Bremsflüssigkeit schnell und sauber selbst wechseln – ohne Werkstattbesuch

AGT 3-Liter-Bremsenentlüfter, E20-Adapter, Absaugbehälter

AGT 3-Liter-Bremsenentlüfter, E20-Adapter (Ø 45mm), 1-Liter-Absaugbehälter / JX-8110 / www.pearl.de

• Sauberer Bremsflüssigkeitswechsel ohne Werkstatt
• 3-Liter-Druckbehälter für schnelles Entlüften
• 1-Liter-Absaugbehälter für sauberes Arbeiten
• E20-Anschlüsse: geeignet für die meisten europäischen Automodelle
• Integriertes Manometer zur Drucküberwachung

Stimmungsbarometer:unverb. KI-Analyse*

Kraftvoller Druck für schnellen Wechsel: Der Bremsflüssigkeitswechsel kann nun selbst erledigt werden – ohne zweite Person und ohne Werkstatt. Der großzügige 3-Liter-Druckbehälter erzeugt einen gleichmäßigen und stabilen Arbeitsdruck, der die frische Flüssigkeit zuverlässig durch das gesamte System presst. Durch zügiges und strukturiertes Arbeiten kann die Bremsanlage wieder in einen sicheren Wartungszustand versetzt werden.

Sauberes Absaugen ohne Verschmutzung: Die alte Bremsflüssigkeit wird im 1-Liter-Absaugbehälter kontrolliert aufgefangen, sodass Motorraum und Garagenboden vor Flecken geschützt sind. Bei ordnungsgemäßer und präziser Arbeitsweise bleibt kein Tropfen an sensiblen Bauteilen zurück.

Passend für europäische Fahrzeuge: Der E20-Adapter mit 45 Millimetern Durchmesser verbindet sich sicher mit den meisten europäischen Modellen. Einfach ansetzen, anschließen und direkt mit der Wartung starten – stabil, dicht und zuverlässig.

Präzise Drucküberwachung integriert: Der Arbeitsdruck bleibt jederzeit über das integrierte Manometer im Blick. Die exakte Regulierung und das gründliche Entlüften des Bremssystems ermöglichen einen klaren, definierten Pedaldruck. So wird mit spürbarer Kontrolle gearbeitet.

Werkstattkosten dauerhaft reduzieren: Der Bremsflüssigkeitswechsel wird eigenständig übernommen, der Zeitpunkt und der Ablauf werden selbst bestimmt und wiederkehrende Werkstattrechnungen entfallen. Das Fahrzeug wird mit dem Bremsenentlüfter und Absaugbehälter von AGT unabhängig und souverän gewartet – mit dem sicheren Gefühl, alles im Griff zu haben.

• Sauberer Bremsflüssigkeitswechsel ohne Werkstatt
• 3-Liter-Druckbehälter für schnelles Entlüften
• 1-Liter-Absaugbehälter für sauberes Arbeiten
• E20-Adapter: geeignet für die meisten europäischen Automodelle
• Integriertes Manometer für Drucküberwachung
• Set bestehend aus Bremsenentlüfter-Pumpe (3 Liter), Bremsenentlüfter-Flasche (1 Liter), Befestigungskette für Entlüfterflasche, Gummischlauch, E20-Adapter, 2 Gummidichtungen, Griffwerkzeug und deutscher Anleitung
• EAN: 4022107484589

Der AGT 3-Liter-Bremsenentlüfter, E20-Adapter (Ø 45mm), 1-Liter-Absaugbehälter ist ab sofort bei pearl.de unter der Bestellnummer JX-8110-625 zum Preis von 29,99 EUR erhältlich. Das Produkt ist auch bei emall.com_Schweiz verfügbar.

Weitere Informationen und das Bildmaterial entnehmen Sie bitte der Presseinformation. Das PDF finden Sie hier: https://magentacloud.de/s/BKzzwXSQcgdJNfg

