Als Fachautor der Verlagsgruppe WEKA entwickelt GGP Regel- und Standarddetails für energetische Sanierungen und macht bewährte Planungsansätze für Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen bundesweit zugänglich.
Wie wird ein Fensteranschluss gedämmt, ohne dass Wärmebrücken entstehen? Wie müssen Dach, Fassade oder Keller im Bestand geplant werden, damit eine energetische Sanierung technisch funktioniert? Für genau solche wiederkehrenden Planungsaufgaben greifen Architekten und Ingenieure häufig auf sogenannte Regel- und Standarddetails zurück – praxiserprobte Lösungen, die als Grundlage für die eigene Planung dienen.
Künftig stammen solche Planungsdetails im Bereich der energetischen Sanierung auch von GGP. Im Rahmen eines Autorenvertrags entwickelt das Darmstädter Unternehmen Regel- und Standarddetails für die Verlagsgruppe WEKA, einen der führenden Fachverlage für Architektur, Bauwesen und technische Regelwerke.
Die veröffentlichten Inhalte richten sich an Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen. Sie zeigen, wie typische Details einer energetischen Sanierung fachgerecht geplant und konstruktiv gelöst werden können – von der Gebäudehülle bis zu kritischen Anschlusspunkten. Ziel ist es, bewährtes Praxiswissen für Planer nutzbar zu machen und die Qualität energetischer Sanierungen weiter zu stärken.
„Energetische Sanierungen sind heute technisch anspruchsvoller denn je. Viele Details entscheiden darüber, ob ein Gebäude langfristig energieeffizient, langlebig und schadensfrei funktioniert. Unser Ziel ist es, dieses Wissen aus der Praxis so aufzubereiten, dass andere Planer direkt davon profitieren können“, sagen Dominik Groebler und Luca Bös, die das Projekt auf Seiten der GGP Group betreuen.
Mit der Autorentätigkeit bringt GGP seine Expertise nicht nur in konkrete Bauprojekte ein, sondern auch in die fachliche Weiterentwicklung der Branche. Architekten, Ingenieure und Bauunternehmen erhalten damit Zugang zu Planungsdetails, die auf praktischer Erfahrung beruhen und den aktuellen Anforderungen an die energetische Sanierung entsprechen.
Die Veröffentlichung der Planungsdetails ist kein Einzelprojekt, sondern Teil einer konsequenten Wissensstrategie der GGP Group. Ob als Fachautor für die Verlagsgruppe WEKA oder als Veranstalter des GGP Energy Lab, der Konferenz und Fachmesse rund um energetisches Bauen und Sanieren – GGP verfolgt das Ziel, bewährtes Praxiswissen über die eigenen Projekte hinaus zugänglich zu machen. Denn die Energiewende im Gebäudebestand gelingt nur, wenn Erfahrungen geteilt, Standards weiterentwickelt und Wissen gemeinsam in die Praxis getragen werden.
Über WEKA Media: WEKA Media zählt zu den führenden Fachverlagen für technische Regelwerke, Standarddetails und Planungshilfen im Hochbau. Für die Weiterentwicklung der Inhalte im Bereich energetische Sanierung suchte der Verlag gezielt nach einem Partner mit umfassender Praxiserfahrung. Die Wahl fiel auf die GGP, die seit vielen Jahren Sanierungsprojekte im Bestand plant und begleitet.
Die GGP Bau GmbH bündelt als systemanbieter für Bestandssanierungen die Kompetenz von Handwerkern, Energieberatern und Architekten.
Mit einer tiefgreifenden Expertise in der energetischen Sanierung und hocheffizienten Gebäudetechnik setzt das Unternehmen Maßstäbe in der praktischen Umsetzung der Energiewende, indem sie innovative Systemlösungen, das reibungslose Ineinandergreifen aller Gewerke und nachhaltige Wertsteigerung von Immobilien in den Mittelpunkt stellt.
