haben mehrfach große Medien berichtet, darunter die BILD, SÜDDEUTSCHE, FAZ, SPIEGEL, ZDF, ARD, RTL, VOX, SAT1, PRO7, SRF, ORF u.v.a.m. Ein Service der Europäische Verlagsgesellschaften GmbH.
Kontakt
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- Existenz (Wikipedia)
Das Wort Existenz (lateinisch existentia „Bestehen, Dasein“) bezeichnet in der Philosophie das Vorhandensein eines Dinges ohne nähere Bestimmung, ob es sich um einen materiellen oder ideellen Gegenstand handelt. In der Existenzphilosophie und im Existentialismus wird der Begriff oft synonym für „menschliches Dasein“ gebraucht. Umgangssprachlich bezeichnet Existenz auch die wirtschaftliche Lebensgrundlage eines Menschen, zum Beispiel in Form eines wirtschaftlichen Betriebes (Handelsgeschäft, Anwaltskanzlei oder Ähnliches). In der Prädikatenlogik wird mit Existenz die Voraussetzung für eine Prädikatszuweisung gekennzeichnet. - Gedichtband (Wikipedia)
Ein Gedichtzyklus ist eine mehrere Gedichte zu einer übergeordneten Einheit zusammenfassende literarische Großform, die von einem gesteigerten künstlerischen Bau- und Formwillen zeugt. Das einzelne Gedicht erhält, über seine Eigenständigkeit hinaus, im Kontext des Zyklus betrachtet eine neue Funktion und unter Umständen eine neue Bedeutung bzw. zusätzliche Deutungsaspekte. - Gesellschaftskritik (Wikipedia)
Die Begriffe Gesellschaftskritik und Sozialkritik bezeichnen das Ausüben von Kritik an der Gesellschaft, an gesellschaftlichen Teilsystemen oder an als Missstand empfundenen gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen. Gesellschaftskritik kann darauf abzielen, das Kritisierte zu verbessern oder abzuschaffen (siehe Reform, Revolution). Gesellschaftskritik ist oft verbunden mit weltanschaulichen (ideologischen) Meinungen bzw. Überzeugungen; es gibt daher keine allgemeingültige Ansicht darüber, was „die“ Gesellschaftskritik beinhalten muss. - hoffnung (Wikipedia)
Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch optimistisch zur Zeitlichkeit seiner Existenz. Ob eine etymologische Anknüpfung an die mittelniederdeutsche Form hüppen, im Sinne von „hüpfen“, „springen“, „zappeln“ besteht, die für hoffen eine Deutung „vor Erwartung aufspringen“ ergibt, ist fraglich. Hoffnung kann begleitet sein von der Angst und der Sorge, dass das Erwünschte nicht eintreten wird. Ihr Gegenteil ist die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Resignation, die Depression oder die Angst. Hoffnung ist auch eine der drei christlichen Tugenden: Glaube, Liebe und Hoffnung. - Humanismus (Wikipedia)
Humanismus ist eine seit dem 18. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung für verschiedene, teils gegensätzliche geistige Strömungen in diversen historischen Ausformungen, unter denen der Renaissance-Humanismus begriffsbildend herausragt. Gemeinsam ist ihnen eine optimistische Einschätzung der Fähigkeit der Menschheit, zu einer besseren Existenzform zu finden. Es wird ein Gesellschafts- und insbesondere Bildungsideal entworfen, dessen Verwirklichung jedem Menschen die bestmögliche Persönlichkeitsentfaltung ermöglichen soll. Damit verbindet sich Kritik an bestehenden Verhältnissen, die aus humanistischer Sicht diesem Ziel entgegenstehen. Hinsichtlich der konkreten Inhalte bestehen zwischen den einzelnen Humanismuskonzepten große Unterschiede, die sich aus der Verschiedenheit der anthropologischen Grundannahmen ergeben. Insbesondere besteht ein Gegensatz zwischen den Modellen, die aus der Tradition des Renaissance-Humanismus hervorgegangen sind, und alternativen Entwürfen der Moderne, die sich in Opposition zum traditionellen Humanismus begreifen und mit ihm wenig gemeinsam haben, aber am Wort Humanismus als Selbstbezeichnung festhalten. - lyrik (Wikipedia)
Lyrik (altgriechisch λυρική (ποίησις) lyrikḗ (poíēsis), deutsch ‚die zum Spiel der Lyra gehörende Dichtung‘) ist eine der drei literarischen Hauptgattungen neben Epik und Dramatik. Lyrische Texte werden Gedichte genannt. - Michael Jäger (Wikipedia)
