Zweiteiliges Format verbindet Grundlagen mit konkreten Erfahrungen aus der Praxis
Stuttgart, 1. September 2026. Wie lässt sich Produktionsplanung unter zunehmend komplexen Bedingungen effizient und realitätsnah gestalten? Mit einer neuen Webinarreihe greift becos aktuelle Herausforderungen produzierender Unternehmen auf und zeigt Lösungsansätze für die Praxis. Die erste zweiteilige Veranstaltung zum Thema „Optimierte Produktionsplanung als Hebel zur Effizienzsteigerung“ ist erfolgreich gestartet. Aufgrund der positiven Resonanz soll das Format fortgeführt und in loser Folge wiederholt werden.
Steigende Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten, volatile Lieferketten und begrenzte personelle Ressourcen erhöhen den Druck auf die Produktionsplanung. Gleichzeitig erwarten Kunden Termintreue und kurze Reaktionszeiten. Klassische Planungsansätze, manuelle Abstimmungen und isolierte Informationsquellen stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen.
Genau hier setzt die Webinarreihe von becos an. Durch die Veranstaltungen führen Mischa Wittek und Gerd Rücker. Sie verbinden fachliche Grundlagen mit Erfahrungen aus konkreten Projekten und zeigen, wie Unternehmen ihre Produktionsplanung transparenter, belastbarer und effizienter gestalten können.
„Produktionsplanung bedeutet heute weit mehr, als Aufträge Maschinen und Terminen zuzuordnen“, erläutert Mischa Wittek, Vertrieb bei becos. „Maschinen, Personal, Material, Werkzeuge und weitere Restriktionen müssen gemeinsam betrachtet werden. Erst dann entsteht ein realistisches Bild, auf dessen Grundlage verlässlich geplant und entschieden werden kann.“
Vom Planungsansatz zur konkreten Anwendung
Das Konzept der Reihe sieht jeweils zwei aufeinander aufbauende Webinare vor. Im ersten Teil stehen die grundlegenden Herausforderungen und Lösungsansätze im Mittelpunkt. Die Teilnehmer erfahren unter anderem, welche Folgen eine Planung gegen „unendliche Kapazitäten“ haben kann, wie ein Multi-Ressourcen-Ansatz unterschiedliche Restriktionen berücksichtigt und welchen Mehrwert Szenarioplanung und Simulation bieten.
Der zweite Teil führt von der Theorie in die Praxis. Anhand konkreter Projektbeispiele aus unterschiedlichen Fertigungsumgebungen zeigen Wittek und Rücker, wie APS-Lösungen (Advanced Planning & Scheduling) eingesetzt werden und welche Verbesserungen sich damit erzielen lassen. Ein Einblick in das APS-System macht zudem sichtbar, wie beispielsweise grafische Feinplanung, Engpasssteuerung und die Simulation alternativer Planungsszenarien im Arbeitsalltag genutzt werden können.
„Entscheidend ist, dass Veränderungen und ihre Auswirkungen frühzeitig sichtbar werden“, ergänzt Wittek. „Wenn Unternehmen erkennen können, was eine Änderung bei Material, Personal oder Maschinen für Kapazitäten und Liefertermine bedeutet, können sie schneller und fundierter reagieren.“
Webinarreihe wird fortgesetzt
Der erste Durchgang bestätigt becos in dem Konzept, ein Thema nicht in einem einzelnen Termin abzuhandeln, sondern Grundlagen und praktische Anwendung miteinander zu verbinden. Die zweiteiligen Webinare sollen deshalb künftig in loser Folge wiederholt werden. Gleichzeitig ist vorgesehen, das Format um weitere Themen aus Produktionsplanung, Fertigungssteuerung und Digitalisierung zu ergänzen.
Die einzelnen Webinare sind so konzipiert, dass Interessierte auch unabhängig voneinander teilnehmen können. Damit können Unternehmen gezielt die Themen auswählen, die für ihre jeweilige Aufgabenstellung relevant sind.
