ARAG Experten über unterschiedliche Realitäten am Arbeitsmarkt
Am 27. Februar ist Equal Pay Day. Er markiert symbolisch den Gender Pay Gap, also die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern. Der Aktionstag macht darauf aufmerksam, dass Frauen und Männer trotz gesetzlich verankerter Gleichberechtigung in Deutschland weiterhin nicht gleich bezahlt werden. Laut Grundgesetz sind Männer und Frauen zwar gleichberechtigt, doch die Realität am Arbeitsmarkt sieht anders aus. ARAG Experten erklären, welche Ursachen dahinterstecken, wie groß die Ungleichheit ist und welche Rechte Betroffene haben.
Was ist der Gender Pay Gap?
Der englische Begriff bezeichnet den Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen gemessen am Stundenlohn. Unterschieden werden der bereinigte und der unbereinigte Gender Pay Gap. Letzterer zeigt die Differenz zwischen den Bruttostundenlöhnen der Geschlechter in Prozent und bezieht sich dabei auf den Verdienst der Männer. In Deutschland liegt dieser laut ARAG Experten aktuell bei 16 Prozent, was bedeutet, dass Frauen durchschnittlich 16 Prozent weniger verdienen. Der bereinigte Gender Pay Gap, der lediglich sechs Prozent beträgt, rechnet hingegen auch strukturelle Unterschiede heraus. Dort finden der Beruf selbst, die Position, die Branche sowie der Beschäftigungsumfang Berücksichtigung. Geht es um Gleichberechtigung, wird aber üblicherweise der unbereinigte Wert herangezogen, denn auch die Tatsache, dass Männer häufiger in höheren Positionen zu finden sind und Frauen durch ihre Mutterrolle oft nur in Teilzeit arbeiten können, ist eine klassische Ungerechtigkeit innerhalb des Arbeitsmarktes und soll sich in der Zahl zeigen.
Eine erweiterte Verdienstungleichheit wird laut ARAG Experten mit dem Indikator „Gender Gap Arbeitsmarkt“ betrachtet. Hier zählt nicht nur die Verdienstlücke, sondern er misst zusätzlich die Unterschiede in der Erwerbsbeteiligung (Gender Employment Gap) oder in der bezahlten monatlichen Arbeitszeit von Frauen und Männern (Gender Hours Gap). Das Ergebnis ist ernüchternd: Danach sind Frauen am Arbeitsmarkt mit 37 Prozent gleich dreifach benachteiligt.
In Luxemburg verdienen Frauen mehr als Männer
Tatsächlich gibt es Länder, die den Gender Pay Gap deutlich reduzieren konnten. Dazu zählen unter anderem Italien, Rumänien oder Belgien. In Luxemburg verdienen Frauen seit 2022 sogar 0,7 Prozent mehr als Männer. Deutschland hingegen reiht sich innerhalb Europas in die Schlusslichter ein. Tatsächlich bekleiden wir den fünftschlechtesten Platz unter den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Am größten ist der Verdienstunterschied übrigens in Österreich mit über 17 Prozent und Lettland mit 18 Prozent.
Das Gesetz schreibt gleiches Entgelt vor
Trotz aller Gesetze und Bemühungen ist es auch hierzulande noch gang und gäbe, dass Frauen auch dann weniger Geld erhalten, wenn sie die gleiche Arbeit verrichten wie Männer. Und das, obwohl ihre Qualifikationen, ihr Bildungsweg und ihr Lebenslauf dem des männlichen Kollegen entsprechen. Dabei muss für gleiche oder gleichwertige Arbeit von Frauen und Männern gleiches Entgelt bezahlt werden – das sagt auch das Entgeltgleichheitsgebot, das Teil des Entgelttransparenzgesetzes (EntgTranspG) ist. Dieses trat laut ARAG Experten 2017 in Kraft und verbietet klar die Lohndiskriminierung einzig aufgrund des Geschlechts. Daher fällt das Thema Gehaltsstruktur auch in das Ressort der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Nachgeschärft werden muss das Gesetz noch in diesem Jahr durch eine neu geschaffene EU-Richtlinie. Sie will durch noch mehr Transparenz nicht nur gegen die unterschiedliche Entlohnung vorgehen, sondern auch die Benachteiligung eines bestimmten Geschlechts eindämmen.
