Weltweit unübertroffen: Monika Herbstrith-Lappe und Manfred Lappe feiern ihren 3.333. gemeinsamen Tauchgang in Indonesien
Bangka, Indonesien / Wien.
3.333 gemeinsame Tauchgänge mit demselben Buddy: Dieses außergewöhnliche Jubiläum feierten Monika Herbstrith-Lappe und ihr Mann Manfred Lappe am 23. Juli 2026 in Bangka, Indonesien. Nach aktuellem Kenntnisstand hat niemand mehr Tauchgänge mit dem gleichen Buddy absolviert.
Das ist weit mehr als eine sportliche Marke. Es untermauert den Vortrag „Die Kraft diverser Teams – Vielfalt für mehr Möglichkeiten“: Starke Teams entstehen nicht durch Gleichmacherei, sondern durch Unterschiedlichkeit, Verantwortung, Vertrauen und eine gemeinsame Mission.
Monika Herbstrith-Lappe taucht seit 1988. Als sie 2006 Manfred Lappe beruflich kennenlernte, hatte sie rund 300 Tauchgänge absolviert, er rund 100. Über die Gemeinsamkeit der Liebe zum Tauchen vertieften sich die beiden ins Gespräch und wurden ein Liebespaar. Bevorzugt tauchen sie in Wallacea, die Meeresregion zwischen den Philippinen, Malaysia und Indonesien. Dort, wo die biologischen und geologischen Welten Eurasien und Ozeanien aufeinandertreffen, entsteht beeindruckende Vielfalt, die weltweit größte Unterwasser-Biodiversität.
Monika Herbstrith-Lappe sagt dazu: „Diese Vielfalt hat auch ihren Preis. Das Aufeinandertreffen von Unterschiedlichem geht selten friktionsfrei. In Wallacea zeigt sich das in vulkanischer Aktivität. In diversen Teams zeigt es sich oft in Konflikten. Doch als Physikerin weiß ich: Aus Spannung lässt sich Spannendes entwickeln.“
Die Riffe mit ihren ausgeklügelten Ökosystemen und Symbiosen liefern ihr immer wieder Bilder für die Business-Welt. In ihrem Vortrag zeigt Monika Herbstrith-Lappe, warum Vielfalt eine Überlebensstrategie. Monokulturen sind anfällig. Zukunftsstarke Ökosysteme leben von Unterschiedlichkeit, intelligentem Zusammenspiel und davon, dass jede Stärke am richtigen Platz wirken kann. Sie lädt ein ins „Meer der Möglichkeiten“, ein Perspektivenwechsel, der daran erinnert, dass es immer mehr Möglichkeiten gibt, wenn man in die Tiefe geht. Damit mehr Erfolgs-Chancen und ein Mehr der Zuversicht.
„Beim Tauchen ist jede*r zunächst für die eigene Sicherheit verantwortlich und gleichzeitig für den Buddy. Genau dieses Spannungsfeld ist auch in starken Teams entscheidend: Ich muss klar bei mir sein und zugleich das Wir im Blick behalten“, sagt Monika Herbstrith-Lappe und ergänzt augenzwinkernd: „Wenn aus dem I ein WE wird, wird aus Illness WEllness.“
Bis 2006 tauchte Monika Herbstrith-Lappe mit ständig wechselnden Buddies, deren Können, Verlässlichkeit und Reaktionsweise sie erst unter Wasser kennenlernen musste. Seit 2006 taucht sie mit ihrem Lebens-Buddy. Diese Vertrautheit steigert nicht nur die Tauchfreude, sondern erhöht auch die Sicherheit im Ernstfall. Vertrauen braucht Klarheit, Kommunikation und die Bereitschaft Verantwortung füreinander zu übernehmen.
Genau hier setzt ihr Vortrag zu Team, Diversität und Teambuilding an. Diversity bedeutet für Monika Herbstrith-Lappe nicht nur kulturelle Vielfalt oder Geschlechtergerechtigkeit. Es geht auch um unterschiedliche Erfahrungen, Generationen, Fachrichtungen, Denkstile, Temperamente und Prspektiven.
Der 3.333. gemeinsame Buddy Dive wird damit zum starken Aufhänger für Unternehmen, Führungskräfte und Veranstaltende: Erfolgreiches Teambuilding braucht den klugen Umgang mit Unterschieden. Diversity entfaltet ihre Kraft dort, wo Menschen sich in ihrer Unterschiedlichkeit ergänzen und miteinander wirksam werden.
Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ sowie seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung und auf Bühnen aktiv. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie als „Speaker des Jahres 2024“ ausgezeichnet. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet – so auch 2025. Als High Performance Coach hat sie sich auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für Innovationsfreude, gesunde Leistungsstärke und Resilienz in der Ära der KI.
