R+V-Infocenter: Flyer genau prüfen und nicht vorschnell reagieren
Wiesbaden, 26. März 2026. Ein Flyer im Briefkasten oder ein Handzettel in der Fußgängerzone: Das wirkt auf den ersten Blick harmlos – kann aber Teil einer Betrugsmasche sein. Denn Kriminelle nutzen gedruckte Zettel gezielt, um an persönliche Daten oder Geld zu gelangen. Darauf macht das Infocenter der R+V-Versicherung aufmerksam.
Bei Betrugsmaschen denken viele sofort an Cyberkriminalität oder „Enkeltricks“ am Telefon. Aber auch bei Flyern sollte man kritisch sein: Kriminelle nutzen täuschend echt wirkende Drucksachen für kriminelle Maschen. „Die Handzettel wirken seriös und erinnern an offizielle Mitteilungen. Das macht sie besonders gefährlich“, warnt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Dieser Eindruck wird verstärkt, wenn freundlich auftretende Personen sie verteilen, etwa auf Volksfesten oder in Fußgängerzonen. Als Absender sind oft Behörden, Unternehmen oder bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft genannt, inklusive Logos, Fotos oder Unterschriften.
Ziel: Geld, Daten oder Zugang zur Wohnung
Ob digital oder auf Papier – das Ziel ist dasselbe: Betrüger wollen an Geld, Wertgegenstände oder sensible Daten gelangen. Die Maschen sind dabei vielfältig. Manche Handzettel fordern zu angeblich notwendigen Registrierungen auf oder bewerben scheinbare Leistungen. Andere ködern mit Dienstleistungen wie Teppich- oder Polsterreinigungen oder mit dem Ankauf von Antiquitäten und Schmuck. „Im schlimmsten Fall verschaffen sich Täter unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung“, sagt R+V-Expertin Günter. Andere Flyer dienen dazu, gezielt Desinformation zu verbreiten und Verunsicherung zu schüren. Auch hier wirken die Schreiben oft wie offizielle Mitteilungen staatlicher Stellen oder bekannter Unternehmen.
Genau prüfen – und nicht vorschnell reagieren
Wer einen Flyer erhält, sollte Inhalt und Absender sorgfältig prüfen, bevor er sich auf Aktionen einlässt. „Oft hilft schon eine kurze Recherche im Internet, etwa auf der offiziellen Website. Oder mal schauen, ob es dazu schon Betrugsfälle gab“, rät die Expertin. Besondere Vorsicht ist bei QR-Codes geboten. Sie führen nicht selten auf täuschend echte, aber gefälschte Websites, über die Zugangsdaten oder Kreditkarteninformationen abgegriffen werden.
Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Forderungen nach Geldüberweisungen oder persönlichen Daten sollten immer kritisch hinterfragt werden.
– Fremde Personen sollten grundsätzlich nicht in die Wohnung gelassen werden.
– Verdächtige Handzettel können bei der Polizei gemeldet oder abgegeben werden.
– Bei finanziellen Verlusten durch Trickbetrug besteht in der Regel kein Anspruch auf Entschädigung durch die Versicherung.
Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.
