Musik ohne Grenzen für Sport und Freizeit

auvisio Kabellose In-Ear-Kopfhörer IHS-825.bt

auvisio Kabellose In-Ear-Kopfhörer IHS-825.bt, Bluetooth 5.3, wasserdicht, Ladecase, www.pearl.de

– Ladecase lädt Ohrhörer bis zu 3 mal wieder auf für bis zu 18 Stunden Musikgenuss
– Bis zu 6 Stunden Laufzeit mit nur einer Ohrhörer-Ladung, 200 Stunden Standby
– Wasserdichte Ohrhörer mit Ohrbügeln: ideal auch zum Schwimmen
– Bluetooth 5.3 für kabellose Verbindung mit Mobilgerät, bis zu 10 m Reichweite
– Musik- & Anrufsteuerung, direkter Zugriff auf Sprachassistenten des Mobilgeräts
– Je eine Multifunktions-Touchtaste pro Ohrhörer für moderne Bedienung

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Wasserdicht und sicher: Musik beim Schwimmen und Baden: Die kabellosen In-Ear-Kopfhörer von auvisio sind wasserdicht konzipiert und eignen sich damit für das Schwimmtraining ebenso wie für entspannte Momente in der Badewanne. Dank integrierter Ohrbügel bleiben die Ohrhörer auch bei intensiven Bewegungen sicher im Ohr. Die passgenaue In-Ear-Bauweise schirmt Außengeräusche wirksam ab und ermöglicht ungestörten Hörgenuss.

Intuitive Steuerung per Fingertipp: Jeder Ohrhörer verfügt über eine Multifunktions-Touchtaste zur Steuerung der Musikwiedergabe, Anrufannahme und Aktivierung des Sprachassistenten. Befehle lassen sich bequem per Sprache erteilen – das Smartphone kann in der Tasche bleiben.

Ausdauernde Akkulaufzeit für den ganzen Tag: Mit einer einzigen Ladung spielen die Ohrhörer bis zu 6 Stunden Musik ab. Das mitgelieferte Ladecase ermöglicht dreimaliges Aufladen und verlängert die Nutzungsdauer auf insgesamt 18 Stunden. Die Standby-Zeit von bis zu 200 Stunden gewährleistet ständige Einsatzbereitschaft – ideal für spontane Anrufe, Videos in der Bahn oder Musik im Wartezimmer.

– Wasserdichte Ohrhörer mit Ohrbügeln für sicheren Sitz: ideal fürs Schwimmen, Joggen, Radfahren und Fitness-Workouts
– Kabellose In-Ear-Bauweise für vollen Klang ohne störende Außengeräusche
– Bluetooth 5.3 für kabellose Verbindung zu Smartphones und Bluetooth-fähigen Audiogeräten, bis zu 10 m Reichweite
– Unterstützte Bluetooth-Profile: A2DP, AVRCP, HFP, HSP
– Powerbank-Ladecase zum Laden, Aufbewahren und sicheren Transport der Ohrhörer
– Ohrhörer schalten sich beim Laden im Ladecase aus und koppeln sich nach dem Entnehmen aus der Box selbstständig
– Freisprechfunktion dank integriertem Mikrofon in jedem Ohrhörer
– Moderne Einhand-Bedienung über je eine Multifunktions-Touchtaste pro Ohrhörer: für Musiksteuerung und Anrufannahme
– Direkter Zugriff auf Sprachassistenten des Mobilgeräts
– Auto Connect: automatische Verbindung mit Geräten, die bereits einmal gekoppelt waren
– Frequenzbereich: 20 – 20.000 Hz
– Empfindlichkeit Ohrhörer: 105 dB (+/- 3 dB) bei 1 KHz, Mikrofon: -36 dB (+/- 1 dB) bei 1 KHz
– Wasserdichte Ohrhörer: IPX7
