Projektstart für Infrastruktur-Meilenstein: GGP übernimmt Planung für den Neubau der Regionaltangente West-Betriebsleitzentrale in Eschborn
Projektstart für Infrastruktur-Meilenstein: GGP übernimmt Planung für den Neubau der Regionaltangente West-Betriebsleitzentrale in Eschborn
Frankfurt/Eschborn- Ein zentraler Baustein für die Mobilitätswende im Rhein-Main-Gebiet nimmt Form an: Für den Neubau der Betriebsleitzentrale (BLZ) der Regionaltangente West (RTW) am Standort Eschborn Ost wurde der offizielle Projektstart vollzogen.
Das Darmstädter Architekturbüro GGP übernimmt als Generalplaner die Steuerung dieses technisch hochkomplexen Vorhabens, um eine reibungslose Vernetzung des regionalen Schienenverkehrs sicherzustellen.
Das Herzstück der Regionaltangente
Effizienz auf allen Ebenen Die neue Betriebsleitzentrale in Eschborn ist das operative Gehirn der RTW. Von hier aus wird künftig der gesamte Schienenverkehr zwischen dem Frankfurter Norden, dem Flughafen und dem Main-Taunus-Kreis koordiniert.
-Kapazität: Der Neubau bietet hochspezialisierte Arbeitsplätze für die Leit- und Sicherungstechnik (LST) sowie IT-Infrastruktur für den 24/7-Schichtbetrieb.
-Investitionsvolumen: Das Projekt ist Teil des milliardenschweren Ausbaus der RTW; GGP sichert hierbei die Wirtschaftlichkeit und Kostentransparenz in der Generalplanung.
-Zeitplan: Mit dem Abschluss der Vorentwurfsplanung (Juli 2026) ist der Grundstein für die folgenden Planungsphasen gelegt.
Lösung für das Schnittstellen-Chaos
Bisher fehlte eine zentrale Instanz, die die komplexen Übergänge zwischen den verschiedenen Schienensystemen (EBO und BOStrab) steuert. Der Neubau ist die notwendige Antwort auf den steigenden Bedarf an Taktverdichtungen und die Entlastung des Frankfurter Knotens. GGP löst hier das reale Problem des „Schnittstellen-Mangels“ durch eine hocheffiziente bauliche Lösung.
Hochverfügbarkeit als Standard
Die Architektur folgt dem Prinzip der Funktionalität und Sicherheit. Geplant ist ein Gebäude, das höchste Sicherheitsstandards erfüllt – von der unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) bis hin zu modernsten Klimakonzepten für die Serverräume. GGP setzt hier auf energetische Effizienz, um auch die kommunalen ESG-Ziele des Projekts zu erfüllen.
Fördermittel und politische Sicherheit
Großprojekte dieser Art sind auf Bundes- und Landesförderungen angewiesen. GGP stellt durch ein striktes Berichtswesen und die Einhaltung aller technischen Standards sicher, dass die Fördermittelvoraussetzungen zu jeder Zeit erfüllt sind und die politische Verantwortung der Stakeholder gewahrt bleibt.
Vorteile für die Region
Die Maßnahme verbessert die Situation für Zehntausende Pendler täglich: Eine stabilere Taktung, weniger Verspätungen und eine moderne Arbeitsumgebung für die zukünftigen Mitarbeiter.
Kompetenz für strategische Großprojekte
GGP positioniert sich hier als der Consulting-Partner für den öffentlichen Sektor. „Wir bringen die notwendige Souveränität mit, um Projekte dieser Größenordnung von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme on point zu steuern. Professionalität und Prozessstärke sind für uns selbstverständlich – wir liefern Ergebnisse, keine Ausreden.“ so Fabian Gräfe, geschäftsführender Partner und Architekt bei GGP.
