Heilung mit Herz: Schamane Oliver Wörl begleitet Menschen in München auf dem Weg zu sich selbst

In einer Zeit, in der viele Menschen trotz aller medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten das Gefühl nicht loswerden, dass da noch etwas Tieferes auf Heilung wartet, bietet Oliver Wörl – spiritueller Name: Deva Namjeet – einen ungewöhnlichen, aber wirkungsvollen Weg an: schamanische Heilarbeit im Herzen von München.

Wer ist Deva Namjeet?
Oliver Wörl ist ausgebildeter Yogalehrer und Schamane. Seine Berufung begann mit einer tiefen persönlichen spirituellen Erfahrung, die sein Leben grundlegend veränderte. Seitdem hat er sich intensiv in den Traditionen der Inka und der Schwarzfuß ausgebildet und verbindet schamanisches Wissen mit yogischen Techniken zu einem ganzheitlichen Begleitungsansatz.
Unter dem Namen heilung-mit-herz.de bietet er seit mehreren Jahren Einzelsitzungen, Gruppenformate und tiefgehende Transformationsprozesse an – sowohl persönlich in seiner Praxis in München als auch online.
„Heilung geschieht nicht durch mich, sondern durch Dich selbst. Ich bin lediglich der Begleiter, der den Raum hält, auf Deinem Weg zurück zu Dir.“
– Deva Namjeet

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Das Leistungsangebot im Überblick
Schamanische Heilsitzung
Das Herzstück des Angebots ist die individuelle Heilsitzung (90 Minuten, 190 EUR). In einem strukturierten Prozess aus Vorgespräch, energetischer Diagnose, schamanischer Heilarbeit und Nachbesprechung begleitet Deva Namjeet seine Klientinnen und Klienten in die Tiefe ihrer eigenen Seele. Krafttier-Reisen, Seelenrückholung und Ahnenarbeit gehören zu seinen Kernmethoden.
Schamanisches Mentoring
Für Menschen, die eine tiefgreifende Transformation anstreben, bietet er ein sechswöchiges Mentoring-Programm an. In drei aufeinander aufbauenden Phasen – Erkenntnis, Loslassen und Integration – erhalten Teilnehmende nicht nur Begleitung, sondern auch praktische Rituale und Techniken für den Alltag.
Human Design & Numerologie Reading
Eine Verbindung aus systemischem Persönlichkeitsmodell und numerologischer Analyse, die Klarheit über die eigene Wesensart und Lebensaufgabe schafft.
Individuelles Konzept (Glückes Schmied)
Maßgeschneiderte schamanische und yogische Begleitprogramme, die auf die individuelle Lebens- und Energiesituation der jeweiligen Person abgestimmt werden.
Energetische Hausreinigung
Reinigung von Wohnräumen, Büros oder Praxisräumen von negativen Energien – mit Räucherwerk, Trommel und schamanischen Techniken, direkt vor Ort.

Ganzheitlich statt symptomorientiert
Deva Namjeet positioniert seine Arbeit ausdrücklich als Ergänzung – nicht als Ersatz – zur Schulmedizin und Psychotherapie. Sein Ansatz richtet sich an Menschen mit chronischen Beschwerden, emotionalen Blockaden, Ängsten, Traumata, beruflichen Sinnkrisen oder dem Wunsch nach spiritueller Vertiefung.
Besonderes Merkmal: Mehr als die Hälfte seiner Klientinnen und Klienten arbeitet mit ihm online – ein Zeichen dafür, dass schamanische Heilarbeit nicht an geografische Grenzen gebunden ist.

Als Schamane in München verbinde ich mich mit der unsichtbaren Welt – mit Krafttieren, Geisthelfern und der Weisheit Deiner Seele. So darf Heilung geschehen. Nicht durch mich, sondern durch Dich selbst. Ich bin lediglich der Begleiter, der den Raum hält, auf Deinem Weg zurück zu Dir.