Gerichte stärken die Rechte der Frauen
Immer mehr Frauen kämpfen inzwischen vor Gericht für gleiche Bezahlung – und haben Erfolg. Ein aktuelles Beispiel ist der Fall einer Außendienstmitarbeiterin, die über Jahre hinweg weniger verdiente als ihr männlicher Kollege. Nach einem langen Rechtsstreit entschied das Bundesarbeitsgericht zu ihren Gunsten und die Richter sprachen ihr neben ihrer Forderung von 14.500 Euro zusätzlich eine Entschädigung von 2.000 Euro zu (Az.: 8 AZR 450/21). Beide Vorinstanzen, darunter das Sächsische Landesarbeitsgericht, hatten die Klage laut ARAG Experten mit der Begründung abgewiesen, der andere Mitarbeiter hätte einfach besser verhandelt.
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- ARAG (Wikipedia)
ARAG bezeichnet die ARAG SE, ein Versicherungskonzern die ARAG (Range), bestehend aus den Häfen Amsterdam, Rotterdam, Antwerpen und Gent - Arbeitswelt (Wikipedia)
Arbeit im philosophischen Sinn erfasst alle Prozesse der bewussten schöpferischen Auseinandersetzung des Menschen. Sinngeber dieser Prozesse sind die selbstbestimmt und eigenverantwortlich handelnden Menschen mit ihren individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Anschauungen im Rahmen der aktuellen Naturgegebenheiten und gesellschaftlichen Arbeitsbedingungen. - Bildungsweg (Wikipedia)
Im deutschen Sprachraum verstehen weite Kreise der Bevölkerung unter Bildungsweg eine individuelle Laufbahn mit dem Erwerb von bestimmten Fähigkeiten und Fertigkeiten zu einer bestimmten Haltung (individueller Bildungsweg). Dieser Weg formiere die geistigen Fähigkeiten des Menschen auf ein Ideal (Menschsein, Humanität) hin (Wilhelm von Humboldt oder der neuhumanistische Bildungsbegriff der klassischen deutschen Philologie). Mit der Bezeichnung Bildungsweg wird der Prozess (das Verfahren, „gebildet werden“) bezeichnet, der dazu dient, einen bestimmten Status (den Zustand, „gebildet sein“) zu erreichen, um sich dann lebenslang selbst organisiert und selbstbestimmt „weiter“ zu bilden. Ob es individuelle Bildung gibt und ob man auf einem bestimmten Weg dorthin kommt, ist im Einzelnen wissenschaftlich heftig umstritten. Auch die Wörterbücher halten unterschiedliche Deutungen bereit (Bildung: Entfaltung und Prägung der geistig-seelischen Anlagen des Menschen, Erziehung oder Bildungsweg: Synonym zu Bildungsgang, dort: Verlauf der (geistigen) Ausbildung (DWDS)). Aber: Die Bezeichnung wird in offiziellen Publikationen verwendet (z. B. Bundesagentur für Arbeit). Bereits die preußischen Reformer im Bildungs- und Schulwesen gingen davon aus, dass der individuelle Weg durch beständige Einrichtungen (= institutionell) gefördert werden müsse (Schulen, Hochschulen, Weiterbildungseinrichtungen). - equal (Wikipedia)
Als Aequale (auch Equale oder Equal), von lat. aequalis = gleich, wird eine Komposition für mehrere gleiche Instrumente, zumeist Posaunen, bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Lokaltradition der Gegend um die österreichische Stadt Linz, die dort zurück bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts nachweisbar ist. Die kurzen, choralartigen und feierlich-ernsten Stücke entstanden zu Beerdigungen oder zum Totengedenken an Allerseelen. Die bekanntesten Aequale-Komponisten sind Ludwig van Beethoven (3 Equale für 4 Posaunen WoO 30, 1812) und Anton Bruckner (2 Aequale für 3 Posaunen, WAB 114 und 149, jeweils in c-Moll, 1847). Während