Das Halbjahreszeugnis ist da. Das ist der Startschuss für die Azubi-Suche:
Die Halbjahreszeugnisse sind da. In Sachen Ausbildungsplatzsuche ist der Startschuss für gefallen. Doch während tausende Jugendliche ihre berufliche Zukunft planen und sich auf Stellen für den Start am 01. August und am 01. September bewerben, steht eine Vielzahl der Unternehmen weiterhin vor einer Herausforderung: Wie werden wir in der Flut an Ausbildungsangeboten für die Fachkräfte von morgen sichtbar? Genau bei diesen Fragen steht die Employer Branding Allianz beratend zur Seite und unterstützt Betriebe mit einer besonderen Aktion: Ein 500-Euro-Gutschein für die Optimierung der Arbeitgebermarke.
Haltung schlägt Hochglanz: Den „Place to be“ erschaffen
Der Arbeitsmarkt sehnt sich derzeit nach Fachkräften, was Ausbildungsbetriebe in einen regelrechten Wettkampf versetzt. Klassisches Azubi-Recruiting reicht da oft nicht mehr aus. Die Experten der Employer Branding Allianz wissen: Wer Auszubildende und Fachkräfte gewinnen will, der muss sich zu einer „Pull-Marke“ entwickeln. Ein Unternehmen zu werden, das nicht mehr mühsam nach neuen Mitarbeitenden suchen muss, sondern Talente aktiv anzieht, ist schwer, aber nicht unmöglich. „Gute Arbeitgeber gibt es viele. Wir glauben, dass sie es verdient haben auch so wahrgenommen zu werden. Deswegen bieten wir unsere Hilfe an.“, so Tobias Herrmann von der Employer Branding Allianz.
Der BRANDpulse: Den Status Quo prüfen
Um Unternehmen den Einstieg in die Zusammenarbeit zu erleichtern, bietet die Employer Branding Allianz den sogenannten „BRANDpulse“ an. Der Arbeitgebermarken-Check funktioniert dabei wie ein Erste-Hilfe-Kasten für die eigene Marke. Schnell und unkompliziert wird analysiert, wie stark die Unternehmensmarke ist, wie sie auf Azubis und Fachkräfte wirkt und wo die externen Erfolgsfaktoren liegen.
„Wir verzichten bewusst auf Buzzwords und leere Versprechen. Uns geht es um Klartext und echte Relevanz.“, erklärt Tobias Herrmann. Um Unternehmen in der aktuellen Bewerbungsphase dazu zu motivieren, ihre Hausaufgaben im Bereich Employer Branding zu machen, stellt die Markenberatung ab sofort einen Gutschein in Höhe von 500 Euro aus. Dieser kann bei einer Zusammenarbeit direkt eingelöst werden und soll insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, ihre Sichtbarkeit bei der jungen Zielgruppe zu erhöhen.
Gerade jetzt – die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart im August läuft -, ist die Strahlkraft der eigenen Marke entscheidend. Denn junge Menschen wollen nicht nur in einem Unternehmen arbeiten, sie wollen sich mit ihrer Arbeit identifizieren können. „Genau, um diese Identifikation schaffen zu können, braucht es eine Marke mit echten Pull-Faktoren.“, so Herrmann.
Über die Employer Branding Allianz
Die Employer Branding Allianz ist ein Zusammenschluss der Experten von Effektreich, Busch Markenberatung und Digitalnatives und vereint über 100 Jahre Erfahrung. Mit einem modularen System aus BRANDpulse, BRANDboost und BRANDlab begleiten sie Unternehmen von der ersten Analyse über die strategische Positionierung bis hin zur kreativen „Wow-Kommunikation“. Arbeitgebermarken glaubwürdig, relevant und zukunftsfähig zu machen, damit diese mit Strahlkraft überzeugen, das ist das Ziel.
