alangu auf der SCCON 2026

Drei Neuheiten für mehr digitale Teilhabe und Wissenstransfer

alangu auf der SCCON 2026

Köln, 8. Oktober 2026: Gebärdensprache mit Offstimme, verständliche audiovisuelle Kommunikation und interaktive KI-Wissensagenten: Die alangu GmbH präsentiert auf der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin vom 13. – 15. Oktober 2026 drei neue Einsatzmöglichkeiten ihrer digitalen Avatare.

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Wie können digitale Informationen mehr Menschen erreichen und leichter verständlich werden? Und wie lässt sich das Wissen einer Organisation erhalten und einfach vermitteln? Auf der diesjährigen SCCON liefert alangu Antworten auf diese Fragen. Das KI-Unternehmen mit dem Fokus auf gebärdensprachbasierte digitale Kommunikation zeigt drei neue Lösungen, die KI und digitale Avatare für Barrierefreiheit, verständliche Kommunikation und Wissenstransfer einsetzen.

Barrierefreiheit: Offstimme ergänzt Gebärdensprache

Die erste Neuheit spricht gehörlose sowie hörende Personen gleichermaßen an. Bereits heute können Organisationen mit dem alangu Baukasten die Inhalte ihrer Websites KI-basiert in Deutscher Gebärdensprache (DGS) über digitale Avatare bereitstellen. Ab sofort lassen sich die DGS-Inhalte zusätzlich mit einer gesprochenen Offstimme ausgeben. Weil ein Inhalt gleichzeitig visuell sowie auditiv ankommt, erreicht er unterschiedliche Nutzergruppen.

Verständliche Kommunikation: Ein Inhalt, mehrere Wege zum Verstehen

Die zweite Neuheit folgt demselben Gedanken: Menschen bringen unterschiedliche Lesefähigkeiten und Sprachkenntnisse mit, und nicht jeder Verwaltungstext erreicht sie. alangu bereitet Inhalte deshalb KI-gestützt in Einfacher Sprache und perspektivisch Leichter Sprache auf. Auch mehrsprachige Fassungen sind möglich. Das Besondere ist, dass Informationen nicht ausschließlich gelesen werden müssen. Stattdessen spricht ein Avatar die Informationen und blendet sie zugleich als Untertitel ein. Nutzerinnen und Nutzer entscheiden selbst, ob sie lesen, hören oder sehen. Organisationen aktivieren die Funktionen als Optionen im bestehenden alangu Player und ergänzen damit ihre Website, ohne sie umzubauen.

Avatar wird zum KI-Wissensagent

Die dritte Neuheit überträgt die Avatare auf den internen Wissenstransfer. Mit der alangu Knowledge Plattform hinterlegen Unternehmen und Verwaltungen Dokumente, Richtlinien, Prozessbeschreibungen oder Intranet-Inhalte als Wissensbasis. Falls Mitarbeitende Informationen aus dieser Wissensbasis benötigen, so können sie ihre Anfrage in natürlicher Sprache stellen. Anschließend recherchiert ein KI-Agent ausschließlich in den freigegebenen Quellen, bereitet die relevanten Informationen auf, und ein Avatar vermittelt die Antwort. Das hilft vor allem dort, wo Erfahrungswissen an einzelnen Personen hängt. Es bleibt auffindbar und lässt sich leichter weitergeben, etwa im Wissensmanagement, beim Onboarding oder in Prozessschulungen.

Die SCCON bringt Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und GovTech zusammen. alangu präsentiert seine Lösungen auf dem Kongress, weil Kommunen und Behörden bereits heute zu den wichtigsten Anwendern der Avatare zählen und digitale Teilhabe sowie Wissenssicherung dort zu den drängenden Aufgaben gehören.

Besucher der SCCON finden alangu in Halle 26, Stand 244.

