Sofortige Ersteinschätzung zur Genehmigungspflicht und direkter Zugang zur Architektin – ohne Callcenter, ohne Vermittler, ohne Verkaufsgespräche

Bauantrag-Check: In 48 Stunden zur Architektin

Bauherren in Deutschland kennen das Problem: Sie planen einen Anbau, Umbau oder Dachausbau und brauchen schnell Klarheit. Ist eine Baugenehmigung erforderlich? Welche Vorschriften gelten? Und wer kann fachlich weiterhelfen – ohne dass man wochenlang auf Termine wartet oder in Verkaufsgespräche gezogen wird?

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Bauantrag-Check liefert genau diese Klarheit. Das digitale Orientierungstool wurde von einer Architektin entwickelt und bietet Bauherren zwei entscheidende Vorteile: eine sofortige Ersteinschätzung zur Genehmigungspflicht und bei Bedarf innerhalb von 48 Stunden direkten Kontakt zu einer qualifizierten Architektin.

Sofortige Orientierung statt wochenlanger Wartezeit. Während Bauherren bei klassischen Architekturbüros oft Wochen auf einen ersten Termin warten, liefert Bauantrag-Check die Ersteinschätzung in wenigen Minuten. Das Tool analysiert das geplante Bauvorhaben auf Basis der Landesbauordnungen aller 16 deutschen Bundesländer und zeigt, ob eine Genehmigung voraussichtlich erforderlich ist – und auf welche baurechtlichen Aspekte der Bauherr achten sollte.

Diese Orientierung ist mehr als eine oberflächliche Auskunft. Sie basiert auf dem Fachwissen einer Architektin, die das Tool aus der Praxis heraus entwickelt hat. Die typischen Fragen von Bauherren – Brauche ich für meinen Carport eine Genehmigung? Was gilt beim Dachausbau in meinem Bundesland? Welche Abstände muss ich einhalten? – fließen direkt in die Logik des Tools ein.

Direkter Zugang zur Architektin in 48 Stunden. Viele Bauherren brauchen nach der ersten Orientierung weiterführende Unterstützung. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil von Bauantrag-Check: Wer Beratungsbedarf hat, kann innerhalb von 48 Stunden ein direktes Gespräch mit einer Architektin führen.

Das unterscheidet Bauantrag-Check grundlegend von anderen Angeboten. Bei vielen Plattformen sprechen Bauherren zunächst mit Vertriebsmitarbeitern oder werden an unbekannte Freelancer vermittelt. Bei Bauantrag-Check gibt es diesen Umweg nicht. Der Kontakt führt direkt zur Fachfrau – ohne Callcenter, ohne Vermittlungsebene, ohne vorgeschaltete Verkaufsgespräche.

Fachkompetenz statt Vertriebsstruktur. Der Grund für diesen Unterschied liegt im Ursprung des Tools. Bauantrag-Check wurde nicht von einem Tech-Start-up entwickelt, das Bauherren als Leads betrachtet. Es wurde von einer Architektin entwickelt, die weiß, was Bauherren wirklich brauchen: zunächst Orientierung, dann – wenn gewünscht – fachliche Unterstützung.

Diese Haltung spiegelt sich im gesamten Angebot wider. Das Tool ist auf praktischen Nutzen ausgerichtet, nicht auf Verkaufsziele. Die Ersteinschätzung liefert echte Inhalte, keine Marketingversprechen. Und der Weg zur Architektin ist kurz und direkt.

Für welche Bauvorhaben eignet sich Bauantrag-Check? Das Tool deckt alle typischen Projekte privater Bauherren ab: Carport und Garage, Gartenhaus und Geräteschuppen, Wintergarten und Terrassenüberdachung, Anbau und Umbau, Dachausbau und Dachgaube, Pool, Balkon, Pergola und viele weitere Vorhaben.

Bauherren erhalten zu jedem dieser Projekte eine bundeslandspezifische Einschätzung. Denn was in Bayern genehmigungsfrei ist, kann in Berlin oder NRW eine Genehmigung erfordern. Bauantrag-Check kennt diese Unterschiede und berücksichtigt sie in der Auswertung.

