Mit smarter Gesundheitsprävention Wohlbefinden und Produktivität der Mitarbeiter stärken
In vielen Büros entscheidet im Frühjahr nicht der Kalender über die Leistungsfähigkeit, sondern die Raumluft. Begonnen hat die Pollensaison 2026 ungewöhnlich früh; laut Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) startete die Haselblüte teils fünf Wochen vor dem langjährigen Durchschnitt. Tendenziell rückt der Saisonbeginn durch den Klimawandel nach vorne, teils bei gleichzeitig längerer Flugdauer. Für viele Betroffene bedeutet das mehr Wochen mit Beschwerden. Für Unternehmen lohnt es sich deshalb, durch gezielte Maßnahmen das Wohlbefinden sowie die Leistungsfähigkeit der Belegschaft zu steigern. Denn allein Heuschnupfen verursacht in Deutschland jährlich rund eine Million Fehltage.
Pollenbelastung aktiv reduzieren
Die klimatischen Veränderungen führen zu immer milderen Wintern und längeren Vegetationsperioden. Daher sind Pollen fast ganzjährig in der Luft nachweisbar. Besonders für die über zwölf Millionen betroffenen Allergiker in Deutschland bedeutet dies eine zunehmende Belastung. In urbanen Bürolagen verstärkt die allgemeine Luftverschmutzung diesen Effekt, da Feinstaub allergische Reaktionen intensivieren kann.
Wissenschaftliche Studien und Experten bestätigen jedoch, dass der Einsatz von Luftreinigern die Pollenbelastung in Innenräumen effektiv verringert und so die Symptome bei Allergien lindern kann. Ein proaktives Luftqualitätsmanagement im Büro schafft hier einen geschützten Raum für fokussiertes Arbeiten. Hier sind vier lösungsorientierte Ansätze für ein allergikerfreundliches Büro:
1. Intelligente Belüftungsszenarien schaffen
Regelmäßiges Lüften ist für den Sauerstoffgehalt essenziell, schleust jedoch ungefiltert Allergene ein. Die Lösung liegt in der Ergänzung durch professionelle Luftreinigung. Systeme, die speziell für die Anforderungen großer Büroflächen entwickelt wurden. Sie reinigen die Luft hocheffizient und nutzen innovative Technologien, wie die Air Multiplier™ Technologie, um den gereinigten Luftstrom gleichmäßig bis in jede Ecke des Raumes zu projizieren.
2. Auf zertifizierte Hochleistungsfiltration vertrauen
Für eine spürbare Entlastung ist die Qualität der Filter entscheidend. Ein vollständig versiegeltes Gerät mit einem HEPA-Filter der Klasse H13 stellt sicher, dass einmal eingefangene Partikel im Gerät verbleiben und nicht wieder austreten. Entsprechend ausgestattete Luftreiniger können bis zu 99,95 Prozent der Schadstoffe und Allergene bis zu einer Größe von 0,1 Mikron zuverlässig einfangen.
3. Transparenz durch Echtzeit-Sensorik
Moderne Technologie macht Luftqualität sichtbar. Die Sensoren am Luftfilter erkennen haushaltsübliche Schadstoffe sowie Gase wie NO automatisch und reagieren in Echtzeit. Dieser „Auto-Modus“ sorgt zudem dafür, dass die Geräte nur dann Energie verbrauchen, wenn es die Luftqualität erfordert.
4. Sauberkeit ist nur ein Faktor
Zu trockene Luft reizt die Atemwege und macht sie empfindlicher gegenüber Reizstoffen. Multifunktionale Lösungen kombinieren deshalb Luftreinigung mit Befeuchtung und Kühlung. So entsteht ein stabiles, angenehmes Mikroklima, das die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeitenden über den gesamten Arbeitstag unterstützt.
Investition in die Resilienz: Das Büro als sicherer Hafen
Ein gesundes Arbeitsumfeld ist im Jahr 2026 ein zentraler Baustein der Corporate-Health-Strategie. Durch den Einsatz fortschrittlicher Filtertechnologien signalisieren Unternehmen Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitenden und senken zugleich aktiv das Risiko für allergiebedingte Leistungseinbußen. Wenn die Pollensaison kaum noch Pausen kennt, wird das technologisch optimierte Büro so zum entscheidenden Rückzugsort für Produktivität und Wohlbefinden.
Über Dyson
Dyson ist ein weltweit tätiges Forschungs- und Technologieunternehmen, gegründet im Jahr 1993 in Großbritannien, mit internationalem Hauptsitz in Singapur in der kürzlich renovierten St. James Power Station, zwei Technologie-Campus in Großbritannien, sowie über zehn weiteren Entwicklungs- und Forschungszentren weltweit. Seit 1993 hat Dyson mehr als eine Milliarde Pfund in seine Büros und Laboratorien in Wiltshire investiert, wo die erste Forschungsphase, das Design und die Entwicklung der zukünftigen Dyson Technologie erfolgen. Dyson ist nach wie vor in Familienbesitz und beschäftigt weltweit 14.000 Mitarbeitende, darunter ein 6.000-köpfiges Team an Ingenieur*innen. Das Unternehmen verkauft seine Produkte in 85 Märkten und über 250 Dyson Stores weltweit, darunter eine Dyson Virtual Reality Experience, sowie online über innovative digitale Tools.
