Ein Kommentar von Ralph Weiss, Geo VP Central Europe BlackLine
Frankfurt a. Main / Los Angeles – 28. Januar 2026 – Künstliche Intelligenz (KI), ESG und die Talententwicklung prägen die neue Rolle des CFO: Im Jahr 2026 wird der CFO nicht mehr ausschließlich als Hüter der Zahlen agieren, sondern er wird zum zentralen Treiber der digitalen Transformation, strategischer Navigator in volatilen Märkten und Architekt zukunftsfähiger Finanzorganisationen.
Im Zentrum dieser Entwicklung steht der CFO als digitaler Katalysator und KI-Evangelist, denn die Verantwortung moderner Finanzchefs reicht heute weit über klassische Finanzsteuerung hinaus. Gefordert ist die aktive Führung einer umfassenden digitalen Transformation der Finanzfunktion sowie die Mitgestaltung der Technologieagenda im gesamten Unternehmen.
Dabei geht es nicht um punktuelle Automatisierung, sondern um die grundlegende Neugestaltung von Prozessen hin zu einer vollständig digitalen Finanzorganisation. Ein Haupteinflussfaktor dieser Entwicklung ist der zunehmende Einsatz von KI im Allgemeinen, von Machine Learning sowie generativer KI. Diese Technologien verändern Accounting, Controlling und die Finanzplanung nachhaltig, steigern die Effizienz und ermöglichen deutlich tiefere analytische Einblicke.
Für CFOs bedeutet dies, konkrete KI-Anwendungsfälle aktiv voranzutreiben – von intelligenten Prognosen über automatisierte Compliance bis hin zu datengetriebener Entscheidungsunterstützung. Gleichzeitig wächst die Verantwortung für Governance und Kontrolle: CFOs übernehmen zunehmend die Rolle eines „Decision Auditors“, der die Qualität, Integrität und Verlässlichkeit KI-generierter Entscheidungsgrundlagen sicherstellt.
In enger Zusammenarbeit mit den CIOs werden die CFOs zudem die technologische Basis der Finanzorganisation weiterentwickeln. Cloud-Plattformen, integrierte KI-Funktionen und moderne Datenanalytik bilden einen einheitlichen CFO-Technologie-Stack, der Geschwindigkeit, Transparenz und Steuerungsfähigkeit im Finanzbereich ermöglicht.
Parallel dazu rückt die strategische Rolle des CFO stärker in den Fokus. Angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten, geopolitischer Spannungen und fragmentierter Märkte wandelt sich die Finanzfunktion von reaktiver Krisenbewältigung hin zu proaktiver Wertsteuerung. Datenbasierte Kapitalallokation, Szenarioplanung und professionelles Risikomanagement werden zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren.
Ein zentraler Bestandteil dieser strategischen Agenda ist die Berücksichtigung der ESG-Kriterien, die sich von einem Randthema zu einem wichtigen Faktor für den Unternehmenswert entwickeln. Investoren, Kapitalmärkte und Regulatoren erwarten transparente ESG-Kennzahlen, belastbare Klimaberichterstattung und nachhaltige Finanzierungsmodelle. Führende CFOs verankern diese Aspekte daher bereits heute konsequent in ihrer Unternehmensstrategie.
Neben Technologie und Strategie gewinnt auch das „Talent-Thema“ massiv an Bedeutung. CFOs entwickeln sich zunehmend zu „Chief Talent Officers“ der Finanzfunktion. Gefragt sind neue Rollenprofile wie beispielsweise der „Finance Technologist“, der finanzfachliche Expertise mit Datenkompetenz, Analytics und technologischem Verständnis verbindet und als Schnittstelle zwischen Finance und IT fungiert.
Der Aufbau eines zukunftsfähigen Finanzteams erfordert jedoch mehr als Neueinstellungen. Erfolgreiche CFOs investieren gezielt in Weiterbildung, fördern eine Kultur des kontinuierlichen Lernens und bereiten ihre Mitarbeitenden auf die Zusammenarbeit mit KI-gestützten Systemen vor. Ziel ist es, repetitive Tätigkeiten zu automatisieren und Freiräume für strategische, wertschöpfende Aufgaben zu schaffen.