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- Betrug (Wikipedia)
Betrug steht für: umgangssprachlich für Täuschung oder konkret im Internet für Scam Strafrecht: Betrug (Deutschland) Betrug (Österreich und Liechtenstein) Betrug (Schweiz) Escroquerie, Frankreich Werktitel: Betrug (1948), US-amerikanischer Kriminalfilm von George Sherman Betrug (1983), britisches Filmdrama von David Jones Betrug (2017), auch Betrug – Aufstieg und Fall eines Hochstaplers. Dokumentation von David Spaeth Betrüger steht für: Betrüger (Album), Studioalbum der deutschen Band Milliarden (2016) Siehe auch: Betrügerchen (Kleidungsstück) Betrogen (Begriffsklärung) - Briefkasten (Wikipedia)
Ein Briefkasten ist eine Einrichtung, in der Postsendungen während der Zustellung vorübergehend aufbewahrt werden. - Datenklau (Wikipedia)
Der Begriff Datendiebstahl sowie der auch gebräuchliche Begriff Datenklau bezeichnen einen Tatbestand, bei dem sich jemand unbefugt geheime oder personenbezogene Daten beschafft. - Flyer (Wikipedia)
Flyer steht für: Vorspinnmaschine, siehe Spinnen (Garn) #Industrielles Spinnen Drifter (Segel) bei Segelbooten Handzettel, siehe Flugblatt namentlich: Flyer (Schiff), Segelyacht Flyer II, Segelyacht, siehe The Whitbread Round the World Race 1981–1982 Flyer, PKW-Marke der Flyer Motor Car Company Flyer, PKW-Modell der Continental Automobile Company Flyer, Elektrofahrrad, siehe Flyer (Unternehmen) Flyer, PKW-Marke von Summers & Harding Flyer, von Marc Wohlrabe veröffentlichtes Stadtmagazin (1994–2004) Flyer Comet, Achterbahn BYD Flyer, Kleinstwagen Catalina Flyer, Katamaran Kingston Flyer, Zug New Flyer, Hersteller von Stadtbussen Shock Flyer, Modellflugzeug Singapore Flyer, Riesenrad Wright Flyer, erstes Motorflugzeug Flyers ist Namensbestandteil folgender Sportmannschaften: Kloten Flyers, nun EHC Kloten Philadelphia Flyers Therwil Flyers Vienna Flyers Siehe auch: Bewerbungsflyer (Initiativbewerbung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Flyer enthält Flieger (Begriffsklärung) - fremd (Wikipedia)
Das Fremde bezeichnet etwas, das als abweichend von Vertrautem wahrgenommen wird, das heißt, als etwas tatsächlich oder vermeintlich Andersartiges oder weit Entferntes. Das kritische Bewusstsein für bewusste und unbewusste Vereinnahmungen und Ausgrenzungen des Fremden, die den Umgang mit ihm nicht nur im Alltag, sondern auch in der wissenschaftlichen Debatte prägen, hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil der Thematisierung von Fremdem entwickelt. In der Forschung wird häufig von Alterität gesprochen, wenn man sich von solchen Zugangsweisen abgrenzen will. - Fußgängerzone (Wikipedia)
Eine Fußgängerzone (in Österreich auch Fußgeherzone, bis 2013 in Deutschland offiziell Fußgängerbereich; norddeutsch auch Gehstraße, v. a. im Kreis Dithmarschen) ist eine Verkehrsfläche, auf der Fußgänger Vorrang oder ausschließliches Nutzungsrecht gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern haben. Meist haben diese, vor allem der motorisierte Verkehr, nur zu bestimmten Zeiten (zum Beispiel zur Anlieferung von Waren oder als Anwohner) ein Zuwegerecht. Die Fußgängerzone kann aus mehreren Fußgängerstraßen bestehen und liegt meistens im Innenbereich einer Stadt, eines Stadtteils oder einer Siedlung. Die Straßenraumgestaltung ist an die Bedürfnisse des Fußverkehrs angepasst, durch ansprechende Oberflächengestaltung des Belages und Ausstattung mit Möblierung (Bänke, Beleuchtung, Brunnen und Bäume) wird eine gestalterische Wirkung erzeugt, die die Aufenthaltsqualität erhöhen soll. Fußgängerzonen sind oft gesäumt von Geschäften, Restaurants, Cafés und touristischen Zielen. - Geduld (Wikipedia)
Das Wort Geduld (auch altertümlich: Die Langmut) bezeichnet die Fähigkeit zu warten oder etwas zu ertragen. Oft gilt Geduld als eine Tugend; ihr Gegenteil ist die Ungeduld. Als geduldig erweist sich, wer bereit ist, mit ungestillten Sehnsüchten und unerfüllten Wünschen zu leben oder diese zeitweilig bewusst zurückzustellen. Diese Fähigkeit ist eng mit der Fähigkeit zur Hoffnung verbunden. Geduldig ist auch, wer Schwierigkeiten, Leiden oder lästige Situationen mit Gelassenheit und Standhaftigkeit erträgt. - Geld (Wikipedia)
