E-Mail-Sicherheit für KMU: InboxShield24.com startet

Neue Lösung von KINGNETZ CYBERSECURITY schützt E-Mail-Postfächer ohne Installation und reduziert Datenschutz- und Phishing-Risiken

E-Mail-Sicherheit für KMU: InboxShield24.com startet

Symbolbild zur E-Mail-Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen

KINGNETZ CYBERSECURITY bringt mit InboxShield24.com eine neue E-Mail-Sicherheitslösung für kleine und mittlere Unternehmen auf den Markt. Der IMAP-basierte Spam- und Phishing-Filter ist ohne Installation sofort einsatzbereit, verarbeitet E-Mails DSGVO-konform und nutzt EU-Hosting. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten damit einen praxistauglichen Schutz ihrer E-Mail-Kommunikation, ohne technische Komplexität oder zusätzliche Datenschutzrisiken.

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Warum E-Mail-Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen jetzt neu gedacht wird

E-Mail ist im Mittelstand weiterhin der wichtigste Kommunikationskanal – und gleichzeitig ein häufiges Einfallstor für Cyberangriffe. Phishing-Nachrichten, manipulierte Zahlungsaufforderungen oder Social-Engineering-Mails treffen nicht nur IT-Abteilungen, sondern vor allem Mitarbeitende in Fachbereichen. Für viele kleine und mittlere Unternehmen bedeutet das: hohes Risiko bei begrenzten Ressourcen, oft ohne eigenes Security-Team.

Hinzu kommt ein steigender Bedarf an nachvollziehbarer, rechtssicherer Verarbeitung. Die DSGVO verlangt, dass personenbezogene Daten geschützt und Datenflüsse transparent handhabbar bleiben. Gerade bei cloudbasierten Diensten, bei denen Datenverarbeitung oder Supportstrukturen außerhalb Europas liegen, entstehen in der Praxis häufig Unsicherheiten – organisatorisch wie rechtlich.

Haltung und Ansatz: Schutz für reale Geschäftsprozesse statt Buzzword-Security

KINGNETZ CYBERSECURITY entwickelt Cybersecurity-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen mit einem klaren Fokus: Schutz muss im Geschäftsalltag funktionieren, ohne komplexe Projekte, ohne intransparente Blackbox-Logik und ohne Abhängigkeit von US-Hyperscalern. InboxShield24.com folgt diesem Ansatz konsequent und bündelt ihn in einem Leitsatz:

E-Mail-Sicherheit, die Datenschutz nicht erklärt, sondern umsetzt – praxistauglich für kleine und mittlere Unternehmen.

Wie InboxShield24.com arbeitet

InboxShield24.com ist ein automatisierter Spam- und E-Mail-Filter für Unternehmen. Die Lösung ist sofort einsatzbereit, erfordert keine lokale Installation und läuft vollständig im Hintergrund. Sie ist mit allen gängigen IMAP-Postfächern kompatibel und damit unabhängig vom bestehenden Mail-Setup.

Die Filterung erfolgt DSGVO-konform und datensparsam. E-Mail-Inhalte oder Anhänge werden nicht dauerhaft gespeichert, sondern technisch verarbeitet. Hosting und Datenverarbeitung erfolgen innerhalb der Europäischen Union; ein Drittland-Transfer findet nicht statt.

Abgrenzung zu klassischen Lösungen

InboxShield24.com setzt bewusst auf einen pragmatischen Gegenentwurf zu typischen E-Mail-Security-Setups, die im kleine und mittlere Unternehmen-Umfeld häufig an Komplexität oder Datenschutzfragen scheitern. Anders als Lösungen, die eine lokale Installation, tiefgreifende Infrastrukturänderungen oder schwer nachvollziehbare Cloud-Komponenten erfordern, ist InboxShield24.com auf schnelle Einführung, transparente Funktionsweise und EU-konforme Verarbeitung ausgelegt.

Das reduziert Implementierungsaufwand und hilft Unternehmen, E-Mail-Sicherheit als Teil ihrer Cybersecurity verlässlich zu betreiben – ohne zusätzliche technische Hürden.