Die CFO-Agenda für 2026 ist damit klar umrissen: Finanzchefs agieren als digitale Katalysatoren, strategische Navigatoren und Talentarchitekten. Wer diese erweiterte Rolle konsequent annimmt, entwickelt sich vom klassischen Finanzverantwortlichen zu einem zentralen Gestalter der Unternehmenszukunft – mit maßgeblichem Einfluss auf Resilienz, Innovationsfähigkeit und nachhaltigen Unternehmenserfolg.
BlackLine (Nasdaq: BL), die zukunftsweisende Plattform für das „Office of the CFO“, treibt die digitale Transformation des Finanzwesens voran, indem sie Unternehmen zu präzisen, effizienten und intelligenten Finanzoperationen befähigt.
Die umfassende Studio360-Plattform von BlackLine deckt geschäftskritische Prozesse ab, darunter Record-to-Report und Invoice-to-Cash, und ermöglicht einheitliche und genaue Daten, rationalisierte und optimierte Prozesse sowie Einblicke in Echtzeit durch Transparenz, Automatisierung und KI. Der bewährte, kollaborative Ansatz von BlackLine sorgt für eine kontinuierliche Transformation, die unmittelbare Auswirkungen und nachhaltigen Nutzen bringt.Mit einer nachweislichen Erfolgsbilanz bei Innovationen, branchenführenden F&E-Investitionen und erstklassigen Sicherheitspraktiken arbeiten mehr als 4.400 Kunden aus verschiedenen Branchen mit BlackLine zusammen, um ihre Unternehmen in die Zukunft zu führen. Für weitere Informationen: www.blackline.com
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- Accounting (Wikipedia)
Das Rechnungswesen (RW oder auch REWE) oder (seltener) Unternehmensrechnung ist ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre und dient der systematischen Erfassung, Überwachung und informatorischen Verdichtung der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme. Zum einen werden Geld- und Güterströme in einem Unternehmen dokumentiert, um gegenüber Außenstehenden Rechenschaft ablegen zu können (externes Rechnungswesen), zum Beispiel gegenüber dem Finanzamt, den Banken oder auch Kostenträgern im Gesundheitswesen. Zum anderen soll das Rechnungswesen dem Unternehmer aber auch die Daten liefern, die zur Steuerung und Planung des Unternehmens notwendig sind (internes Rechnungswesen). In der Schul- und Berufsausbildung mehrerer deutscher Bundesländer wird Rechnungswesen im Fach Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (KSK) gelehrt. - Buchhaltung (Wikipedia)
Die Buchhaltung (englisch accounting, bookkeeping) ist die Organisationseinheit eines Unternehmens, die sich mit der Buchführung befasst. Häufig wird auch der umfassendere Begriff Rechnungswesen verwendet. Die Begriffe Buchhaltung und Buchführung werden als Tätigkeit umgangssprachlich häufig synonym verwendet. In der Betriebswirtschaftslehre bezeichnet der Begriff Buchführung nur die Methodik oder Tätigkeit. Personen, die mit der Buchhaltung betraut sind, werden als Buchhalter bezeichnet. Je nach Größe und Art der Organisation kann es sinnvoll sein, die Buchhaltung in Teilbereiche zu untergliedern. Die Finanzbuchhaltung bucht Vorgänge, die zur Bilanzierung und Gewinn- und Verlustrechnung nötig sind. Die Debitorenbuchhaltung verarbeitet die Forderungen an Kunden. Die Kreditorenbuchhaltung verarbeitet die Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten. Die Anlagenbuchhaltung verwaltet Güter des Anlagevermögens. Die Lohnbuchhaltung wickelt die Lohn- und Gehaltsabrechnungen ab. Die Kosten- und Leistungsrechnung ordnet zu, welche Kosten die einzelnen Unternehmensteile und/oder die Projekte verursachen. Die Lager- oder Mengenbuchhaltung ist für die Verbuchung von Geschäftsvorfällen in der Materialwirtschaft zuständig. Die Energiebuchhaltung wird im kommunalen Facilitymanagement angewendet. Die Kameralistik bzw. Kameralbuchhaltung ist eine Sonderform, die in der Vergangenheit vorwiegend in staatlichen Organisationen angewendet wurde, aber auch dort seit einigen Jahren zunehmend durch die doppische Buchhaltung abgelöst wird. - CFO (Wikipedia)