– Stromversorgung Ohrhörer: jeweils integrierter LiPo-Akku mit 40 mAh für bis zu 6 Stunden Laufzeit bei 60 % Lautstärke, Gesamt-Laufzeit mit Laden im Ladecase bis zu 18 Stunden, Standby-Zeit bis zu 200 Stunden, laden über Powerbank-Ladecase
– Stromversorgung Powerbank-Ladecase: integrierter LiPo-Akku mit 450 mAh für bis zu 3 Ohrhörer-Aufladungen, lädt per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Ladecase Maße: 76 x 62 x 30 mm, Gewicht: 70 g
– In-Ear-Kopfhörer IHS-825.bt inklusive Ladecase, je 2 Aufsätze in Größe S, M und L, USB-Ladekabel (USB-C auf USB-A) und deutscher Anleitung

Die auvisio Kabellose In-Ear-Kopfhörer IHS-825.bt, Bluetooth 5.3, wasserdicht IPX7 mit Ladecase sind ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer ZX-3985-625 zum Preis von 22,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • A2DP (Wikipedia)
    A2DP (Advanced Audio Distribution Profile) ist ein Bluetooth-Profil und eine herstellerübergreifende Technik, die es erlaubt, Stereo-Audio-Signale drahtlos via Bluetooth an ein entsprechendes Empfangsgerät zu senden. Man unterscheidet zwischen: Quellen (Sender) (A2DP-SRC: Advanced Audio Distribution Source) und Senken (Empfänger) (A2DP-SNK: Advanced Audio Distribution Sink). Eine Quelle kann beispielsweise ein Bluetooth-Mobiltelefon sein, das Audio-Signale an ein Bluetooth-Headset oder an ein Autoradio (Empfänger) sendet. Das erlaubte Übertragungsformat der Audiodateien wird dabei in der A2DP-Spezifikation definiert. Zwingend notwendig definiert A2DP den sogenannten SBC-Codec zum Übertragen der Audiodaten. MP3 ist ein optional unterstützter Codec, ebenso wie AAC und aptX. Geräte transportieren aus diesem Grunde die Daten meist im SBC-Format. Häufig wird dieses Profil gemeinsam mit AVRCP eingesetzt, um die Quelle fernsteuern zu können.
  • AVRCP (Wikipedia)
    AVRCP (Audio Video Remote Control Profile) ist ein Bluetooth-Profil zur Fernsteuerung von Audio- oder Videogeräten. Es existieren zwei unterschiedliche Rollen innerhalb dieses Bluetooth-Profils – ein Gerät übernimmt die Rolle des Steuernden und das andere Gerät die Rolle des Gesteuerten. Die Rolle des Steuernden wird mit dem Kürzel AVRCP-CT (Controller) bezeichnet, die des Gesteuerten mit AVRCP-TG (Target, dt. Ziel). Steuernde (AVRCP-CT: Audio Video Remote Control Profile Controller) Gesteuerte (AVRCP-TG: Audio Video Remote Control Profile Target) Der CT sendet dabei Befehle an das TG, welches diese ausführt. Ein CT kann beispielsweise ein Bluetooth-Stereokopfhörer mit Bedientasten sein, der als TG einen MP3-Player steuert. In diesem Zusammenhang wird oft gemeinsam das A2DP-Protokoll eingesetzt, um gleichzeitig Audio-Informationen der Quelle auf den Kopfhörer übertragen zu können. Apple Macintosh Computer, die unter Mac OS X Leopard laufen, können AVRCP nutzen. Ab Version 4.1 unterstützen iOS-Geräte ebenfalls AVRCP. Android unterstützt ab der Version 4.3 (API-Level 18) AVRCP 1.3. Mit Version 8.0 (API level 26) wurde die Unterstützung für AVRCP 1.4 hinzugefügt.
