5.000 Athletinnen beim Surfen, Skateboarden und vielem mehr vom 5. bis 7. September 2026 an der Atlantikküste in Virginia – Ferienort mit über 110-jähriger Tradition im Wellenreiten
Das Super Girl Surf Festival, das weltweit größte rein weiblich besetzte Event für Sport, Musik und Lifestyle, kommt im 20. Jubiläumsjahr erstmals nach Virginia Beach an die Atlantikküste. Vom 5. bis 7. September 2026 (Labor Day Wochenende) messen sich 5.000 Athletinnen in zwölf verschiedenen Disziplinen. Neben Skateboarden, Beachvolleyball und Lacrosse sind die Augen vor allem auf den World Surf League (WSL) QS 4000-Wettbewerb gerichtet, bei dem professionelle Surferinnen wichtige Punkte für die Championship Tour sammeln können.
Die Super Girl Pro Series, zu der unter anderem die Super Girl Surf Festivals gehören, wurde 2007 als Empowerment-Initiative für Frauen im Surfen ins Leben gerufen und hat sich schnell zur weltweit einzigen großen Veranstaltungsreihe ausschließlich für Sportlerinnen etabliert. Für das bislang größte Event in Virginia Beach werden rund 200.000 Fans erwartet. Neben den sportlichen Wettbewerben gibt es über 20 Live-Konzerte mit bekannten Künstlern, darunter Headliner wie Switchfoot, Lupe Fiasco und Gym Class Heroes, sowie ein Festival Village mit Getränken- und Essensständen. An der Goals Stage finden über die drei Tage verteilt zahlreiche Wellness- und Fitnesskurse statt. Der Eintritt für das komplette Programm ist kostenfrei; Tickets für die Konzerte müssen vorab online reserviert werden.
Über 110 Jahre Surf-Tradition
Für das 20-jährige Jubiläum des Super Girl Surf Festivals erweist sich Virginia Beach als idealer Austragungsort, denn die Feriendestination am Atlantik blickt auf eine lange Surfgeschichte zurück und wird auch als „Birthplace of East Coast Surfing“ bezeichnet. 1912, als Virginia Beach noch ein verschlafener und überschaubarer Badeort war, erhielt ein junger Einheimischer namens James M. Jordan Jr. ein unerwartetes Paket von seinem Onkel. Darin befand sich ein riesiges Surfbrett aus Redwood-Holz, das über 45 Kilogramm schwer und mehr als 3,6 Meter lang war. Sein Onkel hatte ihm das Surfbrett auf einer Reise nach Hawaii gekauft. Als das Brett zum ersten Mal auf die Wellen des Atlantiks vor der Küste von Virginia Beach traf, war die Entstehungsgeschichte geschrieben. In den darauffolgenden Jahrzehnten hat die Küstenstadt zahlreiche bekannte Surfer wie Blayr Barton oder Owen Moss hervorgebracht und ist zudem Heimat der renommierten East Coast Surfing Championships (ECSC), dem ältesten durchgehend stattfindenden Surf-Wettbewerb der Welt. Dieses Jahr findet der Virginia Beach Pro WSL 4000-Wettkampf im Rahmen des ECSC vom 25. bis 30. August 2026 statt.
Wellen auf Knopfdruck das ganze Jahr über
Mit dem Atlantik Park Surf bietet Virginia Beach seit einem Jahr darüber hinaus eine völlig neue Art, Surfkultur zu erleben. Nur zwei Blocks von der Strandpromenade entfernt erzeugt die hochmoderne Surflagune bis zu 1.000 perfekte, individuell anpassbare Wellen pro Stunde. So können sowohl Anfänger als auch erfahrene Profis in einer kontrollierten Umgebung ganzjährig üben und an ihrer Technik feilen. Mit einer Fläche von über 1,7 Hektar befindet sich der künstlich angelegte Wellenpark inmitten von Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Hotels.
Zahlreiche lokale Geschäfte bieten in Virginia Beach Surfbretter und Zubehör zum Kaufen oder Leihen an. Einige Anbieter offerieren zudem Surfkurse sowie -camps für Anfänger und Fortgeschrittene. Weitere Informationen zum Küstenort gibt es auf www.visitvirginiabeach.com.
Allgemeine Informationen zum US-Bundesstaat Virginia stehen unter www.virginia.org oder auf dem deutschsprachigen Facebook-Kanal www.facebook.com/VirginiaUSADeutschland zur Verfügung.
Der Bundesstaat Virginia im Osten der USA beeindruckt mit historischen Stätten, vielfältigen Landschaften von Bergmassiven bis Küstenabschnitten sowie einer kreativen kulinarischen Szene einschließlich zahlreichen Weingütern und Craft-Beer-Brauereien.