Über die Regionaltangente West
Die Regionaltangente West ist eines der wichtigsten Infrastrukturvorhaben für die Mobilitätswende in der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Als neue Schienenverbindung flankiert sie den Frankfurter Westen und verbindet wichtige Zentren wie Bad Homburg, die Nordweststadt, Eschborn, Frankfurt-Höchst und den Flughafen Frankfurt direkt miteinander. Durch die Umfahrung des hochbelasteten Frankfurter Hauptbahnhofs sorgt die RTW für eine massive Entlastung des Schienenknotens Frankfurt und bietet Pendlern signifikante Zeitersparnisse. Das Projekt ist technisch hochkomplex: Die RTW wird als Zweisystem-Bahn betrieben, die sowohl bestehende Eisenbahnstrecken (EBO) als auch das städtische Straßenbahnnetz (BOStrab) nutzt. Die RTW Planungsgesellschaft mbH verantwortet die Planung und Realisierung dieses Vorhabens, das in mehrere Planfeststellungsabschnitte unterteilt ist und einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung des Individualverkehrs in der Region leistet.
Die GGP GmbH ist ein inhabergeführtes Architektur- und Planungsbüro mit Sitz in Darmstadt. Als interdisziplinärer Generalplaner verbindet GGP zeitgemäße Architektur mit den hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit und energetische Effizienz. Das Leistungsspektrum reicht von der strategischen Beratung und Machbarkeitsstudien über die klassische Gebäudeplanung bis hin zur Realisierung komplexer Bauvorhaben im Wohnungs-, Bildungs- und Gewerbebau. Mit einem starken Fokus auf Termin- und Budgetsicherheit begleitet GGP öffentliche und private Bauherren als verlässlicher Partner von der ersten Vision bis zur erfolgreichen Fertigstellung.
Firmenkontakt
GGP GmbH
Dominik Gröbler
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt
06151/2749398

https://ggp-one.com
Pressekontakt
GGP GmbH
Mareike Schamberger
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt
06151/2749398

https://ggp-one.com
- Architekturbüro (Wikipedia)
Der Architekt (altgriechisch ἀρχιτέκτων architékton „oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus ἀρχή arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und τέχνη téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues. Seine Kernkompetenz ist das über das Bauen hinausgehende Schaffen von Architektur. Das Berufsbild des Architekten ist nicht eindeutig definier- und abgrenzbar, länderweise verschieden und ständig in Bewegung. Die Spannweite der Tätigkeitsbereiche reicht von der „Baukunst“, die sich dem Entwurf und der Architekturtheorie widmet, über Ingenieurtätigkeiten und das technische Entwerfen von Gebäuden bis hin zur Bauleitung, bei der Bauplanung und -ausführung koordiniert werden und deren Augenmerk vor allem auf Terminen, Qualität und Baukosten liegt. Durch ein vom italienischen Staat am 23. Juni 1923 erlassenes Gesetz wurde erstmals in Europa die Berufsbezeichnung „Architekt“ gesetzlich geschützt. Dem Berufsfeld zwischen Baukunst aktuellen oder historischen Zuschnitts auf der einen und angewandter Technik auf der anderen Seite entsprechen auch die möglichen Ausbildungswege wie Universitäten (vor allem Technische Universitäten / Technische Hochschulen), Fachhochschulen, Kunstakademien und Berufsakademien, aber auch Colleges und technische Mittelschulen. Die Schwerpunkte der Ausbildung werden traditionell unterschiedlich gesetzt: bei Kunstakademien wird vor allem Wert auf den gestalterischen Aspekt gelegt, an Universitäten wird bei der Ausbildung ein besonderes Augenmerk auf Theorie und Wissenschaft gelegt, an Fachhochschulen wird auf wissenschaftlicher Grundlage anwendungsorientierter als an den Universitäten ausgebildet und an Berufsakademien wird praxisnah, aber weniger breit gefächert ausgebildet als an einer Hochschule. Die meisten Institutionen haben inzwischen ein individuelles Ausbildungsprofil mit eigenen Studienschwerpunkten. - Bauvorhaben (Wikipedia)