1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos. Sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.
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- APS (Wikipedia)
APS steht für: Aborigines’ Protection Society, ehemalige britische Gesellschaft zum Schutz der „Ureinwohner“ im Britischen Weltreich Acoustic Parking System, eine akustische Einparkhilfe für Kraftfahrzeuge Active Pixel Sensor, ein Halbleiterdetektor zur Lichtmessung Active Protection System, ein Selbstschutzsystem beim Militär, siehe Abstandsaktive Schutzmaßnahmen Adenosinphosphosulfat, ein Zwischenprodukt der Sulfatreduktion Advanced Photo System, ein 1996 eingeführtes analoges Fotosystem Advanced Photon Source, eine Synchrotronstrahlungsquelle am Argonne National Laboratory Advanced Planning and Scheduling (-System), eine Produktionsplanungs- und -steuerungssoftware Advanced Protection System, ein Zugsicherungssystem Agence de presse senegalaise, senegalesische Nachrichtenagentur Akademie für Psychotherapie und Seelsorge, eine evangelikale Vereinigung von Psychotherapeuten und Seelsorgern Akademische Prüfstelle, eine Service-Einrichtung der deutschen Botschaften in China (seit 2001), Vietnam (seit 2007) und seit November 2022 auch Indien (vormals auch Mongolei) Aktionsbündnis Patientensicherheit in Deutschland Algérie Presse Service, algerische Presseagentur Alimentation par le sol, bei Straßenbahnen die Fahrstromversorgung durch eine Stromschiene Allgemein bildende Pflichtschule, eine Schulsparte in Österreich Allgemeines Präferenzsystem, ein zollrechtliches Abkommen, siehe Entwicklungspolitik der Europäischen Union #Allgemeines Präferenzsystem American Pain Society, eine US-amerikanische interdisziplinäre Vereinigung zur Erforschung des Schmerzes und seiner Behandlung American Philatelic Society, der weltgrößte Briefmarkensammlerverein American Philosophical Society, US-amerikanische Wissenschaftsakademie American Physical Society, ein US-amerikanischer Verband von Physikern American Physiological Society, eine US-amerikanische Wissenschaftsorganisation American Phytopathological Society, eine internationale Gesellschaft des Pflanzenschutzes Ammoniumpersulfat, das Salz der Peroxodischwefelsäure Anlagenpreissystem von Eisenbahninfrastrukturunternehmen Année politique suisse, ein Jahrbuch zur schweizerischen Politik Antiphospholipid-Syndrom, eine Erkrankung … - Digitalisierung (Wikipedia)
Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger‘ und englisch digit ‚Ziffer‘) versteht man grundsätzlich die Umwandlung von analogen in digitale Informationen. Erstere sind stufenlos oder kontinuierlich darstellbare Werte (oder Daten), letztere sind diskrete Werte (oder digitale Daten). Sie werden mithilfe geeigneter technischer Methoden und Verfahren in ein digitales Format bzw. digitale Informationen überführt. Anschließend können die digitalen Daten nach dem EDV-Prinzip zu Zwecken der Datenverarbeitung oder Datenspeicherung verwendet werden. Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 Prozent der weltweiten Informationskapazitäten digital war (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Das „digitale Zeitalter“ begann daher in den 2000er Jahren und ist maßgeblich durch die fortschreitende Digitalisierung geprägt. In diesem Artikel geht es vorrangig um die Digitalisierung im ursprünglichen, engeren Sinne, also den Prozess der Datenerfassung oder Umwandlung von analog zu digital, mit Bezug zur elektronischen Archivierung und dem (modernen und digitalen) Dokumentenmanagement. Es werden aber auch andere Themen angesprochen, die mit digitalen Informationen zu tun haben. Für die wirtschaftlichen Veränderungen entlang der „Digitalisierung“ siehe der Artikel zur „digitale Transformation“. - Fertigungsplanung (Wikipedia)