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- Beach (Wikipedia)
Beach (englisch für Strand) ist der Name folgender geografischer Objekte in den Vereinigten Staaten: Orte: Beach (Georgia), im Ware County Beach (Mississippi), im Scott County Beach (Missouri), im Webster County Beach (North Dakota), im Golden Valley County Beach City (Ohio), in Stark County Beach (Texas), im Montgomery County Beach (Washington), im Whatcom County Beach City (Texas), im Chambers County Beach Point, Massachusetts Beach Ridge, New York Beach Springs, North Carolina Beach Station, Illinois Beach Terrace, Rhode Island Beach View, New Jersey Beach Way, im Hillsborough County, Florida Sonstiges: Beach (Pennsylvania), Insel in Pennsylvania Beach Bottom Branch, Fließgewässer im Polk County, Tennessee Beach Brook, Fließgewässer im Hartford County, Connecticut Beach Lake Creek, Fließgewässer im Wayne County, Pennsylvania Beach River, Fließgewässer in Alaska Beach Bluff Lake, See im Madison County, Mississippi Beach Millpond, See im Lewis County, New York Beach Plum Island, Insel im Sussex County, Delaware Beach Rock, Insel im Humboldt County, Kalifornien Beach Prospect, Mine im Converse County, Wyoming Beach Plum Island State Park, Park im Sussex County, Delaware Beach ist der Familienname folgender Personen: Adam Beach (* 1972), kanadischer Schauspieler Alfred Ely Beach (1826–1896), amerikanischer Erfinder und Verleger Allen C. Beach (1825–1918), US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker Amy Beach (eigentlich Amy Marcy Cheney; 1867–1944), US-amerikanische Komponistin und Pianistin Beata Beach (1911–2006), US-amerikanische Malerin Bert Beverly Beach (1928–2022), US-amerikanischer Theologe und Hochschullehrer Bill Beach (1932–2024), amerikanischer Musiker Chester Beach (1881–1956), US-amerikanischer Bildhauer Clifton B. Beach (1845–1902), US-amerikanischer Politiker Cyril Beach (1909–1980), englischer Fußballspieler Doug Beach (* 1920), englischer Fußballspieler Dwight E. Beach (1908–2000), US-amerikanischer Viersterne-General Ed Beach (Edward Beach), US-amerikanischer Spieledesigner und Programmierer Eddie Beach (Edward James Beach; * 2003), walisischer Fußballspieler Edward L. Beach Senior (Edward Latimer Beach Senior; 1867–1943), … - Festival (Wikipedia)
Mit Festival (von lateinisch festivus ‚festlich, feierlich oder heiter‘) bezeichnet man zumeist eine mehrtägige Veranstaltung, bei der Künstler auftreten und Kunstproduktionen vorstellen. Im deutschsprachigen Raum heißen solche Veranstaltungen im Bereich der Hochkultur, insbesondere bei klassischer Musik und Theater, auch Festspiele. Festivals können mit künstlerischen Wettbewerben ihres Genres verbunden sein oder selbst Wettbewerbscharakter tragen. Besonders bei Musikfestivals benennt man die Zusammenstellung aller auftretenden Musiker bzw. Musikgruppen zu einem Gesamtprogramm oft mit dem Anglizismus Line-up. - Girl (Wikipedia)
Girl (englisch für „Mädchen“) steht für: Girl (Band), britische Band Girl (Lied), Lied der Beatles (1965) Girl (Dannii-Minogue-Album), Album von Dannii Minogue (1997) Cool Girl, original Girl, US-amerikanisches Filmdrama von Jonathan Kahn (1998) Girl (2018), belgisches Filmdrama von Lukas Dhont (2018) Girl (2020), Thriller von Chad Faust (2020) Girl (2023), Liebesfilm von Adura Onashile (2023) Girl (2025), taiwanischer Jugendfilm von Shu Qi GIRL, Geruchsimmissions-Richtlinie, Deutschland Person: Celsus von Girl (1828–1896), deutscher Generalleutnant Emil Girl (1900–?), tschechoslowakischer Wasserballspieler Siehe auch: Gierl This Girl (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Girl beginnt Girls (US-Fernsehserie) Girlie (Medienphänomen) - Super (Wikipedia)
Super (lateinisch „über“) steht für: Superbenzin, siehe Motorenbenzin lateinische Vorsilbe, siehe Liste lateinischer Präfixe#S Technik: Claas Super, Mähdrescher-Baureihe von Claas Super Accessories, ehemaliger britischer Automobilhersteller Markenname des ehemaligen französischen Automobilherstellers Levêque Frères Markenname des ehemaligen britischen Automobilherstellers Everyday Vehicles Kurzform für Superheterodyn- oder Überlagerungsempfänger, Radiogerät des 20. Jahrhunderts Design der ersten Wasserstoffbombe, siehe Kernwaffentechnik#Das erste, nicht funktionierende Design Werktitel: Super!, ostdeutsche Boulevardzeitung (1991–1992) Super! (Fernsehsender), italienischer Fernsehsender Super!!!, Fernsehsendung auf Sat.1 (1994/1995) Super (1984), deutscher Film von Adolf Winkelmann (Regisseur) Super (2005), indischer Film von Puri Jagannadh Super (Pet-Shop-Boys-Album) (2016) Super, Originaltitel des amerikanischen Films Super – Shut Up, Crime! von James Gunn (2010) The Super, Horrorfilm von Stephen Rick (2017) The Super, Originaltitel des Films Ein Vermieter zum Knutschen (1991) Person: Silke Super (* 1968), deutsche Radio- und Fernsehmoderatorin Marcus Peregrinius Super, römischer Offizier (Kaiserzeit) SUPER steht für: SUPER (Software), Simplified Universal Player Encoder & Renderer, Konvertierer für Videos und Audiodateien Siehe auch: Super 8 (Filmformat) Superb Süper - Surf (Wikipedia)
