Digitale Souveränität – Datenschutz made in Germany
Kennwörter, Verträge, Ausweiskopien, Fotos, Gesundheitsunterlagen: Tag für Tag werden sensible Informationen und Daten auf dem unsichersten Weg verschickt, den es gibt: im Klartext per E-Mail – ein Problem, das sich nicht mit Künstlicher Intelligenz löst, sondern nur mit konsequenter Verschlüsselung. Ab heute ist die Plattform CRYMBL verfügbar, mit der sich Notizen, Dateien und digitale Briefkästen so teilen lassen, dass ausschließlich der beabsichtigte Empfänger sie lesen kann – und niemand sonst, nicht einmal der Anbieter selbst.
Möglich macht das ein konsequent umgesetztes Zero-Knowledge-Prinzip: Alle Inhalte werden bereits im Browser des Nutzers verschlüsselt, bevor sie das Gerät verlassen, und erst beim Empfänger wieder entschlüsselt. Auf den Servern von CRYMBL liegt zu keinem Zeitpunkt lesbarer Text, sondern ausschließlich Chiffretext. Selbst im Fall eines Serverangriffs oder eines internen Fehlers bliebe nur unlesbares Datenmaterial zurück. Zum Einsatz kommen dabei ausschließlich etablierte, standardisierte Verschlüsselungsverfahren.
Datenschutz als Bauprinzip, nicht als Versprechen
»Der entscheidende Unterschied ist, dass Vertraulichkeit bei uns nicht auf einer Zusage beruht, sondern auf Mathematik. Wir können die Inhalte unserer Nutzer technisch gar nicht einsehen – das ist kein Versprechen, das ist ausgeschlossen«, sagt einer der Entwickler von CRYMBL. »Genau das erwarten Menschen, Unternehmen und Organisationen zu Recht, wenn es um wirklich sensible Daten geht.«
Anders als bei vielen modernen Cloud-Diensten stehen die Server nicht außerhalb der EU, und die Bedienung von CRYMBL setzt kein Expertenwissen voraus – sie ist einfach und sicher. CRYMBL ist von Grund auf DSGVO-konform: Wer personenbezogene oder besonders schützenswerte Daten übermittelt, steht in der Nachweispflicht – Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit definierten Ablauf- und Löschregeln liefert dafür ein belastbares, dokumentierbares Argument. Jeder geteilte Inhalt lässt sich mit einer Gültigkeitsdauer und einer maximalen Zahl an Öffnungen versehen oder jederzeit sofort unwiderruflich zerstören.
Europäische Antwort auf amerikanische Tech-Dominanz
CRYMBL versteht sich ausdrücklich als europäische Alternative zu Angeboten großer amerikanischer Technologiekonzerne, deren Geschäftsmodelle häufig auf der Auswertung von Daten beruhen, die technologische Hintertüren beinhalten können und deren Rechtsrahmen europäischen Datenschutzstandards nicht immer genügt. »Digitale Souveränität bedeutet, dass vertrauliche Daten nicht selbstverständlich durch die Rechenzentren und die Jurisdiktion anderer Kontinente fließen müssen. Sicher, einfach und in europäischer Hand – diese Kombination ist Nutzen und Versprechen zugleich«, so die Entwickler. Der Anspruch dahinter ist klar: eine leistungsfähige, alltagstaugliche Lösung, die zeigt, dass Datenschutz und Bedienkomfort keine Gegensätze sind.
Für Privatpersonen wie für Unternehmen
CRYMBL richtet sich an ein breites Publikum: an Privatpersonen, die Kennwörter, Dokumente oder Familienfotos austauschen, ohne dass diese dauerhaft in Chats und Postfächern liegen bleiben; an Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen – etwa Kanzleien, Steuerberatungen, Praxen, Agenturen und IT-Dienstleister –, die berufsrechtlich oder vertraglich zur Vertraulichkeit verpflichtet sind; und an privatwirtschaftliche wie auch öffentliche Organisationen, die sicheres Teilen zum selbstverständlichen Standard machen wollen. Angeboten werden verschiedene Abo-Modelle von »FREE« bis »ENTERPRISE«.