Anpassbarkeit, selbstoptimierender Filter und persönlicher Support

Unternehmen können InboxShield24.com individuell konfigurieren. Dazu gehören anpassbare Keyword-Datenbanken, über die eigene Filterkriterien definiert werden. Ergänzend arbeitet ein selbstoptimierender Filter, der sich über Zeit an das jeweilige E-Mail-Aufkommen anpasst. Unerwünschte Nachrichten werden automatisch erkannt und in den Spam-Ordner verschoben.

Ein weiterer Fokus liegt auf Betreuung und Support: Nutzer erhalten einen persönlichen Ansprechpartner bei KINGNETZ CYBERSECURITY sowie integrierten Support. Die Lösung ist skalierbar – vom Einzelpostfach bis zum Team – und folgt einer transparenten Preisstruktur inklusive Testphase.

Über KINGNETZ CYBERSECURITY

KINGNETZ CYBERSECURITY entwickelt praxisnahe Cybersecurity-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen DSGVO-konforme Sicherheitskonzepte, transparente Technik und der Schutz realer Geschäftsprozesse – ohne Buzzword-Security und ohne unnötige Komplexität.

Kontakt für Rückfragen

Unternehmen: KINGNETZ CYBERSECURITY
Telefon: 0361 / 644 17 633
E-Mail: kontakt@kingnetz-cybersecurity.eu
Websites: InboxShield24.com: https://inboxshield24.com/
KINGNETZ CYBERSECURITY: https://kingnetz-cybersecurity.eu/

KINGNETZ CYBERSECURITY ist ein auf IT-Sicherheit spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf praxisnahe, DSGVO-konforme Cybersecurity-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Schutz realer Geschäftsprozesse, transparenter Technik und einfach integrierbaren Sicherheitslösungen ohne unnötige Komplexität oder Buzzword-Security.

Kontakt
KINGNETZ CYBERSECURITY
Andrea Semm
Erich-Kästner-straße 1
99094 Erfurt
036164417633
4e61aacb662c438aaecb62ae8cde269db968365d
https://kingnetz-cybersecurity.eu/