die Stücke Beethovens für den Linzer Domkapellmeister Franz Xaver Glöggl entstanden (auf den auch der Begriff „Aequale“ für diesen Werktypus zurückgehen dürfte), schrieb Bruckner seine beiden Kompositionen vermutlich anlässlich der Beerdigung seiner Großtante Rosalia Mayrhofer. Dabei waren ihm eventuell die wohl ebenfalls aus den 1840er-Jahren stammenden 6 Aequale für 3 und 4 Posaunen des Linzer Kirchenmusikers Wenzel Lambel (1788–1861) bekannt. Der Begriff Aequal wird auch orgelspezifisch gebraucht und bedeutet hier die den Tonumfang der menschlichen Stimme umfassende 8-Fuß-Lage. - Erwerbsbeteiligung (Wikipedia)
Die Erwerbsquote, auch Partizipationsrate, bezeichnet als volkswirtschaftliche Kennzahl den Anteil der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose) an der Einwohnerzahl im gleichen Altersbereich; oftmals, aber nicht immer, bezogen auf die 15- bis 64-Jährigen. Sie unterscheidet sich von der Erwerbstätigenquote (Beschäftigungsquote), die nur Personen erfasst, die Arbeit haben. Je nach Referenzbevölkerung wird unterschieden zwischen: Bruttoerwerbsquote: Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Wohnbevölkerung. Standardisierte Erwerbsquote: Anteil der Erwerbspersonen an der Wohnbevölkerung ab einem bestimmten Mindestalter (in der Regel 15 Jahre). Nettoerwerbsquote: Anteil der Erwerbspersonen an der Wohnbevölkerung in einem erwerbsfähigen Alter (in der Regel 15 Jahre bis gesetzliches Rentenalter). - GAP (Wikipedia)
Gap steht für: Gap, Hauptstadt des Départements Hautes-Alpes in Frankreich Gap-Analyse, Organisationsmittel in Unternehmen Gap (Bioinformatik), Lücke oder Leerstelle in einer Gen-Sequenz Gap (Skating), Teilstück eines Skating-Parcours Gap, kurz für Gender-Gap, soziale Geschlechterlücke Gap, Lücke im Kurs zwischen zwei aufeinanderfolgenden Handelstagen, siehe Technische Analyse #Gaps Gap Inc., US-amerikanische Modekette GaP, Galliumphosphid, Halbleiterverbindung Geografie: Arrondissement Gap, Verwaltungseinheit im französischen Département Hautes-Alpes Bistum Gap, Ostfrankreich Gap (Pennsylvania), Ort im Lancaster County, USA Gap Township, Montgomery County, Arkansas, USA GAP steht für: GAP (Software), Softwarepaket für Computeralgebra Air Philippines, philippinische Fluggesellschaft, laut ICAO-Code Garmisch-Partenkirchen, Kfz-Kennzeichen Gasanlagenprüfung in der Kfz-Technik Gemeinsame Agrarpolitik, Europäische Union Generic Access Profile, Signalisierungsprotokoll für schnurlose Telefone Geophysikalisches Aktionsprogramm Gesellschaft für Analytische Philosophie, Deutschland Gesellschaft für angewandte Philosophie, Österreich Glycerinaldehyd-3-phosphat, Stoff in der Biochemie und Medizin Glycidylazid-Polymer, hochenergetisches Polymer für Festtreibstoffe Good Agricultural Practice, siehe Gute landwirtschaftliche Praxis Graph accessibility problem, Problem der Komplexitätstheorie der Informatik, siehe Erreichbarkeitsproblem in Graphen Great Ape Project, internationale Initiative für Grundrechte für Menschenaffen Großdeutsche Arbeiterpartei, kurzlebige rechtsextreme Partei der Weimarer Republik Größter anzunehmender Planungsfall, Instrument des Umweltberichts Grupo Aeroportuario del Pacífico, mexikanischer Betreiber von Flughäfen Gruppi di Azione Patriottica, italienische Widerstandsgruppen im Zweiten Weltkrieg GTPase-aktivierende Proteine, Zellbiologie Güneydoğu Anadolu Projesi, regionales Entwicklungsprojekt der Türkei, siehe Südostanatolien-Projekt Gusap, Flughafen in Papua-Neuguinea, laut IATA-Code Siehe auch: Blue Gap (Begriffsklärung) Low Gap (Begriffsklärung) The Gap (Begriffsklärung) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Gap beginnt Liste … - Gender (Wikipedia)