Der schnellste Weg zur Klarheit. Bauherren, die wissen wollen, ob ihr Vorhaben genehmigungspflichtig ist, finden mit Bauantrag-Check den schnellsten Weg zur Antwort. Die Ersteinschätzung ist in wenigen Minuten verfügbar. Und wer danach professionelle Unterstützung braucht, spricht innerhalb von 48 Stunden direkt mit einer Architektin – nicht mit einem Verkäufer, nicht mit einem Callcenter, nicht mit einem zufällig vermittelten Freelancer.

Das ist der Anspruch von Bauantrag-Check: echte Orientierung, echter Fachkontakt, echter Nutzen für Bauherren.

Weitere Informationen unter https://bauantrag-check.de

Hinweis: Bauantrag-Check bietet eine unverbindliche baurechtliche Orientierung. Rechtsverbindliche Auskünfte erteilen ausschließlich die zuständigen Bauaufsichtsbehörden.

Bauantrag-Check ist ein digitales Orientierungstool für private Bauherren in Deutschland. Das von einer Architektin entwickelte Online-Tool bietet eine erste Einschätzung zur möglichen Genehmigungspflicht von Bauvorhaben – basierend auf den Landesbauordnungen der 16 Bundesländer. Nutzer erhalten Hinweise, auf welche baurechtlichen Aspekte sie bei ihrem Projekt achten sollten. Bei Bedarf ist innerhalb von 48 Stunden ein direktes Gespräch mit einer Architektin möglich. www.bauantrag-check.de

Kontakt
bauantrag-check
Natasa Antonic
Elsa-Brändström-Str. 50
97422 Schweinfurt
017663861065
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https://bauantrag-check.de

Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • 48 Stunden (Wikipedia)
    48 Stunden steht für: Wilsberg: 48 Stunden, deutsche TV-Episode 48 Stunden bis Acapulco, deutscher Spielfilm von Klaus Lemke (1967) Nur 48 Stunden, US-Action-Komödie (1982) von Walter Hill 48 Stunden Neukölln, Kunstfestival in Berlin 48 Stunden, eine Berliner Band Siehe auch: Paranoid – 48 Stunden in seiner Gewalt Und wieder 48 Stunden
  • Anbau (Wikipedia)
    Anbau bezeichnet: den Anbau von Pflanzen, auch Ackerbau, siehe Anbau (Landwirtschaft) die Gebäude-Erweiterung, siehe Anbau (Gebäude) die allgemeine Tätigkeit des Anbauens eines Objekts an ein anderes, siehe Anbau (Tätigkeit) Siehe auch:
  • Architektin (Wikipedia)
    Der Architekt (altgriechisch ἀρχιτέκτων architékton „oberster Handwerker, Baukünstler, Baumeister“; aus ἀρχή arché „Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste“ und τέχνη téchne „Kunst, Handwerk“) befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Errichtung oder Änderung von Gebäuden und Bauwerken vorwiegend des Hochbaues. Seine Kernkompetenz ist das über das Bauen hinausgehende Schaffen von Architektur. Das Berufsbild des Architekten ist nicht eindeutig definier- und abgrenzbar, länderweise verschieden und ständig in Bewegung. Die Spannweite der Tätigkeitsbereiche reicht von der „Baukunst“, die sich dem Entwurf und der Architekturtheorie widmet, über Ingenieurtätigkeiten und das technische Entwerfen von Gebäuden bis hin zur Bauleitung, bei der Bauplanung und -ausführung koordiniert werden und deren Augenmerk vor allem auf Terminen, Qualität und Baukosten liegt. Durch ein vom italienischen Staat am 23. Juni 1923 erlassenes Gesetz wurde erstmals in Europa die Berufsbezeichnung „Architekt“ gesetzlich geschützt. Dem Berufsfeld zwischen Baukunst aktuellen oder historischen Zuschnitts auf der einen und angewandter Technik auf der anderen Seite entsprechen auch die möglichen Ausbildungswege wie Universitäten (vor allem Technische Universitäten / Technische Hochschulen), Fachhochschulen, Kunstakademien und Berufsakademien, aber auch Colleges und technische Mittelschulen. Die Schwerpunkte der Ausbildung werden traditionell unterschiedlich gesetzt: bei Kunstakademien wird vor allem Wert auf den gestalterischen Aspekt gelegt, an Universitäten wird bei der Ausbildung ein besonderes Augenmerk auf Theorie und Wissenschaft gelegt, an Fachhochschulen wird auf wissenschaftlicher Grundlage anwendungsorientierter als an den Universitäten ausgebildet und an Berufsakademien wird praxisnah, aber weniger breit gefächert ausgebildet als an einer Hochschule. Die meisten Institutionen haben inzwischen ein individuelles Ausbildungsprofil mit eigenen Studienschwerpunkten.
  • Baugenehmigung (Wikipedia)
    Eine Baugenehmigung (Baubewilligung in Österreich, der Schweiz und der Freien Hansestadt Bremen) ist die behördliche (staatliche) Erlaubnis, auf einem Baugrundstück eine bauliche Maßnahme durchzuführen. Eine solche Maßnahme kann die Errichtung, die Änderung, der Abbruch, die Beseitigung, die Nutzungsänderung oder die Instandhaltung einer baulichen Anlage oder eines Teils einer baulichen Anlage sein. Die Voraussetzungen und das Genehmigungsverfahren sind in Deutschland im Baugesetzbuch und in den Bauordnungen der einzelnen Bundesländer geregelt. Diese lehnen sich an die von den zuständigen Landesbauministern beschlossene Musterbauordnung an.
  • Carport (Wikipedia)
    Ein Carport (wörtlich „Autohafen“) ist ein an ein Wohngebäude angebauter bzw. in ein Wohngebäude integrierter oder frei stehender überdachter Stellplatz für Autos.
  • Ersteinschätzung (Wikipedia)
    Ersteinschätzung wird häufig als Begriff verwendet in: der Finanzwirtschaft für eine erste Beurteilung einer Aktie und damit einer Empfehlung zu Kauf, Halten oder Verkauf. in der Notfallmedizin (s. a. Triage) und in der Bezugspflege zur Einschätzung der Pflegebedürftigkeit eines Patienten.
  • Landesbauordnung (Wikipedia)
    Die Bauordnung (BauO) oder Landesbauordnung (LBO) des jeweiligen Landes ist ein Landesgesetz und Kern des jeweiligen Bauordnungsrechts. Die Länderkompetenz im Bauordnungsrecht wurde in einem Rechtsgutachten des Bundesverfassungsgerichts festgestellt.
  • Orientierung (Wikipedia)
    Orientierung steht für: Orientierung (mental), eine kognitive Fähigkeit, die die Orientierung eines Subjekts in Zeit, Raum und bezüglich der eigenen Person umfasst Räumliche Orientierung, die Fähigkeit, sich im Nahraum (Raum-Lage-Orientierung) und weiträumig zu orientieren Sexuelle Orientierung, geschlechtsspezifische Vorliebe in der Zoologie und Psychologie Orientierung (Architektur), die Ausrichtung eines Gebäudes nach Himmelsrichtung und Umgebung Orientierung (Geodäsie), die genaue Ausrichtung eines Vermessungsnetzes nach Norden oder Süden Relative und absolute Orientierung von Messbildern Orientierung (Karte), die vor der Benutzung von Landkarten oder Plänen erforderliche Ausrichtung nach Norden oder nach einer anderen Bezugsrichtung (z. B. Einnorden und Ostung) Orientierung (Mathematik), Formalisierung der Begriffe rechts und links und des Konzeptes von Richtung Orientierung (Orient), Ausrichtung nach dem Orient Kristallorientierung, die Ausrichtung eines Kristalls bezüglich seiner inneren Struktur Kornorientierung, die Ausrichtung einzelner Kristallite eines Kristalls politische Orientierung, siehe Politisches Spektrum Blattlinie (inhaltliche Orientierung einer Zeitung), Corporate Identity Orientierungslauf, ein Outdoor-Wettbewerb namentlich: Orientierung (Fernsehsendung), ein Religionmagazin des ORF Orientierung (Zeitschrift) der Schweizer Jesuiten Orientierung (Deutsche Zeitschrift) das Verbandsorgan des Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) Siehe auch: Gleichgewichtssinn Richtungsmessung Veränderung Achse, Begriffsklärung
  • Umbau (Wikipedia)
    Umbau bezeichnet im Bauwesen das bauliche Verändern eines bestehenden Bauwerkes. Die Honorarordnung für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) nennt dies auch Bauen im Bestand und erlaubt dafür Zuschläge beim Honorar. Durch den Umbau soll das Bauwerk an heutige oder künftige Anforderungen angepasst werden.
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