Firmenkontakt
GGP Bau GmbH
Dominik Gröbler
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt
061512749398

https://ggp-bau.de
Pressekontakt
GGP Bau GmbH
Mareike Schamberger
Heinrich-Hertz-Straße 6
64295 Darmstadt
06151/2749398

https://ggp-bau.de
- Architektur (Wikipedia)
Das Wort Architektur (von lateinisch architectura ‚Baukunst‘; dieses von altgriechisch ἀρχιτεκτονία architektonía mit derselben Bedeutung) bezeichnet im weitesten Sinne die handwerkliche, industrielle und digitale Gestaltung sowie die ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum. Planvolles Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken ist der zentrale Inhalt der Architektur. Es gibt eine Vielzahl von Definitionen des Begriffes, die der Architektur verschiedene Aufgaben, Inhalte und Bedeutungen zuschreiben. Einige werden im Folgenden dargestellt. Bereits Vitruv sprach von der „Mutter aller Künste“, womit sowohl die zeitliche Abfolge als auch die rangliche Einstufung der Architektur gegenüber Bildhauerei und Malerei gemeint sein kann. Im klassischen Verständnis seit Vitruvs De Architectura beruht Architektur auf den drei Prinzipien Stabilität (Firmitas), Nützlichkeit (Utilitas) und Anmut/Schönheit (Venustas). - Architekturbüro (Wikipedia)
Der Architekt (altgriechisch ἀρχιτέκτων architékton „oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus ἀρχή arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und τέχνη téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues. Seine Kernkompetenz ist das über das Bauen hinausgehende Schaffen von Architektur. Das Berufsbild des Architekten ist nicht eindeutig definier- und abgrenzbar, länderweise verschieden und ständig in Bewegung. Die Spannweite der Tätigkeitsbereiche reicht von der „Baukunst“, die sich dem Entwurf und der Architekturtheorie widmet, über Ingenieurtätigkeiten und das technische Entwerfen von Gebäuden bis hin zur Bauleitung, bei der Bauplanung und -ausführung koordiniert werden und deren Augenmerk vor allem auf Terminen, Qualität und Baukosten liegt. Durch ein vom italienischen Staat am 23. Juni 1923 erlassenes Gesetz wurde erstmals in Europa die Berufsbezeichnung „Architekt“ gesetzlich geschützt. Dem Berufsfeld zwischen Baukunst aktuellen oder historischen Zuschnitts auf der einen und angewandter Technik auf der anderen Seite entsprechen auch die möglichen Ausbildungswege wie Universitäten (vor allem Technische Universitäten / Technische Hochschulen), Fachhochschulen, Kunstakademien und Berufsakademien, aber auch Colleges und technische Mittelschulen. Die Schwerpunkte der Ausbildung werden traditionell unterschiedlich gesetzt: bei Kunstakademien wird vor allem Wert auf den gestalterischen Aspekt gelegt, an Universitäten wird bei der Ausbildung ein besonderes Augenmerk auf Theorie und Wissenschaft gelegt, an Fachhochschulen wird auf wissenschaftlicher Grundlage anwendungsorientierter als an den Universitäten ausgebildet und an Berufsakademien wird praxisnah, aber weniger breit gefächert ausgebildet als an einer Hochschule. Die meisten Institutionen haben inzwischen ein individuelles Ausbildungsprofil mit eigenen Studienschwerpunkten. - Bauplanung (Wikipedia)
Bauplanung beschreibt einen Vorgang, bei dem ein Bauvorhaben gedanklich entwickelt und gestaltet wird. Diese gedanklichen Überlegungen werden in Architekturzeichnungen und Bauzeichnungen festgehalten. Dabei muss der örtliche Baugrund in seiner Form und Eigenschaft berücksichtigt werden. Die Umsetzbarkeit der Planung wird in Berechnungen nachgewiesen. Die Bauplanung ist der erste Abschnitt des Bauprozesses, wird jedoch auch noch während der Bauausführung weitergeführt. Sie ist Voraussetzung für die Genehmigung eines Bauvorhabens in Deutschland. - Bauwesen (Wikipedia)