Als Gender (englisch [ˈdʒɛndɐ] oder [ˈdʒɛndə]; Lehnwort aus dem Englischen), soziales Geschlecht oder Geschlechtlichkeit werden Geschlechtsaspekte zusammengefasst, die eine Person in Gesellschaft und Kultur in Abgrenzung zu ihrem rein biologischen Geschlecht (englisch sex) beschreiben. In den Sozialwissenschaften untersuchen die Gender Studies (Geschlechterforschung) seit den 1970er-Jahren das Verhältnis der Geschlechter zueinander, ihre unterschiedlichen Geschlechterrollen und die soziokulturelle Geschlechterordnung sowie – in kritischer Absicht – insbesondere auch deren gesellschaftliche Entstehung bzw. Konstituierung. - Gleichberechtigung (Wikipedia)
Gleichberechtigung bezeichnet die Gleichheit verschiedener Rechtssubjekte in einem bestimmten Rechtssystem. - Lohnlücke (Wikipedia)
Die, der oder das Gender-Pay-Gap (kurz GPG; auch Gender Wage Gap, von englisch gender „Geschlecht“), deutsch die Lohnlücke oder das geschlechtsspezifische Lohngefälle, beschreibt in der Sozialökonomie und Soziologie den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von Frauen und Männern, die nicht im öffentlichen Dienst, der Land- oder Forstwirtschaft und nicht in Betrieben unter 10 Mitarbeitenden beschäftigt sind. Der Gap („Lücke“) wird dabei als prozentualer Anteil des durchschnittlichen Brutto-Stundenlohns von Männern angegeben. Dabei wird zwischen dem unbereinigten und dem bereinigten Gender-Pay-Gap unterschieden. Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern waren seit den 1970er Jahren wiederholt Gegenstand öffentlicher Kontroversen in allen Industrieländern. Das Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum) veröffentlicht den jährlichen Global Gender Gap Report zu mehr als 150 Ländern, der auch Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern vergleicht (siehe auch Gender-Pension-Gap: Rentenlücke). Nach einer Veröffentlichung der Generaldirektion Justiz der Europäischen Kommission von 2014 liegt in den Ländern der Europäischen Union der unbereinigte Gender-Pay-Gap bei 16 %. In den einzelnen Ländern ist der Gender-Pay-Gap unterschiedlich stark ausgeprägt. Deutschland gehört mit Österreich zu den Ländern, in denen der Gender-Pay-Gap am höchsten ist. In allen Berufsklassen verdienen Frauen in Deutschland weniger als Männer, jedoch ist der Unterschied am größten in Berufen, die üblicherweise von Frauen besetzt werden (sogenannte Frauenberufe). So beträgt der unbereinigte Gender-Pay-Gap in Berufen, welche üblicherweise von Frauen ausgeübt werden (sogenannte Frauenberufe) knapp 27 %, aber nur 13 % in Berufen, die üblicherweise von Männern besetzt werden (sogenannte Männerberufe). Bereinigt liegt die durchschnittliche Lohnlücke bei höchstens 6 % (oder bei 2 % ohne Berücksichtigung von Erwerbsauszeiten von Frauen). Bei den unbereinigten Zahlen sind die regionalen Unterschiede erheblich und liegen zwischen 17 % zugunsten Frauen und 38 % zugunsten Männern. - Männer (Wikipedia)
