abresa baut SuccessFactors-Kompetenz weiter aus

Cloud-Transformation im Personalwesen

Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH

Schwalbach, 31.03.2026. Die Zukunft der HR-Systeme liegt in der Cloud. Immer mehr Unternehmen modernisieren ihre Personal- und Payroll-Systeme und setzen dabei auf Lösungen wie SAP SuccessFactors. Die abresa GmbH reagiert auf diese Entwicklung und baut ihre Kompetenzen im SAP-HR-Umfeld gezielt aus. „Wir wollen unsere Position als spezialisierter Beratungspartner weiter stärken“, betont Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH.
Der auf SAP HCM spezialisierte IT- und Beratungsdienstleister begleitet Unternehmen bei der Weiterentwicklung ihrer HR-Systemlandschaften von der klassischen SAP-HCM-Umgebung bis hin zu modernen Cloudlösungen wie SAP SuccessFactors und Employee Central Payroll. Damit unterstützt abresa Unternehmen bei der Transformation ihrer Personalprozesse in die Cloud.
„Viele Unternehmen stehen aktuell vor der strategischen Entscheidung, wie sie ihre HR-Systeme langfristig aufstellen. Die Transformation in Richtung Cloud ist dabei ein zentraler Schritt“, erläutert Nikles. Für ihn ist dabei vor allem die enge und partnerschaftliche Begleitung der Kunden ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Parallel zum technologischen Ausbau entwickelt das Unternehmen auch sein Leistungsportfolio weiter. Das Angebot der abresa Akademie, in der Schulungen und Trainings rund um SAP-HR-Systeme und Payroll-Prozesse gebündelt werden, will man deutlich ausbauen. Damit reagiert abresa auf den steigenden Bedarf an qualifiziertem Know-how in den Personalabteilungen.
Auch organisatorisch setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs fort. Die Regionalisierung bleibt ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Neben den etablierten Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim, Gmund am Tegernsee und Duderstadt wird derzeit eine neue Niederlassung in Hamburg aufgebaut. Ziel ist es, ein flächendeckendes Netz an Standorten in Kundennähe zu schaffen.
Erweitert wird zudem das Angebot im Bereich Payroll-Services. Dazu gehören die Leistungsbausteine Interim Payroll und Personaladministration, Angebote, mit denen abresa seine Kunden auch operativ unterstützen möchte, etwa bei personellen Engpässen oder im Rahmen komplexer Transformationsprojekten.
Trotz eines wirtschaftlich anspruchsvollen Umfelds konnte abresa im vergangenen Jahr neue Kunden gewinnen und zusätzliche Projekte bei Bestandskunden realisieren. Insgesamt schloss das Unternehmen das Jahr 2025 mit einem Umsatzplus von rund zehn Prozent ab.
„HR-Systeme werden zunehmend zu einem strategischen Bestandteil der Unternehmenssteuerung. Unser Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, diese Transformation sicher und nachhaltig umzusetzen“, betont Nikles.

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Die abresa GmbH mit Sitz in Schwalbach ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Das Leistungsspektrum reicht von der Konzeption und Beratung über die Realisierung bis hin zur Integration maßgeschneiderter SAP-Lösungen.
Gegründet im Jahr 2004 beschäftigt abresa heute rund 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim, Duderstadt und Gmund bei München. Im ersten Quartal 2026 wird es mit Hamburg einen weiteren Standort geben. Viele Beraterinnen und Berater verfügen über langjährige Erfahrung in leitenden HR-Funktionen, etwa als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung.
Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobilindustrie und Chemie.
abresa ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners sowie SAP-Silber-Partner. Zudem ist das Unternehmen nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung nach IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im August 2024 erhielt abresa das EcoVadis-Zertifikat in Silber. Bereits im Februar 2024 wurde ein Steering Committee zur Einführung von ISO 27001 gegründet, die erste Zertifizierung erfolgte im 1. Quartal 2025.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Digitalisierung (Wikipedia)
    Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.
  • Personalwesen (Wikipedia)
    Personalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement, englisch human resource management, Abkürzung HRM, oder workforce management) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit und mit dem Personal auseinandersetzt. Das Personalwesen ist eine in allen Organisationen vorhandene Funktion, deren Kernaufgaben die Bereitstellung und der zielorientierte Personaleinsatz sind. In der Personalpraxis beziehen viele Unternehmen außer den Führungsprozessen auch die Interaktion und Emotion des Personals ein. Modernes Personalmanagement zielt – unter Einbeziehung von Aspekten der Sozial- und Umweltverträglichkeit – auf nachhaltigen Erfolg ab. Dazu werden die Erkenntnisse, Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements (TQM, EFQM) und der Corporate Governance angewandt. Vom Personalmanagement wird heute ein Beitrag zur Werterhaltung und Wertschöpfung auf lange Sicht erwartet. Dafür müssen die Bedürfnisse aller Stakeholder berücksichtigt werden. Um Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen und Ressourcenplanung im Personalbereich sowie einer geeigneten Unternehmenskultur. Die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Bereiche im individuellen Unternehmen wird auch Personalpolitik genannt. Im Rahmen der Unternehmenspolitik werden somit das Verhalten und die Handlungsweise zur Erreichung der betrieblichen Ziele bestimmt. Zum Teil werden derartige Bestimmungen in einem Unternehmensleitbild festgeschrieben oder mittels Arbeitsanweisungen vorgegeben. Während der englische Begriff des Workforce Management eine eher begrenzte und instrumentelle Sicht auf das Personalwesen darstellt, also den Mitarbeiter als Instrument der Realisierung der Unternehmensziele betrachtet, impliziert der Begriff des Human Resource Management eine breitere Sichtweise, die auch Aspekte der Personalentwicklung einschließt, also die Mitarbeiter als Ressourcen oder wichtige Assets des Unternehmens begreift.
  • Weiterbildung (Wikipedia)
    Erwachsenenbildung und Weiterbildung sind nach dem Deutschen Bildungsrat die „Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase“. Sie dienen der Vertiefung, Erweiterung, Aktualisierung oder dem Erwerb von Wissen, Fähigkeiten (Kompetenzen) sowie Fertigkeiten von Menschen, die eine erste Bildungsphase abgeschlossen haben und in der Regel erwerbstätig sind oder waren beziehungsweise in der Familie gearbeitet haben. Zur Erwachsenenbildung zählt auch der Erwerb von weiterführenden allgemeinen Schulabschlüssen auf dem Zweiten Bildungsweg, die berufliche Weiterbildung sowie die politische Bildung. Die Erwachsenen- und Weiterbildung ist durch eine Vielfalt von Trägern unterschiedlicher Wertorientierungen, Inhalten, Methoden und Arbeitsformen gekennzeichnet. Bildungsträger sind die öffentlichen Träger (staatliche und kommunale), freie Träger, Betriebe sowie privatgewerbliche Träger. Die in der Erwachsenenbildung beruflich tätigen Personen werden in der Regel als Erwachsenenbildner/-in, Dozent/-in oder Bildungsreferent/-in bezeichnet.
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