  • Baden (Wikipedia)
    Baden steht für: eine Tätigkeit der Körperpflege oder des Freizeitsports, siehe Badekultur Baden (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort Baden (Automarke), US-amerikanische Automarke Baden (Adelsgeschlecht, Liel), ehemaliges zähringisches Ministerialengeschlecht Baden (Adelsgeschlecht, Babo), ehemaliges badisches Adelsgeschlecht Haus Baden, deutsches Hochadelsgeschlecht Burg Baden bei Badenweiler Badener Kultur (archäologische Kultur der Kupfersteinzeit, benannt nach Baden bei Wien) Baden ist der Name folgender Regionen und Bezirke: Die Region Baden, ein Teil des Landes Baden-Württemberg, siehe Baden (Land) #Baden im Land Baden-Württemberg Baden (Weinanbaugebiet), in Baden-Württemberg Bezirk Baden (Niederösterreich), Verwaltungsbezirk in Niederösterreich Bezirk Baden (Aargau), Bezirk im Kanton Aargau, Schweiz historisch in Deutschland: Baden (Land), historisches Territorium bzw. Staat im Westen Baden-Württembergs Markgrafschaft Baden, Herrschaft im Heiligen Römischen Reich Kurfürstentum Baden (1803–1806) Großherzogtum Baden (1806–1918) Republik Baden, Land des Deutschen Reichs (1918–1945) Gau Baden, Verwaltungseinheit der NSDAP (1925–1945) Baden (Südbaden), Land der Bundesrepublik Deutschland (1945–1952) Württemberg-Baden, Land der Bundesrepublik Deutschland (1945–1952) historisch in der Schweiz: Grafschaft Baden, gemeine Herrschaft der Alten Eidgenossenschaft (1415–1798) Kanton Baden, Kanton während der Zeit der Helvetischen Republik (1798–1803) Baden ist der Name folgender Orte in Europa: Baden-Baden (bis 1931 nur Baden, auch Baden in Baden), Stadt in Baden-Württemberg, Deutschland Baden (Achim), Ortsteil von Achim in Niedersachsen, Deutschland Baden (Niederösterreich), Bezirkshauptstadt und Kurort in Niederösterreich Baden AG, Bezirkshauptstadt im Kanton Aargau, Schweiz Baden (Morbihan), Gemeinde im Département Morbihan, Frankreich Larmor-Baden, Gemeinde im Département Morbihan, Frankreich in Nordamerika: Baden (Ontario), Kanada Baden (Manitoba), Kanada Baden (Georgia), Vereinigte Staaten Baden (Kalifornien), Vereinigte Staaten Baden (Maryland), Vereinigte Staaten Baden (Scott County, Minnesota), Vereinigte Staaten Baden (St. Louis …
  • HFP (Wikipedia)
    HfP steht als Abkürzung für: Hochschule für Politik München Staatliche Höhere Fachschule für Photographie HFP steht als Abkürzung für: Hamburger Freie Presse Hands Free Profile – ein Bluetooth-Profile Höhenfestpunkt Höhere Fachprüfung
  • HSP (Wikipedia)
    HSP steht als Abkürzung allgemein für: Forges Usines et Fonderies Haine-Saint-Pierre, eine ehemalige belgische Lokomotivfabrik Halal Snack Pack, eine australische Speise High Stakes Poker, ein Pokerformat im US-Fernsehen Hochschulsport, interne Sportangebote an Hochschulen Horst-Schlämmer-Partei, siehe Horst Schlämmer – Isch kandidiere!#Trivia Hrvatska stranka prava, eine nationalkonservativ bis rechtsextrem eingestufte Partei in Kroatien HSP Hoesch Spundwand und Profil GmbH, ein ehemaliges Stahlbauunternehmen in Dortmund in der Medizin für: Heat Shock Protein, siehe Hitzeschockproteine Henoch-Schönlein Purpura, siehe Purpura Schönlein-Henoch Hereditäre Spastische Paraplegien, siehe Spastische Paraplegie Hochsensible Personen, siehe Hochsensibilität Hsp. steht als Abkürzung für: Hörspiel
  • IPX7 (Wikipedia)
    Die Schutzart gibt die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln (zum Beispiel Geräten, Leuchten und Installationsmaterial) für verschiedene Umgebungsbedingungen an, zusätzlich den Schutz von Menschen gegen potentielle Gefährdung bei deren Benutzung. Schutzarten sind IP00 bis IP6K9K (ISO 20653) bzw. IP69 (DIN EN 60529). Die Schutzart ist von der elektrischen Schutzklasse zu unterscheiden. Während die Schutzart den Schutz aktiver Teile gegen Berührung, Eindringen von Fremdkörpern und Wasser sowie die Stoßfestigkeit definiert (sog. Gehäuseschutz), beschreibt die Schutzklasse Maßnahmen gegen gefährliche Spannungen an berührbaren, betriebsmäßig nicht unter Spannung stehenden leitfähigen Teilen von Betriebsmitteln.