Über alanguDie alangu GmbH, ein Software-Anbieter mit Sitz in Köln, wurde 2023 als Spin-Out des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekts AVASAGgegründet. Das Unternehmen hat eine mehrfach preisgekrönte Software entwickelt, mit der sich anhand von KI-basierten 3D-Avataren Text in Echtzeit in die Deutsche Gebärdensprache übersetzen lässt. Mit enger Einbindung der Gehörlosen-Community und „Made in Germany“-Qualität steht alangu für echte digitale Inklusion – und macht digitale Produkte sowie Services für gehörlose Menschen barrierefrei nutzbar. Über 250 Kunden aus dem kommunalen und Corporate-Bereich setzen bereits auf den KI-gestützten Übersetzungsavatar für Gebärdensprache von alangu. Weitere Informationen unter:  www.alangu.de

Über alangu
Die alangu GmbH, ein Software-Anbieter mit Sitz in Köln, wurde 2023 als Spin-Out des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekts AVASAG gegründet. Das Unternehmen hat eine mehrfach preisgekrönte Software entwickelt, mit der sich anhand von KI-basierten 3D-Avataren Text in Echtzeit in die Deutsche Gebärdensprache übersetzen lässt. Mit enger Einbindung der Gehörlosen-Community und „Made in Germany“-Qualität steht alangu für echte digitale Inklusion – und macht digitale Produkte sowie Services für gehörlose Menschen barrierefrei nutzbar. Rund 200 Kunden aus dem kommunalen und Corporate-Bereich setzen bereits auf den KI-gestützten Übersetzungsavatar für Gebärdensprache von alangu. Weitere Informationen unter: www. alangu.de

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • Gebärdensprache (Wikipedia)
    Eine Gebärdensprache ist eine visuell wahrnehmbare Form von Sprache, die insbesondere von gehörlosen und schwerhörigen Menschen zur Kommunikation genutzt wird. Kommuniziert wird mit einer Verbindung von Gestik, Gesichtsmimik, dem Mundbild von lautlos gesprochenen Wörtern und Wechsel der Körperhaltung. Diese Elemente werden zu Sätzen und Satzfolgen kombiniert. Gebärdensprachen sind voll ausgebildete natürliche Sprachen von derselben Komplexität wie Lautsprachen. Sprachtypologisch können sie mit den stark flektierenden oder polysynthetischen Sprachen verglichen werden: Wie ein Wort in solchen Sprachen, kann eine Gebärde mehrere bedeutungstragende Bestandteile (Morpheme) zugleich enthalten. Für taubblinde Menschen gibt es eine Variante von Gebärdensprache, bei der Gebärden (Handbewegungen und Handformen) durch Berührung mitgeteilt und mit dem Tastsinn wahrgenommen werden. Daneben gibt es bestimmte Kulturen, in denen nicht-gehörlose Menschen ebenfalls eine Gebärdensprache benutzen oder benutzten, z. B. die weiblichen Mitglieder des australischen Warlpiri-Volksstammes und die indigenen Völker in Nordamerika. Von Gebärdensprachen abzugrenzen sind manuelle Kodierungssysteme (Gebärdenzeichen), die von Menschen eingesetzt werden, die aufgrund einer anderen Beeinträchtigung Schwierigkeiten mit Lautsprache haben, wie unterstützt Kommunizierende und Menschen mit Mutismus oder Autismus. Es ist nicht sicher, wie viele Gebärdensprachen es weltweit gibt. Die Ausgabe des Jahres 2013 der Zeitschrift Ethnologue nannte 137 Gebärdensprachen (ohne Dialekte zu berücksichtigen), 2024 waren dort hingegen 159 Gebärdensprachen gelistet. Glottolog listete im Jahr 2024 insgesamt 227 Gebärdensprachen (in 116 Sprachfamilien bzw. Untersprachfamilien) auf. Diese wurden von ihren Entdeckern selbst zu den bereits bekannten Gebärdensprachen eingeordnet.
  • Inklusion (Wikipedia)
    Inklusion (von lateinisch inclusio „Einschluss, Einschließung“) steht für: Inklusion in der Bildungspolitik, siehe Inklusive Pädagogik Inklusion – gemeinsam anders, deutscher Fernsehfilm von Marc-Andreas Bochert (2011) Inklusionsabbildung, mathematische Funktion zur Abbildung einer Teilmengenbeziehung Inklusion (Gesundheit), siehe Gesundheitliche Inklusion Inklusion (Mineralogie), Einschlüsse von andersartigen Materialien in Mineralien Inklusion (Soziologie), Einschluss oder Einbeziehung von Menschen in die Gesellschaft Siehe auch: Einschluss (Begriffsklärung) Integration (Begriffsklärung) Exklusion: Ausschluss Hyperinklusion, Einbindung in eine einzige Institution Prinzip von Inklusion und Exklusion (Mathematik) Soziale Inklusion (politische Zielsetzung) Inkluse Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Inklusion beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit inklusiv beginnt
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