Über CRYMBL
CRYMBL ist ein in Deutschland entwickelter Dienst zum Ende-zu-Ende-verschlüsselten Teilen von Notizen, Dateien und sichere Briefkästen. Nach dem Zero-Knowledge-Prinzip werden alle Inhalte im Browser ver- und entschlüsselt – der Anbieter kann sie nicht lesen. CRYMBL ist ein Angebot der EncryptoBox GmbH aus Lohmar und auf DSGVO-Konformität ausgelegt. Weitere Informationen unter www.crymbl.com
Kontakt
EncryptoBox GmbH
Julia Otto
Grünenborn 1
53797 Lohmar
02206 945960

http://www.crymbl.com
- Cloud (Wikipedia)
Cloud ([klaʊd], engl. ‚Wolke‘) steht für: Cloud Computing, Rechnernetzwerk, im Web-2.0-Kontext onlinebasierte Speicher- und Serverdienste Cloud, speziell ein externer Datenspeicher, siehe Filehosting Word cloud, Tag cloud, die Schlagwortwolke The Cloud, Folge von Star Trek: Raumschiff Voyager, siehe Der mysteriöse Nebel Saunders-Roe Cloud, britisches Flugboot geographische Objekte: Cloud County, Kansas, Vereinigte Staaten Cloud (Iowa), Ort in Marion County, Vereinigte Staaten Cloud (Ohio), abgekommener Ort in Morgan County, Vereinigte Staaten Cloud Bayou, Fließgewässer im Brazoria County, Texas, Vereinigte Staaten Cloud Brook, Fließgewässer im Caledonia County, Vermont, Vereinigte Staaten Baulichkeiten: Cloud Home, Pottsville, Pennsylvania Cloud House, Lexington, Kentucky Cloud No. 7, Gebäude in Stuttgart Personen: Cloud, englische Variante des Vornamens Claudius, siehe französisch Claude (Vorname) – dort auch zu Namensträgern Angus Cloud (1998–2023), US-amerikanischer Schauspieler Henry Cloud (* 1956), US-amerikanischer Psychologe, Psychotherapeut und Autor Jason Cloud (* 1991), US-amerikanischer Darsteller Michael Cloud (* 1975), US-amerikanischer Politiker Mike Cloud (* 1975), amerikanischer Footballspieler der New England Patriots Natasha Cloud (* 1992), US-amerikanische Basketballspielerin Preston Cloud (1912–1991), US-amerikanischer Paläontologe Red Cloud (Machpiya-luta; 1822–1909), Anführer der Bad Faces (Ite Sica), einer militanten Gruppe der Oglala-Lakota-Indianer Roger Cloud (1909–1988), US-amerikanischer Politiker Tavoris Cloud (* 1982), US-amerikanischer Boxer CLOUD steht als Abkürzung für: Cosmics Leaving Outdoor Droplets, Projekt am CERN zur Untersuchung kosmischer Strahlung auf Wolkenbildung, siehe CLOUD-Experiment Siehe auch: Claud Clouds Wolke (Begriffsklärung) Clout St. Cloud McCloud Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Cloud beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Cloud enthält - Datenschutz (Wikipedia)
Datenschutz ist ein in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstandener Begriff, der teilweise unterschiedlich definiert und interpretiert wird. Je nach Betrachtungsweise wird Datenschutz als Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung und auch Schutz der Privatsphäre sowie zum Schutz vor Datenmissbrauch, d. h. vor einer missbräuchlichen Verwendung personenbezogener Daten wie Namen, Kontaktdaten oder Kontodaten einer Person gegen deren Willen, u. a. um damit potentiell kriminelle Handlungen zu begehen, verstanden. Datenschutz wird – jedenfalls in Deutschland – meist als Recht verstanden, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche „seiner“ persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Der Wesenskern eines solchen Datenschutzrechts besteht dabei darin, dass die Machtungleichheit zwischen Organisationen und Einzelpersonen unter Bedingungen gestellt werden kann. Der Datenschutz soll der in der vielfältig digitalen und vernetzten Informationsgesellschaft bestehenden Tendenz zum sogenannten gläsernen Menschen, dem Ausufern staatlicher Überwachungsmaßnahmen (Überwachungsstaat) und Datenmonopolen von Privatunternehmen entgegenwirken. - Datensicherheit (Wikipedia)