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Themenrelevante Wikipedia-Infos:
  • AGT (Wikipedia)
    Agt ist der Familienname folgender Person: Dries van Agt (1931–2024), niederländischer Politiker Sacha van Agt (* 1994), niederländische Leichtathletin Die Abkürzung AGT steht für: das Sozialunternehmen Africa GreenTec AG in der Sozialen Arbeit, Antigewalttraining (auch Antiaggressionstraining) oder Antigewalttherapie, siehe Anti-Aggressivitäts-Training Arbeitsgemeinschaft genossenschaftlicher Teilzahlungsbanken, deutscher Bankenverband Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge AGT Atemschutzgeräteträger Autonomes Gebiet Tibet Arbeitsgemeinschaft Studierende der Katholischen Theologie in Deutschland (Bundesfachschaft) Automated Guided Transit America’s Got Talent, eine amerikanische Talentshow des Fernsehsenders NBC den IATA-Code des internationalen Flughafen von Ciudad del Este Allgemeine Gleichgewichtstheorie, eine ökonomische Theorie der Neoklassik Die Abkürzung agT steht für: Aussergewöhnlicher Todesfall
  • Auto (Wikipedia)
    Ein Automobil (Kraftwagen, in der Schweiz amtlich Motorwagen) ist ein mehrspuriges motorgetriebenes Straßenfahrzeug zur Beförderung von Personen oder Lasten. Die umgangssprachliche Kurzform Auto bezeichnet vor allem Kraftfahrzeuge, die zum Transport von Personen bestimmt sind. Amtlich werden diese als Personenkraftwagen (kurz: Pkw) bezeichnet, oder – bei mehr Sitzplätzen – als Kraftomnibus. Automobile, die keine PKW sind, werden als Nutzfahrzeug bezeichnet. Lastkraftwagen (Lkw) dienen mehrheitlich dem Straßentransport von Gütern. Der weltweite Fahrzeugbestand lag im Jahr 2010 bei über 1,015 Milliarden Automobilen und stieg seitdem kontinuierlich an. 2011 wurden weltweit über 80 Millionen Automobile gebaut. In Deutschland waren im Jahr 2012 etwa 51,7 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen, davon sind knapp 43 Millionen Personenkraftwagen.
  • Boot (Wikipedia)
    Als Boot wird im allgemeinen Sprachgebrauch ein kleines Wasserfahrzeug bezeichnet, welches in der Regel nicht eingedeckt ist. Der Ausdruck hat seine Wurzeln in der mittelniederdeutschen bōt, ggf. auch dem mittelenglischen oder altenglischen bot und bedeutet ursprünglich „ausgehauener Stamm“. Als Synonym gilt „kleines Schiff“. Tatsächlich werden auch Fahrzeuge als Boote bezeichnet, die dieser Beschreibung nicht entsprechen. Eine verbindliche Definition des Begriffes „Boot“ gibt es nicht, Wasserfahrzeuge wurden und werden in den unterschiedlichen Bereichen des Transports in den jeweiligen Epochen und im regionalen Sprachgebrauch verschieden benannt. Zusätzlich entwickeln Organisationen oder die Rechtsprechung eigene Definitionen, wenn es zweckmäßig scheint. Bezieht man sich auf das Boot als „kleines Schiff“, so kann man feststellen, dass sich der grundsätzliche Aufbau dieser Fahrzeuge sowie Bezeichnung der jeweiligen Bau- und Ausrüstungsteile gleichen. Ebenso wie es verschiedene Schiffstypen und -klassen gibt, existieren Bootstypen und -klassen.
  • Bremsflüssigkeit (Wikipedia)
    Bremsflüssigkeit ist eine Hydraulikflüssigkeit auf Polyglykol-Basis, die in hydraulischen Fahrzeugbremsen verwendet wird. Die bei Fahrradbremsen und bei früheren Fahrzeugmodellen von Citroën mit Zentralhydraulik in der Bremsanlage verwendeten Hydraulikflüssigkeiten auf Mineralölbasis werden üblicherweise nicht als Bremsflüssigkeit bezeichnet und sind nicht mit diesen mischbar.
  • DRU (Wikipedia)