Kontakt
Heilug mit Herz
Oliver Wörl
Feldstraße 21
85229 Niederroth
017676732257
60987bbe017f405e225e56064e107710075d072e
https://heilung-mit-herz.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Schamane (Wikipedia)
    Der Ausdruck Schamane beziehungsweise Schamanin stammt ursprünglich von den tungusischen Völkern. Šaman bedeutet in der mandschu-tungusischen Sprache „jemand, der weiß“ und bezeichnet einen besonderen Wissensträger. Ursprünglich bezog sich der Begriff nur auf spirituelle Spezialisten sibirischer und zentralasiatischer Ethnien. Heute wird „Schamane“ im weiteren, allgemeineren Sinne oft als Sammelbegriff verwendet: Er umfasst weltweit verschiedene religiöse, heilerische und spirituelle Spezialisten, die als Vermittler zur Geisterwelt gelten. Bezeichnungen wie Medizinmann, Geisterbeschwörer, Curandero, Angakok, Clever men sowie weitere rituelle Experten indigener Gemeinschaften und traditioneller Religionen werden darunter zusammengefasst. Auch in volksreligiösen Ausprägungen der Weltreligionen, etwa im Buddhismus oder Islam, finden sich vergleichbare Akteure. Seit der Entstehung des modernen Neoschamanismus der esoterischen Szene erfuhr der Begriff eine weitere Ausweitung auf selbsternannte Schamanen westlicher Prägung. In der Wissenschaft wird der Begriff in zwei verschiedenen Lesarten verwendet, die sich aus dem jeweiligen Zusammenhang erschließen: Im engeren, ursprünglichen Sinne bezeichnet Schamane ausschließlich die spirituellen Spezialisten der Ethnien des eurasischen Kulturareals Sibirien (etwa Nenzen, Jakuten, Altaier, Burjaten, Ewenken und Samen), bei denen das Vorhandensein von Schamanen von europäischen Forschern der Expansionszeit als wesentliches gemeinsames Kennzeichen erachtet wurde. Im weiteren, häufigeren Sinne dient die Bezeichnung Schamane als zentraler Begriff in den sogenannten Schamanismus-Konzepten. Sie wird dort als Sammelbegriff für verschiedene spirituelle, religiöse, heilerische oder rituelle Spezialisten verwendet, die als Vermittler zur Geisterwelt angesehen werden. Ihnen werden entsprechende magische Fähigkeiten zugeschrieben, und ihre kultischen Handlungen sollen dem Wohl der Gemeinschaft dienen. Zu diesem Zweck praktizieren sie verschiedene mentale Techniken und Rituale, teilweise unter Einsatz von Drogen, um die normale Sinneswahrnehmung zu erweitern und mit transzendenten Mächten in Kontakt zu treten. In diesem Zusammenhang …
  • Schamanismus (Wikipedia)
    Schamanismus bezeichnet im engeren Sinne die traditionellen ethnischen Religionen des Kulturareales Sibirien (Nenzen, Jakuten, Altaier, Burjaten, Ewenken, auch europäische Samen und andere), bei denen das Vorhandensein von Schamanen von europäischen Forschern der Expansionszeit als wesentliches gemeinsames Kennzeichen erachtet wurde. Zur besseren Abgrenzung werden diese Religionen häufig „klassischer Schamanismus“ oder auch „sibirischer Animismus“ genannt. In diesem Zusammenhang handelt es sich bei den Šamán um spirituelle Spezialisten, um Männer wie Frauen, die bei den ostsibirischen Ethnien der Tungusen wirken, wohingegen die meisten Turkvölker den Schamanen „qam“, „kam“ oder „xam“ nennen. Im weiteren Sinne steht Schamanismus für alle wissenschaftlichen Konzepte, die aufgrund von ähnlichen Praktiken spiritueller Spezialisten in verschiedenen traditionellen Gesellschaften die kulturübergreifende Existenz des Schamanismus postulieren. Nach László Vajda und Jane Monnig Atkinson sollte aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Konzepte treffender von Schamanismen im Plural gesprochen werden. Sibirische Schamanen und verschiedene Geisterbeschwörer anderer Ethnien – die ebenfalls häufig verallgemeinernd als Schamanen bezeichnet werden – hatten oder haben in vielen traditionellen Weltanschauungen angeblich Einfluss auf die Mächte des Jenseits. Sie setzten ihre Fähigkeiten vorwiegend zum Wohle der Gemeinschaft ein, um in unlösbar erscheinenden Krisensituationen die „kosmische Harmonie“ zwischen Diesseits und Jenseits wiederherzustellen. In diesem weiten Sinne bezeichnet Schamanismus eine Reihe unscharf bestimmter Phänomene „zwischen Religion und Heilritual“. Eine nähere allgemeingültige Bestimmung ist nicht möglich, da die Definition verschiedene Betrachtungsweisen aus Sicht der Ethnologie, Kulturanthropologie, Religionswissenschaften, Archäologie, Soziologie und Psychologie enthält. Dies hat unter anderem zur Folge, dass Angaben zur räumlichen und zeitlichen Verbreitung der „Schamanismen“ erheblich voneinander abweichen und in vielen Fällen umstritten sind. Der US-amerikanische Ethnologe Clifford Geertz sprach daher bereits in den 1960er Jahren dem „westlich …
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