Michael Jäger oder Michael Jaeger ist der Name folgender Personen: Michael Jäger (Politiker, 1513) (1513–1566), Bürgermeister von Freiberg Michael Jäger (Mediziner, 1795) (1795–1838), deutscher Chirurg und Hochschullehrer Michael Jäger (Politiker, 1876) (1876–1962), deutscher Politiker (NSDAP), MdL Bayern Michael Jäger (Mediziner, 1935) (1935–1984), deutscher Orthopäde und Hochschullehrer Michael Jäger (Journalist) (* 1946), deutscher Journalist und Publizist Michael Jäger (Maler) (* 1956), deutscher Maler, Fotograf und Installationskünstler Michael Jäger (Redakteur) (* 1958), österreichischer Redakteur und Amateurastronom, bekannter Kometenjäger Michael Jaeger (Literaturwissenschaftler) (* 1961), deutscher Literaturwissenschaftler und Philologe Michael Jäger (Schauspieler) (* 1966), deutscher Schauspieler Michael Jaeger (Musiker) (* 1976), Schweizer Jazzmusiker Michael Jäger (Politiker, 1983) (* 1983), österreichischer Politiker (ÖVP) - Philosophie (Wikipedia)
In der Philosophie (altgriechisch φιλοσοφία philosophía, latinisiert philosophia, wörtlich „Liebe zur Weisheit“), älter Weltweisheit, wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen. Von anderen Wissenschaftsdisziplinen unterscheidet sich die Philosophie dadurch, dass sie sich oft nicht auf ein spezielles Gebiet oder eine bestimmte Methodologie begrenzt, sondern durch die Art ihrer Fragestellungen und ihre besondere Herangehensweise an ihre vielfältigen Gegenstandsbereiche charakterisiert ist. In diesem Artikel geht es um die westliche (auch: abendländische) Philosophie, die im 6. Jahrhundert v. Chr. im antiken Griechenland entstand. Nicht behandelt werden hier die mit der abendländischen Philosophie in einem mannigfaltigen Zusammenhang stehenden Traditionen der jüdischen und der islamischen Philosophie sowie die ursprünglich von ihr unabhängigen Traditionen der afrikanischen und der östlichen Philosophie. In der antiken Philosophie entfaltete sich das systematische und wissenschaftlich orientierte Denken. Im Laufe der Jahrhunderte differenzierten sich die unterschiedlichen Methoden und Disziplinen der Welterschließung und der Wissenschaften direkt oder mittelbar aus der Philosophie, zum Teil auch in Abgrenzung zu irrationalen oder religiösen Weltbildern oder Mythen. Kerngebiete der Philosophie sind die Logik (als die Wissenschaft des folgerichtigen Denkens), die Ethik (als die Wissenschaft des rechten Handelns) und die Metaphysik (als die Wissenschaft der ersten Gründe des Seins und der Wirklichkeit). Weitere Grunddisziplinen sind die Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie, die sich mit den Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns im Allgemeinen bzw. speziell mit den Erkenntnisweisen der unterschiedlichen Einzelwissenschaften beschäftigen. - Schuld (Wikipedia)
Schuld steht für: Philosophie, Psychologie, Soziologie: Existentielle Schuld, philosophischer und sozialpsychologischer Begriff Schuld (Ethik), verschiedene ethisch-philosophische Begriffe (Moral und Ethik) Schuldgefühl (Psychologie), bewusste oder unbewusste Überzeugung, etwas Falsches getan zu haben Recht: Schuld (Strafrecht), im Strafrecht Deutschlands die Vorwerfbarkeit einer Straftat Verschulden, Vorwerfbarkeit eines zivilrechtlichen Delikts (Rechtswissenschaft) Schuld (Privatrecht), Leistungspflicht des Schuldners (Rechtswissenschaft) Schulden, Verbindlichkeiten Ort: Schuld (Ahr), Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz Literatur und Fernsehen: Schuld (Buch von Ferdinand von Schirach), Kriminalgeschichten von Ferdinand von Schirach (2010) SCHULD nach Ferdinand von Schirach, Verfilmung der Kriminalgeschichten Polizeiruf 110: Schuld, deutscher TV-Krimi (2012) Spuren des Bösen: Schuld, deutsch-österreichischer Fernsehfilm von Andreas Prochaska (2021) Siehe auch Die Schuld - Selbstreflexion (Wikipedia)
Selbstreflexion bezeichnet die Tätigkeit, über sich selbst nachzudenken. Das bedeutet, sein Denken, Fühlen und Handeln zu analysieren und zu hinterfragen mit dem Ziel, mehr über sich selbst herauszufinden. Dabei können wir uns nicht nur selbst als individuelle Person hinterfragen, sondern auch als Teil eines Systems, zum Beispiel als Teil einer Familie oder eines Teams. - Spiritualität (Wikipedia)