Die Motivationspsychologin ist außerdem Speakerin in der renommierten Redneragentur „Redner. Speaker. Experten“ von Heinrich Kürzeder, Rednerin und Zukunftsgestalterin im Future Inspiration Team des österreichischen und deutschen Zukunftsinstituts sowie Vordenkerin im Think Tank Net of Brains und in einem IDG-Hub. Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Universität für Weiterbildung Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Als Bündnispartnerin der idg Initiative Digitalisierung Chancengerechtigkeit und als Board Member von WOMENinICT setzt sie sich für Human Centred AI ein. WOMENinICT wurde 2025 mit dem „Award für Digitalen Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet. Von 2021 bis 2023 war sie Vorständin der Vereinigung der Business-Trainer*innen und von 2023 bis 2025 Vizepräsidentin des Chapters Austria der German Speakers Association.
Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Mag.a Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33/2/31
1060 Wien
+43 1 292 95 03

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- Diversität (Wikipedia)
Diversität steht für: Diversität (Chemie), chemische Vielfalt, Maß für die strukturelle Vielfalt von Molekülen oder Synthesen Diversität (Soziologie), Vielfalt, Konzept zur Unterscheidung von identitätsstiftenden Gruppenmerkmalen Diversität (Technik), Strategie zur Erhöhung der Ausfallsicherheit durch Vielfalt Biodiversität, Vielfalt von Arten und Ökosystemen Soziodiversität, kulturelle Vielfalt Neurodiversität, neurobiologische Unterschiede als menschliche Dispositionen Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Diversität beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Diversität enthält Diversitätsindex (Kennzahl) Antennendiversität (Funktechnik) divers (personenstandsrechtlicher Geschlechtseintrag) Diversitas (Verschiedenheit) Diversity, Diversion, Vielfalt (Begriffsklärungen) Heterogenität (Begriffsklärung) - Konflikt (Wikipedia)
Ein Konflikt (von lateinisch confligere, „zusammentreffen, kämpfen“; PPP: conflictum) bezeichnet Situationen, bei denen inakzeptable Unterschiede in Einstellungen, Erwartungen, Interessen oder Zielen innerhalb oder zwischen Personen oder Gruppen auftreten. - Resilienz (Wikipedia)
Resilienz (von lateinisch resilire „zurückspringen, abprallen“) steht für: Resilienz (Systemtheorie), Fähigkeit eines Systems zum Selbsterhalt Resilienz (Psychologie), psychische Widerstandsfähigkeit Resilienz (Soziologie), Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften Resilienz (Ingenieurwissenschaften), Fähigkeit technischer Systeme, bei einem Teilausfall nicht vollständig zu versagen Resilienz (Ökosystem), Fähigkeit eines Ökosystems, nach einer Störung zum Ausgangszustand zurückzukehren Resilienz, systemische Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gegenüber Störungen, siehe Resilienz-Management Resilienz (Zahnmedizin), Nachgiebigkeit der Mundschleimhaut bei Belastung Resilienz (Energiewirtschaft), Ausfallsicherheit in der Energieversorgung Resilienz (Mathematik), ein Begriff aus der Theorie der Blätterungen Resilienz (Betriebswirtschaftslehre), ein Konzept aus dem strategischen Management und Risikomanagement Siehe auch: organisatorische Resilienz (BSI-Standard) Robustheit gegen Benutzungsfehler (Resilienz technischer Systeme) Klimaresilienz (sozial-ökologische Resilienz bei Klimawandelfolgen) - Tauchen (Wikipedia)
Als Tauchen wird im Allgemeinen das Eindringen eines Körpers in eine Flüssigkeit bezeichnet. In der Regel ist damit das Tauchen von Menschen unter Wasser gemeint. Im Gegensatz zum Schwimmen und Schnorcheln ist beim Tauchen der gesamte Körper unter der Wasseroberfläche. Die Bedingungen über dem Wasser unterscheiden sich stark von denen, die unter Wasser herrschen, was besondere Anforderungen an den Menschen und die Technik stellt, denen mit besonderen erlernten Fähigkeiten und entsprechender Ausrüstung begegnet wird. Personen werden Taucher genannt. - Verantwortung (Wikipedia)