Dyson investiert 2,75 Milliarden Pfund, um revolutionäre Produkte und Technologien zu entwickeln, und verfügt auf der ganzen Welt über Teams von Ingenieur*innen, Wissenschaftler*innen und Softwareentwickler*innen, die sich auf die Entwicklung von neuen Energiespeicher-Technologien, digitalen Hochgeschwindigkeits-Elektromotoren, Sensor- und Bildverarbeitungssystemen, Robotik, maschinellen Lerntechnologien und auf KI-Investitionen konzentrieren.
Dyson investiert außerdem eine halbe Milliarde Pfund, um seine Forschung und Technologieentwicklung im gesamten Beauty-Portfolio zu erweitern und zu beschleunigen. Das Unternehmen plant, in den kommenden vier Jahren 20 neue Beauty-Produkte auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung von Technologien für alle Haartypen bleibt ein wichtiger Schwerpunkt für die Forschungs- und Entwicklungsteams. Mit dieser Investition werden neue Laborräume geschaffen, um das Verständnis von Dyson für globale Haartypen und -schäden zu schärfen und gleichzeitig die weitere Diversifizierung von Dysons Beauty-Technologie zu stärken.
Weitere Informationen über die Dyson Technologien finden Sie im Dyson Newsroom.
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- Allergiker (Wikipedia)
Als Allergie (seit 1905 von altgriechisch ἀλλεργία ‚Fremdreaktion‘, aus ἄλλος állos ‚fremd‘ und ἔργον érgon ‚Reaktion‘) bezeichnet man eine überschießende, krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf körperfremde, aber harmlose Umweltstoffe, die dann als Allergene oder Antigene bezeichnet werden. Die allergische Reaktion richtet sich gegen von außen kommende Stoffe, beispielsweise über die Lunge, den Verdauungstrakt, die Haut, die Schleimhaut oder mit dem Blut. Dagegen werden Autoimmunreaktionen, also überschießende, krankhafte Reaktionen des Immunsystems gegen Bestandteile des eigenen Körpers, nur dann zu den Allergien gezählt, wenn sie durch von außen in den Körper gelangte Stoffe ausgelöst werden. Neben der Allergie gibt es weitere Unverträglichkeitsreaktionen (Intoleranzen), z. B. die Pseudoallergie oder die Intoleranz, die mit einem ähnlichen Krankheitsbild wie eine Allergie einhergehen. Aufgrund der ähnlichen Symptome werden diese Begriffe im allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise oft synonym verwendet. - Dyson (Wikipedia)
Dyson ist ein weltweit tätiges Technologieunternehmen. Es hat seinen Hauptsitz seit 2019 in Singapur; davor war er in Malmesbury, Vereinigtes Königreich. Die Hauptprodukte sind Staubsauger, die auf dem Prinzip eines Fliehkraftabscheiders basieren. Das Unternehmen wurde 1991 von James Dyson gegründet und beschäftigte 2018 mehr als 12.000 Mitarbeiter in über 60 Ländern. Dyson produziert neben Staubsaugern auch Haartrockner, Luftbefeuchter, Händetrockner und Ventilatoren. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte Dyson einen Umsatz von ca. 4,4 Mrd. brit. Pfund (ca. 5 Mrd. Euro). Bis 2011 hatte Dyson weltweit mehr als 35 Millionen Staubsauger verkauft. 2007 war das Unternehmen mit einem Marktanteil von 17,5 Prozent die Nummer drei auf dem deutschen Staubsaugermarkt. - Luftreiniger (Wikipedia)
Luftreiniger sind Geräte, die die Konzentration von Schadstoffen, Partikeln oder Gerüchen und Gasen in der Raumluft reduzieren. Dabei gibt es mehrere Methoden, wie dies technisch vor sich geht. - Pollen (Wikipedia)
Der Pollen (lateinisch pollen ‚sehr feines Mehl, Mehlstaub‘) oder Blütenstaub ist die meist mehlartige Masse, die in den Staubblättern der Samenpflanzen gebildet wird. Er besteht aus den Pollenkörnern. Diese sind infolge einer Reduktionsteilung (Meiose) haploid, d. h., ihre Zellen besitzen nur einen einfachen Chromosomensatz. Sie entsprechen damit den Gametophyten der Moose und Farne (siehe hierzu den Artikel Diplohaplont). Pollenkörner sind von einer widerstandsfähigen Wand, dem Sporoderm, umgeben, die unter anderem aus Sporopollenin besteht, und dienen dazu, die männlichen Gameten (Keimzellen) geschützt zu den weiblichen Empfangsorganen zu bringen und so die Bestäubung und in weiterer Folge die Befruchtung zu ermöglichen.