  • kabellos (Wikipedia)
    Kabellose Übertragungsverfahren sind Datenübertragungsverfahren, die den freien Raum (Luft bzw. Vakuum) als Übertragungsmedium nutzen. Für die Übertragung wird kein Kabel in Form eines elektrischen Leiters (Draht) oder Lichtwellenleiters benötigt – vor allem die Verfahren im Radiofrequenzbereich werden daher auch als drahtlose Übertragungsverfahren bezeichnet. Die Übertragung erfolgt durch gerichtete oder ungerichtete elektromagnetische Wellen, wobei der Bereich des genutzten Frequenzbands je nach Anwendung und verwendeter Technik von wenigen Hertz (Niederfrequenz) bis hin zu mehreren hundert Terahertz (sichtbares Licht) variieren kann. Eingesetzt werden kabellose Übertragungsverfahren vor allem in Anwendungsbereichen, in denen kabelgebundene Übertragungstechniken nicht einsetzbar oder zu teuer sind, beispielsweise Satellitenkommunikation oder Richtfunk. Weitere Anwendungen sind in der Unterhaltungselektronik wie auch im industriellen Bereich zu finden. Bekannte Beispiele sind Bluetooth, WLAN, ZigBee, NFC, Wibree oder WiMAX im Radiofrequenzbereich sowie IrDA, optischer Richtfunk (FSO) und LiFi im infraroten bzw. optischen Frequenzbereich.
  • Kopfhörer (Wikipedia)
    Kopfhörer sind kleine Schallwandler, die an oder in den Ohren getragen werden. In der Frühzeit des Radios wurde nur über Kopfhörer gehört; allerdings in Mono, d. h., auf beiden Hörkapseln war das gleiche Audiosignal. Es gibt auch Kopfhörer mit nur einer Hörkapsel. Der Erfinder des Kopfhörers wurde bis heute nicht eindeutig festgestellt. Seit der Erfindung der Telefonie wie auch des Radios wurden kopfhörerähnliche Geräte verwendet. So handelte es sich etwa bei dem Telefon von Alexander Graham Bell bereits um einen Kopfhörer, der allerdings auch als Mikrofon diente und daher bei der Benutzung abwechselnd zwischen Mund und Ohr hin und her bewegt werden musste. Einige Quellen deuten auf den US-Amerikaner Nathaniel Baldwin als Erfinder des Kopfhörers. Baldwin (1878–1961), Gründer und Inhaber der Baldwin Radio Company in Salt Lake City, brachte 1910 seine „Baldy Phones“ genannten Kopfhörer auf den Markt. Bekannte Hersteller von Kopfhörern sind unter anderem AKG, Apple, Audio-Technica, Bang & Olufsen, Beats, Beyerdynamic, Bose, Bowers & Wilkins, Denon, Jabra, JBL, KOSS, Philips, Pioneer, Sennheiser, Sony und Yamaha. Eine Spezialform ist der Knochenschall-Hörer, der Schwingungen an einen Knochen des Kopfes abgibt, die dann das Ohr wahrnimmt.