Vorhaben ist ein Begriff aus dem Bauplanungsrecht und bezeichnet die Errichtung, Änderung oder Nutzungsänderung von baulichen Anlagen (§ 29 Abs. 1 BauGB). Nach Sinn und Zweck des bundesrechtlichen Bauplanungsrechts ist ein Vorhaben im Sinne des § 29 BauGB für die städtebauliche Entwicklung erheblich und deshalb materiell den Vorschriften des Bodenrechts zu unterwerfen. Entscheidend ist, dass es sich um ein Vorhaben von bodenrechtlicher Relevanz handelt, d. h. abwägungsrelevante Belange nach § 1 Abs. 6 BauGB berührt werden und das Vorhaben ein bauliches Element aufweist, also eine künstliche Anlage geschaffen wird, die auf Dauer mit dem Boden verbunden ist. Bauliche Anlagen im Sinne der landesrechtlichen Bauordnungen sind hingegen Vorhaben, die im allgemeinen Interesse nicht ohne Beachtung gewisser bauordnungsrechtlicher Vorschriften ausgeführt werden sollen. Ein Vorhaben, das nach Landesrecht unter den Begriff der baulichen Anlage fällt, erfüllt in aller Regel auch den bundesrechtlichen Begriff aus § 29 BauGB. Dies muss jedoch nicht so sein. Die grundsätzliche Eigenständigkeit und Unabhängigkeit der Begriffe ergibt vielmehr, dass sie sich zueinander wie zwei sich schneidende Kreise verhalten, dass also auch der Fall denkbar ist, dass der bundesrechtliche Begriff hinter dem bzw. den landesrechtlichen Begriff(en) zurückbleibt. Nur wenn ein genehmigungsbedürftiges Vorhaben sowohl mit dem Bauplanungs- als auch mit dem Bauordnungsrecht vereinbar ist, kann eine Baugenehmigung erteilt werden. Die gebräuchlichen Abkürzungen für Bauvorhaben in der Bauwirtschaft sind BV, BVH und Bauvorh. Das Projektmanagement bezeichnet sie als Bauprojekt. - Betriebsleitzentrale (Wikipedia)
Die Betriebsleittechnik im Schienenverkehr dient in erster Linie der Zentralisierung der Bedienung und der Automatisierung und Optimierung des Verkehrs. Einsatzmöglichkeiten sind Betriebsleitzentralen sowohl im Nahverkehr als auch im Fernverkehr und bei Industriebahnen. Typische Vertreter der Betriebsleitzentralen sind unter anderem Fernsteuerzentralen, Betriebssteuerzentralen, Dispositionszentralen und Betriebszentralen. - Darmstadt (Wikipedia)
Darmstadt () ist eine kreisfreie Großstadt mit 167.029 Einwohnern (31. Dezember 2024) im Süden Hessens, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Stadt gehört zum Rhein-Main-Gebiet und ist eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen. Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes. Sie trägt seit dem 13. August 1997 die amtliche Zusatzbezeichnung Wissenschaftsstadt, mit der sie sich bereits seit der Nachkriegszeit profiliert. Darmstadt war von 1567 bis 1945 Haupt- und Residenzstadt der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, des Großherzogtums Hessen und des Volksstaats Hessen. Der Ruf als „Zentrum des Jugendstils“ geht unmittelbar auf die 1899 von Großherzog Ernst Ludwig eingerichtete Darmstädter Künstlerkolonie Mathildenhöhe zurück, welche seit 2021 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Nach dem Luftangriff während des Zweiten Weltkriegs war ein Großteil der Alt- und Innenstadt zerstört. Heute ist etwa jedes dritte Gebäude aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. In der Stadt befinden sich eine Reihe von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die circa 50.000 Studierende verteilen sich auf die 1877 gegründete Technische Universität, die Hochschule Darmstadt, die Evangelische Hochschule und die Wilhelm Büchner Hochschule. Zu den über 30 weiteren Forschungseinrichtungen