    Dru steht für: Dru (Stamm), mythischer Volksstamm der Tibeter Aiguille du Dru, Berg im Mont-Blanc-Massiv, Frankreich Dru Rock, Felseninsel vor der Küste des Adélieland, Antarktika Dru ist der Familienname folgender Personen: Jean-Marie Dru (* 1947), französischer Manager Joanne Dru (1922–1996), US-amerikanische Filmschauspielerin DRU oder D.R.U. steht für: Alrosa Airlines (ICAO-Code), russische Fluggesellschaft Deutsche Radfahrer-Union, Neugründung der ehemaligen Allgemeinen Radfahrer-Union Diepenbrock en Reigers te Ulft, ehemaliges niederländisches Eisenwerk, siehe DRU Cultuurfabriek die medizinische Abkürzung für Digital-rektale Untersuchung dru steht für: Rukai (Sprache) (ISO-639-3-Code), Sprache der Rukai auf Taiwan
  • Druckbehälter (Wikipedia)
    Druckbehälter sind geschlossene Behälter, deren Druck im Inneren über dem Umgebungsdruck liegt. Im Gegensatz zu Druckgasbehältern und Transportbehältern für gefährliche Güter, in denen unter Druck stehende und andere gefährliche Fluide befördert werden, ist der Betrieb von Druckbehältern in den meisten Fällen einem bestimmten Aufstellungsort zugewiesen.
  • Fahrzeug (Wikipedia)
    Fahrzeug ist ein Oberbegriff für mobile Verkehrs- und Transportmittel, die dem Transport von Personen (Personenverkehr), Tieren (Tiertransport) und/oder Gütern (Güterverkehr) dienen.
  • Manometer (Wikipedia)
    Ein Druckmessgerät (auch Manometer – von altgriechisch μανός manós „dünn“ und μέτρον métron „Maß“, „Maßstab“) ist eine Messeinrichtung zur Erfassung und zum Anzeigen des physikalischen Druckes eines Mediums (Flüssigkeit, Gas). In den meisten Anwendungen wird der Relativdruck gemessen – also bezogen auf den atmosphärischen Luftdruck. Dagegen verwenden Absolutdruckmessinstrumente (z. B. Barometer) ein Vakuum als Bezugsdruck. Differenzdruckmessgeräte messen, wie die anderen auch, einen Druckunterschied, jedoch zwischen zwei beliebigen Systemen.
  • Motor (Wikipedia)
    Ein Motor [ˈmoːtoːr] (auch [moˈtoːr]; lateinisch mōtor ‚Beweger‘) ist eine Kraftmaschine, die mechanische Arbeit verrichtet, indem sie eine Energieform, z. B. thermische, chemische, hydraulische, pneumatische oder elektrische Energie, in Bewegungsenergie umwandelt. In der Regel verfügen Motoren über eine Welle, die sie in Rotation versetzen und durch sie mechanische Vorrichtungen, wie Getriebe, antreiben. Ausnahmen sind Raketenmotoren und Linearmotoren. Heute sind Verbrennungsmotoren und Elektromotoren von herausragender Bedeutung.
  • Motorrad (Wikipedia)
    Ein Motorrad, im Schweizer Hochdeutsch auch Töff, ist üblicherweise ein einspuriges Kraftfahrzeug mit zwei Rädern und einem oder zwei Sitzplätzen. In Deutschland zählen Motorräder zur Kategorie Kraftrad (Kurzform: Krad), in der Schweiz lautet die entsprechende Bezeichnung Motorrad, soweit es sich nicht um Motorfahrräder, d. h. Mofas, handelt (Art. 14 VTS). Eine in Deutschland historische Bezeichnung ist Motorfahrrad.
  • Ölwechsel (Wikipedia)
    Als Ölwechsel bezeichnet man das Ersetzen verbrauchten Schmieröls durch frisches Öl in Maschinengetrieben, Motoren oder Maschinen mit Umlaufschmierung.
  • Roller (Wikipedia)
    Roller steht für: Roller (Möbelhaus), deutscher Möbeldiscounter Motorroller, Typ von motorisierten Zweirädern Elektromotorroller Tretroller Roller (Familienname), deutscher Familienname Roller, Gruppe der Rasse- und Flugsporttauben, siehe Liste der Haustauben bzw. „Roller und Purzler“ Roller (Lied), Song des deutschen Rappers Apache 207 Pardelroller, Palmenroller und mehrere Arten der Bänder- und Otterzivetten Siehe auch:
  • Wartung (Wikipedia)