  • Musik (Wikipedia)
    Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Klängen bestehen, die Empfindungen oder Assoziationen hervorrufen können. Als Ausgangsmaterial dienen Töne, Klänge und Geräusche, sowie deren akustische Eigenschaften, wie Lautstärke, Klangfarbe, Tonhöhe und Tondauer. Die Fähigkeit des Menschen, als Musik intendierte Schallereignisse von anderen akustischen Reizen unterscheiden zu können, gehört zu den komplexesten Leistungen des menschlichen Gehirns. So können Abfolgen unterschiedlicher Einzeltöne, die sich durch zeitliche Gestaltungsmittel, wie Rhythmus, Metrum und Tempo zu horizontalen Tonkonstellationen zusammenschließen, als Melodie wahrgenommen werden, während aus vokaler und instrumentaler Mehrstimmigkeit vertikale Zusammenklänge aus unterschiedlichen Tonhöhen erwachsen. Wie die Sprache ist die Musik eine Universalie der menschlichen Kultur. Gelegentlich führte die Annahme der Existenz von Universalien der Musikwahrnehmung sogar dazu, der Musik die Eigenschaften einer „universellen Sprache“ zuzuschreiben. Diese Sichtweise lässt jedoch außer Acht, dass die musikalischen Ausdrucksformen der Menschheit mindestens so vielgestaltig sind, wie die menschlichen Sprachen. So lassen sich kulturübergreifende Gemeinsamkeiten meist nur in einigen archetypischen Situationen des menschlichen Empfindens oder Verhaltens (Wiegenlieder, Kinderlieder, Liebeswerben) nachweisen. Musik als Kulturgut war und ist immer auch Gegenstand der geistigen Reflexion, aus der dann auch die verschiedenen Disziplinen der Musikwissenschaft erwachsen konnten. Dabei obliegt beispielsweise die begriffliche Erfassung, systematische Darstellung der Zusammenhänge und deren Deutung der Musiktheorie, während sich die Musikpädagogik mit dem Lehren und Lernen von Musik befasst.
  • Powerbank (Wikipedia)
    Eine Powerbank ist ein mobiler Zusatzakku insbesondere für Mobilgeräte. Sie besteht neben dem Akku mit Ladeelektronik aus einem Schaltwandler, der eine konstante Ausgangsspannung, meist fünf Volt, bereithält. Die fortschreitende Miniaturisierung und die Entwicklung zu immer flacheren mobilen Endgeräten setzt der Kapazität der in die Geräte integrierbaren Akkus technische Grenzen. Um die Verwendungsdauer der Geräte zu verlängern, gibt es daher diese zusätzlichen, extern anschließbaren Speicher. So kann man auch in Situationen, in denen das Laden auf den üblichen Wegen nicht möglich ist, das entsprechende Endgerät benutzen. Der häufigste Grund hierfür ist die räumliche Entfernung des Benutzers von einer für ihn verfügbaren Steckdose bei längerem Gebrauch des Endgeräts, bei dem eine Akkuladung nicht ausreicht, zum Beispiel bei einem Tagesausflug. Ein großer Vorteil der Powerbank ist hierbei das leichte Gewicht, das beim Tragen von Gepäck bei den handelsüblichen Geräten kaum zusätzliche Belastung bringt. In den letzten Jahren wurden Powerbanks überwiegend zum mobilen Laden von Smartphones und Tablets genutzt, größere Exemplare versorgen auch Notebooks.
  • Schwimmen (Wikipedia)
    Schwimmen bezeichnet das Schweben eines Körpers in einer Flüssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser.
