Elisa Industriq zeigt in Hannover, wie Industrieunternehmen mehr Einblick in ihre Prozesse und schnellere Reaktionsfähigkeit erreichen.
Hannover, 16. April 2026 – ElisaIndustriq, globaler Anbieter von Industriesoftware, lenkt auf der Hannover Messe 2026 den Blick auf KI-gestützte OperationalIntelligence. Für Unternehmen bedeutet das vor allem fundiertere, schnellere Entscheidungen bei Planung, Produktion und entlang der Supply Chain. Bei der Umsetzung unterstützt auch die neue Version des virtuellen Managers LUMI VM, die auf dem Stand zu erleben ist. Masterclasses auf der Messe geben Einblicke in die Praxis.
Fertigungsunternehmen agieren in einer volatilen Welt – von Nachfrageschwankungen und Lieferengpässen bis hin zu steigendem Qualitäts- und Kostendruck. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, verbindet Elisa Industriq Branchenwissen mit Software, die Prozess-, Lieferketten- und Qualitätsdaten mit KI kombiniert. Die Teams in Planung und Betrieb gewinnen darüber schnell fundierte Einblicke in ihre Prozesse, zu Engpässen und Optimierungspotenzialen. Gleichzeitig erhalten sie konkrete Handlungsvorschläge. Am Messestand in Halle 15, Stand E36, zeigt Elisa Industriq, wie Industrieunternehmen dadurch im Produktionsalltag schneller und zielgerichteter auf Veränderungen reagieren können.
LUMIVM – der KI-gesteuerte virtuelle Manager
Ein Highlight am Stand ist LUMIVM, der KI-gesteuerte virtuelle Manager innerhalb der sedApta DDM+-Suite von Elisa Industriq. LUMIVM analysiert Daten aus unterschiedlichen Quellen und erkennt daraus Abweichungen ebenso wie Risiken. Zudem erstellt das Tool Echtzeit-Szenarien und liefert Vorschläge, etwa zur Anpassung der Planung. Die Entscheidungen trifft weiterhin der Mensch – die KI unterstützt aktiv durch Hinweise und Empfehlungen.
Masterclasses: KI-gestützte Supply-Chain-Planung und Prognose der Batterielebensdauer
Zwei Masterclasses ergänzen den Auftritt von Elisa Industriq auf der Hannover Messe:
– „Datengetriebene Vorhersage der Batterielebensdauer und Ursachenanalyse für agile Ramp-ups“ am Mittwoch, den 22. April, um 11 Uhr im Masterclass-Raum in Halle 12, Stand F56 mit Kalle Ylä-Jarkko, Lead Data Scientist für camLine, Elisa Industriq
– „Kollaborative Intelligenz: Die Auswirkungen von KI auf die Supply-Chain-Planung“ am Freitag, den 24. April, um 9.45 Uhr im Masterclass-Raum 2 in Halle 26, Stand E43 (Solution Lab) mit Diogo Cardia, Head of Pre-Sales für sedApta, Elisa Industriq
„Produzierende Unternehmen brauchen mehr als nur Analysen. Sie brauchen Entscheidungsbeschleunigung“, sagt Mikko Soirola, CEO von ElisaIndustriq. „KI kann dabei unterstützen, wenn sie richtig im Produktionsalltag integriert ist. Wir unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, Betriebsdaten in Operational Intelligence zu verwandeln, die ihnen zu schnelleren, fundierteren Entscheidungen verhilft und ihre Organisationen resilienter macht.“
Elisa Industriq entwickelt Softwarelösungen für Operational Intelligence. Dazu verknüpft das Unternehmen sein industrielles Wissen mit KI-Innovation. Die Geschäftsbereiche – camLine, sedApta, Polystar, CalcuQuote, TenForce und Gridle – betreuen über 2.500 Kunden weltweit aus den Branchen Fertigung, Telekommunikation und Energie.