Informationssicherheit ist ein Zustand von technischen oder nicht-technischen Systemen zur Informationsverarbeitung und -speicherung, der die Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität sicherstellen soll. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken. In der Praxis orientiert sich die Informationssicherheit im Rahmen des IT-Sicherheitsmanagements unter anderem an der internationalen ISO/IEC-27000-Reihe oder dem US-System der System and Organization Controls (SOC). Im deutschsprachigen Raum ist ein Vorgehen nach IT-Grundschutz verbreitet. Im Bereich der Evaluierung und Zertifizierung von IT-Produkten und -systemen findet die Norm ISO/IEC 15408 (Common Criteria) häufig Anwendung. Die Normenreihe IEC 62443 befasst sich mit der Informationssicherheit von „Industrial Automation and Control Systems“ (IACS) und verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz für Betreiber, Integratoren und Hersteller. Die Umsetzung aus der Cyberresilienz-Verordnung schafft dabei auch Sicherheit auf Hardwareebene und schützt dadurch auch die Betreiber von Anlagen und Maschinen, indirekt auch die Verbraucher. - DSGVO (Wikipedia)
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO oder DS-GVO; französisch Règlement général sur la protection des données RGPD, englisch General Data Protection Regulation GDPR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch die meisten Datenverarbeiter, sowohl private wie öffentliche, EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. Zusammen mit der so genannten JI-Richtlinie für den Datenschutz in den Bereichen Polizei und Justiz bildet die DSGVO seit dem 25. Mai 2018 den gemeinsamen Datenschutzrahmen in der Europäischen Union. - Souveränität (Wikipedia)
Unter dem Begriff Souveränität (französisch souveraineté, aus mittellateinisch supernus „darüber befindlich“, „überlegen“) versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmungsfähigkeit wird durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Rechtssubjektes gekennzeichnet und grenzt sich so vom Zustand der Fremdbestimmung ab. In der Politikwissenschaft versteht man darunter die Eigenschaft einer Institution, innerhalb eines politischen Ordnungsrahmens einziger Ausgangspunkt der gesamten Staatsgewalt zu sein. Geprägt wurde der Begriff im 16. Jahrhundert durch die Absolutismuslehre des französischen Staatsphilosophen Jean Bodin. - Verschlüsselung (Wikipedia)
Verschlüsselung (auch: Chiffrierung oder Kryptierung) nennt man die Umwandlung von Informationen, genannt Klartext, in einen Geheimtext (auch Chiffrat oder Schlüsseltext genannt). Dies geschieht mithilfe von kryptografischen Verfahren unter Verwendung eines geheimzuhaltenden Schlüssels, der nur den befugten Personen bekannt sein darf. Mit Kenntnis des Schlüssels kann der Geheimtext wieder in den Klartext zurückgewandelt werden, was Entschlüsselung genannt wird. - Vertraulichkeit (Wikipedia)
Vertraulichkeit ist die Eigenschaft einer Nachricht, nur für einen beschränkten Empfängerkreis vorgesehen zu sein. Weitergabe und Veröffentlichung sind nicht erwünscht. Vertraulichkeit wird durch Rechtsnormen geschützt, sie kann auch durch technische Mittel gefördert oder erzwungen werden.