  • smartphone (Wikipedia)
    Smartphone ([ˈsmaːɐ̯tfoʊ̯n]; [ˈsmɑɹtfoʊ̯n] AE, [ˈsmɑːtˌfəʊ̯n] BE; englisch, etwa „schlaues Telefon“) nennt man ein Mobiltelefon (umgangssprachlich Handy) mit umfangreichen Computer-Funktionen. Smartphones zeichnen sich vor allem durch die Bedienung über einen kapazitiven Touchscreen aus sowie die Möglichkeit der einfachen Installation vieler verschiedener Apps. Damit unterscheiden sie sich von Feature-Phones, die teilweise auch einen Internetzugang haben, aber über eine Tastatur bedient werden (oder allenfalls einen resistiven Touchscreen) und eine nur begrenzte Anzahl an Apps ausführen können. Der Begriff „Smartphone“ wurde erstmals 1999 von dem schwedischen Unternehmen Ericsson geprägt. Seit 2013 sind die jährlich weltweit neu verkauften Mobiltelefone mehrheitlich Smartphones. Als das meistverbreitete Smartphone-Betriebssystem setzte sich in den 2010er Jahren das inzwischen von fast allen Herstellern verwendete Android durch, mit einigem Abstand gefolgt von dem nur auf Apple-Geräten eingesetzten iOS. Durch die Verbreitung des Smartphones veränderte sich der Alltag vieler Menschen. Erstmals trägt die Mehrzahl der Menschen dauerhaft ein Gerät mit Internetzugang mit sich (per mobiler Breitbandverbindung oder WLAN). Dies sorgte für einen starken Anstieg der Nutzung v. a. von sozialen Netzwerken und Instant Messaging im Alltag, aber auch von allen möglichen anderen Onlinediensten. Das Smartphone wurde so zum Inbegriff des Digital Lifestyle. Es verursacht aber auch viele psychische Gesundheitsschäden und ermöglicht Big Tech und manchen staatlichen Akteuren eine umfangreichere weltweite automatisierte Massenüberwachung als jemals zuvor.
  • Sport (Wikipedia)
    Sport (Veraltet auch Leibesübung) umfasst zielgerichtete körperliche oder geistige Aktivitäten, bei denen intensive körperliche Anstrengung oder den Körper fordernde Konzentration beziehungsweise mentale Anstrengung erforderlich ist. Zielgerichtet bedeutet hier, sich mit anderen allein oder als Mannschaft zu messen oder die eigene Leistung zu verbessern.
  • Sprachassistent (Wikipedia)
    Ein intelligenter persönlicher Assistent, auch Sprachassistent oder mobiler Assistent, ist eine Software, die es ermöglicht, mittels Kommunikation in natürlicher, menschlicher Sprache Informationen abzufragen, Dialoge zu führen und Assistenzdienste zu erbringen, indem sie zur Spracherkennung eine Sprachanalyse vollzieht, diese semantisch interpretiert, logisch verarbeitet und als Ergebnis durch Sprachsynthese eine Antwort formuliert. Verbreitung fanden solche Anwendungen ab ca. 2012 vor allem auf Smartphones. Abzugrenzen ist der Begriff des Sprachassistenten vom Smart Speaker, welcher nur eine bestimmte Art eines Frontends für diese bezeichnet.
  • wasserdicht (Wikipedia)
    Wasserdichtigkeit bezeichnet die Eigenschaft von Materialien, Bauteilen, Geräten oder Kleidung, das Ein- oder Durchdringen von Wasser zu verhindern. Die Wasserdichtigkeit von elektrischen Geräten wird durch die Angabe der Schutzart spezifiziert. Bei Textilien wird zur Einschätzung der Wasserdichtigkeit die Wassersäule (in Millimetern) ermittelt, die auf dem Gewebe lasten kann, ohne dass Flüssigkeit hindurchtritt. Auch bei Schutzkleidung wie Regenmänteln oder Bergschuhen muss meist ein Kompromiss aus der Dichtigkeit gegen Starkregen einerseits und Tragekomfort sowie Atmungsaktivität andererseits gefunden werden.
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