Arbeitsvorbereitung (auch Auftragsvorbereitung kurz AV genannt, in der Schweiz ist AVOR üblich, allgemein auch Fertigungsplanung und -steuerung) umfasst die innerbetrieblichen Maßnahmen, die zur Vorbereitung der Fertigung von Erzeugnissen erforderlich sind. Sie bildet also das Bindeglied zwischen der Konstruktion und der eigentlichen Fertigung und Montage. In der DDR wurde dafür der Ingenieurberuf „Technologe“ entwickelt, der speziell für die Arbeit in Abteilungen der Technologischen Fertigungsvorbereitung ausgebildet war. Man unterteilt die Arbeitsvorbereitung häufig in: Die Arbeitsplanung oder Fertigungsplanung: Dazu zählen alle einmalig auftretenden Planungsmaßnahmen zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Fertigung, einschließlich der Betriebsmittelplanung und -konstruktion. Sie legt fest was, wie und womit gefertigt werden soll. Sie wird weiter unterteilt in die Arbeitsablaufplanung (Planung von Abläufen, Reihenfolgen etc.) und die Arbeitssystemplanung (Planung von Arbeitsplätzen, Fabriken und ähnlichem) Die Arbeitssteuerung oder Fertigungssteuerung: Sie befasst sich mit den mehrmalig auftretenden Aufgaben und ist zuständig für alle Maßnahmen zur Auftragsabwicklung, für die von der Arbeitsplanung die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen wurden. Sie legt fest wer, wann, wie viel und wo gefertigt werden soll. Die Arbeitssteuerung ist somit identisch mit der Produktionsplanung und -steuerung. Mit Arbeitsvorbereitung wird vielfach auch die Stelle oder Abteilung genannt, deren Aufgabengebiet die Arbeitsvorbereitung ist. - Fertigungssteuerung (Wikipedia)
Arbeitsvorbereitung (auch Auftragsvorbereitung kurz AV genannt, in der Schweiz ist AVOR üblich, allgemein auch Fertigungsplanung und -steuerung) umfasst die innerbetrieblichen Maßnahmen, die zur Vorbereitung der Fertigung von Erzeugnissen erforderlich sind. Sie bildet also das Bindeglied zwischen der Konstruktion und der eigentlichen Fertigung und Montage. In der DDR wurde dafür der Ingenieurberuf „Technologe“ entwickelt, der speziell für die Arbeit in Abteilungen der Technologischen Fertigungsvorbereitung ausgebildet war. Man unterteilt die Arbeitsvorbereitung häufig in: Die Arbeitsplanung oder Fertigungsplanung: Dazu zählen alle einmalig auftretenden Planungsmaßnahmen zur Sicherstellung der wirtschaftlichen Fertigung, einschließlich der Betriebsmittelplanung und -konstruktion. Sie legt fest was, wie und womit gefertigt werden soll. Sie wird weiter unterteilt in die Arbeitsablaufplanung (Planung von Abläufen, Reihenfolgen etc.) und die Arbeitssystemplanung (Planung von Arbeitsplätzen, Fabriken und ähnlichem) Die Arbeitssteuerung oder Fertigungssteuerung: Sie befasst sich mit den mehrmalig auftretenden Aufgaben und ist zuständig für alle Maßnahmen zur Auftragsabwicklung, für die von der Arbeitsplanung die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen wurden. Sie legt fest wer, wann, wie viel und wo gefertigt werden soll. Die Arbeitssteuerung ist somit identisch mit der Produktionsplanung und -steuerung. Mit Arbeitsvorbereitung wird vielfach auch die Stelle oder Abteilung genannt, deren Aufgabengebiet die Arbeitsvorbereitung ist. - produktion (Wikipedia)