Geld sind die in einer Gesellschaft allgemein anerkannten Tausch- und Zahlungsmittel. - Handzettel (Wikipedia)
Als Flugblatt, Handzettel, in Österreich Flugzettel, älter auch fliegendes Blatt und heute meist unter dem englischen Begriff Flyer bekannt, bezeichnet man ein beschriftetes Papierblatt, das eine Mitteilung transportiert und verbreitet. Flugblätter erscheinen nicht periodisch, oftmals sogar nur einmalig, und gehören zu den Druckerzeugnissen. Flugblätter werden zu aktuellen Anlässen, für Ankündigungen oder zur Werbung herausgegeben und kostenlos durch Personen oder andere Methoden aktiv verteilt oder sie liegen zur Mitnahme aus. Beispiele sind lokale oder regionale Nachrichten, kleine Preislisten oder Veranstaltungslisten und -hinweise. Flugblätter wurden in der Frühphase der Presse oft als Extrablatt einer Zeitung beigelegt. - Masche (Wikipedia)
Masche steht für: Masche, Fadenschlinge, siehe Maschenbindung Masche, geschlossener Zug in einem Netzwerk Masche in der Elektrotechnik, siehe Netzwerkanalyse (Elektrotechnik) Masche, anders für Schleife (Knoten) Masche, umgangssprachlich eine Täuschung Mascherl, österreichisch für Querbinder Masche ist der Familienname folgender Personen: Friedrich Masche (1899–1982), deutscher Maler und Grafiker Helmut Masche (1894–1944), deutscher Widerstandskämpfer Jacquelyn Masche, Schauspielerin Siehe auch: Masch Maschen - prüfen (Wikipedia)
Prüfen bedeutet nach DIN 1319 das Feststellen, inwieweit ein Prüfobjekt eine Forderung erfüllt. Wird nur mit dem menschlichen Sinnen – ohne Hilfsmittel – geprüft, spricht man vom subjektiven Prüfen. Die Prüfergebnisse sind nur schlecht miteinander vergleichbar. Werden Hilfsmittel – sogenannte Prüfmittel – verwendet, so spricht man vom objektiven Prüfen. Objektive Prüfverfahren werden in die Arten Messen und Lehren unterteilt. Beim Messen wird ein physikalischer Größenwert mit einem Messgerät erfasst und ein Messergebnis ermittelt. Beim Lehren wird mit Hilfe einer Lehre festgestellt, ob die Eigenschaft des zu prüfenden Objektes innerhalb vorgegebener Grenzen liegt oder nicht. Das Prüfergebnis beim Lehren ist kein Zahlenwert, sondern eine Gut- / Ausschuss- /Nacharbeit-Aussage. Oft lässt sich beim Lehren erkennen, in welche Richtung die Grenze über- oder unterschritten wurde. - ruhe (Wikipedia)
Ruhe, als Tätigkeit auch Ruhen, steht für: die Abwesenheit von Lärm, die Stille physikalisch den Spezialfall der Bewegung mit Geschwindigkeit null, siehe Gleichförmige Bewegung rechtlich sich in Grenzen haltende Lärmemission, siehe Ruhestörung ein arbeitsfreier Ruhetag den biologischen Ruhezustand, den Schlaf stoische Ruhe, siehe Gelassenheit pathologische Ruhe, siehe Apathie die letzte Ruhe, der Tod die letzte Ruhestätte, siehe Grab eine ein- oder mehrgliedrige steinerne Sitzbank, siehe Ruhstein Ruhe steht für das folgende geographische Objekt: Ruhe (Böbing), Ortsteil der Gemeinde Böbing, Landkreis Weilheim-Schongau, Bayern Ruhe (Frankenhöhe), Höhenzug bzw. Berg (528,4 m) der Frankenhöhe Ruhe ist der Familienname folgender Personen: Anna Ruhe (* 1977), deutsche Grafikdesignerin und Autorin von Kinderbüchern Cornelia Ruhe (* 1973), deutsche Romanistin Ernstpeter Ruhe (* 1939), deutscher Romanist und Literaturwissenschaftler Hans Georg Ruhe (* 1951), deutscher Publizist und Organisationsentwickler Henning Ruhe (* 1978), deutscher Pianist Johann Friedrich Ruhe (1699–1776), deutscher Kantor, Kapellmeister und Komponist Martin Ruhe (* 1965), deutscher Kameramann Michael Ruhe (* 1980), deutscher Ruderer Piergiulio Ruhe (* 1995), deutsch-italienischer Boxer Rudolf Ruhe (1913–1978), deutscher Archivar Ulrich Heinrich Christoph Ruhe (1706–1787), deutscher Trompeter der Barockzeit Ruhen ist der Familienname folgender Personen: Heinrich Ruhen SJ (1718–1751), deutscher Jesuit Ruhen im rechtlichen Sinne: Ruhen (Recht), Fortbestehen eines rechtlichen Anspruchs oder eines sonstigen Rechtsverhältnisses, das vorübergehend nicht geltend gemacht oder ausgeübt werden kann Ruhen des Verfahrens, bei behördlichen oder gerichtlichen Verfahren Siehe auch: Entspannung Ruh - Trickbetrug (Wikipedia)