Der Begriff Bauwesen bezeichnet ein Fachgebiet, das sich mit dem Bauen im engeren Sinne, d. h. mit der Gesamtheit der Vorgänge bei der Planung, Errichtung, dem Unterhalt, der Sanierung, Instandsetzung und dem Rückbau von Bauten (Bauwerken bzw. Bauliche Anlagen) über den gesamten Lebenszyklus auseinandersetzt. Der Begriff umfasst alle Themen, Arbeitsbereiche und Fachdisziplinen, die mit dem Bauen von Gebäuden, Freianlagen, Ingenieurbauwerken und weiteren Konstrukten zu tun haben, sowohl die Beteiligten des Bauprozesses als auch die gesamte Bauwirtschaft, Architektur und Bautechnik. Die einzelnen Fachdisziplinen dagegen betrachten das Bauen in der Regel unter bestimmten Blickwinkeln mit verschiedenen Zielen und Spezialisierungen. So stehen im Bauingenieurwesen eher technische Fragen im Mittelpunkt, während die Architektur stärker gestalterische und Nutzungsaspekte bearbeitet. Das Baurecht beschäftigt sich mit der Gesamtheit der auf das Bauwesen bezogenen gesetzlichen Regelungen, beispielsweise das Bauplanungsrecht mit der geordneten städtebaulichen Entwicklung (Baugesetzbuch), das Bauordnungsrecht mit der baulichen Gestaltung und Genehmigung einzelner Bauvorhaben oder das Bauarbeitsrecht mit den speziellen arbeitsrechtlichen Bestimmungen im Baugewerbe. Die Akteure des Bauwesens sind „die am Bau Beteiligten“ (übliche zusammenfassende Bezeichnung): Der Bauherr, die Planer (z. B. Architekten und Fachingenieure), die ausführenden Unternehmen, der (spätere) Nutzer, die Bauleitung und Bauüberwachung sowie die Baugenehmigungsbehörden, also im Wesentlichen alle am Bau beteiligten Vertragspartner und Einflussnehmer. Das Baugewerbe ist in Deutschland mit etwa 4 % der realen Bruttowertschöpfung eine der wichtigsten Wirtschaftsgruppen in Deutschland. In Deutschland gehörten 2022 dem Baugewerbe nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 20.047 Betriebe mit 970.000 Beschäftigten an; der Umsatz belief sich 2022 auf gut 174,7 Milliarden Euro. - energetische Sanierung (Wikipedia)
Energetische Sanierung, auch thermische Sanierung, bezeichnet in der Regel die Modernisierung eines Gebäudes zur Minimierung des Energieverbrauchs für Heizung, Warmwasser und Lüftung. - Energieeffizienz (Wikipedia)
Die Energieeffizienz ist das Verhältnis von Dienstleistungs-, Waren- oder Energieertrag (Output) zur zugeführten Energie (Input) (vgl. Energieeffizienz-Richtlinie 2012/27/EU). Unter Energieeffizienz wird somit also die rationelle Verwendung von Energie verstanden. Durch optimierte Prozesse sollen „die quantitativen und qualitativen Verluste, die im Einzelnen bei der Wandlung, dem Transport und der Speicherung von Energie“ entstehen, minimiert werden, „um einen vorgegebenen (energetischen) Nutzen bei sinkendem Primär- bzw. Endenergieeinsatz zu erreichen“. Die Steigerung der Energieeffizienz ist, so wie die Energieeinsparung, ein wesentliches Element der Energiewende. - Gebäudesanierung (Wikipedia)
Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulich-technische Wiederherstellung oder Modernisierung einer oder mehrerer Etagen bzw. eines gesamten Bauwerks oder mehrerer Bauwerke, um Schäden zu beseitigen und/oder den Wohnstandard zu erhöhen. In erster Linie geht es um die Werterhaltung der Bausubstanz. Dies betrifft sowohl die Fassade als auch den Kern. Eine Sanierung geht über die Instandhaltung und Instandsetzung hinaus. Sie kann erhebliche Eingriffe in die Bausubstanz beinhalten wie u. a. Kernsanierung unter Beibehaltung der Fassaden und beinhaltet meist eine Modernisierung. Ein Teilgebiet ist die energetische Sanierung. Für behindertengerechtes Wohnen bzw. Arbeiten kann auch das barrierefreie Bauen Ziel einer Teilmodernisierung sein. Die Sanierung der Grundsubstanz von Baudenkmälern kommt zum Beispiel dann in Frage, wenn die Erhaltung des Gebäudes gefährdet ist. Nach Maßgabe des Denkmalschutzes muss die Untere Denkmalbehörde bei diesen weitreichenden Eingriffen in das Baudenkmal die Grenze zwischen der substanzerhaltenden Sanierung und der reversiblen Restaurierung festlegen. Ziel einer Sanierung ist die Wiederherstellung eines standsicheren, gebrauchstauglichen und zweckbestimmt nutzbaren Zustands. Der Zustand der Bausubstanz hängt hierbei maßgeblich von der Baustoffqualität, der Ausführungsqualität sowie externen natürlichen und menschlichen Einflussfaktoren ab und kann mittels geeigneter Verfahren ermittelt werden. Um vorhandene Mängel festzustellen, wird häufig eine Voruntersuchung (Gutachten) gemacht, das Schadensursachen benennt, das Schadensbild beschreibt sowie Sanierungsmaßnahmen vorschlägt.