Unter Produktion (aus lateinisch pro- ‚vor-, vorwärts-‘ und lateinisch ducere ‚führen‘; insbesondere bei Realgütern auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, als Rechtsbegriff die Herstellung) versteht die Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre die durch Kombination von Produktionsfaktoren während eines Transformationsprozesses hergestellten Güter und Dienstleistungen. Gegensatz ist der Verbrauch. - Produktionsplanung (Wikipedia)
Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ist ein Teilgebiet der Produktionswirtschaft, das der Produktionstechnik und der Wirtschaftsinformatik besonders nahesteht. Die PPS beschäftigt sich mit der operativen, zeitlichen, mengenmäßigen und wenn nötig auch räumlichen Planung, Steuerung und Kontrolle, damit zusammenhängend auch der Verwaltung aller Vorgänge, die bei der Produktion von Waren und Gütern notwendig sind. Technische Rahmenbedingungen werden in der Arbeitsvorbereitung geplant. Diese unterteilt sich in die beiden Gebiete Arbeitsplanung oder Fertigungsplanung sowie die Arbeitssteuerung, welche mit der Produktionsplanung und -steuerung identisch ist. - Produktionssteuerung (Wikipedia)
Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ist ein Teilgebiet der Produktionswirtschaft, das der Produktionstechnik und der Wirtschaftsinformatik besonders nahesteht. Die PPS beschäftigt sich mit der operativen, zeitlichen, mengenmäßigen und wenn nötig auch räumlichen Planung, Steuerung und Kontrolle, damit zusammenhängend auch der Verwaltung aller Vorgänge, die bei der Produktion von Waren und Gütern notwendig sind. Technische Rahmenbedingungen werden in der Arbeitsvorbereitung geplant. Diese unterteilt sich in die beiden Gebiete Arbeitsplanung oder Fertigungsplanung sowie die Arbeitssteuerung, welche mit der Produktionsplanung und -steuerung identisch ist. - Szenarioplanung (Wikipedia)
Die Szenariotechnik ist eine Prognose-Methode, die sowohl in der Politik, in der Wissenschaft als auch der Wirtschaft zur strategischen Planung verwendet wird. Ziel ist es, mögliche Entwicklungen der Zukunft zu analysieren und zusammenhängend darzustellen. Beschrieben werden dabei alternative zukünftige Situationen sowie Wege, die zu diesen zukünftigen Situationen führen. Szenarien stellen hypothetische Folgen von Ereignissen auf, um auf kausale Prozesse und Entscheidungsmomente aufmerksam zu machen. Neben der Darstellung, wie eine hypothetische Situation in der Zukunft zustande kommen kann, werden Varianten und Alternativen dargestellt und aufgezeigt, welche Möglichkeiten es in jedem Stadium für verschiedene Akteure gibt, um den weiteren Prozess zu steuern. Die Szenariotechnik verfolgt etwa die Analyse von Extremszenarien (positives Extrem-Szenario / Best Case Scenario, negatives Extrem-Szenario / Worst Case Scenario) oder besonders relevanter oder typischer Szenarien (Trendszenario). Szenariotechnik wird weiterhin in der Psychologie und Psychotherapie verwendet (Psychodrama, Soziodrama). Hier geht es sowohl um Zukunfts- als auch um Vergangenheitsszenarien. - Webinar (Wikipedia)
Ein Web-Seminar oder Webinar in seiner ursprünglichen Form ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird. Der Neologismus Webinar ist ein Portmanteauwort aus den Wörtern Web (von World Wide Web) und Seminar und ist seit 2003 beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wortmarke eingetragen. Die Marke Webinar wird von dem Unternehmen Webinar Ltd. & Co. KG verwendet, die das Portal WEBINAR.DE betreibt. Inzwischen werden Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art, die im virtuellen Klassenzimmer stattfinden, als Webinar bezeichnet. Beispiele hierfür sind Marketingveranstaltungen, Vorträge oder Online-Besprechungen.