Interessierte können den 500-Euro-Gutschein direkt hier ( https://employer-branding-allianz.de/2026/02/24/500-euro-gutschein-fuer-neukunden/) anfordern und so den Grundstein für ein erfolgreiches Azubi- und Fachkräfte Recruiting-Jahr 2026 legen.
Die Employer Branding Allianz macht aus Unternehmen starke Arbeitgebermarken. Sie berät bei der Positionierung und Stärkung der eigenen Marke, damit Unternehmen sich gegenüber Arbeitnehmenden attraktiv positionieren können.
Kontakt
Employer Branding Allianz
Tobias Herrmann
Gertigstraße 12-14
22335 Hamburg
040 593 610 90

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- Arbeitgebermarke (Wikipedia)
Employer Branding (dt. Arbeitgebermarkenbildung) ist eine unternehmensstrategische Maßnahme, bei der Konzepte aus dem Marketing – insbesondere der Markenbildung – angewandt werden, um ein Unternehmen insgesamt als attraktiven Arbeitgeber darzustellen und von anderen Wettbewerbern im Arbeitsmarkt positiv abzuheben (zu positionieren). Der Begriff taucht in der englischsprachigen Literatur erstmals 1996 im Fachartikel „The Employer Brand“ von Tim Ambler und Simon Barrow im Journal of Brand Management auf. Das Ergebnis von Employer Branding ist die Arbeitgebermarke (engl. Employer Brand), also die vom Unternehmen gezielt gestaltete Art und Weise, wie ein Unternehmen im Arbeitsmarkt als Arbeitgeber wahrgenommen wird. Insofern unterscheidet sich die Arbeitgebermarke vom Arbeitgeberimage, das eher historisch und primär durch Medieneinflüsse entstanden ist. Das Ziel von Employer Branding besteht im Wesentlichen darin, aufgrund der erhofften Marketingwirkung die Effizienz der Personalrekrutierung als auch die Qualität der Bewerber dauerhaft zu steigern. Außerdem sollen Mitarbeiter durch eine höhere Identifikation und durch den Aufbau einer emotionalen Bindung langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Beispiele für rein imageorientierte Kampagnen in Deutschland sind die „Be-Lufthansa“-Kampagne von Lufthansa, die „are you automotivated?“-Kampagne von Continental oder die „Passion Wanted!“-Kampagne von McKinsey & Company Deutschland. Häufig zitierte und als Beispiele für Unternehmen verwendet, die in Deutschland erfolgreiche Employer-Branding-Prozesse aufgesetzt haben, sind Orthomol („Überzeugendes unternehmen“), MARS („Freedom takes courage. We take the courageous“), Capgemini sd&m („Substanz? Herzlich? Willkommen!“) sowie seit Anfang 2010 auch die Techniker Krankenkasse („Sind Sie das?“). Die Idee der Arbeitgebermarke entstand in den späten 1990er Jahren als Reaktion auf die Verknappung talentierter und qualifizierter Fach- und Führungskräfte. Häufig wird die Arbeitgebermarke als Ansatz verstanden, der sich vorwiegend auf die Rekrutierung von Personal bezieht. Die Arbeitgebermarke wirkt jedoch weit darüber hinaus und schöpft noch ganz andere positive Effekte für … - gutschein (Wikipedia)
Ein Gutschein ist ein Wertzeichen, dessen Aussteller dem Inhaber einen Anspruch auf eine Leistung verschafft. - Recruiting (Wikipedia)
Die Personalbeschaffung (englisch recruitment, recruiting) ist Teil der Personalwirtschaft und befasst sich mit der Deckung eines zuvor definierten Personalbedarfs. Ihre grundsätzliche Aufgabe besteht darin, das Unternehmen bedarfsgerecht und kostengünstig mit potenziell qualitativen Arbeitskräften zu versorgen. - Tobias Herrmann (Wikipedia)
Tobias Herrmann (* 1981 in Schwäbisch Hall) ist ein deutscher Schauspieler.