Was Unternehmen wirklich verändert – Einblicke aus der Praxis eines der führenden Energieversorger Europas
Düsseldorf / Baden-Baden / Karlsruhe – Zahlreiche Unternehmen haben sich ambitionierte Ziele für mehr Frauen in Führungspositionen gesetzt. Doch welche HR-Strategien bewirken echte Veränderung? Welche Ansätze funktionieren in der Praxis – und welche weniger?
Diesen zentralen Fragen widmeten sich die beiden Hunting/Her-Partnerinnen und Frauen-Headhunter Nina Bransch (Baden-Baden) und Fiona Ruff (Frankfurt am Main). Im Rahmen des aktuellen Hunting/Her Headhunter-Talks diskutierten sie mit EnBW-Vorständin, CHRO & Arbeitsdirektorin Colette Rückert-Hennen
„Frauen sind super qualifiziert – und wir wollen als Business die qualifizierteste Person für die Stelle haben“ – mit dieser Aussage brachte die Colette Rückert-Hennen den Kern unseres HUNTING/HER Headhunter-Talks schnell auf den Punkt.
Das anschließende Gespräch machte deutlich: Mehr Frauen in Top-Positionen lassen sich nicht durch isolierte Einzelmaßnahmen oder bloße Symbolpolitik erreichen. Der Erfolg basiert vielmehr auf einer fundierten Personalstrategie, messbaren und objektiven Auswahlprozessen sowie einer gelebten Unternehmenskultur, die Chancengerechtigkeit als festen Treiber des wirtschaftlichen Erfolgs verankert.
Female Executive Search als Wettbewerbsvorteil: „Jeder sucht nach Frauen. aber der eine versteht Frauen – der andere nicht.“
Die vier zentralen Learnings aus dem HUNTING/HER-Headhunter-Talk finden Sie zusammengefasst auf unserem Blog: https://huntingher.com/blog
Zum Unternehmen: HUNTING/HER HR-Partners GmbH ist die führende Personalberatung für Frauen in Europa. Bereits 2007 in Hamburg und Zürich gegründet unterstützen wir mit dem Fokus auf Female Executive Search zahlreiche namhafte Unternehmen und Konzerne aus DAX, SMI und ATX sowie KMU´s nahezu aller Branchen bei der Erreichung ihrer Diversity-Ziele. Neben unserer lokalen Präsenz in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt / Main und Zürich sind ist HUNTING/HER HR-Partners dank unserer langjährigen strategischen Partnerschaft mit einem globalen Top-10 Executive Search-Generalisten auch über Europa hinaus operativ tätig.
\“Die Personalberatung Hunting/Her HR-Partners ist auf die Vermittlung von Frauen in Führungspositionen spezialisiert und ist hier marktführend in der Schweiz, Deutschland und Österreich.\“ Handelszeitung / CH
Kontakt
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- Executive Search (Wikipedia)
Der Begriff Direktsuche bzw. wesentlich häufiger auch im deutschen Sprachgebrauch Executive Search oder Headhunting (auch Direct Search, Direktansprache) steht für eine bestimmte Dienstleistung im Rahmen der Besetzung von vakanten Führungs- und Schlüsselpositionen in Unternehmen. Diese Dienstleistung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und hat sich mittlerweile zu einer eigenen Branche etabliert. Executive Search wird bei der gezielten Suche nach Top-Führungskräften, die i. d. R. nicht auf eine Stellenanzeige reagieren würden, sowie bei der Suche nach schwer zu findenden Spezialisten angewandt. Executive Search Headhunter sind eher im sogenannten „verdeckten Arbeitsmarkt“ zu finden. Dort sind offene Stellen zu besetzen, die in öffentlichen Ausschreibungen nicht zu finden sind. Anzeigengestützte Suche eignet sich dagegen gut für Positionen, für die es eine Vielzahl von Bewerbern gibt. Executive Search-Unternehmen nutzen aber auch Online-Plattformen wie LinkedIn etc.; die meisten Executive-Search-Unternehmen betreiben aus einem Selbstverständnis heraus, welches dem Standesdenken der Anwälte und Wirtschaftsprüfer ähnelt, kaum Werbung. - Fokus (Wikipedia)
Der Fokus (von lateinisch focus für „Feuerstätte“, „Herd“) oder Brennpunkt ist jener besondere Punkt eines abbildenden optischen Geräts, in dem sich die Strahlen schneiden, die parallel zur optischen Achse einfallen. Er befindet sich im Abstand der Brennweite auf der optischen Achse. Die im Brennpunkt zur Achse senkrechte Ebene heißt Brennebene (manchmal auch Fourierebene, Fokalfläche oder Fokalebene). Für weit entfernte Objekte, wie die Sonne, ist die Brennebene zugleich Bildebene – vom heißen Abbild der Sonne, in dem sich ihre Strahlungsenergie konzentriert, hat der Brennpunkt seinen Namen. Hier und in der Praxis wird er deshalb auch Brennfleck genannt. Je schwächer die Optik fokussiert, desto weiter ist der Fokus entfernt. Bei Zerstreuungslinsen oder Wölbspiegeln sind es nicht die gebrochenen bzw. reflektierten Strahlen selbst, sondern ihre rückwärtigen Verlängerungen, die sich im Fokus schneiden. Auch diese Art Fokus wird Brennpunkt genannt, obwohl sich hier keine Strahlungsenergie konzentriert. Eine Linse oder Linsengruppe besitzt für die Strahlen, die aus der entgegengesetzten Richtung einfallen, einen zweiten Brennpunkt. Ein Parabolspiegel dagegen hat für beide Richtungen denselben Brennpunkt. Die mathematischen Brennpunkte einer Ellipse, Parabel oder Hyperbel sind zwar keine Fokusse im Sinne dieses Artikels, ihr Name leitet sich jedoch vom physikalischen Brennpunkt ab, da auch reelle Ellipsoide und Paraboloide Lichtstrahlen und Schallwellen im (mathematischen) Brennpunkt fokussieren können, z. B. beim Parabolspiegel oder der Parabolantenne. - X (Wikipedia)
X, x [ʔɪks] ist der 21. Buchstabe des klassischen und der 24. Buchstabe des modernen lateinischen Alphabets. Er bezeichnet die Verbindung der beiden Konsonanten [k] und [s], also [ks]. Die Römer übernahmen das Alphabet von den Griechen in seiner westgriechischen Form. Dort hatte der Buchstabe X den Lautwert [ks], im Gegensatz zum Ostgriechischen, wo er [kʰ] lautete. Der Buchstabe X hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 0,03 %. Er ist damit der 26. häufigste und zweitseltenste Buchstabe in deutschen Texten (inklusive ß). X ist außerdem die römische Ziffer mit dem Dezimalwert 10. Das Fingeralphabet für Gehörlose bzw. Schwerhörige stellt den Buchstaben X dar, indem die geschlossene Hand nach links weist und der Zeigefinger angewinkelt nach oben zeigt.