gehören das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, das Europäische Raumflugkontrollzentrum (ESA/ESOC), die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) und drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Hinzu kommen zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen des Kommunikations- und Informationstechniksektors, die angewandte Forschung und Entwicklung betreiben. Dazu zählen unter anderem der zweitgrößte Standort der Deutschen Telekom, die Software AG und mit der Merck KGaA auch ein DAX-Konzern. Die Stadt ist Heimat des Fußball-Zweitligisten SV Darmstadt 98, der zuletzt in der Saison 2023/24 in der 1. Bundesliga spielte. Darmstadt steht auf Platz 50 der größten Städte Deutschlands. - Eschborn (Wikipedia)
Eschborn ist eine Stadt mit 22.403 Einwohnern (31. Dezember 2024) im südhessischen Main-Taunus-Kreis. Sie gehört zur Region Frankfurt am Main und grenzt im Süden unmittelbar an die Stadt Frankfurt am Main. - Frankfurt am Main (Wikipedia)
Frankfurt am Main () ist mit 756.021 Einwohnern (31. Dezember 2024) die bevölkerungsreichste Stadt des Landes Hessen und die fünftgrößte Deutschlands. Sie ist kreisfrei und bildet das Zentrum der Region Frankfurt am Main mit mehr als 2,3 Millionen Einwohnern. In der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main (Rhein-Main-Gebiet) leben etwa 5,8 Millionen Menschen. Seit dem Mittelalter gehört Frankfurt am Main zu den bedeutenden städtischen Zentren Deutschlands. Im Jahr 794 erstmals urkundlich erwähnt, war es seit 1372 Reichsstadt. Bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 wurden die meisten römisch-deutschen Könige in Frankfurt am Main gewählt und seit 1562 auch zum Kaiser gekrönt. Von 1815 an war die Freie Stadt Frankfurt ein souveräner Mitgliedstaat des Deutschen Bundes und zugleich dessen politisches Zentrum. Die Bundesversammlung hatte hier ebenso ihren Sitz wie die Nationalversammlung und die Provisorische Zentralgewalt während der Revolution von 1848/49. Nach dem Deutschen Krieg von 1866 annektierte Preußen die Freie Stadt. Infolge der raschen Industrialisierung setzte ein starkes Bevölkerungswachstum ein. Seit 1875 zählte die Stadt über 100.000 und seit 1928 mehr als 500.000 Einwohner. Als Zeichen der Verpflichtung zur europäischen Einigung nennt sich Frankfurt seit 1998 Europastadt. Frankfurt am Main ist ein internationaler Finanzplatz, bedeutendes Industrie-, Dienstleistungs- und Messezentrum und zählt zu den ökonomischen Weltstädten. Frankfurt am Main ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse, zahlreicher Finanzinstitute (darunter Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank, KfW), der Aufsichtsbehörden BaFin und EIOPA und der Messe Frankfurt. Die Frankfurter Buchmesse und die Musikmesse gelten als Weltleitmessen ihrer Sparten, die Internationale Automobil-Ausstellung fand hier bis 2019 statt. Die Stadt ist zudem Sitz vieler nationaler Sportverbände, darunter der Deutsche Olympische Sportbund und der Deutsche Fußball-Bund. Sie ist Heimat von Eintracht Frankfurt, einem der nach Mitgliederzahlen zehn größten Sportvereine der Welt. Dank seiner zentralen Lage ist Frankfurt am Main ein Knotenpunkt im deutschen … - GGP (Wikipedia)
GGP steht für: Guernsey-Pfund, die Währung der Kanalinsel Guernsey GGP Media, Großdruckerei in Pößneck, Thüringen German Grand Prix, eine Turnierserie im Karambolagebillard General Game Playing, das Programmieren universeller Spielealgorithmen in der Künstlichen Intelligenz - hessen (Wikipedia)