Die Funktionsbezeichnung Chief Financial Officer (CFO) aus dem angelsächsischen Raum entspricht allgemein im deutschsprachigen Raum dem Vorstandsmitglied für Finanzen (umgangssprachlich, doch fachlich nicht korrekt Finanzvorstand), dem Finanzchef oder dem Kaufmännischen Direktor sowie in Deutschland spezifisch etwa dem Kaufmännischen Geschäftsführer einer GmbH (§ 35 GmbHG) oder dem für das Finanzressort zuständige Vorstandsmitglied bei Aktiengesellschaften (§ 76 Abs. 1 AktG). Im Zuge der Internationalisierung wird die Bezeichnung CFO teilweise auch in deutschsprachigen und anderen Ländern benutzt, wobei sie hier keine rechtliche Bedeutung hat, sondern nur eine Zusatzbezeichnung ist. - CIO (Wikipedia)
CIO steht als Abkürzung für: CIO (Magazin), ein IT-Wirtschaftsmagazin Concours International Officiel, internationales Turnier im Pferdesport, siehe International Federation of Equestrian Sports Conventional International Origin, in den Jahren 1900 bis 1905 festgelegter mittlerer nördlicher Rotationspol der Erde Funktionen innerhalb von Unternehmen: Chief Information Officer, Verantwortlicher für das Informations- und Kommunikationsmanagement in einem Unternehmen Chief Innovation Officer, Vorstand für neue Wertschöpfungsansätze und betriebliche Veränderungen Chief Investment Officer, Vorstand im Investmentgeschäft Organisationen und Organisationsformen: Central Intelligence Organisation, Geheimdienst in Simbabwe Centrum für Integrierte Onkologie, gemeinsames Tumorzentrum der Unikliniken Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf. Charitable Incorporated Organisation, Rechtsform britischer wohltätiger Organisationen CIO (Gewerkschaft), ein US-amerikanischer Industriearbeitergewerkschaftsbund Comité International Olympique, siehe Internationales Olympisches Komitee Cio steht für: eine antike Stadt unweit von Bursa am Marmarameer, Türkei, heute Gemlik Cio als Name: Cio D’Or ist eine DJ, Musikerin und Produzentin im Bereich der elektronischen Tanzmusik. Siehe auch: Kio - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Die Information wird hierbei in ein digitales Signal umgewandelt, das nur aus diskreten Werten besteht. Zunehmend wird unter Digitalisierung auch die Nutzung primär digitaler Repräsentationen, zum Beispiel durch Digitalkameras oder digitale Tonaufzeichnungssysteme verstanden. Die Möglichkeit der informationstechnischen (Weiter-)Verarbeitung ist ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution und der Digitalen Transformation im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt. - finanzvorstand (Wikipedia)
Die Funktionsbezeichnung Chief Financial Officer (CFO) aus dem angelsächsischen Raum entspricht allgemein im deutschsprachigen Raum dem Vorstandsmitglied für Finanzen (umgangssprachlich, doch fachlich nicht korrekt Finanzvorstand), dem Finanzchef oder dem Kaufmännischen Direktor sowie in Deutschland spezifisch etwa dem Kaufmännischen Geschäftsführer einer GmbH (§ 35 GmbHG) oder dem für das Finanzressort zuständige Vorstandsmitglied bei Aktiengesellschaften (§ 76 Abs. 1 AktG). Im Zuge der Internationalisierung wird die Bezeichnung CFO teilweise auch in deutschsprachigen und anderen Ländern benutzt, wobei sie hier keine rechtliche Bedeutung hat, sondern nur eine Zusatzbezeichnung ist. - KI (Wikipedia)