    Als Wartung, in der Schweiz auch Service, werden gemäß DIN 31051 Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrats der Betrachtungseinheit verstanden. Sie wird während der Nutzung eines Objekts angewandt. Die Wartung wird nach technischen Regeln oder einer Herstellervorschrift durchgeführt (zum Beispiel nach einer bestimmten Laufleistung oder Zeitdauer, dem Wartungsintervall). Damit wird im Rahmen der Kaufentscheidung bereits der Umfang der Wartung (und damit deren Betriebskosten) festgelegt. Zu unterscheiden ist die Instandhaltung. Wartung ist – wie Instandsetzung, Verbesserung und Inspektion – Bestandteil der Instandhaltung. Diese kann in Art und Umfang vom Betreiber/Instandhalter nach seinen Vorgaben gestaltet werden. Die Wartung wird im Allgemeinen in regelmäßigen Abständen und häufig von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt. So kann eine möglichst lange Lebensdauer und ein geringer Verschleiß der gewarteten Objekte gewährleistet werden. Fachgerechte Wartung ist oft auch Voraussetzung zur Gewährung der Gewährleistung.
  • Wechsel (Wikipedia)
    Wechsel steht für: Veränderung Wechsel (Konstruktionslehre), Arbeitsmethoden Wechsel (Wertpapier), ein Wertpapier kurz für Wechseljahre der Frau das Wechseln von Spielern beim Mannschaftssport, siehe Auswechslung eine Tierwanderungsroute, der Wildwechsel eine tektonische Störung im Bergbau, siehe Überschiebung Lastabtragung eines unterbrochenen Längsträgers durch rechtwinklig verlegte Bauteile, siehe Auswechselung (Bauwesen) Wechsel (Lyrik), eine Gattung mittelalterlicher Lyrik ein Zapfhahn für das Bier-Holzfass Bahnweiche (veraltet), siehe Weiche (Bahn) geographischer Objekte: Wechsel (Berg), steirisch-niederösterreichischer Gebirgszug Wechsel (Mendelkamm), Gipfel im Mendelkamm in Südtirol Wechsel (Pass), steirisch-niederösterreichischer Gebirgspass Wechsel (Pass in Bayern), Gebirgspass in Bayern Wechsel (Gemeinde Türnitz), Ortsteil von Türnitz, Bezirk Lilienfeld, Niederösterreich Wechsel ist der Familienname folgender Personen: Leon-Oumar Wechsel (* 2005), deutscher Fußballspieler Siehe auch: Change Wechsel Straße (B54) Wexel
  • Wohnmobil (Wikipedia)
    Ein Wohnmobil, in der Schweiz amtlich Wohnmotorwagen, ist ein Kraftfahrzeug mit einer zum Wohnen geeigneten Inneneinrichtung. Diese ähnelt häufig der eines Wohnwagens. Die Fahrzeugbasis ist in der Regel ein Kleintransporter. Überwiegend werden Wohnmobile als Freizeitfahrzeuge zum Camping und für Urlaube mit wechselnden Stand- und Erlebnisorten verwendet. Wohnmobile werden auch gern von Geschäftsreisenden wie Handelsvertretern, Montagearbeitern oder Schaustellern zum Übernachten oder als mobiles Büro an wechselnden Arbeitsorten genutzt. Mit Reisemobil wurde ein bewohnbares Fahrzeug (Essen zubereiten, Schlafen) bezeichnet, dessen Schwerpunkt jedoch auf dem Reisen, also dem Fahren, lag. In aller Regel waren es ausgebaute Kleinbusse und Kastenwagen, weshalb diese Fahrzeuge damals wie heute auch oft als Campingbus oder übergreifend als Camper bezeichnet werden. Heutzutage werden in Deutschland die Begriffe Reisemobil und Wohnmobil jedoch synonym verwendet, wobei in Herstellerkatalogen und Fachzeitschriften meist von Reisemobil, umgangssprachlich jedoch überwiegend von Wohnmobil gesprochen wird. Reisemobile im ursprünglichen Sinne werden unter Kastenwagen behandelt. Zulassungstechnisch ist diese Gruppe von Fahrzeugen eine eigene Fahrzeugart und wird in den Zulassungsbescheinigungen, sofern eine neue EU-Typgenehmigung vorliegt, einheitlich als Wohnmobil bezeichnet; frühere Bezeichnungen wie So.-Kfz für sonstiges Kfz fallen damit weg.
  • Yacht (Wikipedia)
    Eine Yacht beziehungsweise Jacht (aus gleichbedeutend niederländisch jacht, dies verkürzt aus mittelniederdeutsch jachtschip „Jagdschiff“, „schnelles Schiff“) ist (heute) ein Wasserfahrzeug für Sport- und/oder Freizeitzwecke, das – von Sonderfällen abgesehen – mit einem Deck und einer Kajüte ausgestattet ist. Entsprechend der Antriebsart werden Motoryachten und Segelyachten unterschieden. Wesentlich für eine Segelyacht ist – in Abgrenzung zur Jolle – ein fester, in der Regel mit Ballast versehener Kiel.
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