Elisa Industriq schafft wirtschaftlichen Mehrwert für seine Kunden durch Kostensenkung, Qualitätsverbesserung und Wachstum. Die Softwarelösungen integrieren sich nahtlos in bestehende Systeme der Kunden und optimieren deren Betriebsabläufe in Bereichen wie Fertigungs- und Lieferkettensteuerung, Netzwerkanalysen und Energiemanagement.
Elisa Industriq gehört zu Elisa, einem Vorreiter in Telekommunikation und digitalen Diensten mit Hauptsitz in Finnland. Die gemeinsame Mission ist eine nachhaltige Zukunft durch Digitalisierung. Elisa Industriq beschäftigt mehr als 1.500 Experten in Europa, Asien und Nordamerika. Weitere Informationen finden Sie unter elisaindustriq.de
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- Fertigung (Wikipedia)
Unter Produktion (aus lateinisch pro- ‚vor-, vorwärts-‘ und lateinisch ducere ‚führen‘; insbesondere bei Realgütern auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, als Rechtsbegriff die Herstellung) versteht die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre die durch Kombination von Produktionsfaktoren während eines Transformationsprozesses hergestellten Güter und Dienstleistungen. Gegensatz ist der Verbrauch. - Hannover Messe (Wikipedia)
Die Hannover-Messe (Eigenschreibweise Hannover Messe, bis 1962: Deutsche Industrie-Messe) ist eine Industriemesse mit internationaler Bedeutung. Sie findet jedes Frühjahr in Hannover (Niedersachsen) auf dem Messegelände Hannover statt, dem zweitgrößten Messegelände der Welt. Trotz Abspaltungen, wie beispielsweise der Light+Building (Frankfurt) und der drupa (Düsseldorf), ist die Hannover-Messe nach wie vor die größte Investitionsgütermesse. 2017 verzeichnete die Hannover-Messe einen Besucherrekord mit 225.000 Besuchern (217.000 im Vergleichsjahr 2015). Davon kamen mehr als 75.000 aus dem Ausland. Die Hauptbesucherländer waren China (9.000), Niederlande (6.200), Indien (5.300) und das Partnerland Polen, das mit 5.000 Besuchern einen neuen Rekord verzeichnete. - Industrie (Wikipedia)
Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Mazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist der … - Lieferkette (Wikipedia)
Die Lieferkette (englisch supply chain; [səˈplaɪ tʃeɪn]) ist in der Logistik und insbesondere im Supply-Chain-Management ein Netzwerk von Verkehrsträgern und Transportmitteln, das den ununterbrochenen Güter- oder Tiertransport vom Ausgangsort zum Zielort gewährleistet. Das Konzept der Lieferkette gehört zum Standardrepertoire der Wirtschaftswissenschaften. - Logistik (Wikipedia)
Die Logistik ist sowohl eine interdisziplinäre Wissenschaft als auch ein Wirtschaftszweig oder eine betriebliche Funktion in Wirtschaftssubjekten, die sich mit der Planung, Steuerung, Optimierung und Durchführung von Güter-, Informations- und Personenströmen befasst. - Produktionsplanung (Wikipedia)
Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ist ein Teilgebiet der Produktionswirtschaft, das der Produktionstechnik und der Wirtschaftsinformatik besonders nahesteht. Die PPS beschäftigt sich mit der operativen, zeitlichen, mengenmäßigen und wenn nötig auch räumlichen Planung, Steuerung und Kontrolle, damit zusammenhängend auch der Verwaltung aller Vorgänge, die bei der Produktion von Waren und Gütern notwendig sind. Technische Rahmenbedingungen werden in der Arbeitsvorbereitung geplant. Diese unterteilt sich in die beiden Gebiete Arbeitsplanung oder Fertigungsplanung sowie die Arbeitssteuerung, welche mit der Produktionsplanung und -steuerung identisch ist. - Prozessoptimierung (Wikipedia)
Die Prozessoptimierung dient in Wirtschaftssubjekten dazu, die Effizienz und die Effektivität bestehender Arbeits-, Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen kontinuierlich zu verbessern.