Verantwortung ist vorrangig die Fähigkeit, das eigene Können und die möglichen Folgen von Entscheidungen einzuschätzen und so zu handeln, dass die erwarteten Ziele mit größter Wahrscheinlichkeit erreicht werden. Häufig ist damit das Bewusstsein verbunden, im Falle des Scheiterns Schuld und Scham zu tragen. In diesem Zusammenhang kann aus der Verantwortung die freiwillige (verantwortungsbewusste) oder (bei Unwissenheit oder Fremdbestimmung) unfreiwillige Übernahme einer Verpflichtung hervorgehen, für die möglichen Folgen einer Handlung oder einer getroffenen Entscheidung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren. Verantwortungsgefühl setzt ein Gewissen, die Kenntnis der Wertvorstellungen sowie der rechtlichen Vorschriften und sozialen Normen voraus. Im Rechtswesen wird der Begriff verbreitet als die einer handelnden Person oder Personengruppe (Subjekt) gegenüber einer anderen Person oder Personengruppe (Objekt) zugeschriebene Pflicht definiert, die aufgrund eines normativen Anspruchs entsteht, der durch eine Instanz eingefordert werden kann. Handlungen und ihre Folgen können je nach gesellschaftlicher Praxis und Wertesystem für den Verantwortlichen zu Konsequenzen wie Lob und Tadel, Belohnung, Bestrafung oder Forderungen nach Ersatzleistungen führen. Die Beziehung (Relation) zwischen den beteiligten Akteuren knüpft am Ergebnis des Handelns an. Die der Verantwortung zugrunde liegenden gesellschaftlichen Normen können einen rechtlichen, weltanschaulichen oder moralischen Ursprung haben. Die Verantwortung kann aber auch auf einem selbst gewählten Ideal als einer nur individuell gültigen Norm beruhen. Allerdings ist auch in diesem Fall der Anspruch an Wirkungen gegenüber anderen Personen oder Institutionen gebunden. Denn nur unter Einbeziehung der Mitwelt ergibt der Begriff der Verantwortung einen Sinn. In jedem Fall setzt die Zuschreibung von Verantwortung die Annahme einer Handlungsfreiheit und eines wirksamen Einflusses des Handelnden auf das Handlungsergebnis voraus. Ob und in welchem Maß eine solche Selbstbestimmung gegeben ist, ist umstritten und wird in der Philosophie des Geistes kritisch diskutiert. Indem … - Vertrauen (Wikipedia)
Vertrauen bezeichnet eine bestimmte Art von subjektiver, auch emotional gefärbter, Überzeugung, nach der man sein Verhalten einrichtet. Es kommt in verschiedenen Ausrichtungen vor, je nachdem, was der unmittelbare Gegenstand des Vertrauens ist. Das Vertrauen auf eine andere Person beinhaltet Überzeugungen über ihre Redlichkeit und ihre zukünftigen Handlungsweisen: Man erwartet, dass diese Person einem hilfreich sein oder jedenfalls nicht schaden werde. Vertrauen bringt daher Kooperation hervor. Hierbei macht der Vertrauende Aspekte seines eigenen Wohlergehens und seiner Sicherheit vom Verhalten des Kooperationspartners abhängig, geht mit seinem Vertrauen also auch ein Risiko ein. Das Gegenteil des Vertrauens ist das Misstrauen; es beinhaltet wesentlich, dass man gegenüber anderen Personen, weil man sie negativ bewertet, Vorsichtsmaßnahmen ergreift, um Schädigung durch sie auszuschließen. Mindestens trifft man eigene Vorkehrungen, um sich zu sichern, und lässt das eigene Wohlergehen nicht vom Verhalten des anderen abhängen. Misstrauen reduziert daher das Ausmaß von Kooperation. Vertrauen und Misstrauen haben gemeinsam, dass Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf andere Menschen bestehen, nicht etwa Gleichgültigkeit. Entsprechend gibt es auch das Vertrauen auf eine Information, also etwa auf den Inhalt von Nachrichten, Lehren und Anleitungen: Es beinhaltet die Überzeugung, dass darin keine Täuschung oder Unwahrheit liegt und dass man sein Handeln schadlos danach ausrichten kann. Ein weiterer Sonderfall ist der Begriff des Selbstvertrauens: Hierbei erstreckt sich Vertrauen auch auf Überzeugungen über die eigenen Fähigkeiten, wünschenswerte Ziele zu verwirklichen (als ein Aspekt des Selbstwertgefühls). Neben einem psychologisch-persönlichkeitstheoretischen Ansatz, der die Quelle des Vertrauens in sozialisationsbedingten oder kulturell vermittelten Persönlichkeitsstrukturen sucht, gibt es ökonomische, soziologische, politologische und sozialpsychologische Theorien (transaktionsanalytische Modelle), die versuchen, die Entstehung von Vertrauen in institutionellen Zusammenhängen (z. B. in Organisationen) bzw. in interpersonalen Beziehungen zu erklären. - Vielfalt (Wikipedia)
Vielfalt steht für: biologische Vielfalt, Biodiversität kulturelle Vielfalt, Soziodiversität (soziale/gesellschaftliche) Vielfalt im Allgemeinen, siehe Diversität (Soziologie) Siehe auch: Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Vielfalt enthält Vielfalt tut gut (Programm gegen Rechtsextremismus) Biotopvielfalt (Landschaftsbewertung) Diversität (Begriffsklärung) Vielfaltsmanagement (Begriffsklärung) - Wallacea (Wikipedia)
Wallacea bezeichnet Wallacea (Gebiet), ein biogeografisches Gebiet Wallacea (Gattung), eine Pflanzengattung aus der Familie der Ochnaceae