Energieeffizienz als Wettbewerbsfaktor im Mittelstand

Fachberatung identifiziert Einspar-Optionen:

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sup.- Ohne die Beratung durch externe Spezialisten könnte ein Unternehmen in der heutigen Wirtschaftslandschaft viele Situationen gar nicht meistern. Fachkompetenz wird benötigt, wenn es beispielsweise um juristische, finanzielle, produktionstechnische oder logistische Fragen geht. Zudem gewinnt seit Jahren ein weiteres Beratungsgebiet an Bedeutung: Professionelle Energieberatung erweist sich branchenübergreifend als Schlüssel zur wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit. Denn angesichts der Preisentwicklung auf den internationalen Energiemärkten und der verschärften Gesetzgebung zum Klimaschutz wird Energieeffizienz für immer mehr Firmen und Gewerbebetriebe zum maßgeblichen Wettbewerbsfaktor. Bei der Inanspruchnahme entsprechender Beratungsdienstleistungen hilft die Förderinitiative „Energieberatung Mittelstand“, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie anbietet. Kleine und mittlere Unternehmen können bei der KfW Zuschüsse beantragen, wenn sie mit fachkundiger Unterstützung ihre Effizienzpotenziale erschließen wollen.

Dabei wird unterschieden zwischen einer Initialberatung zur grundsätzlichen Aufdeckung von Energiespar-Möglichkeiten und einer Detailberatung, bei der konkrete energetische Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden. Der Zuschuss zur Initialberatung beläuft sich auf 80 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 1.280 Euro. Bei der Detailberatung, für die der Energieberater je nach Untersuchungsaufwand meist fünf bis zehn Arbeitstage benötigt, liegt die Fördergrenze bei 60 Prozent bzw. 4.800 Euro. Im Rahmen der Beratung werden nicht nur für die spezifischen Fertigungsprozesse des Unternehmens, sondern auch für die so genannten Querschnittstechnologien, also branchenübergreifende technische Systeme, die jeweils vor Ort ergiebigsten Spar-Optionen identifiziert. „Zur Erschließung der Potenziale ist es entscheidend“, so die Empfehlung der dena, „die Systeme im Ganzen zu betrachten und sie schrittweise zusammenhängend zu optimieren.“

Dieser systematische Ansatz lässt sich am ehesten realisieren, wenn die anschließende Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen möglichst in einer Hand liegt. Gerätekomponenten unterschiedlicher Herkunft, die sich nur unzulänglich untereinander abstimmen lassen, würden den Effizienzgewinn deutlich schmälern. Als empfehlenswerte Partner kommen deshalb Hersteller mit einer umfassenden gebäudetechnischen Produktpalette in Frage, die in den Bereichen Wärme-, Lüftungs- und Klimatechnik jeden Bedarf in hochwertiger Qualität abdecken können. So ist z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) nicht nur ein kompetenter Spezialist für die Vernetzung und zentrale Regelung gebäudetechnischer Aufgaben, sondern auch für die Einbindung regenerativer Energien (www.wolf-heiztechnik.de). Das Know-how und die langjährige Erfahrung dieser Anbieter in der bedarfsgerechten Auslegung von Gesamtsystemen bildet dann eine willkommene Ergänzung zur Energieberatung. Denn gerade bei den kleinen und mittleren Unternehmen hat laut dena-Umfrage bisher nur eine Minderheit Erfahrungen mit Energieeffizienz-Maßnahmen.

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