KI steht für: sumerische Gottheit, siehe Uraš (Göttin) Adam Air, ehemalige indonesische Fluggesellschaft nach dem IATA-Code Canadian Regional Airlines (IATA-Code), kanadische Fluggesellschaft Kaliumiodid, chemische Verhältnisformel Kanzerogenitätsindex, Gefahreneinstufung von Mineralfasern Karolinska-Institut, medizinische Hochschule bei Stockholm Kategorischer Imperativ, grundlegendes ethisches Prinzip des Philosophen Immanuel Kant Kiribati, Ländercode nach ISO 3166 Knabeninstitut Wilhelmsdorf, heute Gymnasium Wilhelmsdorf in Wilhelmsdorf (Württemberg) Kombiinstrument, Instrumentenblock in Kraftfahrzeugen Kommunistische Internationale, auch Komintern Konfidenzintervall, statistischer Vertrauensbereich Konfigurationsidentifizierung, Teil des Konfigurationsmanagements Konstanzer Inventar, Sammlung kriminologischer und kriminalstatistischer Informationen Kontraindikation, in der Medizin ein Umstand, der gegen eine Maßnahme spricht Kreditinstitut Künstliche Insemination, künstliche Befruchtung bei Rindern und anderen Tieren Künstliche Intelligenz, Teilgebiet der Informatik Trabajos Aéreos del Sahara (ICAO-Code), ehemalige spanische Fluggesellschaft Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Kiel-Holtenau, Kleinfahrzeugkennzeichen der Binnenschifffahrt KI als Unterscheidungszeichen auf Kfz-Kennzeichen: Deutschland: kreisfreie Stadt Kiel Griechenland: Kilkis Mazedonien: Kičevo Österreich: Bezirk Kirchdorf, Oberösterreich Serbien: Kikinda Slowakei: Košice (noch nicht vergeben) Tschechien: Karviná (auslaufend) KÍ steht für: KÍ Klaksvík, färöischer Fußballverein aus Klaksvík K.I steht für: AEG K.I (AEG G.I), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Doppeldecker-Bombenflugzeug Fokker K.I (Fokker M.9), (das „I“ steht aber für „römisch eins“), deutsches Zweirumpf-Experimentalflugzeug Ki steht für: Ki, Papuasprache, siehe Amto Ki (Papua), Distrikt (Distrik) in der indonesischen Provinz Papua Selatan Einheitenvorsilbe mit dem Zahlenwert 1024, siehe Binärpräfix Ki (Album) des kanadischen Musikers Devin Townsend Ki (Klan), alte Familie in Japan Begriff für Kraft bzw. Lebensenergie in der japanischen Philosophie, siehe Qi Kikuyu (Sprache) nach ISO 639-1 Ki ist der … - Transformation (Wikipedia)
Transformation (von lateinisch transformare ‚umformen‘) steht für: Transformation (Archäologie) in der Archäologie Transformation (Betriebswirtschaft), Prozess der Veränderung in Unternehmen Transformation (Bodenkunde), Umformung von Boden ohne Verlagerung von Material Transformation (Elektrotechnik), Betragsänderung einer Wechselspannung durch einen Transformator Transformation (evolutionärer Algorithmus), Parameter in evolutionären Algorithmen Transformation (Genetik), Form der Übertragung von DNA auf eine Zelle Transformation (Linguistik), Umwandlung eines Satzteils in eine andere grammatische Form Transformation (Mathematik), siehe Liste von Transformationen in der Mathematik Transformation (Militärwissenschaft), grundlegender Wandel der militärischen Strategie Transformation (Neurophysiologie), Umformung amplitudenkodierter Signale in frequenzkodierte Signale, siehe Erregungsübertragung Transformation (Ökonomie), volkswirtschaftlicher Transformationsprozess, siehe Transformationsökonomie Transformation (Politikwissenschaft), Wechsel der politischen Grundordnung Transformation (Recht), Umsetzung von Völkerrecht in nationales Recht Transformation, körperliche; Veränderung der Gestalt bzw. äußeren Form, siehe Gestaltwandler des Weiteren: Digitale Transformation, Veränderungsprozess in Wirtschaft und Gesellschaft, der durch die Entstehung immer leistungsfähigerer digitaler Technologien ausgelöst wird Sozial-ökologische Transformation, die Umstellung der energetischen Grundlagen der Gesellschaften auf erneuerbare Energien im Sinne einer Dekarbonisierung Siehe auch: Große Transformation (Begriffsklärung) Transformationen, Pastoralpsychologische Werkstattberichte, theologische Fachzeitschrift (ab 2001) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Transformation enthält