Männer steht für: Mann, als Plural Filme: Männer (Film), deutsche Komödie von Doris Dörrie (1985) Die Männer, US-Spielfilm von Fred Zinnemann (1950) Männer wie wir, deutsche Filmkomödie von Sherry Hormann (2004) Annies Männer, US-Filmkomödie von Ron Shelton (1988) Wahre Männer, US-Filmkomödie von Dennis Feldman (1987) Männer! – Alles auf Anfang, deutsche TV-Serie Weiteres: Männer (Lied), Lied von Herbert Grönemeyer (1984) Männer.ch, Dachverband der schweizerischen Männer- und Väterorganisationen (ab 2005) Männer (Zeitschrift), ehemaliges Lifestylemagazin für homosexuelle Männer (1987–2017) Männer (Chor), christlicher Männerchor (um 1993–1997) Männer ist der Familienname folgender Personen: Emil Männer (1893–1990), deutsch-österreichischer Sozialist, Grafiker und Verleger Hannelore Männer, später Hannelore Schneider (* um 1942), deutsche Tischtennisspielerin Jan Männer (1982–2022), deutscher Fußballspieler Karl Männer (1911–1980), deutscher Heimatpfleger Kurt Männer (1913–1942), deutscher Fußballspieler Ludwig Männer (1912–2003), deutscher Fußballspieler Matthias Männer (* 1976), deutscher Künstler Otto Männer (1935–2016), deutscher Unternehmer, Erfinder und Firmengründer Tassilo Männer (* 1974), deutscher Rockgitarrist Wilhelm Männer (1870–1923), deutscher Politiker (BBB) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Männer beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Männer enthält Drei Männer Menner Manner (Begriffsklärung) Mann (Begriffsklärung) - Pay (Wikipedia)
Pay ist der Familienname folgender Personen: Johann de Pay (um 1609–1660), deutscher Maler Johannes de Pay (1844–1899), deutscher Architekt und Baubeamter Michael Pay (1914–2005), österreichischer Politiker (SPÖ) Vinzenz de Pay (1813–??), deutscher Architekt und Baubeamter PAY steht für: Partido Alianza por Yucatán, Partei in Mexiko pay steht für: Pech (Sprache) (auch Paya), eine der Chibcha-Sprachen, ISI-639-3-Code Siehe auch: Pey (Begriffsklärung) Peay Paye - Stundenlohn (Wikipedia)
Der Zeitlohn bzw. das Zeitentgelt ist eine Form des Arbeitsentgeltes, bei welcher der Arbeitnehmer sein Entgelt ausschließlich auf Grundlage der geleisteten Arbeitszeit erhält. Im jeweiligen regionalen Entgelt-Rahmentarifvertrag der Metall- und Elektroindustrieindustrie ist beispielsweise geregelt, dass im Zeitentgelt keine Leistungsdaten (z. B. Vorgabezeiten) vorgegeben werden dürfen – mit Ausnahme allgemeiner Arbeitsvorschriften. - Verdienst (Wikipedia)
Das Verdienst wird einer Person zugebilligt, deren Taten oder Wirken über ihre Pflichten hinaus ein besonderer Wert in moralischer Hinsicht zugemessen wird, insbesondere, wenn sie ohne Rücksicht auf die Folgen für das persönliche Schicksal in redlicher Absicht erbracht worden sind. Verdienst zu erwerben wird auch in der Bedeutung verwendet, etwas Gutes über die anerkannte Norm hinaus zu tun (siehe Supererogation). Betont wird die Freiwilligkeit auf beiden Seiten: Die belohnenswerte Tat lässt sich ebenso wie die Belohnung nicht einfordern, was lobend hervorgehoben wird. Dies hat mit den alteuropäischen Vorstellungen von Gunst oder Gnade zu tun. Immanuel Kant hat das „saure“ Verdienst und das „süße“ Verdienst unterschieden. Letzteres beglücke den Verdienstvollen durch sein Tun selber (vgl. Genugtuung), der Lohn des Ersteren sei der Undank. Ein deutsches Sprichwort lautet: Dem Verdienste seine Krone. In den Begriffen „Verdienstorden“ und speziell „Pour le Mérite“ erscheint das Wort direkt. Gebräuchlich auch die feierliche Formel: Sie [Er] hat sich um etwas verdient gemacht.