Hessen ([ˈhɛsn̩] , Abkürzung HE) ist eine parlamentarische Republik und ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Nach Einwohnern ist es das fünftgrößte der sechzehn Länder. Es grenzt im Norden an Niedersachsen, im Westen an Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, im Osten an Bayern und Thüringen sowie im Süden an Baden-Württemberg. Nach dem Wiener Kongress 1815 bestanden auf dem Gebiet des heutigen Landes Hessen im Wesentlichen das Großherzogtum Hessen, das Kurfürstentum Hessen, das Herzogtum Nassau, die Freie Stadt Frankfurt, das Fürstentum Waldeck (kam 1867 durch Akzessionsvertrag zu Preussen, blieb aber nominell selbständig und kam erst am 1. April 1929 offiziell zur Provinz Hessen-Nassau), die Landgrafschaft Hessen-Homburg sowie das rheinpreußische Gebiet um Wetzlar. Kurhessen, Nassau, Hessen-Homburg (das am 24. März 1866 durch Erbfall an Hessen-Darmstadt kam) und Frankfurt wurden 1866 vom Königreich Preußen annektiert und als Provinz Hessen-Nassau zusammengefasst. Während der Weimarer Republik wurde aus dem vormaligen Großherzogtum der republikanisch gefasste Volksstaat Hessen, und Waldeck wurde 1929 Teil des Freistaats Preußen. 1944 wurde die Provinz Hessen-Nassau in die Provinzen Kurhessen und Nassau geteilt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Land Hessen am 19. September 1945 unter dem Namen Groß-Hessen in der amerikanischen Besatzungszone gegründet und erhielt als erstes noch heute bestehendes Land der Bundesrepublik eine neue demokratische Verfassung. Der linksrheinische Teil des zum Volksstaat Hessen gehörenden Rheinhessens und ein Teil Nassaus fielen dabei an die französische Besatzungszone und gehören heute zu Rheinland-Pfalz. Geographisch ist Hessen abseits der Oberrheinischen Tiefebene von Mittelgebirgen und Wäldern geprägt. Im Rheingau und an der Bergstraße bestehen die für den Weinbau typischen Kulturlandschaften, daneben sind in zahlreichen Regionen Streuobstwiesen anzutreffen, die der Herstellung des in Hessen weit verbreiteten Apfelweins dienen. Die hessischen Dialekte gehören zum rheinfränkischen Sprachraum des Westmitteldeutschen. Der südliche Landesteil, der Regierungsbezirk Darmstadt (Südhessen), gehört mit dem dort befindlichen Kern … - Regionaltangente West (Wikipedia)
Die Regionaltangente West (RTW) ist ein in Bau befindliches Schienenverkehrsprojekt im Rhein-Main-Gebiet. Im Gegensatz zu den bestehenden S-Bahn-Linien und vielen Regionalbahnlinien soll sie die Region nicht sternförmig auf Frankfurt ausgerichtet erschließen, sondern tangentiale Verbindungen schaffen, so dass Umstiege in der Frankfurter Innenstadt entfallen und Reisezeit zwischen Zielen außerhalb Frankfurts eingespart wird. Auch werden der City-Tunnel und der Hauptbahnhof entlastet, die jeweils ihre Kapazitätsgrenzen erreicht haben. Für das Projekt werden neue Eisenbahn- und Straßenbahnstrecken gebaut, die geplanten Linien werden aber auch bestehende Eisenbahnstrecken befahren. Insgesamt zwölf bestehende S-Bahn-Stationen sollen angefahren werden, darunter Frankfurt-Höchst und Flughafen Frankfurt Regionalbahnhof. Nachdem im Januar 2015 die Vorplanung für den Frankfurter Stadtraum beendet wurde, begann im März 2017 das Planfeststellungsverfahren. Am 16. Mai 2022 war Baustart am Bahnhof Frankfurt Stadion. Die Inbetriebnahme ist für 2030 geplant. - RTW (Wikipedia)
RTW steht als Abkürzung für: Rettungswagen Regionaltangente West, eine geplante Zweisystemstadtbahn im S-Bahn-Netz Rhein-Main Release to Web, einen Fachbegriff aus der EDV Radio-Technische Werkstätten, einen Kölner Hersteller tontechnischer Geräte ready-to-wear, siehe Prêt-à-porter Real-time workshop, eine Komponente in MATLAB zur Code-Erzeugung aus Simulink Modellen Rome: Total War, ein Computerspiel Round-the-World-Ticket, ein Flugticket, das die vollständige Umrundung der Erde ermöglicht Flughafen Saratow in Russland, nach dem IATA-Flughafencode