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Cybersecurity (Wikipedia)
    Informationssicherheit ist ein Zustand von technischen oder nicht-technischen Systemen zur Informationsverarbeitung und -speicherung, der die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen soll. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken. In der Praxis orientiert sich die Informationssicherheit im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagements unter anderem an der internationalen ISO/IEC-27000-Reihe oder dem US-System der System and Organization Controls (SOC). Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorgehen nach IT-Grundschutz verbreitet. Im Bereich der Evaluierung und Zertifizierung von IT-Produkten und -systemen findet die Norm ISO/IEC 15408 (Common Criteria) häufig Anwendung. Die Normenreihe IEC 62443 befasst sich mit der Informationssicherheit von „Industrial Automation and Control Systems“ (IACS) und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz für Betreiber, Integratoren und Hersteller.
  • Datenschutz (Wikipedia)
    Datenschutz ist ein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandener Begriff, der teilweise unterschiedlich definiert und interpretiert wird. Je nach Betrachtungsweise wird Datenschutz als Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung und auch Schutz der Privatsphäre sowie zum Schutz vor Datenmissbrauch, d. h. vor einer missbräuchlichen Verwendung personenbezogener Daten wie Namen, Kontaktdaten oder Kontodaten einer Person gegen deren Willen, u. a. um damit potentiell kriminelle Handlungen zu begehen, verstanden. Datenschutz wird – jedenfalls in Deutschland – meist als Recht verstanden, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche „seiner“ persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Der Wesenskern eines solchen Datenschutzrechts besteht dabei darin, dass die Machtungleichheit zwischen Organisationen und Einzelpersonen unter Bedingungen gestellt werden kann. Der Datenschutz soll der in der vielfältig digitalen und vernetzten Informationsgesellschaft bestehenden Tendenz zum sogenannten gläsernen Menschen, dem Ausufern staatlicher Überwachungsmaßnahmen (Überwachungsstaat) und Datenmonopolen von Privatunternehmen entgegenwirken.
  • DSGVO (Wikipedia)
    Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union.
  • KMU (Wikipedia)
    KMU ist die Abkürzung für: Flughafen Kismaayo in Somalia (IATA-Code) Kleine und mittlere Unternehmen, Sammelbezeichnung für Unternehmen solcher Größe Berner KMU, ein Schweizer Unternehmensverband Karl-Marx-Universität, Name der Universität Leipzig von 1953 bis 1991 Kauno medicinos universitetas, siehe Medizinische Universität Kaunas Kaohsiung Medical University, Medizinische Universität in Kaohsiung, Taiwan (chinesisch 高雄醫學大學, Pinyin Gāoxióng Yīxué Dàxué) Kontrastmitteluntersuchung, ein medizinisches Untersuchungsverfahren Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der Evangelischen Kirche in Deutschland
  • phishing (Wikipedia)
    Unter dem Begriff Phishing (Neologismus und Kompositum von „fishing“, engl. für „angeln“ und „phreaking“ für „hacken“) versteht man Täuschungsversuche, sich über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten als vertrauenswürdiger Kommunikationspartner in einer elektronischen Kommunikation auszugeben. Ziel des Betrugs ist es, z. B. an persönliche Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen, etwa ihn zur Ausführung einer schädlichen Aktion wie das Einloggen in einen gefälschten / nachgebauten Webauftritt zu bewegen, um die Zugangsdaten wie das Passwort und den Benutzernamen und gegebenenfalls auch einen 2. Faktor für die 2-Faktor-Identifizierung zu erschleichen. In der Folge werden dann beispielsweise Kontoplünderungen begangen, Bestellungen mit der Unterschlagung von Konsumgütern und der Verkauf dieser an Dritte getätigt, ein weitergehender Identitätsdiebstahl begangen oder eine Schadsoftware installiert. Es handelt sich dabei um eine Form des Social Engineering, bei dem die Gutgläubigkeit des Opfers ausgenutzt wird. Das englische Kunstwort verbildlicht das Angeln nach Passwörtern mit Ködern. Die Schreibweise mit Ph- entstammt dem Hacker-Jargon (vgl. auch Phreaking). Typisch ist dabei die Nachahmung des Internetauftritts einer vertrauenswürdigen Stelle, etwa der Internetseite einer Bank. Um keinen Verdacht zu erregen, wird das Corporate Design der betroffenen Stelle nachgeahmt, so werden etwa dieselben Firmenlogos, Schriftarten und Layouts verwendet. Der Benutzer wird dann auf einer solchen gefälschten Seite etwa dazu aufgefordert, in ein Formular die Anmelde-Daten oder auch Transaktionsnummern für sein Onlinebanking einzugeben. Diese Daten werden dann an den Betrüger weitergeleitet und dazu missbraucht, das Konto zu plündern. Phishing-Nachrichten werden meist per E-Mail oder Instant-Messaging versandt und fordern den Empfänger auf, auf einer präparierten Webseite oder am Telefon geheime Zugangsdaten preiszugeben. Versuche, der wachsenden Anzahl an Phishing-Versuchen Herr zu werden, setzen unter anderem auf geänderte Rechtsprechung, Anwendertraining und technische Hilfsmittel. Der erste dokumentierte Phishing-Versuch fand am 2. Januar 1996 in der …
  • spam (Wikipedia)
    Als Spam ​/⁠spæm⁠/​ oder Junk (​/⁠dʒʌŋk⁠/​, englisch für Müll) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene massenhafte Nachrichten (Informationen) bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden, ihn oft belästigen und auch häufig werbenden Inhalt enthalten. Dieser Vorgang wird Spamming oder Spammen genannt, der Verursacher Spammer.
  • Spamfilter (Wikipedia)
    Ein Spamfilter (Werbefilter) ist ein Computerprogramm oder Modul eines Programms zum Filtern von elektronischer unerwünschter Werbung (Spam). Klassischer Einsatzbereich ist das Filtern unerwünschter E-Mails als Modul eines E-Mail-Programms oder auch eines Mail-Servers. Neuere Anwendungen von Bedeutung sind das Filtern von Seiten im Webbrowser auf Werbebanner, für Blogs (Blogspam) oder für Wikis (Linkspam).
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