Trickdiebstahl ist ein Diebstahl, bei dem die Wegnahme durch eine Täuschung verschleiert wird, das heißt die Wegnahme ist für den Betroffenen als solche nicht erkennbar. - verdächtig (Wikipedia)
Verdacht (von mittelhochdeutsch dāht für ‚Denken‘) wird im Deutschen seit dem 16. Jahrhundert in der Bedeutung „Übles von jemandem denken“ verwendet. Bereits im Mittelniederdeutschen existierte jedoch der vordacht in der Bedeutung von ‚Argwohn‘. Das abgeleitete Adjektiv verdächtig ist in einer älteren Schreibweise und der Bedeutung von überlegt, vorbedacht bereits im Mittelhochdeutschen belegt. In seiner heutigen, passivischen, Bedeutung von ‚mit Verdacht behaftet‘ ist es erst seit dem 17. Jahrhundert in Gebrauch. Ebenfalls dem 17. Jahrhundert entstammt das Verb verdächtigen für ‚einen Verdacht gegen jemanden hegen‘. Eine Substantivbildung ist Verdächtigung. Generalverdacht ist ein „schon ohne konkrete Anhaltspunkte generell gehegter Verdacht“. - Vorsicht (Wikipedia)
Vorsicht bezeichnet die Fähigkeit, Gefahren zu erkennen und gefahrenträchtige Situationen durch geeignete Verhaltensweisen zu vermeiden. In den meisten Fällen gilt die Vorsicht als Tugend, kann aber (wie fast alle menschlichen Eigenschaften) auch eine Kehrseite besitzen. So tendiert übertriebene Vorsicht zur Ängstlichkeit, zur Unentschlossenheit oder zum Wankelmut, während mangelnde Vorsicht zu Leichtsinn führen kann. Fälschlich wird oft Mut als Gegenteil vorsichtigen Verhaltens gesehen, ist jedoch im Idealfall mit Besonnenheit verknüpft. Erich Fried beschreibt in seinem Gedicht Was es ist die Vorsicht als ein begrenzendes Element der Liebe, in einer Reihe mit Angst oder Stolz. - werbung (Wikipedia)
Werbung ganz allgemein ist ein elementarer Bestandteil der menschlichen Kommunikation, um zweckgebunden Aufmerksamkeit von einzelnen Menschen oder von Gruppen zu erhalten. In diesem Artikel geht es insbesondere um die Werbung im engeren Sinn, somit wird hier Werbung als die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen durch meist gewinnorientierte Unternehmen verstanden, mit dem Zweck, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen oder das Image von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu pflegen oder aufzubauen. In diesem Kontext dient sie sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Teils durch emotionale (Suggestion), teils durch informelle Botschaften spricht Werbung bewusste und unbewusste Bedürfnisse an oder erzeugt neue. Werbung wird über das rein optische Vorhandensein eines bedürfnisgerechten Angebotes wie eines ansprechenden Früchtestandes, über verbale Anpreisungen durch Marktschreier oder über Schrift und Text wie Tafeln, Plakate, Zeitungen, Zeitschriften und dergleichen sowie über Bilder verbreitet. Durch die modernen Medien wie Radio, Fernsehen, Film und Kino wurden die Möglichkeiten der Werbung vielschichtiger, komplexer und zum Teil verdeckter, so in der Produktplatzierung oder im Sponsoring. Dieser Artikel befasst sich mit der Werbung im Hinblick auf jedes beliebige ökonomische Gut und dessen Einfluss auf den Menschen und die Umwelt als auch mit den technischen Anlagen (Werbeanlagen, Werbeträger). Werbeziel in diesem Sinne ist in erster Linie der Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung; es kann sich aber auch um die Gewinnung eines Kooperationspartners bzw. Investors handeln. Werbung ist damit ein Instrument (wohl das bekannteste) der Kommunikationspolitik, vor allem der Kommunikationspolitik im Marketing und allgemein des Marketings. Im Marketing-Mix einer Marketingkampagne steht die Werbung neben Instrumenten wie Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), Verkaufsförderung, Direktmarketing und persönlichem Verkauf. Ein Sonderfall ist Werbung für unentgeltliche, nicht gewinnorientierte Dienste oder …