Surf steht für: surfen oder Surfing, siehe Wellenreiten surf, eine Sportzeitschrift, siehe Surf-Magazin Surf (U-Boot), ein britisches U-Boot Orte in den Vereinigten Staaten: Surf (Kalifornien), Ort im Santa Barbara County Surf Oaks, Texas Surf Pines, Oregon SURF steht für: SURF (Speeded Up Robust Features), ein Algorithmus aus der Bildverarbeitung Stanford US–Russia Forum, US-russisches Studentenaustauschprogramm Siehe auch: Surfmusik Surfen (Begriffsklärung) Surf and Turf Surf Days - surfen (Wikipedia)
Das Wellenreiten, auch Surfen, ist ein Wassersport, bei dem die dynamische Form einer Wasserwelle ausgenutzt wird, um sich auf einem Surfbrett bzw. Wellenbrett stehend auf dem Wasser fortzubewegen. Wellenreiten wird in der Regel an Meeresküsten und seltener auf Flüssen (Flusssurfen und Rapid Surfing) ausgeübt. Die heutige Form des Wellenreitens stammt von den Inseln Hawaiis (hawaiisch heʻe nalu ‚Wellengleiten‘). Nachdem es im 19. Jahrhundert von Missionaren fast zum Erliegen gebracht worden war, erlebte das Surfen in den 1950er Jahren einen neuen Aufschwung, als viele US-Amerikaner diesen Sport für sich entdeckten. Heutzutage werden viele Wettbewerbe veranstaltet, bei denen Wellenreiter ihr Können beweisen. Wellenreiten kann man nicht nur auf Hawaii, in Kalifornien oder Australien, sondern auch in Europa gibt es zahlreiche Strände, die sich gut zum Wellenreiten eignen. Benötigt werden lediglich ein Wellenbrett, Brettwachs, eine Leine (in Australien als „Legrope“ bezeichnet), eine etwa zwei Meter lange Schnur, mit der das Brett am Bein gesichert wird, und evtl. ein Surfanzug. Die beiden möglichen Stellungen auf dem Brett werden als „Livo“ (Linksvorne) bzw. Regular Foot und „Revo“ oder als Goofy Foot bezeichnet. - Virginia (Wikipedia)
Virginia (englische Aussprache [vɚˈd͡ʒɪnjə] ), offiziell Commonwealth of Virginia, ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika an der Atlantikküste. Der Beiname des Staates ist Old Dominion („Altes Herrschaftsgebiet“). Er wird auch Mother of the Presidents genannt, weil acht US-Präsidenten aus Virginia stammten. Er grenzt im Norden an Maryland und Washington D. C., im Westen an West Virginia und Kentucky, im Süden an Tennessee und North Carolina und im Osten an den Atlantischen Ozean. Der Osten Virginias ist Teil der Atlantischen Küstenebene und wird von der Chesapeake Bay, der größten Flussmündung des Landes, geprägt. Zum Bundesstaat zählt auch der südlichste Teil der Delmarva-Halbinsel. Das Zentrum Virginias liegt überwiegend im Piedmont, dem Vorgebirge der Blue Ridge Mountains, die den westlichen und südwestlichen Teil des Staates durchziehen. Virginia hat 8.811.195 Einwohner (2024) und ist damit der nach Bevölkerung zwölftgrößte Bundesstaat; nach der Fläche liegt Virginia auf Platz 35. Die Hauptstadt ist Richmond (226.000 Einwohner), und die bevölkerungsreichste Stadt ist Virginia Beach mit 459.000 Einwohnern. Aufgrund der direkten Grenze mit Washington, D. C., hat Virginia einen Anteil von 3,1 Millionen Einwohnern an der Metropolregion der US-Hauptstadt. Der größte Ballungsraum, der vollständig im Bundesstaat liegt, ist Hampton Roads im Süden der Chesapeake Bay, unter anderem mit den Großstädten Norfolk, Virginia Beach, Chesapeake, Newport News und Hampton mit insgesamt rund 1,8 Millionen Einwohnern. Die Geschichte Virginias beginnt mit mehreren indianischen Gruppen, darunter die Powhatan. Im Jahr 1607 gründete die London Company die Kolonie Virginia als erste dauerhafte englische Kolonie in der Neuen Welt, benannt nach Queen Elizabeth I. (Virgin Queen). Sklaven aus Afrika und der fruchtbare Boden der verdrängten Eingeborenenstämme trieben die wachsende Plantagenwirtschaft an, sorgten aber auch für Konflikte innerhalb und außerhalb der Kolonie. Die Virginians kämpften in der Amerikanischen Revolution für die Unabhängigkeit der dreizehn Kolonien und halfen bei der Gründung der neuen nationalen Regierung. Während des Amerikanischen Bürgerkriegs …