Spiritualität (von lateinisch spiritus ,Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘ – wie altgriechisch ψύχω bzw. ψυχή, siehe Psyche) ist die Suche, die Hinwendung, die unmittelbare Anschauung oder das subjektive Erleben einer sinnlich nicht fassbaren und rational nicht erklärbaren transzendenten Wirklichkeit, die der materiellen Welt zugrunde liegt. Spirituelle Einsichten können mit Sinn- und Wertfragen des Daseins, mit der Erfahrung der Ganzheit der Welt in ihrer Verbundenheit mit der eigenen Existenz, mit der „letzten Wahrheit“ und absoluter, höchster Wirklichkeit sowie mit der Integration des Heiligen, Unerklärlichen oder ethisch Wertvollen ins eigene Leben verbunden sein. Es geht dabei nicht um gedankliche Einsichten, Logik oder die Kommunikation darüber, sondern es handelt sich in jedem Fall um intensive psychische, höchstpersönliche Zustände und Erfahrungen, die direkte Auswirkungen auf die Lebensführung und die ethischen Vorstellungen der Person haben. Voraussetzung ist eine religiöse Überzeugung, die jedoch nicht mit einer bestimmten Religion verbunden sein muss. - Verantwortung (Wikipedia)
Verantwortung ist vorrangig die Fähigkeit, das eigene Können und die möglichen Folgen von Entscheidungen einzuschätzen und so zu handeln, dass die erwarteten Ziele mit größter Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Häufig ist damit das Bewusstsein verbunden, im Falle des Scheiterns Schuld und Scham zu tragen. In diesem Zusammenhang kann aus der Verantwortung die freiwillige (verantwortungsbewusste) oder (bei Unwissenheit oder Fremdbestimmung) unfreiwillige Übernahme einer Verpflichtung hervorgehen, für die möglichen Folgen einer Handlung oder einer getroffenen Entscheidung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Verantwortungsgefühl setzt ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus. Im Rechtswesen wird der Begriff verbreitet als die einer handelnden Person oder Personengruppe (Subjekt) gegenüber einer anderen Person oder Personengruppe (Objekt) zugeschriebene Pflicht definiert, die aufgrund eines normativen Anspruchs entsteht, der durch eine Instanz eingefordert werden kann. Handlungen und ihre Folgen können je nach gesellschaftlicher Praxis und Wertesystem für den Verantwortlichen zu Konsequenzen wie Lob und Tadel, Belohnung, Bestrafung oder Forderungen nach Ersatzleistungen führen. Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an. Die der Verantwortung zugrunde liegenden gesellschaftlichen Normen können einen rechtlichen, weltanschaulichen oder moralischen Ursprung haben. Die Verantwortung kann aber auch auf einem selbst gewählten Ideal als einer nur individuell gültigen Norm beruhen. Allerdings ist auch in diesem Fall der Anspruch an Wirkungen gegenüber anderen Personen oder Institutionen gebunden. Denn nur unter Einbeziehung der Mitwelt ergibt der Begriff der Verantwortung einen Sinn. In jedem Fall setzt die Zuschreibung von Verantwortung die Annahme einer Handlungsfreiheit und eines wirksamen Einflusses des Handelnden auf das Handlungsergebnis voraus. Ob und in welchem Maß eine solche Selbstbestimmung gegeben ist, ist umstritten und wird in der Philosophie des Geistes kritisch diskutiert. Indem … - Vergänglichkeit (Wikipedia)
Vergänglichkeit bezeichnet die besondere Eigenheit von etwas Existierendem, welches nicht die Qualitäten eines ewigen Schöpfers besitzt, vergehen zu müssen. Das bedeutet, dass das besagte Existierende nicht „bis in alle Ewigkeit“ fortexistieren kann, dass vielmehr dessen Sein endet. Als Eigenschaft der materiellen oder auch aller Dinge ist die Vergänglichkeit ein wichtiges Motiv und Thema in Kunst, Philosophie und Religion. So zum Beispiel in der dialektischen Logik als Aspekt des Werdens, in der jüdisch-christlichen Tradition, siehe Vanitas, memento mori, sic transit gloria mundi, im Buddhismus, siehe Anicca, in der japanischen Ästhetik, siehe Mono no aware, in der modernen Kunst, siehe Performance (Kunst). Der Gegenbegriff zur Vergänglichkeit ist die Ewigkeit. - Zeitkritik (Wikipedia)
Zeitkritik ist die Kritik am momentanen Zeitalter, dem aktuellen Zeitgeist. Zeitkritik hat im Unterschied zur Kulturkritik kein Geschichtsbewusstsein und wird als Teil der allgemeinen Philosophie auch in Form von Politikwissenschaft betrieben. Moderne Zeitkritik bezieht sich auf die gesamte Neuzeit, insbesondere aber auf das 20. und 21. Jahrhundert.